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Wo bzw. wie wird die Information "... wie vor Busspannungsabfall" gespeichert?

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  • Hennessy
    antwortet
    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    der interne Flash nur für 100 Zyklen spezifiziert war...
    Zitat von kiwifan Beitrag anzeigen
    Das Eeprom der Berker B.IQ soll ca. 30.000-40.000 mal überschreibbar sein.
    Flash ist in der Regel für das Programm/Firmware da, EEPROM für die Parameter/Daten.

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  • Rainer
    antwortet
    Hallo zusammen!

    In meinem Übungskoffer sind einige BA´s schon locker 10 Jahre in Verwendung. Beim üben wird da seht viel Herumprogrammiert, die gehen alle noch....

    LG
    Rainer

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  • Jockel
    antwortet
    Das Eeprom der Berker B.IQ soll ca. 30.000-40.000 mal überschreibbar sein.
    Danke für die Info! Da werde ich wohl mit der ETS so schnell nicht hinkommen...

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  • kiwifan
    Ein Gast antwortete
    Hallo

    Das Eeprom der Berker B.IQ soll ca. 30.000-40.000 mal überschreibbar sein.
    Genauere Informationen dazu habe ich nicht erhalten.

    mfg
    Kiwifan

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  • Jockel
    antwortet
    In dem Zusammenhang eine Frage: Ich vermute, daß auch die Parametrisierung beim Programmieren eines Geräts (also z.B. die Gruppenadressen) in einem EEPROM landen und damit die gleiche Anzahl an Schreibzyklen gilt?

    Hintergrund ist der, daß ich zur Zeit mit einem Aktor sehr viel rumspiele und den häufig neu programmiere und ich mich frage, ob ich den mal tauschen müßte. Auf zigtausend Zyklen komme ich natürlich nicht, aber ich kann mich z.B. an Controller von Motorola erinnern, bei denen der interne Flash nur für 100 Zyklen spezifiziert war...

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  • Gaston
    antwortet
    Zitat von Gaston Beitrag anzeigen
    Das wunder mich ein wenig. Also ich kenn die EEPROM nur aus UNI Tagen deshalb mag ich mich falsch erinnern, aber war es nicht so dass EEPROMS beim schreiben, so wie Flash, einen ziemlisch grossen Strom/Spannung brauchen ? Somit wundert es mich dass dies bei einem Spannungsausfall noch gewährleistet werden kann.
    Ok, hab mich selbst überzeugt Minimum 2.4V während 10ms um einen Block zu schreiben sind z.B. möglich. Also nicht wirklich ein Problem.

    Gruss,
    Gaston

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  • Raphael
    antwortet
    Hi,

    Die Geräte besitzen eigentlich beides, einen Ram- sowie einen EEPROM Speicher.

    Der dynamische Speicher, wo betriebsmässig die Daten hinein geschrieben und wieder ausgelesen werden ist der Ram-Speicher.

    Bei einem Spannungsausfall werden die Daten aus dem Ram-Speicher in den EEPROM geschoben.

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  • Gaston
    antwortet
    Zitat von Gamma Beitrag anzeigen
    Also kann es nach ca. 100000 bzw. 1 Million Busspannungsausfällen
    tatsächlich Probleme geben.
    Das wunder mich ein wenig. Also ich kenn die EEPROM nur aus UNI Tagen deshalb mag ich mich falsch erinnern, aber war es nicht so dass EEPROMS beim schreiben, so wie Flash, einen ziemlisch grossen Strom/Spannung brauchen ? Somit wundert es mich dass dies bei einem Spannungsausfall noch gewährleistet werden kann.

    Was ich allerdings weis, das ist dass 100.000/1.000.000 Schreibzyklen sich auf Flash nicht EEPROM beziehen. Heutige EEPRIOMS schaffen typischerweise 20.000.000 Schreibzyklen

    Gruss,
    Gaston

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  • Gamma
    antwortet
    Hallo Babel,
    die Infos werden ins EEPROM geschrieben.


    Geschrieben wird ja nur beim Busspannungsausfall,
    -User Save Routine- nicht ständig.

    Also kann es nach ca. 100000 bzw. 1 Million Busspannungsausfällen
    tatsächlich Probleme geben.

    Grüsse von Gamma!

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  • Wo bzw. wie wird die Information "... wie vor Busspannungsabfall" gespeichert?

    Ich bin gerade dabei mir die Eigenschaften meiner EIB Geräte anzusehen und finde bei vielen einen Punkt der sinngemäß sagt: "Zustand wie vor Busspannungsabfall herstellen". Diese Einstellung gibt es für Schaltaktoren, Binäreingänge das DALI GW usw. An sich ist diese Funktion sicher eine gute Idee, aber ich frage mich wo die Zustandsinformation gespeichert wird? Wenn keine Busspannung da ist gibt es IMHO nur zwei Möglichkeiten:

    a) Die Information wird nur eine gewisse Zeit über einen Pufferelko gehalten.

    b) Die Information wird in irgendeine Art Flash- oder EEPROM geschrieben.

    Mit a) hätte ich keine Probleme, aber bei b) hätte ich bedenken was die Lebensdauer angeht (wie die Problematik beim TS2+ mit der Temperatur). In der Dokumentation der Produkte habe ich zu diesem Punkt nichts gefunden. Wer jemand mehr?
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