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  • vento66
    antwortet
    Na dann herzlichen Glückwunsch zu der Entscheidung! Dann werden wir ja sicher noch mehr von Dir hören....

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  • poc
    antwortet
    Endgültig entschieden

    soooo Leute

    wir haben uns ENTSCHIEDEN!!! zwischen Loxone und KNX/EIB
    es war HAARSCHARF!! Im Ernst!

    Also die Entscheidung war wirklich nicht einfach!
    In einer Gesamtberechnung aller uns verfügbaren Preise (verschiedene Angebote herkömmliche Installation Elektro - selbst nachgeprüfte Preise, viele Loxone-Löcherungen) usw ist Loxone im Gesamtschnitt 3.500Euro günstiger als die gleiche Verwirklichung unter KNX/EIB.

    Diese "Vergünstigung" kommt, wenn man beide Systeme genau unter die Lupe nimmt nicht durch die Grundkomponenten oder Verkabelung zu stande, sondern durch die Möglichkeit der Verwendung von konventionellen Tastern und der hauseigens kostenlos gelieferten Software. Ihr werdet lachen, aber die reissen es wirklich raus!!

    Bei einem vollends ausgeplanten System in unserem Falle, kämen wir auf eine Differenz von ziemlich genau 3437,- Euro.

    Zusätzlich sehr positiv (!!!!) zu erwähnen ist der superfreundliche und fast ständig erreichbare Support! Egal ob Sonntag oder nachts um 10h wenn grad einer Zeit hat, dann hilft er auch und beantwortet auch zum zwanzigstens Mal die gleiche Frage, wenn es denn gewünscht wird!

    Aber: wir haben uns vor nicht ganz 5 Minuten gegen Loxone und für KNX/EIB entschieden.

    Warum? Klingt zunächst zwar total unlogisch - vorallem weil wir so extrem auf jeden Cent achten (müssen), aber liegt an folgenden Gründen:

    Zunächst einmal fehlt uns bei Loxone die "Handbetriebsmöglichkeit" bei Ausfall der Loxlive. So fällt im Falle eines Defekts die gesamte Hausautomation aus. Im Fall eines Defekts eines Aktors bei KNX/EIB fallen lediglich die betroffenen Komponenten aus.

    Ja - vielleich passiert das nur alle 15Jahre oder nie - aber wenn ich mir vorstelle, alle nötigen Strippen dann auf Dauerstrom zu klemmen und beim Eintreffen nach mehreren Tagen alle Strippen erneut umklemmen zu müssen - Punkt für KNX/EIB

    Weiterhin gefällt uns - das ist aber eindeutig Geschmackssache - die Masse der sternförmig verkabelten Komponenten nicht. Da liegt uns einfach gedanklich der Bus mehr. Aber das wäre kein ko-Kriterium gewesen, ist nur eben Geschmackssache.

    Als weiteren Punkt, den wir für besonder wichtig hielten um unsere Entscheidung festzulegen: Die Marktposition.

    Würde Loxone bereits seit 5 Jahren und mehr auf dem Markt existieren und es würden mehr (!) Erfahrungsberichte existieren, auf die man sich bei seiner Entscheidungsfindung im Internet stützen könnte, so wäre unsere Entscheidung vielleicht anders ausgefallen.

    So wären wir im Bezug auf dieses System jedoch ein "Vorreiter" gewesen. Und auf Grund soo vieler Umstände können wir vielleicht, wollen aber auf keinen Fall diesen Status einnehmen. Die Unsicherheit im Nacken ist uns einfach nicht angenehm.

    FAZIT:

    Loxone ist eine SUPERSACHE!!! meine Meinung! Ist auf jeden Fall günstiger und sollte schon Beachtung finden, wenn man sein Eigenheim auf Trab bringen möchte. Es gibt sehr viele Pluspunkte! Ich würde auf keinen Fall pauschal abraten!

    Aber unser Bauchgefühl entschied für KNX/EIB.

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  • poc
    antwortet
    @vento
    DANKE!!! sehr gut - dann macht das wieder mehr Sinn

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  • vento66
    antwortet
    Richtig! Für die Steckdosen die Du erst später schalten willst, kannst Du den Aktor auch später nachrüsten, wichtig ist nur das die Verkablung der Steckdosen so vorbereitet wurde.

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  • poc
    antwortet
    mal grundlegend noch wieder ne Frage....

    wenn ich jetzt der Meinung bin 28 Schaltgruppen wären zu viel....
    ich kann doch die Steckdosen auf unterschiedliche Leitungen legen lassen (also vorbereiten) und jetzt nur die nötigsten Schaltgruppen mittels Aktoren ansprechen. (weil ich brauch ja nur Aktoren für die zu schaltenden Steckdosen, oder?)

