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  • poc
    antwortet
    sooo - guten Morgen liebe Gemeinde...

    nachdem ich heute Morgen 2 weitere Angebote gekriegt haben und sich mir bei dem einen vor Preiswucher die Haare sträuben, hat der zweite leider die Hausautomation vollends vergessen....

    Zum Heulen ist das ganze....

    Antwort von Loxone hab ich heute morgen auch schon erhalten:

    - Antwort: die Unterputzdose muss nicht tiefer sein als normal - aber was, wenn ich später mal die Schalter wechseln will - dann muss ich nachbohren?
    - Antwort: an jede Dose soll ein Cat5 gelegt werden, sehr billig - na aber 100m EIB-Installationskabel kosten mich ja nur die Hälfte vom Cat5....
    - Antowrt: es können ganz normale Taster verwendet werden, schöne Taster, die mit 24VDC arbeiten und an die digitalen Eingänge angebunden werden können - heißt zusätzlich EIB-Kabel verlegen?

    Ich steig grad irgendwie nicht durch - hab ich was verpennt?

    Und übrigens - auf die Frage hin, was passiert, falls Loxone in 10 Jahren pleite geht...., kam die Antwort, dass ich mir dabüer keine Sorgen machen müsse....

    Naja - je nachdem. Dachten sich sicher die Mitarbeiter von Karstadt und Quelle auch ;o)

    So - und nu?

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  • makki
    antwortet
    Zitat von EPIX Beitrag anzeigen
    WÄÄÄÄÄÄääää
    DASS ist aber "unsmart": gerade bei "vielen" Schaltpunkten ist KNX von Vorteil!
    100% Ack, das ziehen von X-drähten zum Taster, um es an eine CAN-SPS im 80er-Jahre Gedankengut einzeln anzufrickeln sorry, da wirfts mich. (die Drähte und das anschrauben kosten auch Aufwand und damit Geld!)
    Ich dachte eigentlich das wir solch "spacige" Sachen mit KNX hinter uns gelassen haben..

    Da würde ich nochmal scharf drüber nachdenken, Taster an Binäreingänge einer SPS mit KNX-Anbindung zu hängen ist IMHO, sorry, Kernschrott.

    Zitat von poc Beitrag anzeigen
    Exkurs: meine Ausbildung war leider eine mittelschwere Katastrophe...
    Naja, wenns beruhigt: vorher gabs arme Schweine die sich jetzt Datenverarbeitungskaufleute schimpfen dürfen und die Ausbildung war 2J Windows,Netware,AS/400-Support + Cobol in der Prüfung, Glückwunsch, VB&PHP per selfhtml.de gelernt sind dagegen eine wahre Wonne

    Makki

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  • El Cativo
    antwortet
    Ok, das programmieren ist echt nicht sehr übersichtlich.

    Ich hatte noch keine Probleme mit den Bauteilen in den Schalterdosen.

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  • klaus407
    antwortet
    Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    ......
    Die eingebaute KNX-Schnittstelle in LOXONE ist für mich das Killerfeature.

    ........
    Das sehe ich genauso. Das ermöglicht "klein" anzufangen und dann nach und nach aufzurüsten

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  • ArchieSmith
    antwortet
    Zitat von poc Beitrag anzeigen
    ich komm übrigens aus dem Bereich Wesel.
    ja da wohne ich ja gleich ums Eck...

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  • Micha
    antwortet
    Mit LCN habe ich vor einiger Zeit auch einige Anlagen gebaut. Technisch sicherlich ein sehr gutes System. Die Idee mit der zusätzlichen Ader im NYM ist genial. Es gab keine Ausfälle. LCN ist sehr robust. Besonders gut ist das komplette Abspeichern des "Quelltextes" verteilt in den einzelnen Modulen. Eine Projektdatei kann nicht verloren gehen wie beim KNX

    Trotzdem verwende ich heute nur noch KNX-freundliche Systeme, vorallem wegen der Praxis. Trotz Kaiserdosen sind die Spinnen zusätzlich noch mit T- und P-Port für den Installateur eine Zumutung bei Montage und Fehlersuche, dann das ungelöste Problem der D-Ader-Führung über einen 4-poligen FI .

