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    Hallo lazyfruit,

    ich würde auch mit einer minimal EIB Installation starten z.B. mit Netzteilaktor von Lingg & Janke dazu Binäreingang oder Tasterschnittstellen. Leitungen an den erforderlichen Stellen vorsehen und die VT. großzügig bemessen. Da bist Du jetzt recht günstig und Du kannst nach und nach aufrüsten.

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  • jowag
    antwortet
    Zitat von unique24 Beitrag anzeigen
    Hallo Philipp

    Ja, das kennen viele. Und es ist einfach nicht von der Hand zu weisen, das EIB finanziell gesehen teurer ist!

    Jedoch alles so vorzubereiten, das später EIB nachgerüstet werden kann ist natürlich möglich, aber versuch einmal die Kosten gegenünber zu stellen.

    Die doppelten Leitungen, zum Teil must du dann konventionelle wieder rausschmeißen,...

    Wäre ich an deiner Stelle, würde ich folgendes machen:
    * Leitungen verlegen für reines EIB (Vom Verteiler aber Sternförmig zu den Taster)
    * Konventionelle Taster nutzen und die am grünen Kabel anschließen (die Profis hier werden wohl damit nicht so einverstanden sein, aber is eben sparsam)
    * Sämtliche Überwachungen der Fenster in den Verteiler ziehen, aber nicht auflegen
    * Die Taster auf Binäreingänge legen und später, wennst einmal schöne EIB RTR kaufst, einfach die Zuleitung auf den Bus legen
    * Die Überwachungen kannst dann auf die freien Binäreingänge legen
    * Lichter JETZT schon über Schaltaktoren schalten

    Für diese Variante hast dann überall an den Taster die Busleitung, brauchst keine Binäreingänge mehr kaufen und Licht bleibt wie es ist.
    Je nach Umfang deines Hause kannst sehr einfach die Kosten errechnen, oder laßt dir ein Angebot machen.

    Du brauchst Binäreingänge und Schaltaktoren ... und noch ein passendes Netzteil: fertig

    Viel Spass

    Hannes
    Hallo

    ja so ähnlich hab ichs gemacht, hab aber normale Drähte zu den Schaltern, es gibt ja auch 230V Binäreingänge

    das wichtigste ist eben, überall wo nur möglich Leerrohre verlegen, auch zu Fensterüberwachung usw.
    Beim Rohbau ist das egal, und Leerrohre kosten ja fast nix.
    Die Innenputzer und E-Strichleger waren bei mir sehr verwundert über die vielen Leitungen.
    Das hab ich eben alles gemacht, darum ist der Umstieg auf KNX für mich kein Problem

    Das ganze ist allerdings nur empfehlenswert, wenn man sich alles selber macht. Wenn man nachträglich immer einen Elektriker braucht wirds teuer

    lg

    Josef

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  • unique24
    antwortet
    Zitat von lazyfruit Beitrag anzeigen
    P.S: So ein HomeServer ist ja heftigst teuer... gibt´s da zufällig eine Softwarelösung die auf einem normalen PC "läuft" ???
    Hallo

    Die gibt es natürlich:
    EisBär KNX (ab ca. 460 Euro zu haben), Elvis, selber programmieren, und noch einige mehr.

    Ich denk man kann generell sagen, das jede Visu fast alle Standard Anwendungen abdecken.
    Eine Software Visu kann man eigentlich downloaden und testen.

    Mit einer Softwarelösung kanst die Hardware jederzeit upgraden und auf der gleichen Maschine kleinere Hilfreiche Tools laufen lassen kann.

    Es kommt allein auf deine Bedürfnisse an. Man kann so keine Visu für dich empfehlen

    Schöne Grüße

    Hannes

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  • unique24
    antwortet
    Zitat von lazyfruit Beitrag anzeigen
    Hallo Leute,

    wir befinden uns zur Zeit in der Planung für unser Häusschen. Leider ist
    derzeit in Richtung KNX noch nichts geplant und viel Geld ist leider
    auch nicht mehr über.

    ....

    Danke, Gruss Philipp
    Hallo Philipp

    Ja, das kennen viele. Und es ist einfach nicht von der Hand zu weisen, das EIB finanziell gesehen teurer ist!

    Jedoch alles so vorzubereiten, das später EIB nachgerüstet werden kann ist natürlich möglich, aber versuch einmal die Kosten gegenünber zu stellen.

    Die doppelten Leitungen, zum Teil must du dann konventionelle wieder rausschmeißen,...

