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Material bekomme ich zum Einkaufspreis. Hab einen ehemaligen Elektriker (ohne KNX-Erfahrung) bei der Hand, der mir mit der Verkabelung hilft, ausserdem einen Bekannten, der aktuell Elektriker ist und viel im KNX-Bereich arbeitet. Von dem lass ich dann die Planung und die komplizierten Dinge erledigen.
Der Estrich soll drin bleiben. Jedoch habe ich in vielen Zimmern Fussbodenheizung. In der Wand runterbohren stelle ich mir etwas schwer vor. Das geht ja nie gerade.
Das mit den Körben sieht gut aus, glaube so werd ichs auch machen.
Meine Decken sind verputzt. Hoffentlich ist der Putz dick genug um darin ein Leerrohr unterzubringen. Dann kann ich mir größtenteils das Abhängen der Decken sparen.
ich habs ähnlich gemacht wie mod42.
Alle Leitungen direkt von den Dosen nach unten durch die Kellerdecke. Keine horizontalen Schlitze. Im Keller habe ich auch auf Verteilerdosen verzichtet, sondern die Leitungen in Kabelkanälen bis in den Verteiler gezogen. Das hat mich mehr Elektrikerstunden gespart als die zusätzlichen Meter gekostet haben (bei Selbstverlegung auf Anweisung des El.).
Problematischer sind eher die Leitungen für die Leuchten usw. in der Zimmerdecke. Vielleicht wäre dort ein zentraler Steigschacht und Verteilung in abgehängter Decke eine praktikable Lösung. Von dort aus sollten ja auch alle Leitungen zentral in den Verteiler geführt werden.
Von oben aus bieten sich dann auch die KNX-Leitungen an. Dünne Schlitze von oben auf 1,10 bzw 1,40 unter Putz.
Leitungen für Rauchmelder usw nicht vergessen. Ich habe 1-2 6x2x0.8 durchs ganze Haus laufen für Fensterkontakte/Rauchmelder/TK-Anlage.
Wenn ichs wieder machen würde, würde ich für den Keller wahrscheinlich die Körbe nehmen wie fab. Sehen gut aus und wenn man später mal den Keller ver-knx-en will ist genug Platz. Die normalen Kanäle sind nicht billig, schlecht zu befestigen an krummen Decken, immer zu eng und unflexibel.
Würde ich mir zweimal überlegen. Zum Einen hast du da mehrmals ne ordentliche Sauerei - der Staub ist schlimmer wie Wasser, der kommt überall hin (hab diese "leidvolle" Erfahrung zweimal gemacht - nie mehr). Zudem hat GLT schon richtig geschrieben, man vergisst mit Sicherheit das eine oder andere in der Planung wenn man Stück für Stück KNX einführt.
ich habe es genau so gemacht. Alle Leitungen für Steckdosen, Daten und Fernsehen gehen direkt senkrecht nach unten in den Keller. Allerdings wurde bei mir auch der Estrich neu gemacht, so dass ich mit dem Bohren nach unten nicht "in der Wand" bohren musste. Zusätzllich war bei mir die Kellerwand dicker als die Erdgeschosswand, so dass ich sowieso mit der Bohrung etwas von der Wand abrücken musste.
Die Kabelkanäle habe ich ca. 20 cm unterhalb der Kellerdecke rundum angebracht.
Problem sind die Kosten für den Kabelkanal, ich habe einen zweiteiligen genommen, für getrennte Führung von Strom und Daten. Glücklicherweise haben wir hier so einen Restposten-Baumarkt, mit denen konnte ich noch verhandeln und habe dann alle Kanäle gekauft die noch da waren und kam auf 10€ pro Stück. Der Normalpreis liegt um ein Mehrfaches höher.
Ein weiteres ist die Frage für was der Keller genutzt wird, da man ja bei Wänden auch wieder Durchbrüche machen muss.
Auch die anderen Leitungen, wie Wasser und Heizung können im Weg sein.
Ich bin mit der Lösung sehr zufrieden, es ging sehr schnell und die Kabel sind sauber verlegt. Allerdings habe ich nur die bodennahen Kabel in den Keller gezogen und den Rest über die abgehängte Decke.
..aber ich könnte eigentlich immer durch die Kellerdecke bohren und die Kabel dort Aufputz in Kabelkanälen verlegen.
Nichts gegen Kabelkanäle, aber wer will die in der Wohnung?
WAF 0%
Den Verteiler in den Keller zu verfrachten ist durchaus üblich u. machbar.
Natürlich kannst du im Rahmen der fortlaufenden Renovierungen auch den Bus sukzessive erweitern (die konvt. Verkabelung ist eh drin) - man muß halt immer einen Schritt weiterdenken, um sich keine Stolperfallen zu bauen.
Vorteil eine Komplettaktion ist halt, daß nur kurze Zeit Dreck anfällt - LAP würds wohl danken.
Hallo, hab hier ein Haus Bj. 1989, das mit herkömmlicher Verkabelung gebaut wurde. Da ich da in Zukunft drin wohnen will und vorher noch einige Dinge umbaue (Wanddurchbrüche, neue Fliesen, usw) habe ich mir überlegt, auch die Elektroverkabelung zu erneuern und auf KNX umzurüsten.
Nachdem damals schon viel in Rohren verlegt wurde, kann ich mir z.B. das Aufstemmen der Decken schon mal sparen. Mir ist klar, dass ich trotzdem viele neue Schlitze brechen muß usw, aber ich könnte eigentlich immer durch die Kellerdecke bohren und die Kabel dort Aufputz in Kabelkanälen verlegen. Der neue Verteilerkasten soll auch in den Keller, der ist derzeit in der Wohnung (ganz klein, sind nur die paar derzeitigen Sicherungen und der FI drin).
Ist das eine gute Idee?
Im Obergeschoss wohnt jemand anders, dort soll die herkömmliche Verkabelung vorerst bleiben.
Habe mir auch gedacht, dass ich nicht alles auf einmal umstelle, sondern erst mal die Wohnräume/Küche und dann später, wenn die anderen Räume (Bad/Schlafzimmer) renoviert werden, auch diese noch umgerüstet werden sollen.
Geht das oder sollte ich besser doch gleich alles sofort machen?
Die Zimmer sind theoretisch alle sofort bezugsfertig, jedoch gefallen mir einige Dinge nicht so ganz, die jetzt eben nach und nach geändert werden sollen. In diesem Winter jetzt eben erstmal der Wohnbereich, der Rest dann in den nächsten Jahren.
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