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  • GLT
    antwortet
    Der Linienkoppler ist mit der richtigen Adresse programmiert?

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  • asisnet
    antwortet
    Zitat von MarkusS Beitrag anzeigen
    Und wie sehen die Parameter des LKs aus?
    Seite 1


    Seite 2

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  • MarkusS
    antwortet
    Und wie sehen die Parameter des LKs aus?

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  • asisnet
    antwortet
    Zitat von Klaus Gütter Beitrag anzeigen
    Hat deine IP-Schnittstelle auch die richtige Adresse (1.1.x und keine Kollision mit einem anderen Gerät)?
    Linienkoppler ist programmiert?
    Und "richtig herum" angeschlossen(Hauptlinie 1.0, Unterlinie 1.1)?
    Die IP Schnittstelle ist noch immer an der gleichen Stelle in der Unterlinie 1.1 installiert. Sie hat die Adresse 1.1.1 und meldet:

    Code:
    Allgemein  
    Maskenversion  1.2
    Physikalische Adresse  1.1.1
    Gerätehersteller  GIRA Giersiepen
    Programmiermodus  Aus
    Ausführungsfehler  OK ($FF)
    Applikationsprogramm  
    Programm  KNX/IP-Schnittstelle 901410
    Gerätetyp  $9014
    Version  1.0
    Ausführungszustand  Läuft ($2E)
    AST-Typ (Software)  Ungültiger Adapter
    Ich habe das Gerät bereits neu programmiert. Solange der Linienkoppler nicht im Spiel ist, funktioniert ja auch alles.

    Meine "alte" Linie 1.1.xxx ist am neuen Linienkoppler an UL angeschlossen, die neue Hauptlinie 1.0.xxx an HL.
    Die IP Schnittstelle hängt entsprechend im UL Bereich.

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  • Klaus Gütter
    antwortet
    Hat deine IP-Schnittstelle auch die richtige Adresse (1.1.x und keine Kollision mit einem anderen Gerät)?
    Linienkoppler ist programmiert?
    Und "richtig herum" angeschlossen(Hauptlinie 1.0, Unterlinie 1.1)?

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  • asisnet
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Puuuh - vlt. hilft das schnell gemalte Bild

    Linien, Hauptlinien, Bereich usw. sind essentiell, fix u. keine frei interpretierbaren Begriffe - siehe Lexikon
    Gesagt, getan. Entsprechend Deiner Grafik (vielen Dank!) alles aufgebaut und auch die EIB Geräte in der Hauptlinie (1.0.xxx) lassen sich programmieren!

    ABER:

    Plötzlich lassen sich nicht mehr alle Applikationen in die Geräte programmieren. Bei einigen bricht der Programmiervorgang mit "Gerät antwortet nicht" ab. Der Abruf der Geräte Info zeigt dann auch, dass das Programm nicht vollständig geladen und das Gerät nicht im RUN ist. Bei anderen Geräten geht das problemlos. Das ganze ist pro Gerät jeweils reproduzierbar (es gibt also "gute" und "schlecht").

    Sobald ich die Hauptlinie von der neuen Spannungsversorgung trenne und der Linienkoppler somit aus ist, funktioniert wieder alles. Alle Geräte lassen sich programmieren und sind aktiv.

    Ich habe das jetzt an "BUS 2" der 640mA SP von Gira und an einer eigenen 320mA SP von Gira getestet.

    Die Programmierung läuft jeweils über die IP Schnittstelle in der Linie 1.1.xxx

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  • Klaus Gütter
    antwortet
    Zitat von asisnet Beitrag anzeigen
    Muss dann HL auf der 1.0.xxx liegen...?
    Ja. Beim Linienkoppler ist die Hauptlinie immer die mit der "0".

    Gruß, Klaus

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  • GLT
    antwortet
    Puuuh - vlt. hilft das schnell gemalte Bild

    Linien, Hauptlinien, Bereich usw. sind essentiell, fix u. keine frei interpretierbaren Begriffe - siehe Lexikon
    Angehängte Dateien

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  • asisnet
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Zu 1. - Ja
    Zu 2. - die IP-Schnittstelle bleibt in 1.1.xxx
    Danke für die schnelle Antwort und die Eintragung des 1.0.xxx für den Außenbereich. Muss dann HL auf der 1.0.xxx liegen oder kann es auch auf der 1.1.xxx liegen bleiben?

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von asisnet Beitrag anzeigen
    Somit sieht die Topologie so aus:

    -----[1.1.xxx]--[Innenbereich]--[NT]---[Linienkoppler/Verstärkermodus]---[NT]-----[1.1.xxx]--[Innenbereich]--[IP Schnittstelle]----[HL - Linienkoppler NEU - UL]--[NT]----[Außenbereich]----[1.0.xxx]---
    Zu 1. - Ja
    Zu 2. - die IP-Schnittstelle bleibt in 1.1.xxx

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  • asisnet
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Entweder 1 IP-Router u. Linienaufbau 1.0.x+1.1.x mit "normalen" Koppler - dann darf der Router nicht als solcher betrieben werden -> IP-Schnittstelle
    oder
    2 IP-Router u. Linie 1.1.x+1.2.x - dann darf es keinen Koppler mehr geben.

    Thema Sicherheit siehe oben.
    Die IP Schnittstelle (Schnittstelle/IP Router) wird auch NUR als IP Schnittstelle verwendet. In meiner "internen 1.1.xxx" Linie hängt die IP Schnittstelle, die als Programmierinterface zum ETS fungiert.

    Ich habe mittlerweile einen weiteren Linienkoppler (der erste ist ja nur als Verstärker in der 1.1.xxx integriert und somit aus meiner Sicht transparent) installiert und auch eine Spannungsversorgung integriert.