    Wäre ich an deiner Stelle, würde ich folgendes machen:
    * Leitungen verlegen für reines EIB (Vom Verteiler aber Sternförmig zu den Taster)
    * Konventionelle Taster nutzen und die am grünen Kabel anschließen (die Profis hier werden wohl damit nicht so einverstanden sein, aber is eben sparsam)
    * Sämtliche Überwachungen der Fenster in den Verteiler ziehen, aber nicht auflegen
    * Die Taster auf Binäreingänge legen und später, wennst einmal schöne EIB RTR kaufst, einfach die Zuleitung auf den Bus legen
    * Die Überwachungen kannst dann auf die freien Binäreingänge legen
    * Lichter JETZT schon über Schaltaktoren schalten

    Für diese Variante hast dann überall an den Taster die Busleitung, brauchst keine Binäreingänge mehr kaufen und Licht bleibt wie es ist.
    Je nach Umfang deines Hause kannst sehr einfach die Kosten errechnen, oder laßt dir ein Angebot machen.

    Du brauchst Binäreingänge und Schaltaktoren ... und noch ein passendes Netzteil: fertig

    Viel Spass

    Hannes

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Du denkst noch viel zu konventionell .
    Nicht von der Hand zu weisen, zumal heute konventionell und vielleicht Morgen oder übermorgen KNX kann u. U. fatale und heute unbekannte Folgen haben.
    Vor 3 Jahren stand ich vor gleichem Problem. Den intelligenten Bus kannte ich nur vom Hörensagen und entschied mich für diese Lösung ohne ihn zu kennen. Vertraute dem Elektriker als Fachmann (Fehlanzeige), holte mir Fachleute einschlägiger Hersteller ins Haus (guter Ansatz), entschied mich (Kosten) für eine 50:50 Lösung (KNX zu konventionell) und glaubte mich gut entschieden zu haben.

    EIB wird, "so Goitt will" Dank Unterstützung aus dem Forum in bälde laufen. EIB ist aber eine Entwicklung, welche lebt und gelebt werden will, welche nicht stehen bleibt, welche Gedanken anregt und Ideen entstehen lässt. So manchen von uns ist dieser "Sucht" bereits verfallen.
    Am Wochenende führte ich eine Kernbohrung durch und werde in wenigen Tagen wieder mal Kabel (EIB) nachziehen, welche schlichtweg nicht bedacht wurden.

    Ich glaube das vorausschauende Installationen, welche man in einigen Jahren dann vielleicht auf EIB umstellt sich dann nicht so einfach realisieren lassen. Entweder man geht dann einen Kompromiss ein oder man langt in den Geldbeutel und dann sitzt für die Umsetzung dieser Idee das Geld locker.

    Ideen, wie Matthias sie schildert sind Selbstläufer, die kommen automatisch bei einer funktionierenden EIB-WElt auf und werden zu Ende gedacht. EIB lebt, jetzt und heute.

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  • lazyfruit
    antwortet
    Hallo Matthias,

    naja, konventionell nicht... eher "preisbewusst" ... gezwungenermaßen.

    Bis meine Frau wieder normal arbeiten geht (derzeit Elternzeit) müssen die Finanzen erstmal etwas "geschont" werden.... Später ist dann auch in dieser Richtung wieder mehr möglich.

    Gruss Philipp

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  • jowag
    antwortet
    so ausgereizt wie Matthias hab ichs natürlich nicht, aber mein Homeserver ist auch per DSL Standleitung immer online und ich kann damit natürlich von überall aus mal Zuhause nachgucken ob alles ok ist.
    Der HS ist auf jeden Fall sein Geld wert.

    Ich komme aus der EDV Branche, und kann nur sagen wenn alles so stabil laufen würde wie der Homeserver bzw. KNX dann würden viele EDV´ler arbeitslos

    bzgl. anderer VISU-Lösungen wird in beiden Foren viel geschrieben

    lg


    Josef

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  • MatthiasS
    antwortet
    Du denkst noch viel zu konventionell . Eine intelligente Gebäudetechnik sorgt dafür, dass du nicht selbst dran denken musst. Das wäre ja albern. Aber nachdem selbst die Super-Werbestrategen von Siemens das nicht kapiert haben .... Deswegen habe ich die Werbung mal umgetextet.

    Im Ernst, normalerweise hat man an der Haustür einen Zentral-Aus-taster, der alles abstellt, wenn man das Haus verlässt. Bei mir triggern zusätzlich alle Bewegungsmelder im Haus einen Treppenlichtautomaten, und wenn stundenlang nichts passiert und die Abwesendtaste nicht gedrückt war, dann wird der Abwesendmodus automatisch aktiviert.

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  • lazyfruit
    antwortet
    Hallo Josef,

    also nach allem was ich nun gelesen habe kommt mir deine Installation fast wie das "Ei des Kolumbus" vor. Die Idee ist simpel aber genial und erfüllt genau das was ich wollte. Tatsächlich könnte ich mit diesem System später einfach diverse KNX Module in den Schaltschrank setzen und diese entsprechend mit den Verbrauchern und Schaltern verbinden. Das ist doch genau das was ich mir vorgestellt habe. Da mein Haus jedoch ziemlich "überschaubar" ist (110 qm), werde ich wohl nur einen großen Schaltschrank im Hauswirtschaftsraum installieren wo noch genug Platz für die KNX Module bleibt.

