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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von frank007 Beitrag anzeigen
    das ist mein Versuch der Verkabelung.
    Ich würde gerne die PHOENIX CONTACT PT 1,5/S-QUATTRO-U Reihenklemmen verwenden lassen.

    Für die Reihenklemmen für PE und N habe ich keine Idee.

    Ist das so zu machen oder gibt es elegantere Lösungen?
    Grundsätzlich hab ich erst mal viel Verständnis für Deinen Versuch - wenn man Laie ist aber ein grundsätzliches Verständnis hat und sich einarbeiten möchte ist es schwierig die passenden Informationen zu finden (nicht weil's die nicht gibt, sondern weil es extrem viel Informationen gibt und das Problem Baum <-> Wald auftaucht). Ging mir genau so...

    Ich kann MarkusS hier aber nur zustimmen: Verschwende hier Deine - und unsere! - Zeit nicht!
    Das "Problem" was Du hier lösen möchtest ist schon vor Ewigkeiten gelöst worden und es gibt von vielen Herstellern genau passende Produkte für genau diesen Anwendungsfall.

    Um es kurz - aber auch deutlich - zu sagen:
    1. Gehe zur Web-Seite eines beliebigen Klemmenherstellers - am besten zu der vom Lieblingslieferanten deines Elektrikers
    2. Gehe dort zu den Dreistock-Klemmen
    3. Liest Dich dort ein
    4. Lass uns mit weiteren Fragen zu den dort sowieso erklären Basics in Ruhe
    5. Weitergehende Fragen und Detailprobleme können dann gerne mit dem Elektriker und mit uns diskutiert werden

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  • MarkusS
    antwortet
    Sorry, aber Du erfindest da das Schnittbrot neu. Für dieses Nicht-Problem gibt es seit Jahren eine einfache Lösung: Das einfach richtig installieren mit den geeigneten Klemmen.

    Deine Klemmen sind für was ganz anderes vorgesehen und nach Deinem System konstruierst Du da ohne Not zig neue Klemmstellen - und jede Klemmstellen ist eine potenzielle Fehlerquelle, oder um einen Kollegen zu zitieren: Klemmstellen sind Brennstellen.

    Ich habe oben ein PDF angehängt was ausführlich auf die Thematik eingeht und die bewährte Lösung ausführlich beschreibt.

    Wenn ich der Elektriker wäre würde ich mich weigern, diese Klemmen einzubauen.

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  • frank007
    antwortet
    Zitat von MarkusS Beitrag anzeigen
    Und warum genau diese Reihenklemmen?
    Meine Idee ist:

    Immer zwei Klemmen für einen Autor frei zu haben. Wird kein Aktor benötigt, wird einfach anstatt die Leitungen zum Schaltaktor zu ziehen eine Drahtbrücke eingesetzt.
    So brauche ich pro Steckdosen-Phase nur eine Reihenklemme. Durch den Kammbrücker kann dann alles auf die Sicherung gelegt werden.
    Siehe PDF im Beitrag #14

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  • Kahler
    antwortet
    Zitat von frank007 Beitrag anzeigen

    Für die Reihenklemmen für PE und N habe ich keine Idee.

    Ist das so zu machen oder gibt es elegantere Lösungen?

    Ich bin über jeden Input dankbar.
    Wieso nimmst du nicht einfach 3-Stockklemmen wie z.B. Phoenix PTI PE/L/NT oder PE/L/L oder L/L/L. Da ist PE über die Hutschiene verbunden und N über eine weitere Schiene.

    Verstehe nur nicht, warum du dir über solche Dinge einen Kopf machst, wenn du einen Elektriker hast, der das wissen muß.

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  • experde
    antwortet
    Hallo, normale Wago Klemmen kann man meiner Meinung nach schon in der Verteilung einsetzen, dafür gibt es doch von Wago extra Halter, die kann man auf die Hutschiene aufrasten und nehmen die Klemmen auf.
    Viele Grüße, Steffen

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  • MarkusS
    antwortet
    Und warum genau diese Reihenklemmen?

    Wäre zu einfach, die Reihenklemmen zu nehmen die für diesen Zweck vorgesehen sind?

    http://www.ihks-fachjournal.de/facha...deinstallation

    Ich habe das Gefühl dass Du diese 1,5er Klemmen nach 10 Minuten fluchend in die Ecke wirfst. Mindestens 2,5er verwenden, wenn es erforderlich wird, 2,5 mm2 feindrähtig mit Zwillingsaderendhülsen einzuführen dann ggf. sogar 4er.

