Realisiert man damit einzelne "Gimmicks" und lässt die Kernfunktionen dezentral spart es unnötiges Zeug wie Logikmodule, Zeitgeber oder erheblich teurere Wetterstationen die ein bisschen "mehr" können und hat seinen Zweck erfüllt.
Die andere Variante ist das Teil, sei es nun HS oder was anderes, zur zentralen Komponente zu machen. Meine Meinung: komplexität sinkt, komfort und übersichtlichkeit steigt. Diese Entscheidung muss man aber irgendwann treffen.
Windows-Lösungen, ehrlich: nicht so prickelnd. Das bessere unter denen ist IP-Symcon (hab ich das grade geschrieben?).. Naja, man muss schon ein ziemlicher Windows-Junkie sein, um das als sinnvoll zu empfinden und bei dem oben empfohlenen zentralen Ansatz hätte ich dann bedenken. Einäugige sehen mehr als blinde

Aber, es lässt sich mit entsprechender Bastel-Affinität auch sehr viel mit OSS-Lösungen unter Linux lösen. Übrigens inkl. der Box die wir gerade entwicklen, die das alles (eibd, linknx,misterhouse) schon "an Bord" hat.
Nur kommt das alles bei weitem nicht an das gesamtheitliche Konzept eines HS ran. Ein GLE (Grafischer Logikeditor) mit zigdutzend hier verfügbaren, genialen Bausteinen ist unersetzlich. Ich will mir in meinen wildesten Träumen nicht vostellen wie die wirklich teils sehr komplexen Logiken bei mir mit Perl, PHP&bash aussehen würden. Sage ich, der täglich damit arbeitet und gerade ~5x den eibd auf verschiendenen Kisten im Keller am laufen hat
Meine Entscheidung für den HS würde Stand heute wieder genauso fällen.Makki


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