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Also CAT5 ist mehr als ausreichend. Die Übertragunsraten liegen im unteren Bereich also unkritisch. Was mir noch einfällt sind Tastsensoren, oder willst Du alles nur über das Display machen ? Ich habe die von Gira verbaut, da die jeweils drei Tastwippen pro Gerät habe und sich damit ne Menge machen lässt. Gibt aber auch viele andere. Ist Geschmackssache. Dann wäre da noch das Netzteil für und die Busspannungsversorgung. Mehr fällt mir auf die schnelle auch nicht ein.
Viel Spass bei Basteln :-)
Gruss
Axel
Moinsen! Ich habe nun mal meine zweite Bestellung losgetriggert. IP-Router, Rolladenaktor, Schaltaktor 8-fach, Päsenzmelder und das Info-Terminal. Was fehlt jetzt nun neben dem Kabel? Möchte ja alles mal zu Testzwecken auf ein Brett montieren und programmieren. Wo kauft ihr das grüne Bus Kabel? cat7?
Tbi hat recht. Genauso sehe ich das auch. Macht ach irgendwie mehr Sinn. Wenn Du zur Lampe eh schon eine Stromleitung legen muss warum dann nicht vom Schaltschrank aus ? Ausserdem brauchst Du dann an die Lampe kein Buskabel mehr hinzulegen. Weiterhin ist Tbi´s Hinweis bzgl. der Kosten auch nicht zu unterschätzen. Schau Dir mal an was Dich ein einzelner Lampenaktor direkt an der Lampe kosten würde und vergleich den Preis mal mit einem 16 Kanal Schaltschrank (REG) Aktor. Also wenn Du zu viel Geld hast und in Zukunft unflexibel sein willst geht Dein Konzept natürlich auch.
Dafür ist es gut. Aber es hat auch den Nachteil, dass das Gerät irgendwo verbaut ist und der Preis in der Regel viel höher ist.
Wenn Du neu baust => immer erst mal in Kupfer invenstieren. Wenn Du dann nicht weiter kommst, kannst du immer noch mit Elektronik Probleme lösen.
Also wenn möglich immer in den Schaltschrank. Da ist es auch egal, wenn ein Relais mal "klack" macht. Denn der steht nicht im Schlafzimmer.
Durch die 1-zu-1 Verkabelung in die UV schrumpfst Du die gesamte Elektrik vom Haus in den Schaltschrank. Wenn Du später mal was ändern willst, findet alles nur noch im Schaltschrank statt.
Danke Axel, für deine ausführlichen Anregungen! Das Gira Touch Teil sieht schon lecker aus. Werde ich mir überlegen... Wenn mir die 20er Version des ETS4 reicht, wäre noch Geld frei für sowas. ;-)
Alle Lampen, Steckdosen usw müssen aber, soweit sie getrennt geschaltet werden sollen eine konventionelle Stromleitung in den Schaltscharnk haben.
Eine Frage noch zu deinem Satz. Gibt es hier nicht zwei Ansätze? Einmal ganz herkömmlich Strom zu Lampe und kurz vor der Lampe der Unterputzaktor der dann über Buskabel gesteuert werden kann, um das Licht zu schalten. Zum anderen den Aktor im BUS Schaltkasten der dann über eine 220V Ader zur Lampe den Strom schaltet, oder? Finde das mit den Aktoren vor den Verbrauchern ganz praktisch, da dann schon fast überall ein grüner Bus Kabelring liegt, wenn ich dann mal erweitern möchte. Gut so?
Was Du eventuell meinst ist der neue Client von Gira. Den gibt es in der Version als 9" und als 19". Beide sind noch nicht auf dem Markt und sollen erst in den nächsten Wochen kommen. Die Dinger sind auch nur in Verbindung mit einem HS Server zu betreiben ( Im Gegensatz zum Info Terminal Touch, das läuft autonom). Genau genommen ist das von Gira auch eine Frechheit, denn es handelt sich um nix anderes als um einen PC mit Wandeinbau. Und dafür soviel Geld zu verlangen ist schon unglaublich. Da gibt es wesentlich elegantere und Preiswertere Option am Markt. ProFace (die Gira im übrigen aus dem Programm geschmissen hat) sind da wesentlich besser.
Also Du sthst ja wirklich noch ziemlich am Anfang.
Macht nix, ist uns allen mal so ergangen :-)
Als erstes solltest Du Dich (haben meine Vorgänger ja schon erwähnt) im Internet mal schlau machen. Es gibt übrigens auch gute Grundlagenbücher zu dem Thema.
