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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Dieter,

    danke der Nachfrage. Der oben beschriebene Sensor der C-Serie befindet sich seit Wochen im Dauertest und funktioniert ganz gut.

    Leider hat er es noch nicht in die Produktion und den Shop geschafft, sollte aber als Derivat nur eine Kleinigkeit sein. Da wir allerdings gerade Ferienzeit haben und mehrere Mitarbeiter im Urlaub sind, wird vermutlich knapp mit Fertigstellung noch im August. Mal sehen, der Produktionsleiter ist nächste Woche wieder im Haus.

    lg

    Stefan

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  • Astrafahrer
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Da dies nur eine Variante der C-Serie auf bestehender Plattform ist, sollten wir das in vier Wochen hinbekommen.
    Hallo Stefan,
    gibt es die Edelstahl-Elektroden bzw. die Variante schon? Im Shop habe ich dazu noch nichts gefunden.

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  • StefanW
    antwortet
    Nun, das wird ein Sensor der C-Serie (also etwa so groß wie vier Streichholzschachteln) für die Montage Aufputz und unten werden zwei oder drei Edelstahl-Elektroden - die verlängerbar sind - herausragen. Drei Elektroden weil man damit "Boden ist sehr feucht" und "Überschwemmung schon 5 mm" auseinander halten könnte.

    Das ganze montiert man dann an einer Wand ganz unten, so dass die längeren Elektroden den Boden berühren. Da dies nur eine Variante der C-Serie auf bestehender Plattform ist, sollten wir das in vier Wochen hinbekommen. Der größere Aufwand ist die Berücksichtigung in Handbüchern und das Anlegen der Etiketten und Artikelnummern in den diversen Datenbanken und die Software-Erkennung.

    lg

    Stefan

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  • nobillings
    antwortet
    Ja, die kenne ich auch.
    Das hört sich gut an. Lohnt es sich zu warten?

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  • StefanW
    antwortet
    Richtig Martin, Distanzbolzen ist die korrekte Bezeichnung, das hatte ich eigentlich gemeint.

    Wir haben beschlossen, das kurzfristig in "Fertig" zu bauen.

    lg

    Stefan

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  • MartinMV
    antwortet
    Damit sind Distanzbolzen gemeint. Diese gibt es in Kunststoff, verzinkt und aus Edelstahl. Edelstahl wäre hier aus Gründen der galvanischen Korrosion die beste Wahl. Einfach Google anwerfen.

    Liebe Grüße, Martin

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  • nobillings
    antwortet
    Was meinst du mit Abstandshalter?

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  • StefanW
    antwortet
    Die elektrische Leitfähigkeit von normalem Leitungswasser liegt bei ca. 50*10-3 S/m , diejenige von Kupfer dagegen bei besser 58x106, mithin also um den Faktor 'eine Milliarde' schlechter.

    Für die Schaltschwelle unseres IO-Modules wird ein Strom von 60 uA benötigt. Damit auch genug Elektronen in das Wasser gelangen können, muss ein Mindestmaß an Elektrodenoberfläche gegeben sein. Am besten sind die Ergebnisse mit Edelstahl-Elektroden (z.B. Gewindestifte oder Abstandshalter aus dem Baumarkt).

    lg

    Stefan

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  • nobillings
    antwortet
    Hätte ich auch gedacht. aber schon nach kurzer Zeit im Wasser sind die Kabelenden oxidiert oder verkalkt. Da geht dann nichts mehr.
    Wenn die nicht abisoliert sind, bekomme ich sowie nur ganz sporadisch eine 1.
    Vielleicht gibt es aber auch Sensoren mit unterschiedlicher Empfindlichkeit?

    Ich will mir auf jeden Fall etwas aus Edelstahl besorgen, was dann im Wasser hängen kann.

    VG

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  • heckmannju
    antwortet
    Irgendwie kann ich das nicht so recht glauben...wenn du die kabelenden abzwickst sollte doch meiner Meinung nach genug blankes Kupfer da sein das wenn man die in das Wasser hält das diese auslösen.

    Ich glaub da muss ich auch mal experimentieren.

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  • StefanW
    antwortet
    Ja, richtig.

    Gesucht haben wir mit viel Aufwand einen potentiellen Softwarefehler, tatsächlich waren beim Kunden die Leitungsenden im Wasser nicht abisoliert.

    ==> Wir ändern siet heute die Handbücher und alle Beschreibungen zum Thema "Leckagesensor" entsprechend ab, damit künftig klar, ist dass wir abisolierte Drähte - besser Edelstahlsonden - im Wasser brauchen...

    lg

    Stefan

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  • nobillings
    antwortet
    Auch hier noch eine Rückmeldung: nun funktioniert es wie erwartet.
    Der Grund für das unstete Senden der 1 war wohl, dass die Kabelenden nicht abisoliert waren. Die 1 kommt jetzt konstant, allerdings nicht im eingestellten Zyklus von 30 Sekunden sondern immer länger. Aber das stört mich nicht wirklich.

    VG!

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  • Robert_Mini
    antwortet
    Falls auch noch nicht gemeldet:
    Im oberen Bild von Stefan steht 2x "Auswahl ob ... zu vewenden ist". (r fehlt).

    Lg Robert

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  • nobillings
    antwortet
    Guten morgen,

    ich habe mal das Log oben formatiert, mir war gar nicht aufgefallen, dass es so verzerrt dargestellt war.

    Was ich ausdruecken wollte, und offensichtlich war es schon spaet..., war, dass, es zwei SAchverhalte gibt.

    1. obwohl die zwei Kabelenden mehr als eine Minute im Wasser hingen, wechseln die Telgeramme zwischen 1 und 0 es in der Zeit mehrfach.

    2. Der Zyklus ist mit 30 Sekunden eingestellt. Trozdem sind es nie 30 Sekunden zwischen den Telegrammen. Es ist fast immer groesser als 60 Sekunden. Ausser in den Faellen, wo eine 1 gesendet wurde. Da kommt kurz Zeit spaeter direckt die 0.

    Ich kann gerne ein Ticket aufmachen, falls es jetzt noch nicht klar sein sein sollte.

    VG!
    Zuletzt geändert von nobillings; 22.04.2015, 08:38.

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo,
    also obwohl ich es nun mehrmals durchgelesen habe, habe ich es nicht wirklich richtig verstanden. Sorry.

    Wäre es möglich, bei uns ein Ticket mit Deinen Beobachtungen / Fragen aufzumachen und das so nachvollziehbar beschreiben, dass ich das an die Entwickler weiterleiten kann?

    lg

    Stefan

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