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  • poc
    antwortet
    wie die Strommessung ist ungenau... Ich dachte, die müsste genauer sein, als so jedes externe Strommessgerät...

    wenn wir das also weglassen sollen/müssen/können.... welchen Aktor denn jetzt nu wieder?

    Also brauch ich die ETS doch.... menno

    bezüglich der Sensoren hatte da der Andreas eine Idee mit kleinen steckbaren Sensoren (Baumarkt ca 2,-€ oder so), die man weiß ich nicht mehr wo einstecken konnte oder auf ne Platine löten.

    RTR's haben wir in diesem Sinne sowieso nicht geplant und wollten das wie Du schon empfiehlst nur über den PC steuern. Ich denke, sooo oft schaltet man da nicht um, wenn man einen Fühler hat.... *hoffe ich*

    Ganz sicher bin ich mir nicht mehr, ich warte noch auf Antwort. 1Wire wollten wir uns ehrlich gesagt schenken - auch wenn das halbe Forum jetzt wahrscheinlich aufschreit. Aber uns hat das was wir bisher verstanden haben irgendwie nicht vom Hocker gehauen.

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  • Micha
    antwortet
    Es wird der Strom im betreffenden Schaltkanal gemessen, egal was Du an die Klemme hängst

    Gruß Micha

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  • poc
    antwortet
    bei dem ABB Aktor mit Strommessung.... brauch ich da einen Kanal pro Steckdose oder kann man auch die Strommessung auf eine ganze Gruppe legen?

    (Versteht man überhaupt, was ich jetzt damit meine?)

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  • Micha
    antwortet
    ETS - mmmh eibPC würde uns besser gefallen... spricht was dagegen??
    ETS wirst Du immer brauchen zum programmieren der KNX Geräte, EIBPC ist für zusätzliche Logik, Visu usw.

    Auf RTR würde ich generell verzichten und lieber 1-wire Sensoren unsichtbar verbauen, spart Geld und Solltemperaturen manuell verstellen (wenns überhaupt vorkommt) über eine Visu (z.B. ipod )

    also heißt das - keine C-Last, keine Strommessung,
    C-Last hat nichts mit der Strom-Messung zu tuen, C (apazitive) Lasten
    sind neben EVG auch alle Energiesparlampen, normale Aktoren schalten auch C-Lasten, nur nicht so viel. Also für eine Leuchte pro Aktorkanal sollte auch ein normaler Aktor gehen ( Typenblatt des Herstellers)

    Die Strommessung in den Aktoren ist ungenau , eher eine Schätzung, wird in z.B. verwendet um den Schaltkontakt zu prüfen ( Sicherheit)

    Gruß Micha

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  • poc
    antwortet
    also das mit dem Schalten von Licht und Steckdose hab ich gemacht, deshalb hab ich ja die Gruppen (für die Steckdosen) gebildet na und Licht - da würde ich ja nun gerne alle schalten.

    Bei den Nicht-Licht-Verbrauchern, wie Du sie so schön nennst ;o)) würd ich fast auf alle tippen.... *doof*

    zum gucken von ABB bin ich noch nicht gekommen, les mir grad die Siemens-Beschreibung durch.

    Hatte jetzt übrigens pro Raum 2 Fühler geplant (einen im Estrich, einen im Schalter) - die Temperatur wird ja unterschiedlich sein, oder?!! Und ich denke, mich könnte beides interessieren. Oder denke ich da falsch.

    ETS - mmmh eibPC würde uns besser gefallen... spricht was dagegen??

    Das mit der Entscheidung für Griesser, weil man die unabhängig von der Heizung ansprechen kann, versteh ich jetzt aber nicht wirklich..

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  • Sandman60
    antwortet
    Zitat von poc Beitrag anzeigen
    Das mit dem Unterschied zwischen Heiz- und Regelkreisen ist mir mal wieder neu... Regelkreise hätt ich glaub ich nur 9 oder so. (Schlafräume = 3, Bäder = 2, Wohnraum incl. Küche = 1-2, die Flure = 3 und das Arbeitszimmer mit 1)
    Hmm, hab das so verstanden und für mich definiert:
    Ein Regelkreis ist bei mir ein Raum. Habe aber tw. 2-6 Heizkreise, sprich der SANI hat im FBH-Verteiler mehrere Ventile für einen Raum benötigt. Der Siemens kann max. 4 Ventile pro Kanal steuern. Konnte daher bis auf den Wohnraum (hier laufen 6 Ventile auf) mit einem Kanal abfahren. Weiter habe ich pro Regelkreis einen RTR.