    Entsprechende Leerrohre werde ich mit einplanen.

    Noch was zum Homeserver, und eine kleine Beispielfrage hierzu:

    Als wir dieses Jahr in den Urlaub gefahren sind hatten wir vergessen die Kaffeemaschine auszuschalten. Also rief ich meine Mutter an und die fuhr zu uns nach Hause und hat die Maschine abgeschaltet. Mit KNX und Homeserver könnte ich mich quasi über´s Internet in mein Haus "einklinken" und die entsprechende Steckdose einfach abschalten ??? (Soweit ein entsprechendes KNX Modul vorhanden ist

    Gruss Philipp

    P.S: So ein HomeServer ist ja heftigst teuer... gibt´s da zufällig eine Softwarelösung die auf einem normalen PC "läuft" ???

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  • jowag
    antwortet
    Zitat von lazyfruit Beitrag anzeigen
    Hallo Jowag,

    danke für deine Antwort.

    Klingt erstmal sehr logisch und verständlich.

    Wenn ich es ansonsten richtig verstanden habe ist der Weg bei dir nicht
    "Sicherungskasten --> Kabel --> Schalter --> Lampe" sondern vielmehr
    "Lampe --> Kabel --> Sicherungskasten --> Klemme --> Kabel --> Schalter"

    genau so hab ichs gemacht

    Soll heißen, alle Schalter enden per Kabel im Sicherungskasten und werden dort per Klemmen mit den entsprechenden Lampen verbunden ? Ich könnte quasi innerhalb weniger Minuten den Schalter im Schlafzimmer mit der Lampe im Wohnzimmer verbinden und de facto das Wohnzimmerlicht vom Schlafzimmer aus abschalten ?

    Bei deiner Variante mit zwei Schaltschränken: Wie hast du die beiden Schränke verbunden ? Einfach mit einem dicken Leer-Rohr ???

    In meinem Haus hätte ich z.B. die möglichkeit den Schrank für´s DG bequem im Dachboden unsichtbar unterzubringen.

    Was ich deiner Beschreibung nicht entnehmen konnte: Du hattest kein Bus-Kabel erwähnt Brauchst du das dann bei deiner Variante nicht oder wie funktioniert das ??? Ich bin etwas verwirrt

    Gruss Philipp
    ich hab inzwischen schon einige 100m Buskabel verlegt, aber nur für KNX Geräte wie z.B. Raumtemperaturfühler, welch ich aber erst heuer eingebaut habe, Leerrohr war vorhanden
    • zwischen den beiden Verteilern ein dickes Leerrohr, oder viele dünne Rohre sind schon wichtig
    ich hab im Haus einen Installationsschacht vom Keller bis ins Obergeschoss, (2x1m mit Steigleiter) da hab ich alle Kabel, Wasser und Heizungsrohre, nicht so wie üblich zahlreiche Deckendurchbrüche, und überall Rohre und Leitungen.
    In diesem Schacht befinden sich auch meine Verteiler

    Buskabel brauchst du von KNX zu KNX, weil ja bei mir fast alles im Verteiler ist brauchte ich anfangs eigentlich sehr wenig.

    nur wie gesagt hab ich jetzt auch schon einige dezentrale KNX Geräte wo ein Buskabel hin führt, das grüne Buskabel darf man mit der 230V Leitung mitverlegen, ist auch kein Problem dieses nachzuziehen.

    ob es billiger ist gleich alles mit KNX zu machen, darüber lässt sich streiten, es kommt drauf an was man will

    ich hab auch bereits einen Homeserver, das ist übrigens das geilste Ding was es gibt

    lg

    Josef

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  • lazyfruit
    antwortet
    Hallo Jowag,

    danke für deine Antwort.

    Klingt erstmal sehr logisch und verständlich.

    Wenn ich es ansonsten richtig verstanden habe ist der Weg bei dir nicht
    "Sicherungskasten --> Kabel --> Schalter --> Lampe" sondern vielmehr
    "Lampe --> Kabel --> Sicherungskasten --> Klemme --> Kabel --> Schalter"

    Soll heißen, alle Schalter enden per Kabel im Sicherungskasten und werden dort per Klemmen mit den entsprechenden Lampen verbunden ? Ich könnte quasi innerhalb weniger Minuten den Schalter im Schlafzimmer mit der Lampe im Wohnzimmer verbinden und de facto das Wohnzimmerlicht vom Schlafzimmer aus abschalten ?

    Bei deiner Variante mit zwei Schaltschränken: Wie hast du die beiden Schränke verbunden ? Einfach mit einem dicken Leer-Rohr ???

