Ich denke dass PeterPan recht hat.
Wenn ich schon eine neue Pumpe einsetze, dann sollte die sich auch selber regeln.
Wenn ich etwas wie einen Aktor zusätzlich kaufen muss, dann ist die neue Pumpe wahrscheinlich die Sinnvollere Investition.
Sollte ich aber zufälligerweise noch nen Aktor übrig haben und nen Heizungsaktor wie den hier, der die Pumpe mit programmierbarer Nachlaufzeit steuern kann, dann ist das eine mögliche Übergangslösung, solange die aktuelle Pumpe in ihrer alten Heizung (noch hoffentlich ziemlich lange) lebt.
Gruss
Jan
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Hoi Kollege..
.. wobei ich das nicht ganz verstehe, dass man manuell eingreifen muss. Die Thermensteuerung regelt dann ja die Drehzahl für den Wärmebedarf automatisch. Und der Energieverbrauch von A-Pumpen ist marginal (10 Euro im Jahr). Aber versuch's mal mit der Logo. Die kann auf jeden Fall die Analogwerte über Schwellwerte bedienen und stellt die Logiken zur Verfügung.
Gruss Peter
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Warum soll das nicht funktionieren? Das Buderus FM446 macht es genauso.
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Also die Diskussion läuft in die falsche Richtung. Ich habe eine sparsame Drehzahlgeregelte Pumpe, es ist nur so wie JaKop geschrieben hat, wenn kein Heizbedarf in den einzelnen Räumen vorhanden ist drückt die Pumpe gegen geschlossene Ventile ohne Wasser zu bewegen. Daher der Gedanke die Pumpe nur bei geöffneten (ab 10%) Ventilen anzuschmeissen. Ich werde jetzt nur bei den wichtigen Räume die Ventilstellung abfragen und an jeweils einen analogen Eingang der LOGO senden, dort über Schwellwertschalter und ODER Verknüpfungen auswerten, das Ergebniss an einen Ausgang der LOGO und mit der GA Pumpe ein schalten. Ich hoffe es funktioniert.
Werde euch informieren (wenn es jemanden interessiert) ob und wie es läuft.
Grüße Alfred
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Hoi..
wer immer genau wissen möchte, wieviel Watt die Pumpe verbraucht, der nimmt z.B. die Wilo Pico:
WILO Stratos Pico - Löbbe GmbH
Mit Display..
Gruss Peter
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Hoi..Zitat von EPIX Beitrag anzeigenNimm zum Schalten der Pumpe einen kontaktlosen Heizaktor....
die können i.A. 1A was für eine Heizumgspumpe allemal genug ist
wenn er sich extra einen Aktor dafür kaufen muss, dann kann er gleich die Pumpe gegen eine Drehzahlgeregelte Pumpe austauschen lassen. Das wird auf Dauer besser funktionieren und auch noch günstiger sein.
Ausserdem legt der Staat nochmal 100 Euro Förderung drauf, wenn man eine konstantstrombetriebene Pumpe gegen eine mit Energielabel A tauscht:
WILO Stratos ECO - Löbbe GmbH
Hat sich seit 1.4.2010 geändert:
Zuschuss für Optimierung der Wärmeverteilung: Optimieren Sie die Wärmeverteilung der bestehenden Heizungsanlage, übernehmen wir 25 % der damit verbundenen Kosten. Liegen die Kosten unter 400 Euro beträgt der Zuschuss 100 Euro. Bei Kosten unter 100 Euro wird kein Zuschuss ausgezahlt.
Ab 01.04.2010: 25 % der Kosten für die Optimierung der Wärmeverteilung.
Änderungen zum 01.04.2010:
Zuschussbeträge unter 150 Euro werden nicht ausgezahlt.
http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Hom...Massnahmen.jsp
Optimieren Sie die Wärmeverteilung an einer bestehenden Heizung, ohne den Heizkessel auszuwechseln, werden z. B. folgende Maßnahmen gefördert:
- Analyse des Ist-Zustandes nach DIN EN 15378, Ermittlung der Sollgrößen,
- Einregulierung der Anlage, hydraulischer Abgleich nach DIN EN 14336,
- Verbesserungen an Regelungstechnik Pumpen, Ventilen, Steuerungseinrichtungen,
- Einbau von Hocheffizienzumwälz- und/oder -zirkulationspumpen (Effizienzklasse A), Strangdifferenzdruckreglern,
- Austausch nicht einstellbarer gegen voreinstellbare Ventile.
