Genau - von diesem Händler habe ich einiges bezogen und hatte bisher keine Probleme.
Kannst mich ja gerne als Referenz nennen und versuchen noch ein paar Euro zu handeln :-)
Gruß
Thorsten
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
Leitungsführung Steckdosen
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Zitat von Reason555 Beitrag anzeigenHallo Thorsten,
was hast Du denn da für Aktoren ausgewählt?
Gruß Nils
z.B. den:
ABB EIB KNX Schaltaktor 8-fach, 16 A, SA/S 8.16.1, neu bei eBay.de: Automation, Antrieb, Steuerung (endet 16.03.10 20:59:12 MEZ)
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Hallo Thorsten,
was hast Du denn da für Aktoren ausgewählt? Ich beginne auch gerade mit den Planungen, habe allerdings keine in dieser "Preislage" gesehen.
Gruß Nils
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HiZitat von tom100 Beitrag anzeigenGeht das nicht oder ist das zu teuer oder unpraktisch?
müsste in diesem Thread doch schon ein/zweimal erwähnt worden sein:
lieber immer max. 3 Steckdosen an eine 5-Adrige leitung in die Verteilung ziehen. Dort sind Schaltaktoren viel billiger zu implementieren (ich hab 8-fach mit Strommessung und 16-fach ohne Strommessung für jeweils ca. 200 Euro geschossen...)
Gruß
Thorsten
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Hallo, ich bin gerade erst bei der Planung und hatte eigentlich auch vor, alle (viele) Steckdosen normal anzuschließen (aber mit tiefen UP-Dosen) und überall ein Buskabel durchzuziehen. Wenn ich dann später eine Dose schalten möchte, hatte ich vor einen UP-Aktor einzubauen und an den Bus anzuklemmen.Zitat von iwan Beitrag anzeigenIch glaube da hast du was falsch verstanden.
Die Busleitung durch alle Steckdosen schleifen, macht meiner Meinung nach nicht viel Sinn.
Eigentlich zieht man dann eher eine "geschaltete" Ader vom Aktor im Verteiler zu der Steckdose die geschaltet werden soll.
Iwan
Geht das nicht oder ist das zu teuer oder unpraktisch?
Viele Grüße
Tom
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Quersschnittsänderungen bedeuten NICHT zwingend eine Sicherung, solange die Sicherung nach dem schwächerem Querschnitt ausgelegt ist. In diesem Fall kannst du das Ding mit 16A sichern...
Die 2,5 bringen nur etwas wenn man Probleme mit der Nullung (Abschaltstrom) hat...
(Leitungswiderstand = Schleifenimpedanz)
Meist kann man dies jedoch vergessen, da die ÖVE bzw VDE für den aufmerksamen Leser die Möglichkeit bietet bei Nichterreichen des Abschaltstromes einen FI zu verwenden, was meist der Fall ist...
Wenn das Kabel zT im Beton, oder sobnstirgendwie eingemauert ist, ist natürlich die höhere mech. Festigkeit ebenfalls von Nutzen
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das 5x2,5 bringt dir garnix, die erforderliche Absicherung richtet sich nach dem 1,5 mm2 !Zitat von jorues Beitrag anzeigenHallo,
Ich führe von der UV zur einer größere Verteilerdose im Raum eine 5x2,5 von dort dann mit 5x1,5 in einer Baumstruktur zu den Steckdosen,
Grüße Johannes
dann doch lieber ein 7x1,5 und verteilen!
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Ich bin jetzt nicht der VDE-Experte, aber:bedingt eine Querschnittsreduzierung nicht zwingend dort eine eigene Sicherung?Zitat von jorues Beitrag anzeigenIch führe von der UV zur einer größere Verteilerdose im Raum eine 5x2,5 von dort dann mit 5x1,5 in einer Baumstruktur zu den Steckdosen
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Hi Johannes,
Also wenn du damit meinst immer ALLE Steckdosen eines 3er verbunds zu schalten finde ich das zu unflexibel.Zitat von jorues Beitrag anzeigenIch hatte mir folgendes gedacht: Ich führe von der UV zur einer größere Verteilerdose im Raum eine 5x2,5 von dort dann mit 5x1,5 in einer Baumstruktur zu den Steckdosen, diese sitze immer zu je drei in den Ecke des Raums (bei größeren evtl. auch dazwischen).
Pro Raum benötige ich dann immer drei Schaltkanäle, sodass ich pro Raum die Linken, die in der Mitte und die Rechten des 3er Verbunds schalten kann.
Kann ja sein dass du an Steckdose 1 die Stehlampe und an Steckdose 2 den Fernseher anschließt - und beides wirst du nicht gemeinsam schalten wollen?
Also: Immer mit 5x1,5 einen "satz" von Steckdosen anfahren. Dann kannst du 1x Dauerstrom dahin schalten was immer laufen soll und 2x über EIB schalten. Dosen die du dann gemeinsam schalten willst fährst du dann halt über die selbe Phase an.
