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  • keldan2
    antwortet
    Zitat von JogiW Beitrag anzeigen
    Ich bin so begeistert von der kleinen Kiste, das ich meine Touch's nun auch mit einem Mac treiben werde. Dazu mmh von Mike und es nähert sich dem, was ich immer haben wollte. Einfach nur genial!

    Grüße, Jochen
    Du sprichst mir aus der Seele, die Kisten sind einfach nur geil, und im Bereich Multimedia unschlagbar.

    Ich quäl mich tagtäglich mit meinem Windows Rechner der mit Sicherheit nicht schwachbrüstig ausgestattet ist, und schon für den Aufruf von Itunes eine gefühlte Ewigkeit darstellt.

    Dieser Rechner bildet derzeit eine Verlängerung zu meinem Elo-Touch in der Küche.

    Ich persönlich und auch meine Familie nutzt den Touch zu mehr als nur Visu -> TV, Internet, Multimedia + Musik, zukünftig Asterisk, Kamera etc. und das läuft meines Erachtens wesentlich schneller und stabiler auf nem Mac. Da kann ich getrost auf die 10 Watt weniger bei ner Windoof-Kiste verzichten weil ich so viel Mehrgewinn habe, und die Integration der Iphones->WAHNSINN !!!!!.

    Gerade an zentraler Stelle möchte ich ein System was mehr kann als Verbraucher zu schalten + abzubilden.
    Meine Meinung da das Nomos Video mich einfach überzeugt hat.
    Ich möchte hier noch mal meinen vollen Respekt und ein dickes Lob an Mike Meudenbach aussprechen, der mit MMH meinen Traum von Gebäudetechnik in die Realität umgesetzt hat wenn ich denn erstmal das nötige Kleingeld dazu habe.

    LG
    Daniel

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  • JogiW
    antwortet
    Ich bin/war reiner Windows-User. Das wird sich in meinem Geschäft auch so schnell nicht ändern. Privat steht jedoch seit neuestem ein Macmini unter dem Fernseher. Ich bin so begeistert von der kleinen Kiste, das ich meine Touch's nun auch mit einem Mac treiben werde. Dazu mmh von Mike und es nähert sich dem, was ich immer haben wollte. Einfach nur genial!

    Grüße, Jochen

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  • kape147
    antwortet
    Bin mal neugierig

    Zitat von keldan2 Beitrag anzeigen
    ... da geht alles Richtung MAC.

    LG
    Daniel
    Komme selber aus der Windows - / Linux - Ecke, daher meine Frage: steigen die dann alle um von Windows auf MAC, haben die schon MAC im Einsatz und nun zusätzlich den MAC-Mini für die Visu oder Variante 3 - MAC-Mini zusätzlich zur Windows-Welt.

    Grund meiner Frage ist die Tatsache, dass Win und Mac nun nicht wirklich identisch in der Handhabung sind - klar, man kann alles lernen.

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  • keldan2
    antwortet
    Tja, belibt also zumindest bei mir abzuwarten, werde mal die Tage nen Termin bei Meudenbach machen und mich ausführlich vor Ort beraten lassen.

    Wenn ich mich so im Kollegenkreis umschaue, da geht alles Richtung MAC.

    LG
    Daniel

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  • aggie89go
    antwortet
    Zitat von keldan2 Beitrag anzeigen
    und zu meiner Verwunderung wurde nicht einmal ein Mac mini als Visu PC vorgeschlagen.
    Ein Mac mini verbraucht deutlich mehr Strom und entwickelt mehr Wärme als die hier diskutierten Lösungen -- ein Fit-PC2 z.B. ist lüfterlos, viel kleiner und verbraucht gerade 6 bis 8 Watt.

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  • keldan2
    antwortet
    Mac Mini

    Hallo Kollegen,

    habe mir grade den gesamten Thread durchgelesen, und zu meiner Verwunderung wurde nicht einmal ein Mac mini als Visu PC vorgeschlagen.

    Nachdem ich das Nomos-Video gesehen habe, geht meine Intention genau in die Richtung, da der Touch eh schon vorhanden ist, 150€ bei ebay für nen 12''-Elo Touch.

