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Wo bzw. wie wird die Information "... wie vor Busspannungsabfall" gespeichert?
In dem Zusammenhang eine Frage: Ich vermute, daß auch die Parametrisierung beim Programmieren eines Geräts (also z.B. die Gruppenadressen) in einem EEPROM landen und damit die gleiche Anzahl an Schreibzyklen gilt?
Hintergrund ist der, daß ich zur Zeit mit einem Aktor sehr viel rumspiele und den häufig neu programmiere und ich mich frage, ob ich den mal tauschen müßte. Auf zigtausend Zyklen komme ich natürlich nicht, aber ich kann mich z.B. an Controller von Motorola erinnern, bei denen der interne Flash nur für 100 Zyklen spezifiziert war...
Das wunder mich ein wenig. Also ich kenn die EEPROM nur aus UNI Tagen deshalb mag ich mich falsch erinnern, aber war es nicht so dass EEPROMS beim schreiben, so wie Flash, einen ziemlisch grossen Strom/Spannung brauchen ? Somit wundert es mich dass dies bei einem Spannungsausfall noch gewährleistet werden kann.
Ok, hab mich selbst überzeugt Minimum 2.4V während 10ms um einen Block zu schreiben sind z.B. möglich. Also nicht wirklich ein Problem.
Also kann es nach ca. 100000 bzw. 1 Million Busspannungsausfällen
tatsächlich Probleme geben.
Das wunder mich ein wenig. Also ich kenn die EEPROM nur aus UNI Tagen deshalb mag ich mich falsch erinnern, aber war es nicht so dass EEPROMS beim schreiben, so wie Flash, einen ziemlisch grossen Strom/Spannung brauchen ? Somit wundert es mich dass dies bei einem Spannungsausfall noch gewährleistet werden kann.
Was ich allerdings weis, das ist dass 100.000/1.000.000 Schreibzyklen sich auf Flash nicht EEPROM beziehen. Heutige EEPRIOMS schaffen typischerweise 20.000.000 Schreibzyklen
Wo bzw. wie wird die Information "... wie vor Busspannungsabfall" gespeichert?
Ich bin gerade dabei mir die Eigenschaften meiner EIB Geräte anzusehen und finde bei vielen einen Punkt der sinngemäß sagt: "Zustand wie vor Busspannungsabfall herstellen". Diese Einstellung gibt es für Schaltaktoren, Binäreingänge das DALI GW usw. An sich ist diese Funktion sicher eine gute Idee, aber ich frage mich wo die Zustandsinformation gespeichert wird? Wenn keine Busspannung da ist gibt es IMHO nur zwei Möglichkeiten:
a) Die Information wird nur eine gewisse Zeit über einen Pufferelko gehalten.
b) Die Information wird in irgendeine Art Flash- oder EEPROM geschrieben.
Mit a) hätte ich keine Probleme, aber bei b) hätte ich bedenken was die Lebensdauer angeht (wie die Problematik beim TS2+ mit der Temperatur). In der Dokumentation der Produkte habe ich zu diesem Punkt nichts gefunden. Wer jemand mehr?
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