    Somit sieht die Topologie so aus:

    -----[1.1.xxx]--[Innenbereich]--[NT]---[Linienkoppler/Verstärkermodus]---[NT]-----[1.1.xxx]--[Innenbereich]--[IP Schnittstelle]----[HL - Linienkoppler NEU - UL]--[NT]----[Außenbereich]----[1.??.xxx]---

    [NT] = Spannungsversorgung

    Jetzt muss ich noch einmal naiv nachfragen:
    1. Kann ich nun den NEUEN Linienkoppler so platzieren (vermutlich mit HL zum Außenbereich und UL zum Innenbereich, um eine 1.0.xxx extern aufzubauen?)
    2. Kann die IP Schnittstelle dann im internen Bereich bleiben? (also im 1.1.xxx) - sonst muss ich ja doch alles durch den Filter durchlassen!


    (auf die Gefahr hin, dass hier jetzt einige die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und denken "Der hat es immer noch nicht kapiert. Das haben wir hier schon 1.000 Mal besprochen ...")

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von asisnet Beitrag anzeigen
    Moment, das würde doch nun bedeuten, dass ich doch keine zwei Koppler hierfür brauchen, oder?
    Wenn Du eine Hauptlinie 1.0 dafür aufbauen möchtest brauchst Du noch einen Linienkoppler u. eine Spg.Versorgung; der bestehende Linienverstärker bleibt.

    Zitat von asisnet Beitrag anzeigen
    Also eine Hauptlinie mit wenigen Geräten und eine untergeordnete (bestehende mit 1.1.xxx). Verstehe ich das richtig?
    So ist es.

    Zitat von asisnet Beitrag anzeigen
    Dann bliebe aber evtl. das Problem, dass die Hauptlinie extern ungeschützter liegt und ich den IP Router innen setzen müsste (nicht in der Hauptline). Geht das?
    Der Router wäre eher eine IP-Schnittstelle (so ist er dann auch zwingend einzusetzen).
    Wie es bei 2 IP-Router wäre, habe ich oben schon erwähnt.

    Zitat von asisnet Beitrag anzeigen
    Wie passt das nun aber zur Aussage von markusS ?
    Ich kann nur vermuten, dass er hinsichtlich Router u. Koppler Bedenken anmeldete (wäre ja auch richtig).

    Entweder 1 IP-Router u. Linienaufbau 1.0.x+1.1.x mit "normalen" Koppler - dann darf der Router nicht als solcher betrieben werden -> IP-Schnittstelle
    oder
    2 IP-Router u. Linie 1.1.x+1.2.x - dann darf es keinen Koppler mehr geben.

    Thema Sicherheit siehe oben.

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  • asisnet
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Es wäre möglich eine Außenlinie 1.0.x (eigentlich eine Hauptlinie) zu realisieren; eine weiter muß man nicht erstellen.
    Der Koppler filtert Telegramme (Parametrierung)
    Das IP-Gateway muß topologisch die richtige Adresse besitzen, dann funktioniert das einwandfrei.
    Moment, das würde doch nun bedeuten, dass ich doch keine zwei Koppler hierfür brauchen, oder? Also eine Hauptlinie mit wenigen Geräten und eine untergeordnete (bestehende mit 1.1.xxx). Verstehe ich das richtig?

    Dann bliebe aber evtl. das Problem, dass die Hauptlinie extern ungeschützter liegt und ich den IP Router innen setzen müsste (nicht in der Hauptline). Geht das?

    Wie passt das nun aber zur Aussage von markusS ?

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von asisnet Beitrag anzeigen
    • Welchen Adressraum muss ich für die "externe" Linie/Bereich verwenden?
    • Wie kann die Telegramme im Kopple filtern, um nur bestimmte Telegramme von extern nach intern zu transsportieren?
    • Können beide Abschnitte (intern/extern) dann über einen LAN-Gateway/Router im internen Bereich programmiert werden?
    • Kann eine Programmierung über den externen Bereich - zumindest für den großen internen Bereich - unterbunden werden
    Es wäre möglich eine Außenlinie 1.0.x (eigentlich eine Hauptlinie) zu realisieren; eine weiter muß man nicht erstellen.
    Die Adressen der bisherigen Geräte müssen nicht geändert werden.

    Was auch gehen würde - die bisherige Linie und eine neue 1.2.x mit 2 IP-Routern zu realisieren.


    Der Koppler filtert Telegramme (Parametrierung)

    Das IP-Gateway muß topologisch die richtige Adresse besitzen, dann funktioniert das einwandfrei.

    Der letzte Punkt hat einen Haken - hier mit einer Aussenlinie absolute Sicherheit gegenüber einem "Einbrecher mit ETS" erreichen zu wollen geht nicht!
    Man kann nur einfache elektrische Manipulationen damit ausschliessen.

    Man kann mit einem KNXGuard von http://www.bb-steuerungstechnik.de die unerlaubte Programmiererei unterbinden.

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  • asisnet
    antwortet
    Zitat von MarkusS Beitrag anzeigen
    Das gibt schon wieder Bruch weil die KNX-Topologie so nicht hergibt.
    Der Weg von einer Linie zu einer weiteren Linie führt über eine übergeordnete Linie (Hauptlinie), d.h. bei einer gegebenen Linie brauchst Du zwei weitere Linienkoppler und Spannungsversorgungen.
    Ok, das hatte ich schon befürchtet, nachdem ich die Topologiediagramme gesehen habe. Wie sieht es dann mit den Adressen aus, die bereits vergeben wurden? Ich möge vermeiden, im internen Bereich alles neu machen zu müssen?!

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