tja.. schade, dass die Welt nicht "schwarz/weiss" ist, so würden alle Männer auf die gleiche Frau schauen *lach*
Aber es wäre toll, wenn alle Präsenzmelder die gleiche "einfache" Applikation hätten. Dann könnte ich Dir sofort auf Deine Frage antworten.
Da aber (fast) jeder Hersteller andere Parametereinstellungen und Auswahlmenüs einbaut, ist es recht schwierig zu antworten mit "man nehme x-Lux und eine Zeit von y".
Die Zeit von y hängt nämlich a) von der Art der Beleuchtung (Wattage, LED, Glühbirne, ESeL, Halogen, Neonröhre) und b) von Deinen Wünschen!
- LEDs macht es gar nix aus, wenn man diese jede "Sekunde" ein und ausschaltet (übertrieben gesagt)
- Alle anderen Leuchtmittel nehmen es mehr oder weniger übel, wenn man diese nur "kurz" einschaltet und dann gleich wieder ausschaltet.
Bei konventionellen Bewegungs- und Präsenzmeldern befinden sich am Gerät zwei Potentiometer (oft auch drei). Eines für den Luxwert, eines für die Nachlaufzeit (und eines für die Empfindlichkeit). Warum man davon abgekommen ist? Die Ursache liegt an der vollen Programmierbarkeit via ETS. Im Wohnbau würden Poties für die Inbetriebnahme echten Sinn machen. Im Zweckbau plädiere ich für beiden Alternativen (Poties und Programmieren).
Aber nun zur Vorgehensweise:
Bewegungsmelder- und Präsenzmelderapplikationsprogramme besitzen eine "Einstellparametriesierbarkeit". Das bedeutet, dass man sowohl die Nachlaufzeit y wie auch die Helligkeitseinstellungen variieren kann. (Nachlaufzeit gegen 5 Sekunden). So kann man den Melder für den entsprechenden Ort mit den entsprechenden Parametern versehen. Anschliessend "dreht" man die Zeit wieder hoch (15 Minuten).
Viel Erfolg und Gruss Peter


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