    Programmierung und Dokumentation sind sehr gewöhnungsbedürftig.

    Insgesamt war mir das Beherrschen von zwei Systemen zu aufwendig. KNX hat heute die größere Dynamik und für jedes Randproblem eine Lösung.

    Auch das Preisargument gilt nur in bestimmten Komponentenkonstellationen. Die Leistungsfähigkeit von KNX-Komponenten steigt ständig bei quasi konstanten Preisen.

    Die eingebaute KNX-Schnittstelle in LOXONE ist für mich das Killerfeature.

    Freundliche Grüße aus Wörlitz

    Micha

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  • poc
    antwortet
    jup - direkt an einen Mitabeiter ;o))

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  • Loxone
    antwortet
    Zitat von poc Beitrag anzeigen
    Ich warte mal noch auf die Antwortmail meiner tausend Fragen an Loxone und werde natürlich auch berichten.
    Hallo,

    Auf die Fragen bin ich auch gespannt Sind die direkt an einen unserer Mitarbeiter gegangen?

    Grüße,
    Florian

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  • El Cativo
    antwortet
    weitere Alternative

    Hallo erstmal an alle!

    Ich habe sehr interessiert die bisherigen Posts (die meisten zumindest) gelesen. Hier ist sehr gut das dilemma des Smart-Homes zur jetztigen Zeit zu erkennen. Viele Elektriker machen zwar Businstallationen, können diese aber dem Kunden nicht in dem Maße näherbringen, wie der es sich wünscht. Wo beginnt ein Haus smart zu werden und wie viel smart muss es denn sein, damit es sich auch noch rechnet. Fragen über Fragen!

    Ich nehme jetzt mal meinen ganzen Mut zusammen und werfe eine weitere Variante neben KNX und Loxone (von dem ich bis vor einer halben Stunde noch wie was gehört habe) in den Ring.
    Bitte steinigt mich nicht, falls doch, dann zielt wenigstens gut*ggg*.
    Mein Vorschlag für euer Projekt ist ein LCN-Bus.

    Die Datenübertragung erfoglt über eine zusätzliche Ader in der Installationsleitung. Werden an den richtigen Stellen Kaiser Elektronikdosen gesetzt, genug Platzreserve in der Verteilung eingeplant und die Leitungen vernünftig (das heißt genug Adern) verlegt, so ist auch eine schrittweise Businstallation möglich. Alle Bereiche ohne Bus wären dann konventionell installiert.
    Zudem spricht für LCN, dass man normale, einfache Taster, EIB und spezielle LCN-Tastsensoren einsetzen kann. Auch sind die Modulpreise günstiger als bei KNX.


    Die Nachteile von LCN sind sicherlich, dass das Bussystem von nur einer Firma (Issendorf) hergestellt und weiterentwickelt wird. Es gibt nicht die Vielfallt an Bauteilen wie bei KNX. Doch die Technik ist so ausgereift

    Bei weiteren Fragen einfach PN schreiben.

    LG El

    P.s: ich bin kein Firmenangestellter und kein Vertreter*g*

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  • poc
    antwortet
    @Micha

    na ich könnt dich knutschen ;o)) im übertragenen Sinne natürlich! ;o)

    Nee, mal ganz im Ernst.... ich hab mich heute den ganzen Abend neben Kind und Kegel auf Loxone rumgedacht. Und mit samt Deinen Beiträgen hab ich das Gefühl, dass das genau das werden könnte, was wir sinnvoll umsetzen können und im Endeffekt auch wollen.

    Ich warte mal noch auf die Antwortmail meiner tausend Fragen an Loxone und werde natürlich auch berichten.

    Ebenso werd ich mich jetzt noch mal ne runde intensiver reinlesen und versuchen zu potte zu kommen. Morgen kommt mal wieder ein Elektriker - den werd ich ggf. mal auf die Thematik anspitzen. Mal gucken, zu was für Schandtaten er so bereit ist.