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  • frank007
    antwortet
    Hallo,

    das ist mein Versuch der Verkabelung.
    Ich würde gerne die PHOENIX CONTACT PT 1,5/S-QUATTRO-U Reihenklemmen verwenden lassen.

    Für die Reihenklemmen für PE und N habe ich keine Idee.

    Ist das so zu machen oder gibt es elegantere Lösungen?

    Ich bin über jeden Input dankbar.
    Angehängte Dateien

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  • Kahler
    antwortet
    ....und Weidmüller gibts auch noch:-)

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Deswegen nimmt man auch Reihenklemmen mit Kammbrücker , wie von Wago...

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von frank007 Beitrag anzeigen
    In meiner Planung habe ich viele Steckdosen, die noch nicht über einen Schaltaktor laufen sollen.
    Deswegen nimmt man Reihenklemmen am Ausgang der Verteilung. Die sind so aufgebaut, dass man da wunderbar beliebig quer brücken kann (-> GoTo z.B. Phoenix Contact).

    Wenn man später nun eine Steckdose schaltbar machen will die aktuell in der Reihenklemme noch quer gebrückt wurde, nimmt man diese Brücke dort einfach raus und verdrahtet diese Klemme an den Aktor.
    Fertig. Dauert wohl ca. 1 Minute.
    Mit Aktor-Verdrahtung in Summe ca. 5 Minuten.

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  • F6-Valkyrie
    antwortet
    Die beste Lösung auch in Hinblick auf spätere Erweiterungen oder Änderungen ist alles auf Reihenklemmen zu verdrahten aber auch nicht gerade Preiswert.
    Nicht zugelassen sind lose Klemmen in Sicherungsverteiler wie z.B. Lüsterklemmen oder Steckklemmen. Wenn diese Klemmen verwendet werden sollen, dann geht das nur in Abzweigdosen welche man direkt in der Nähe der Verteilung anbringen kann. Wenn auf Schaltaktoren verdrahtet werden soll, kann man die Eingangsklemmen für die Phase auch durchbrücken. Manche Hersteller haben auch extra Klemmen zum Durchbrücken. Am Sicherungsautomat selbst dürfen so viele Drähte angeklemmt werden wie Klemmanschlüsse vorhanden sind. In der Regel sind das zwei Drähte.

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  • Alexander79
    antwortet
    Zitat von frank007 Beitrag anzeigen
    (Zeit ist Geld).

    Tolles Forum.
    Alle Steckdosen so anfahren das man schnell mal was ändern kann ist auch viel Geld.

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  • frank007
    antwortet
    Hallo,

    vielen Dank für die Antworten.

    Ich habe nicht vor, etwas selber zu machen. Doch interessieren mich die verschiedenen Möglichkeiten die es gibt. Wenn später mal Änderungen vorgenommen werden müssen, soll es ohne großen Aufwand gehen.

    Und nur weil der Elektriker sagt, dass es das auf seine Art machen möchte, muss das ja nicht die beste Lösung sein. Und wenn ich andere Möglichkeiten nicht kenne, kann ich im Vorfeld auch keinen Einfluss nehmen.

    In meiner Planung habe ich viele Steckdosen, die noch nicht über einen Schaltaktor laufen sollen. Wenn wir aber im Haus wohnen, soll das auch mal ohne großen Aufwand vom Elektriker geändert werden können (Zeit ist Geld).

    Tolles Forum.

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  • Chris M.
    antwortet
    Lass das ruhig den Elektriker machen, der hat da Erfahrung damit.
    du darfst gerne weiter planen was von welcher Sicherung auf welche Aktor-Kanäle etc. pp. geht. Der Elektriker wird Dir dann schon sagen, wenn davon etwas nicht geht.

    (Im konkreten Fall geht man zum ersten Eingang, von dort zum nächsten, dann weiter, etc. pp. - so kommen immer nur zwei Adern auf einmal an.
    Jetzt wo Du dass weißt, warum dann immer noch die Finger weg? Weil es so viel mehr gibt, auf dass man gleichzeitig aufpassen muss. Durchmesser und Bündelung beispielsweise)

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Finger weg!!!!

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