    Bislang wird dieser noch über den Büro PC (2 Port Grafikkarte) mitversorgt, was sich aber hoffentlcih bald ändern wird.

    Würde mich mal interessieren was die Experten zum Einsatz des besagten Macs sagen.

    Vielen lieben Dank
    Daniel

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  • Topper
    antwortet
    @ domax

    Ja, sowas hab ich gemacht, weil ich auf den halben Quadratmeter getrost verzichten kann.

    Habe unter dem Touch eine LED-Beleuchtete Ablagefläche mit schönen Marmor für Telefon und Schlüssel.

    Ich hab sogar wegen indirekter Beleuchtung auf einen Teil der Raumhöhe verzichtet. ;-)

    Gruß, Markus

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  • Chris M.
    antwortet
    Was ist der Unterschied zwischen Lösung 2 und 4?!?

    Zu Möglichkeit 1: sehr sparsamen PC nehmen ("Nettop"), typischer Weise mit Atom Prozessor

    Noch eine Möglichkeit: Nur Einbau des Monitors und per Extender ("KVM") über Ethernet-Kabel an den PC in der Nähe der Verteilung führen.

    Bei den ganzen Varianten kann ich nochmal auf das HomeCockpit von Dialogic Systems hinweisen, das gibt's als Nur-Monitor-Variante ("Minor") und als Variante mit eingebautem PC ("Levio", bzw. gleich mit dickem Softwarepaket als "Major").
    Vorteil: es gibt einen UP-Kasten und schöne, wertige Rahmen; an sich eine sehr professionelle Lösung
    Nachteil: Consumer-Geräte (wie ein EEETop) oder gar Selbstbau-Bastel-Lösungen (ELO von eBay) sind halt günstiger

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  • DJGockel
    antwortet
    Ich habe bei uns auch nachträglich wegen dem Visu-PC die Wand mit Trockenbau augedoppelt. War nur die Schornsteinverkleidung auf 70cm Breite, da haben die 10cm nicht weh getan.

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  • domax
    antwortet
    Visu-PC

    Zitat von Topper Beitrag anzeigen
    Möglichkeit 6:

    Einen Koffer in Trockenbauweise vor die Wand setzten und dort
    PC und oder Panel integrieren.
    Ev. mit kleiner Revi-Klappe versehen.
    Das ist wirklich kein Scherz? Sag bloss, so etwas hast Du schon realisiert? Nur wegen einem Visu-PC ein Teil des Raumes preisgeben, ist mir nun wirklich nicht eingefallen. Wäre aus meiner Sicht allenfalls denkbar, wenn sowieso etwas zu durch eine Trockenbauwand zu verkleiden wäre.

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  • Topper
    antwortet
    Möglichkeit 6:

    Einen Koffer in Trockenbauweise vor die Wand setzten und dort
    PC und oder Panel integrieren.
    Ev. mit kleiner Revi-Klappe versehen.

    Dann klappts auch mit der Abwärme.

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  • domax
    antwortet
    Visu-PC

    Vielleicht mal einige grundlegende Überlegungen zum Einbau eines Visu-PC:

    Möglichkeit 1: Wandeinbau
    Wenn ein PC in der Wand untergebracht werden soll, sind PC's von der Stange relativ ungeeignet, da diese Abwärme produzieren, die nicht bzw. nur mit viel Aufwand abgeführt werden kann. Zudem ist die Bautiefe selten für den Wandeinbau geeignet.

    Möglichkeit 2: Nur Wandeinbau des Monitors
    Wenn der PC anderweitig untergebracht werden kann, könnte man ja nur den Monitor in die Wand einbauen und ein VGA/HDMI/DVI Kabel zum PC z.B. im Unterschrank in der Wand verlegen. Funktioniert jedoch nur, wenn der Monitor die Abwärme nach vorn abgeben kann (selten aber manchmal möglich).

    Möglichkeit 3: Wandmontage eines Komplett-PC
    PC wird auf die Wand montiert. Anschlussdose für Netzwerk und Stromversorgung wird hinter dem PC in der Wand platziert. Vorteile: Kühlung des PC ist kein Problem, Anschlüsse relativ einfach zu verlegen. Nachteil: Je nach Bautiefe des PC sieht das u.U. nicht gerade schön aus.

