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  • makki
    antwortet
    Sorry, Fazit: Man müsste dafür halt die Netzwerktechnik, ebenso selbstverständlich wie man statt FS20 KNX verwendet, ebenso professionell auslegen. Dann sehe ich da auch kein Problem..
    Von Laien (in dem Fall nicht elektrotechnischen sondern solchen die Layer 1-7 halt nicht blind morgens um 4 runterbeten können) konfigurierte Geräte aus dem Geiz-ist-Geil Markt fallen dann aber halt leider aus
    Den HS/FS mit Firewall & Reverse-Proxy austatten, weil das Teil halt nicht für die reale IP-Welt gemacht wurde (für was auch, mit blankem EIBlib/IP und KNXnet wäre das makulatur) sondern nur nen selbergestrickten Schönwetter-Webserver hat..

    Ich könnte mir jetzt was ausdenken, das abzusichern, nachdem das im Regelfall aber anstregender und teurer sein dürfte, als 5 HS hinzustellen, wird die GA/HA da vermutlich auf Sicht auch nie mit der professionellen IT zusammenkommen, auch wenn sie ein subset davon ist
    Genauso vermessen wie wenn ich eine 230V-Leitung anfasse..

    Makki

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  • cava
    antwortet
    Zitat von humpe Beitrag anzeigen
    Ich sehe einzig bei den offenen Paketen im Netzwerk ein Problem. Man könnte so Steuer-Befehle von anderen Wohnungen tracen und ausführen. Bei sicherheitskritischen Anwendungen wäre das ein Problem.
    Mit dem richtigen Router und Switch kannst du für jede Wohnung ein eigenes VLAN definieren. Der Server selbst steht auch in einem eigenen VLAN hinter einer Firewall und man kann den Traffic von den anderen Wohnungen nicht sniffen.

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  • humpe
    antwortet
    Danke für die Inputs!

    Es handelt sich um eigentumswohnungen. Ich sehe einzig bei den offenen Paketen im Netzwerk ein Problem. Man könnte so Steuer-Befehle von anderen Wohnungen tracen und ausführen. Bei sicherheitskritischen Anwendungen wäre das ein Problem.

    Und klar ist, beim "Basteln" an der Steuerung oder am "Facility"-Netzwerk entfällt jede Garantie unsererseits.

    Gruss
    Humpe

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  • NilsS
    antwortet
    Wenn der FS nicht von den einzelnen Parteien programiert wird sondern nur von einer Fachfirma wüsste ich nicht wo das Problem ist.

    Ich denke nicht das davon die Rede war, dass sich eine WG aus 4 Forenteilnehmern mit Experiementierdrang den FS teilen, sondern das ein Mehrfamilien Haus mehrere Wohungen mit Logiken/Info's/Visus versorgen soll.

    Ist dann sicher auch ne Frage ob das Mietwohungen oder Eigentumswohungen sind. Sonst gibts da evtl. Uneinigkeiten bei späteren Reparaturen/Wartungen/Programmierungen....

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  • TRex
    antwortet
    klar, und wenn DU dann einen TN hast wie hier einige Mitglieder im Forum bist Du täglich auf der Suche nach Fehlern, die nicht reproduzierbar sind und nur sporadisch auftreten. Außerdem findest Du dann plötzlich Funktionen die Du Dir nicht erklären kannst.

    Die Logik kennst Du nicht, aber immer 3 Minuten nachdem in der Küche das Licht angeht gehen alle anderen Verbraucher aus...

    Und in der Debugseite gibts plötzlich Logiken oder Logikfehler von Modulen die Du nicht kennst.

    Have fun... bis Du draufkommst, daß der Sohn vom Nachbar als großes Hobby EDV hat.