Wenn du jetzt diese 5x1,5 Stromzuführung für 3 Steckdosen verwendest bist du SEHR flexibel, wenn du an die selbe Stromtzführung 8 Steckdosen hängst bist du weniger flexibel... logisch, oder?
Gruß
Thorsten (der pro Raum 2-3m Leitungen 5x2,5 liegen hat... aber noch im Rohbau ist)
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Warum nicht von unten in die UV und die Reihenklemmen unten setzen. Dann brauchst Du nicht durch die ganze UV mit den Kabeln.Zitat von iwan Beitrag anzeigenvon oben her in die UV, die sich gleichen Geschoss befindet, fahren.
MfG
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Ja, das ist klar, die 2 Leerrohre sind ja nur für die Steckdosen.Zitat von EPIX Beitrag anzeigenVergiss nicht ev. auch ein Leerohr für Schwachstrom (EDV, TV,...) zumindest in die wichtigsten Räume zu legen. Im Raum kann man rel. einfach ein bischen stemmen...
Dazu kommen noch Fensterkontakte, Rollläden, Licht, Lan und Sat. Also duchschnittlich verlassen jeden Raum so ca. 8-10 Leerrohre (meist M25).
Die Deckenauslässe der Lichter (ausser OG) liegen schon in der Betondecke, der Rest auf der Decke, kommt in die Schüttung.
Lan und Sat Leerrohre gehen aus allen Geschossen über einen zentralen Installationsschacht direkt in den Technikraum im Keller zum 19" Rack.
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Ich wünschte ich hätte es auch so....Ich fahre aber jedes Zimmer für die Steckdosen mit 2 Leerrohren (manche Zimmer auch mit 3) an, 5adrig befüllt. Jedes Rohr versorgt mir 2 Wände, also das Leerrohr vom Verteiler geht mal in eine Dose (neben der Türe zb) und von dort habe ich einen Ring im Raum geschlitzt (eigentlich 2 L-Formen) und ein UP Leerrohr eingelegt. Also habe ich pro Raum die Möglichkeit neben Dauerstrom 4 geschaltete Phasen zu verwenden.
Leider "dachte" man vor 30 Jahren etwas anders....
Vergiss nicht ev. auch ein Leerohr für Schwachstrom (EDV, TV,...) zumindest in die wichtigsten Räume zu legen. Im Raum kann man rel. einfach ein bischen stemmen...
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@Epix: Hast Recht, ich werde mal Möller direkt kontaktieren, vielleicht haben die noch was in Petto, was mein Elektriker nicht kennt.
An das Umdrehen des Schrankes hab ich auch schon gedacht :-)
Zu dem eigentlichen Thema, ich habs so ähnlich gemacht wie Anlo.
Ich fahre aber jedes Zimmer für die Steckdosen mit 2 Leerrohren (manche Zimmer auch mit 3) an, 5adrig befüllt. Jedes Rohr versorgt mir 2 Wände, also das Leerrohr vom Verteiler geht mal in eine Dose (neben der Türe zb) und von dort habe ich einen Ring im Raum geschlitzt (eigentlich 2 L-Formen) und ein UP Leerrohr eingelegt. Also habe ich pro Raum die Möglichkeit neben Dauerstrom 4 geschaltete Phasen zu verwenden.
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Ich hänge mich mal an...
Hallo,
bin gerade dabei ein MFH zu renovieren. Die sehr große DG-Wohnung soll mit einem EIB ausgestattet werde. (Ist mein erstes EIB-Projekt).
Die ganze Versuchsaufbauten im Keller funktionieren auch alle wie sie sollen!
Nur mit den Steckdosen bin ich mir unsicher.
Ich hatte mir folgendes gedacht: Ich führe von der UV zur einer größere Verteilerdose im Raum eine 5x2,5 von dort dann mit 5x1,5 in einer Baumstruktur zu den Steckdosen, diese sitze immer zu je drei in den Ecke des Raums (bei größeren evtl. auch dazwischen).
Pro Raum benötige ich dann immer drei Schaltkanäle, sodass ich pro Raum die Linken, die in der Mitte und die Rechten des 3er Verbunds schalten kann.
Ich hoffe ihr Versteht was ich meine, wenn ja was haltet ihr davon?
Grüße Johannes
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Hallo,Zitat von luigi4711 Beitrag anzeigenMein Ansatz war bisher Steckdosen 'normal' mit 230V anzufahren, die Busleitung durch jede Dose zu schleifen, und dort (und nur dort) wo ich später eine 'intelligente' Steckdose brauche, die 'dumme' gegen eine mit Busanschluss auszutauschen.
ich habe bei mir ein eigenes Kabel 5x1,5 zu jedem Raum für alle Steckdosen geführt. Somit hab ich 1 x ständig Strom und 2 weitere Adern, die geschaltet werden können. Je nach Verwendung klemme ich die Steckdosen an diese Adern an. Der Vorteil ist. ich kann das jederzeit umklemmen und verwende die relativ preiswerteren REG-Schaltaktoren.
Das hat sich bei uns recht gut bewährt.
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