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Stromerkennung für Rückmeldung nutzen * Kniffelaufgabe für Profis

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Wahrscheinlich funktioniert bei einem derartigen geringen Stromverbrauch die Stromkennung nicht. Dies gilt im Einzelfall zu prüfen und ggf. der Hersteller zu kontaktieren (ab welchem Verbrauch dies funzt)!
    Für Anzeige - Status (an/aus) etc. wäre dann ein Binärkontakt noch erforderlich.

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  • arosy
    antwortet
    Zitat von cul8r Beitrag anzeigen
    ich habe dummer Weise zu wenig Adern bei den Steckdosen für die Hifi Geräte.
    Irgendwie war bei KNX doch etwas von dezentral in der Definition oder? ;-)
    Vor langer langer Zeit, ich weiß nicht mehr ob in dieser oder einer vorherigen Welt gab es mal eine Lösung (ich meine da war was von Conrad im Gespräch) um ein stromfressendes Gerät lokal vor Ort mit einem Tastensensor zu erkennen.

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von RaK Beitrag anzeigen
    Hab ich schon mal erwähnt, dass ich _theoretische_ Elektrotechnik studiert habe .

    Hattest du

    _praktisch_ funktioniert mit dem Messfehler der gängigen Strommessaktoren auch Beispiel B nicht.

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  • cul8r
    antwortet
    Ich bin gerade dabei das mal nachzustellen und umzusetzen ...
    ich werde dann mal berichten wenn ich soweit bin.
    Bei mir dauert das immer eine Weile ;-)

    Eure Anregungen und Ideen dazu sind jedenfalls klasse und lassen mich die Sache in Angriff nehmen, mit der Hoffnung dass ich es hinbekomme dank Eurer Hilfe und etwas Eigen Initiative

    Also ... ich meld mich nochmal wenn ich alles angeschlossen habe unf in Logiken verfasst hab !

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  • RaK
    antwortet
    Hab ich schon mal erwähnt, dass ich _theorethische_ Elektrotechnik studiert habe .

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  • MatthiasS
    antwortet
    So, jetzt nochmals berechnen unter folgenden Vorgaben:

    Messgenauigkeit (Messtoleranz): bei Strömen < 1 A: ±100 mA
    bei Strömen > 1 A: ±8 % vom aktuellen Stromwert



    Ein Freund von mir (ein berühmter KNXler) sagt regelmäßig: Fragen mit "kann" können ohne Nachdenken mit JA beantwortet werden.

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  • RaK
    antwortet
    Wenn die Varianz eines Gerätes über der Zeit kleiner ist, als das Delta zwischen den beiden Geräten, dann geht das schon. Und zusätzlich muss der Strombedarf des einen Gerätes deutlich gräßer sein als die Varianz des anderen .

    War das verständlich ?

    Annahme:
    Gerät A eigeschaltet (50-75mA)
    Gerät B eingeschaltet (500-600mA)

    Hier klappt es nicht, da ich nicht unterscheiden kann, ob ich Varianzen bei B habe, oder A eingeschaltet wurde.

    Annahme:
    A 300-350mA
    B 700-900mA

    Damit würde es gehen:

    Summe:
    300-350 nur A ist an
    700-900 nur B ist an
    1000-1250 A und B ist an.

    Ergo kann das mit der richtigen Kombination an einem Aktor klappen .

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  • mbreiden
    antwortet
    Ein Problem ist sicher der Stromfluß wenn der Bedarf NICHT konstant ist, siehe Matthias Antwort.

    Ansonsten kannst du wenn ich mich nicht irre den Stromwert auch auslesen und mußt nicht nur mit den Schwellwerten arbeiten.

    Dann müsstet du halt den Stromwert durch eine Logik laufen lassen die dir die entsprechenden Geräte aufsplittet und die Geräte geschickt verteilen, d.h. nur Geräte an einem Anschluß die NICHT den gleichen Strombedarf haben.

    Oder in der Visu halt ein etwas gröberes Abbild des Status anzeigen: TV + Playstation an, TV an, TV + Stereo an. Anstelle von jedem einzelnen Gerät.. hmm ist das rübergekommen?

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  • cul8r
    antwortet
    Hab mir sowas schon gedacht ...

    ich habe dummer Weise zu wenig Adern bei den Steckdosen für die Hifi Geräte.
    Gut TV würde noch klappen, aber Verstärker, Apple TV, DVD usw. sind dann doch zu viele, deshalb dachte ich an eine Stromerkennungslogik, damit ich vielleicht 2-3 Adern sparen kann und es über 2 Stromerkennungsausgänge mit jeweils 2 Geräten machen könnte.

    Danke für den Hinweis !

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  • MatthiasS
    antwortet
    Das geht nur, wenn Stromfluss eindeutig (konstant ist).

    Bei mir hängen die Geräte eben an einzelnen Kanälen (mit Strommmessung). Ein TV-Gerät zieht je nach Bild/Lautstärke höchst unterschiedlichen Strom, da geht bei mehreren Verbrauchern am Kanal Einzelerkennung nicht.

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  • Stromerkennung für Rückmeldung nutzen * Kniffelaufgabe für Profis

    Ich habe folgendes überlegt und weiß nicht ob es klappen kann und wie ...

    Hardware: 1 Steckdose die am Stromerkennungsaktor von ABB hängt.

    2 Geräte, die an der Steckdose angeschlossen sind.

    Gehen wir mal davon aus, dass alle Geräte unterschiedlich verbrauchen wenn Sie aktiv sind. Beispiel 100 mA 200mA.

    Gerät A wird per IRTrans eingeschaltet ( Visu ) , 100mA fliessen und man kann dieses als Rückmeldung nehmen um nun der Visu zu sagen, das Gerät ist eingeschaltet.

    Gerät B wird per IRTrans eingeschaltet ( Visu ), weitere 200mA fliessen und über die Schwelle 2 des Aktors kann man die Rückmeldung für Gerät B bestimmen.

    Wenn nun aber Gerät A ausgeschaltet wird, geht der Stromverbrauch ja nur um 100mA runter und soll damit einen Status des Gerät A wieder ausschalten.

    usw. usw.

    Meint Ihr dass man so die Rückmeldung für die Geräte die man per IRTrans eingeschaltet hat richtig hinbekommt ?
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