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Ist dieser Ablauf mit der ETS-Software realisierbar?
Danke Euch erstmal für die guten Anregungen. Bekomme die Umsetzung zwar noch nicht so wirklich gut hin, aber jetzt weiß ich zumindest schon mal, dass die einzelnen Bauteile weit mehr können als ich auf den ersten Blick vermutet hatte und kann hier etwas weitertüfteln.
@Enertegus: Du hast mich doch schon auf der Schulung vom EIB-PC überzeugt , allerdings versuche ich zuerst mir den Rat den du uns bei der Schulung gegeben hast zu Herzen zu nehmen, und erstmal so viel wie möglich aus den einzelnen Komponenten "rauszukitzeln", um eben den angesprochenen "Worst-Case" halbwegs gut abfangen zu können.
Damit aus einem KNX-Haus ein intelligentes Haus wird, ist sicherlich eine Steuerung wie HS oder EibPC nötig. Bei meinem Lösungsansatz kann es schon am negieren der GA scheitern. Ich kann kaum noch zählen wieviele Funktionen ich mit Zeitschaltuhren oder in Abhängigkeit vom Sonnenunter- oder aufgang realisiert habe. An der Stelle komme ich am besten mit der Logik des EibPC zurecht.
Aber es ist auch richtig, das das Haus über die ETS so parametriert sein muß, das es auch ohne HS oder EibPC funktioniert.
Micha da muss ich Dir zustimmen, aber der worst case (ein Ausfall der Zentralen Steuerung (HS eibpc etc)) sollte nicht zum SuperGau werden. also Alle Grundfunktionen sollten so programmiert werden das die Wohnung immer noch bewohnbar ist. Ausserdem es ist für viele kaum vorstellbar aber es gibt auch KNX Installationen ohne HS oder EIBPC. Gerade so minimale Logikfunktionen sind ja eigentlich eines der Aushängeschilder eines Bussystems. Wenn mann sich mal die Applikation eines Aktors anschaut, dann ist da mitllerweile ein Logikmodul mit verbaut. so schön es auch für Gira oder euch sein mag aber nicht alle die ein wenig logik benötigen müssen gleich zu einem HS oder EIBPC greifen, da die eigentlichen Komponenten das alles schon können.
Ich selber bin auch ein grosser Freund von den Zentralen Helferlein, aber nur wenn es auch notwendig ist! Und wenn seine Logikfunktionen dann die Möglichkeiten der verbauten Geräte übersteigen dann soll er gerne eur Kunde werden! aber ein wenig Basiswissen schadet warscheinlich keinem!
@aggie89go: Hast recht, war wohl etwas unglücklich formuliert, ich meinte eigentlich schon damit, was ich in der ETS bei den vorhandenen Komponenten direkt einstellen kann, bzw. was ich über zusätzliche Steuerungen (EIBPC o.ä.) realisieren muss.
Unabhängig von der verwendeten Steuerung:
Wenn es nicht um die eigentliche Basisinstallation geht, ist m.E. die Programmierung von Komfortfunktionen in einer zentralen Steuerung einfacher und wartbarer. Gerade die Komfortfunktionen erfahren bei Bewohnen eines Hauses eine "gewisse Dynamik". Über kurz oder lang geht das dann halt sowieso nicht mehr ohne Steuerung.
Michael
Anbei mal ein Screenshot von der Univeralschnittstelle.
Wie müsste ich die denn einstellen? Als Schaltsensor, "Wert/Zwangsführung" oder ganz was anderes?
Gibt es eigentlich von Herstellern eine etwas ausführlichere Anleitung, was die einzelnen Parameter bedeuten, bzw. welche Funktion diese haben?
@aggie89go: Hast recht, war wohl etwas unglücklich formuliert, ich meinte eigentlich schon damit, was ich in der ETS bei den vorhandenen Komponenten direkt einstellen kann, bzw. was ich über zusätzliche Steuerungen (EIBPC o.ä.) realisieren muss.
da ich noch in der Testphase bin, versuche ich herauszubekommen, was mit der ETS-Software zu lösen geht
Die ETS dient lediglich zur Parametrisierung der einzelnen Geräte, ob man eine solche Schaltung aufbauen kann hängt ausschließlich von den zur Verfügung stehenden Komponenten ab und hat mit der ETS nichts zu tun.
Ist dieser Ablauf mit der ETS-Software realisierbar?
Hallo zusammen,
da ich noch in der Testphase bin, versuche ich herauszubekommen, was mit der ETS-Software zu lösen geht und da komme ich gerade bei folgendem Szenario nicht weiter:
Ich habe einen Reed-Kontakt (K1), der standardmäßig geschlossen ist. Wenn dieser geöffnet wird, soll
1. ein Licht (A) ausgeschaltet werden
2. ein anderes Licht (B)eingeschaltet werden und
3. ein BWM für die Zeit in der der Reed-Kontakt geöffnet ist, deaktiviert werden.
Sobald Reedkontakt(K1) wieder geschlossen ist, soll das Licht (A) wieder über den BWM gesteuert werden können, also muss dieser wieder aktiviert werden.
Grundsätzlich die Frage, ob so etwas noch mit der ETS machbar ist, und falls ja, wäre es super, wenn mir jemand sagen/zeigen könnte wie man das konfigurieren muss.
Ich habe es nur hinbekommen, dass mit dem Reedkontakt entweder der BWM gesperrt wird (aber nicht mehr entsperrt wurde), oder eben das Licht ausgeht.
Die Komponenten sind:
ABB US/U 2.2 Universalschnittstelle (für Reedkontakt)
EIBMARKT Präsenzmelder und ein
ABB Aktor
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