    Zitat von poc Beitrag anzeigen
    Mit dem Binäreingang bei dem Siemens Aktor meinste, ich kann über den gleichen Aktor über den ich die Stellmotoren anspreche auch die Reedkontakte auslesen??
    Richtig, Kann man in der ETS unabhängig von der Funktion Heizung ansprechen und auswerten.
    P.S.: Habe ua. deshalb mich auch für die Griesser-Jalousieaktoren entschieden....

    VG aus MUC

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  • Sandman60
    antwortet
    Welcher Schaltaktor passt für mich?

    Beim der Auswahl der Schaltaktoren bin ich folgendermaßen vorgegangen:
    1. Pro Raum festgelegt, was ich Schalten will (Licht, Steckdose). Dann Summe gebildet
    2. Dann bei den Nicht-Licht-Verbrauchern definiert, wo für mich eine Strommessung überhaupt relevant ist
    3. Dann über die Menge die Anzahl der jeweiligen Aktoren berechnet
    4. Dann Auswahl über Preis. Hier wirst Du auch feststellen, daß es die Aktoren auch noch mit unterschiedlichen Kapazitäten gibt (nicht jeder hat 16A, braucht man auch nicht überall). Andererseits sind die 16A-Sicherungen oftamls deutlich günstiger als die 6A oder ähnliche, also bin ich letztendlich preislich auf ALLE mit 16A pro Schaltkanal gekommen.

    Meine Auswahl fiel letztendlich auf die ABB's, da vom Preis-Leistungsverhältnis mit einen Stückzahlen am lukrativsten.
    Zum Thema C-LAST: Fiel preislich weniger ins Gewicht, dadurch haben alle C-LAST.

    VG aus MUC.

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  • poc
    antwortet
    @Basti
    ok - ich guck sie mir gleich mal an

    @Archie
    biste schon erschlagen von meinem ganzen Kram *lach*
    kann man denn jetzt mit meinen Sachen was anfangen?
    Das mit der Strommessung... mmh - naja. Kann ich genau sagen, wenn ich das mit dem Preis gleich mal geguckt hab. Irgendwie wichtig wäre es schon - nur wie wichtig, entscheidet der Preis.

    @Sandmann
    schön zu lesen, dass es anderen auch nicht immer gleich so einfach einleuchtet. Beruhigt ein bißchen - zwischendurch hab ich das Gefühl ich bin total begriffsstutzig ;o))

    Das mit dem Unterschied zwischen Heiz- und Regelkreisen ist mir mal wieder neu... Regelkreise hätt ich glaub ich nur 9 oder so. (Schlafräume = 3, Bäder = 2, Wohnraum incl. Küche = 1-2, die Flure = 3 und das Arbeitszimmer mit 1)

    Mit dem Binäreingang bei dem Siemens Aktor meinste, ich kann über den gleichen Aktor über den ich die Stellmotoren anspreche auch die Reedkontakte auslesen??

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  • ArchieSmith
    antwortet
    Zitat von poc Beitrag anzeigen
    - Gira Reg plus 8fach incl C-Last Strommessung (104600) als Aktor für Licht und Steckdosen
    Möchtest Du wirklich jeden Kanal mit Strommessung machen ? Die sind natürlich viel teurer als die "normalen" Aktoren. Gira hat da auch einen 16 Kanal Aktor.
    I.d.R. je mehr Kanäle ein Aktor hat, desto günstiger wird auch der Kanalpreis.
    Bezüglich der Stellmotoren für die Heizung würde ich das auch Deinem Sani auf´s Auge drücken.

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  • Basti
    antwortet
    Zitat von poc Beitrag anzeigen
    Hat denn jemand ne Alternative für Aktoren mit Strommessung??
    Ja, die ABB SA/S x.16.6.1 (x steht für die anzahl der Kanäle, also 8.16.6.1 ist der 8-Kanal)

    Das sind die Nachfolger von den ABB SA/S x.16.5s, welche hier ganz beliebt waren.

    Zitat von poc Beitrag anzeigen
    Für Licht, Steckdosen und Jalousien könnte man die gleichen Aktoren nehmen, oder? Ich frage, weil ich mal nach anderen Herstellern schielen will - so z.B. das von Micha vorgeschlagene Zennio.
    Für die Jalousien würd ich die Griesser Aktoren nehmen, zumindest hier im Forum schwören einige drauf. Hab meinen noch nicht im Betrieb, aber die Applikation sieht schonmal echt gut aus :-)

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