    Mal sehen, was so bei rumkommt in den nächsten Tagen....

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  • Micha
    antwortet
    Irgendwo muss der Haken sein...... wo also?
    Es gibt keinen, wenn Du Dir den klar definierten Leistungsumfang bewußt machst: Viel mehr als eine Standardinstallation, aber kein High-End !

    Ich hab es früher schon mal geschrieben:

    Das Thema smarthaus ist gegenwärtig noch am Anfang einer Marktdurchdringung. Mit den vorhandenen KNX-Serienkomponenten sind sehr gute, leistungsstarke, aber auch teure Lösungen möglich, im Grunde alles Sonderlösungen.

    Loxone versucht nun den Massenmarkt zu erobern, indem es Standards (z.B. KNX, TCP/IP) nicht ausblendet, sondern aktiv unterstützt und Komponenten mit rel. niedrigen Preisen anbietet, die vielleicht 90% der denkbaren Anforderungen in einem EFH abdeckten. Die restlichen 10% kann mann bei Bedarf locker mit KNX Standardkomponenten ergänzen.

    Ein Weg, der übrigens auch den etablierten "KNX-Firmen" offen steht

    Freundliche Grüße aus Wörlitz

    Micha

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  • Micha
    antwortet
    habt ihr euch mal die Relaisausgang-Specs vom Loxone angesehen? Nur 5A bei 230V.
    Macht 1150 W, Hast Du Deine Heizung an der Decke? Ich habe seit 10 Jahren für die Beleuchtung BJE Aktoren mit 6A Relais in meinem Haus, funktionieren ohne Ausfall bis heute

    Freundliche Grüße aus Wörlitz

    Micha

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  • Micha
    antwortet
    Also aus KNX-Sicht ist die LOXONE ein 8-fach Kombiaktor mit 8 Ein- und 8 Ausgängen sowie einer KNX Programmierschnittstelle, soweit immer ersetzbar.

    Rund gerechnet sind das zwischen 25,- und 30,- EUR pro Stromstoßfunktionalität. Das kostet auch ein konventionelles Stromstoßrelais mit Zentral-AUS Funktion.

    Praktisch gratis dazu gibt es Netzwerkanbindung, WEB-Server, Logiken, Zeitschaltuhren, Datenlogging u.v.a.

    Alles nicht in der Fülle wie eine High-End KNX Installation, aber ein Anfang, der das begrenzte Bugdet berücksichtigt und den Ausbau ohne Einschränkungen offenhält, wenn ein paar Verkabelungsgrundsätze eingehalten werden und das Verteilergehäuse groß genug ist.

    Also eine 1 LOXONE, 3 LOXMORE , das sollte eine Basisinstallation im gezeigten Grundriss ermöglichen, ohne das Budget zu sprengen.

    Mehr kommt später, wenn sich das Baukonto beruhigt hat und die Kinder mehr Zeit lassen

    Freundliche Grüße aus Wörlitz

    Micha

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  • swenga
    antwortet
    Hallo zusammen,

    habt ihr euch mal die Relaisausgang-Specs vom Loxone angesehen? Nur 5A bei 230V. Da heisst es dann entweder mit separaten Lastrelais arbeiten (das uebliche Thema bei allen SPS'en, der Wago uerbigens auch) oder die Kreise sehr stark aufteilen und eben mit kleinen LS bestuecken, macht den Klemmaufwand im Verteiler wieder höher.

    my 2 cents,
    mfg

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  • Basti
    antwortet
    Naja, wenn man das sauber aufbaut (also alles zentral in die Verteilung ziehen, Leerrohre,...) dann sollte es eigentlich fast kein Problem sein auf irgendetwas anderes umzurüsten, denn wenn man mal ehrlich ist ist die Verkabelung bei fast allem doch sehr ähnlich. Die Aktorik sowieso und die Sensorik bekommt man dann auch irgendwie dran...

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