    Möglichkeit 4: Nur Wandmontage des Monitors
    PC wird irgendwo versteckt und nur der Monitor wird auf die Wand montiert. Kabel könnte man ggf. in einem Kabelkanal verstecken und z.B. zum Unterschrank führen. Kühlung nun gar kein Problem, supergünstig, da man den PC frei wählen kann. Sieht aber nicht wirklich schön aus, da immer irgenwelche Leitungen zu sehen sein werden.

    Möglichkeit 5: Wandmontage im Gehäuse
    Nur am Rande erwähnt, da ich nicht glauben kann, dass jemand so etwas freiwillig macht. Günstig wäre es aber schon, und die Kabel wären gut zu verstecken. Vielleicht in einem Designergehäuse?

    Je nachdem, für welche Montageart man sich entscheidet, grenzt das die möglichen aufgeführten PC erheblich ein!

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  • aggie89go
    antwortet
    Zitat von Chris M. Beitrag anzeigen
    Nachteil 1: der US15W Chipsatz, bzw. der darin enthaltende Grafikchip GMA 500 hat eine sehr seltsame Linux-Unterstützung. (Das ist jetzt aber eher ein politisches als ein technisches Argument)
    Das ist für den Einsatz auf dem Netbook aber eher nicht relevant, da jeder Linux VESA-Treiber problemlos mit dem GMA 500 zusammenarbeitet und bei der Auflösung des Netbooks wohl auch ausreichend ist. Nur wenn man HD-Videos in voller Auflösung ruckelfrei wiedergeben will, kommt man am psd-Treiber nicht vorbei -- und den gibts leider nicht für jede Distro.

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von ThorstenGehrig Beitrag anzeigen
    8,9" Touch-Display
    [...]
    Was ist eure Meihnung dazu? Ist das Display zu klein? Muss es immer gleich 15/17 Zoll sein?
    Ja, wäre spannend die praktische Erfahrung von Leuten zu hören.
    Zum Vergleich: das InfoTerminal Touch, was auch sehr beliebt ist, hat einen TFT mit gerade mal 5,7"...
    Zitat von ThorstenGehrig Beitrag anzeigen
    Verwendet wird ein Atom Z530 (1,33 GHz) mit US15W Chipsatz. Im Leerlauf braucht das teil nur 6,5 Watt. Außerdem hat er eine 16 GB SSD und 1 GB RAM.
    Vorteil: die Systemausstattung und der Stromverbrauch eignen sich ideal für eine Visu
    Nachteil 1: der US15W Chipsatz, bzw. der darin enthaltende Grafikchip GMA 500 hat eine sehr seltsame Linux-Unterstützung. (Das ist jetzt aber eher ein politisches als ein technisches Argument)
    Nachteil 2: Ich kann mir nicht vorstellen, wie man ein Standalone All-in-One-PC ordentlich und designtechnisch ansprechend in der Wand einbauen kann... (Als dicke Fernbedienung wäre das jedoch etwas anderes.)

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  • ThorstenGehrig
    antwortet
    Hi
    zur Touch-Pannel-PC Diskussion möchte ich mal den ASUS EEE PC T91 hinzufügen. Das ist ein kleiner "convertibal" Netbook mit 8,9" Touch-Display. Das Display lässt sich drehen und über die Tastatur zurückklappen.
    In Youtube gibt es einige Videos dazu. Preis liegt wohl bei ca. 450 Euro.

    Verwendet wird ein Atom Z530 (1,33 GHz) mit US15W Chipsatz. Im Leerlauf braucht das teil nur 6,5 Watt. Außerdem hat er eine 16 GB SSD und 1 GB RAM.

    Ich denke diese Lösung könnte schön sein um z.B. die Misterhouse-iPhone-Visu einzusetzen.
    Was ist eure Meihnung dazu? Ist das Display zu klein? Muss es immer gleich 15/17 Zoll sein?

    Gruß
    Thorsten

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