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  • NilsS
    antwortet
    Naja, wenn der Strom ausfällt, oder das Fernsehen gehen die auch ab

    Dann stellst dir halt zwei Switche hin, oder nen ordentlichen, dann geht warscheinlich eher was anderes kaputt

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  • EIB-TECH
    antwortet
    kann Matthias nur zustimmen, pack in jede Einheit einen HS rein, und gut ist. Stell dir vor der Switch fällt mal aus, und dann funktionieren die Wohnungen nur noch eingeschränkt, dann möchte ich nicht in deiner Haut stecken, wenn die Wohnungsbesitzer abgehen wie der Teufel.......

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  • humpe
    antwortet
    Ah, gehts da um die Sicherheit der Anlage dass sie einfacher gehackt werden könnte? Ich würde ja bis zur Wohnung mit IP fahren. Gibts da möglichkeiten zum Schutz? Oder wäre es sicherer mit KNX?

    Unterhaltsarbeiten müssten halt nachts durchgeführt werden. Über externen Zugriff wäre das ja grundsätzlich möglich. Wobei natürlich die grundsteuerung des Hauses (Jalo, Licht etc) trotzdem noch läuft. Einfach die Visu und exotische szenen/sequenzen...
    aber das müsste man dann mit den Bewohnern absprechen.

    Gruss

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  • MatthiasS
    antwortet
    Also, mein Haus (was nicht ganz klein ist), belegt auf einem FS etwa 5%. Kapazitätsmäßig sehe ich da überhaupt keine Einschränkungen bei "kleinen Visus".

    Die Probleme sehe ich an ganz anderer Stelle:

    Ich muss dann ja vom (und zum FS) von jeder Wohnung kommen können. Mir wäre da unwohl, Filtertabellen hin oder her.

    Und wenn der FS neu gestartet wird, geht für bis zu 15 Minuten in allen Wohnungen nichts mehr...

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  • humpe
    antwortet
    Ich habe selbst schon Objekte gesehen, bei denen das so gelöst wurde. (für ca. 5 Wohnungen)

    Kannst du mir die wichtigsten Gründe nennen?
    Grundsätzlich gehts mir um den Stromverbrauch des Geräts. Ich möchte mit der KNX-Installation nicht mehr Strom verbrauchen als ich einsparen kann. Klar gibts noch viele andere Vorteile, die das wettmachen, aber hier gehts grundsätzlich um EnergieEffizienz.

    Für mich klare Vorteile:
    - Stromverbrauch reduzieren
    - Ein ETS-Projekt für gesamte Überbauung
    - Ein Expert-Projekt für gesamte Überbauung
    --> Somit zentral verwaltet und einfacher anzupassen.
    - Gemeinsame Objekte einfacher (Wetterstation, Sicherheitskonzept etc)

    Erahnte Nachteile:
    - Klumpenrisiko bei Ausfall
    - geringere Kapazität für Visu (einerseits Speicher, andererseits Gruppenadressen)

    Gruss

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  • MatthiasS
    antwortet
    Meine persönliche Meinung:

    Facility heißt in dem Fall nur: (geringfügig) mehr Speicher bei gleicher Performance wie HomeServer.

    Ich würde NIEMALS mit dem Gerät unterschiedliche Wohneinheiten bedienen, aus verschiedensten Gründen.

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  • humpe
    hat ein Thema erstellt - √ - Effiziente Nutzung eines Facilityservers.

    - √ - Effiziente Nutzung eines Facilityservers

    Hallo Gemeinde

    Hat vielleicht schon jemand von euch Erfahrungen mit einer mehrnutzung eines FS gemacht? Wie viele Wohnobjekte bzw. Wohnungen können mit einem FS versorgt werden (Bei eher kleinen Visus). Kritische Punkte könnten folgende sein:

    - Ethernet-Kapazität für KNX-Telegramme
    - Archive des FS
    - Platzbedarf für Visus
    - Sicherheit der verschiedenen Parteien
    - Kapazität von Gruppenadressen

    Wäre froh wenn mir da jemand tipps geben könnte.
    Gruss
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