--> Somit müsste eine Sanierung der Wärmeverteilung mit KNX, sowie der Austausch der Heizungspumpe gemeinsam förderungswürdig sein.
Gruss Peter
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Hoi..Zitat von EPIX Beitrag anzeigenNimm zum Schalten der Pumpe einen kontaktlosen Heizaktor....
die können i.A. 1A was für eine Heizumgspumpe allemal genug ist
wenn er sich extra einen Aktor dafür kaufen muss, dann kann er gleich die Pumpe gegen eine Drehzahlgeregelte Pumpe austauschen lassen. Das wird auf Dauer besser funktionieren und auch noch günstiger sein.
Ausserdem legt der Staat nochmal 100 Euro Förderung drauf, wenn man eine konstantstrombetriebene Pumpe gegen eine mit Energielabel A tauscht:
WILO Stratos ECO - Löbbe GmbH
"Hausbesitzer und Eigentümer von Wohngebäuden, die auf Hocheffizienzpumpen der Effizienzklasse A umrüsten, können ab sofort bares Geld sparen. Der Bund beteiligt sich an den Kosten des Einbaus. Liegt der Rechnungsbetrag zwischen 100 und 400 Euro, erhalten sie einen Zuschuss von 100 Euro. Bei höheren Installationskosten beträgt der Zuschuss 25 Prozent."
Bitte keine Sympthompflege, sonder das Übel an der Wurzel packen.
Gruss Peter
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Nimm zum Schalten der Pumpe einen kontaktlosen Heizaktor....
die können i.A. 1A was für eine Heizumgspumpe allemal genug ist
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Hi,Zitat von JaKop Beitrag anzeigen...aber ich erninnere mich an einen anderen Thread, in dem kürzlich über das "meucheln" von Aktoren durch zu kurze Nachlaufzeiten im Licht diskutiert wurde...
kann sein dass ich mich täusche - aber dabei ging es um das meucheln der Leuchtmittel - die mögen das viel weniger ständig an/aus/an/aus...
Gruß
Thorsten
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Nun, grundsätzlich hab ich keine Angst um den aktor, aber ich erninnere mich an einen anderen Thread, in dem kürzlich über das "meucheln" von Aktoren durch zu kurze Nachlaufzeiten im Licht diskutiert wurde. und die werden sicher nicth vier mal die Stunde tag und nacht geschaltet...
Ich denke, ich werde die Pumpe schon so schalten.
Gruss
Jan
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So machen das andere Regelungen ja auch.
Wenn du Angst um deinen Aktor hast, setzt du einfach ein Relais dahinter, das dann die Last schaltet.
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Nun, bei mir stellt sich das Pumpen-Thema vielleicht etwas anders.
Wenn die Ventile alle zu sind, brauche ich die Pumpe nicht (und ich hab die alte Heizung noch nicht auf eine "moderne, selbstregelnde" Pumpe umgerüstet...).
Ich hab die Stellantriebe mit einer Zykluszeit (PWM) von 15 Minuten laufen.
Sie sind so zw. 10% und 25% auf. d.h. mindestens 75% der Zeit drückt die Pumpe das Wasser gegen die geschlossenen Ventile (oder durch den nicht geregelten Heizkörper im Keller).
Daher der Gedanke: Wenn kein Ventil offen, dann Pumpe aus. Die Heizungsaktoren (Hager HMG) signalisieren, wann ein Kanal offen ist und die Pumpe an sein sollte (ich muss ohne Logo auskommen).
Aber da kommt halt die o.g. Lebensdauer des Schaltaktors für die Pumpe ins spiel.
Gruss
Jan
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Hallo,
wenn die 15min sich auf meinen Beitrag beziehen hast du mich falsch verstanden. Es wird nur alle 15 min in der Logik überprüft, ob noch Energie gebraucht wird, das hat nichts mit schalten zu tun. Die Steuerung kann nur nicht mehr als 4 x pro Stunde schalten. Im Winter bei - 4 °C läuft die Pumpe komplett durch, aber jetzt in der Übergangszeit schaltet sie 1 x aus (irgendwann abends) und gegen morgen wieder ein.
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Klar, hab ich mich etwas ungeschickt ausgedrückt.
Sind vier Zyklen pro Stunde = 8 Schaltvorgänge (je einmal an, einmal aus).
Also im Jahr 17500 Zyklen oder 35k Schaltvorgänge.
Ich hab in meiner Heizung so ca. 10 - 25% An-Zeit - als es so saukalt war... (also zwischen 1.5 und 4 Minuten an)
Gruss
Jan
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