Da ich nicht weiß in wie weit Du Dich mit den Grundlagen schon mal beschäftigt hast hier ein paar Tipps, bzw. Hinweise (an alle anderen: Ich weiß das klingt banal, aber wenn man anfängt ...)
Der EIB (oder auch KNX) ist ein Multimaster Bus Konzept. Das heißt es gibt vom Prinzip her keinen "zentralen" Rechner oder eine "zentrale" Intelligenz. Die Intelligenz steckt im Buskonzept und in der "Normierung" des Buses.
Was bedeutet das nun für die Verkabelung. Zunächst brauchst Du im ganzen Haus eine Buskabel das an alle Sensoren oder Aktivatoren (also Schalter usw geht). Die Verkabelung kann Sternförmig oder auch als Serienverkabelung oder auch gemischt sein. Das ist unkritisch, da der Bus mit einer ziemlich niedrigen Frequenz/Baudrate arbeitet. Die Aktoren befinden sich normalerweise (nicht immer) in einem Schaltschrank (meisten im Keller). Alles was Du an Lichtern, Lampen, Rolläden, usw schalten willst sollte daher ein Kabel in den Keller haben. Geht auch anders aber darauf will ich jetzt nicht eingehen.
Wichtig bei all Deinen Überlegungen ist zunächst einmal die Verdrahtung Deines Hauses. Alles andere kann man später umprogramieren. Wenn Du aber eine Leitung vergessen hast wird es schwierig (Es sei den Deine Frau ist verständiger als meine in Punkto Wände aufstemmen).
Faustregel ist: Überall wo Du einen Schalter geplant hast (wie früher in konventionellen Zeiten) reicht eine Buskabel. Zunächst einmal nur eine Unterputzdose pro Schalter plannen. Das lässt sich später sehr einfach erweitern wenn es nicht reicht. Alle Lampen, Steckdosen usw müssen aber, soweit sie getrennt geschaltet werden sollen eine konventionelle Stromleitung in den Schaltscharnk haben.
Alles andere lernst Du dann später wenn Du Dich intensiver mit der Programierung beschäftigst. Was immer im Schaltschrank (Aktoren) sitzt kann man später auch noch austauschen oder ändern ohne Wände aufstemmen zu müssen. Nur wie gesagt LEITUNGEN werden schwierig.
Als zentrale Bedieneinheit kann ich persönlich übrigens das Infoterminal Touch von Gira empfehlen. Das Ding kann schon eine ganze Menge wenn es nich gleich ein HomeServer (Denn kann man übrigens später einfach nachrüsten) sein soll. Ees ist zum empfehlen einen Zentralen Ort im Haus dafür zu wählen (ich habe unser Wohnzimmer genommen). Komfortabler wird es natürlich mit einem Display pro Stockwerk wenn man nicht dauerend Treppen rauf und runter rennen will. Aber das ist eine Frage des Preises. Wichtig: Das Infoterminal benötig sowohl eine Busleitung wie auch eine 230V Leitung.
Ich hoffe das hilft Dir etwas weiter.
Ansosnten melde Dich bei mir und wir können darüber reden
Ok, auf wie viele Komponenten kommt ihr denn so? Klar kann man das alles nicht so vergleichen, aber nur mal so als Anhaltspunkt. Ich lade mir mal die Demo runter...
Ein 8-fach Aktor ist ein Gerät. AFAIK gibt es kein Update von der ETS von der light auf die pro, also müsstest du dann die Pro kaufen, oder alles auf mehrere Projekte aufteilen. (Funktioniert auch, nur ist das schwieriger alles zu überblicken)
PS solange die Demo kostenlos ist, warum dann nicht laden? Ausser der Beschränkung auf 3 Geräte gibt es keinen Unterschied.
Danke für eure Ratschläge. Hat mir den ein oder anderen Fehlkauf schon vermieden. Mittlerweile ist die Stromversorgung gekommen, IP-Router und Präsenzmelder werden als nächstes bestellt. Wie verhält sich das mit der ETS4 Lite? Sind die 150 Euro rausgeworfen wenn ich mehr als 20 Geräte in ein Projekt packe? Zählt ein 8-Fach Schaltaktor als ein Gerät, oder als 8? Lohnt es sich die Demo zu laden oder besser gleich kaufen?
Auch die folgenden Schnittstellen und Router kann man problemlos ohne weitere Schnittstelle in Betrieb nehmen:
- ABB IPR/S und IPS/S 2.1 (1 Tunnel)
- Siemens N146/02 und N148/22 (sind die neuen)(4 Tunnel)
Wenn ein HS verwendet wird, sollte man natürlich die Router nehmen
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