    In meinem Haus hätte ich z.B. die möglichkeit den Schrank für´s DG bequem im Dachboden unsichtbar unterzubringen.

    Was ich deiner Beschreibung nicht entnehmen konnte: Du hattest kein Bus-Kabel erwähnt Brauchst du das dann bei deiner Variante nicht oder wie funktioniert das ??? Ich bin etwas verwirrt

    Gruss Philipp

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  • EIB-Freak
    Ein Gast antwortete
    Hallo Phillip,

    willkommen im Forum!

    Die gleichen Finanzprobleme hatten schon viele vor dir, und haben sich dann doch für eine KNX-Grundinstallation entschieden.

    Viele haben dann gemerkt, und auch eingesehen, dass eine konventionelle Elektroinstallation mit einer Vorbereitung auf eine KNX-Installation teurer kommt, als wenn man gleich eine KNX-Installation durchführt. Es kommt auch immer auf eine gute Planung an - es macht die sache nicht günstiger, wenn man eine konventionelle Installation 1:1 auf eine KNX-Installation umsetzt. Viele Infos dazu findest du hier: EIB-User-Club-Deutschland e.V. Forum

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  • jowag
    antwortet
    Hallo

    ich hab vor 10 Jahren gebaut, bin jetzt 7 Jahre im Haus, und war seinerzeit auch in ähnlicher Situation wie du, und ausserdem war KNX vor 10 Jahren noch nicht so ausgereift wie heute.

    ich hab folgendes bei der E-Installation gemacht (alles in Eigenregie)
    • zwei grosse E-Verteiler (in jedem Stockwerk einen)
    • alle Schalter, fast alle Steckdosen, alle Lichter im E-Verteiler auf Klemmen angeschlossen
    • eben alles was Strom braucht, auch Jalousie etc. in den Verteiler auf Klemmen, "Sternförmige Verkabelung wie bei Netzwerk CAT5"
    • im Verteiler alles herkömmlich zusammengeschaltet
    • für Jalousie hab ich seinerzeit LOGOS verwendet
    • normales Schalterprogramm Busch Reflex-SI
    rüste seit ca 2 Jahren schön langsam wie es der Geldbeutel erlaubt alles auf KNX um, derzeit ist 70% umgestellt

    die Umstellung ist relativ einfach: REG Binäreingange und Aktoren in den Schaltschrank, umverdrahten, fertig.
    kein stemmen o.ä.

    hab jetzt zwar keine KNX Taster o. ä., die schauen zwar super aus, können auch viel, aber von der Bedienung Licht aus ein, dimmen, ist mir ein konventioneller Taster fast lieber.

    Nachteil:

    Das einzige was man bei dieser Methode braucht, sind eine km mehr Schläuche, Kabel und Einziehdrähte.

    Und man sollte ein Schalterprogramm wählen, wo auch ein KNX Programm dazupasst (bei mir leider nicht der Fall)

    wichtig viele Lehrrohre verlegen, auch für Temperaturfühler in den Räumen etc., lieber mehr als weniger, ist beim Rohbau ja egal

    LG

    Josef

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  • lazyfruit
    antwortet
    Hallo Stephan,

    auch wenn´s schwer zu glauben ist. Die Suchfunktion brachte leider nicht die infos die ich suchte.

    Was ich allerdings nun schon weiß ist, ich brauche die "grüne" Leitung und genug Platz im Verteilerkasten. In Bezug auf den Verteilerkasten sehe ich da noch nicht das Problem, Platz im Hauswirtschaftsraum ist da und ein entsprechend größerer Kasten sollte auch nicht die Welt kosten. Andererseits sind einfach nicht nochmal 10K-Euros da die ich für sowas verwenden könnte, daher muss ich mich auf das absolut minimal notwendigste beschränken.

    Mir schwebt da eine einfache Grundinstallation (am Anfang gern noch gänzlich ohne Funktion) vor welche sich dann je nach Budget einfach erweitern lässt. Ich will einfach vermeiden das ich in zwei-drei jahren anfangen muss, im ganzen Haus die Wände aufzureißen, sprich alle Dinge die nachträglich sehr Aufwändig = teuer werden möchte ich im Vorfeld schon berücksichtigen.

    (Wir haben z.B. aus Kostengründen die Kontrollierte Wohnraumbelüftung gestrichen, haben jedoch die entsprechende Verrohrung bereits im Haus eingeplant so dass ich später lediglich das Gerät und die entsprechenden Ventile einbauen muss)


    Gruss Philipp

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  • SEckert
    antwortet
    Hallo lazyfruit,

    sicher gehört zur Vorbereitung etwas mehr als nur die Leitung (ausreichend Platz im Verteiler, ... etc.)

    Aber schau mal:

    https://knx-user-forum.de/showthread.php?t=654

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