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  • marcusfuerth
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    Danke Euch für die Hilfe

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  • Bancoras
    antwortet
    Ich hab ne Mischung aus Stern und Ring gemacht.
    Teilweise sternförmig vom Verteiler zu den Räumen und teilweise (Flur und Bad) eine Leitung und die dort im Ring bzw Baum weiter geführt.

    Hat den Hintergrund, dass ich mehrere Kabel vom Verteiler aus gehend habe und im Zweifelsfall, sollte ich mal RF nachrüsten wollen, z.B. die Leitung im Wohnzimmer zur Hautlinie hinzu nehmen und in der Elektronikdose das RF+ Modul anschließen kann.

    Setzt natürlich voraus, das man keine Spartopologie macht sondern Hauptlinie/Nebenlinie 1(Haus)/Nebenlinie 2(außen) o.dgl..

    Dabei drauf gegangen sind in nem 160m² EFH ca 300 Meter KNX Kabel.

    5*1,5 NYM waren etwa 2,5km... Aber das ist OT.

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  • poertner
    antwortet
    Alle Leitungen sternförmig in die Verteilung. Entspricht vielleicht nicht dem Bus-Gedanken aber bringt maximale Flexibilität. Z.B. für Geräte die eine zusätzliche Spannung benötigen.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von bkr Beitrag anzeigen
    Bei mir wurden einige Räume versehentlich als geschlossene Dinge angeschlossen. Hat in den 2 Jahren, bis ich das bemerkt habe, zu keinem unerklärlichen Verhalten geführt. Von daher habe ich es weiterhin so belassen.
    Ich würde das beheben. Geschlossene Ringe sind auch bei Blitzschlag ein Problem, weil durch die große Fläche ein hoher magnetischer Fluß eingekoppelt wird -> hohe induzierte Ströme.

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  • jentz1986
    antwortet
    Hab Etagenweise Sternverteilung für 170qm, ca 50 Geräte, von den gekauften 600m Busleitung sind bestimmt noch 200m über geblieben, eher mehr.

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  • Chris786
    antwortet
    Hab einen relativ großen Bungalow (ca 220m2) voll unterkellert und ich hab etwas um die 250m Buskabel geplant... die ELW bekommt eigene Zuleitung aus Verteiler aber erstmal noch keine eigene SV (da nur mein Bruder dort einzieht).
    Wie man es schaffen soll auf 2km zu kommen

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  • Remstal
    antwortet
    Unnötige leitungslängen (in km) erhöht auch die Brandlast

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  • bkr
    antwortet
    Bei mir wurden einige Räume versehentlich als geschlossene Dinge angeschlossen. Hat in den 2 Jahren, bis ich das bemerkt habe, zu keinem unerklärlichen Verhalten geführt. Von daher habe ich es weiterhin so belassen.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Bei uns wurde übrigens alles Absichtlich als Ring gelegt und nur ein Ende angeschlossen. Damit hat man eine Redundanz für ALLE Geräte bei bspw. einer defekter Leitung oder kann nachträglich auf 2 Linien auftrennen, wenn der Strombedarf/Traffik zu hoch wird.
    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Geht aber immens zu Kosten der Kabellänge (EXTREM viel Overhead)!
    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Jede Bus-Dose wird angefahren und wieder zurückgelegt, Räume werden auch nicht längen-optimiert sternförmig angefahren, etc. Es ist locker die doppelte Distanz, die so gelegt wird im Vergleich zu einer gut geplanten Baumtopologie, wahrscheinlich sogar deutlich mehr.
    Also ich hab das jetzt schon ne weile wiederholt gelesen und irgendwie klingt das als ob Du da von mehreren Objekten/Installationen schreibst.

    Jede einzelne Taster Dose / jeden einzelnen PM in der Decke im Stern mit redundanter Leitung zu verlegen ist alles nur kein Ring, und zeugt von einfach mal totaler Planlosigkeit zulasten des Budgets. Dem Elektriker freut das sicher lich, weil 2 Leitungen grün sind auch nicht schlimmer zu verlegen wie einmal NYM, aber kassieren kann er mehr.

    marcusfuerth

    In einem EFH ist ein offener Ring (Hafenrundfahrt je Etage) keine schlechte Idee. Ob nun Deckenpositionen mit durchgeschliffen oder im Stich von einer Dose angefahren wird kommt ein wenig auf den Grundriss an. In einem großen Bungalow würde ich dann eben zwei / drei Zonen mit je einem offenen Ring vorsehen.
    Die Option mit einem offenen Ring, im Falle eines zu optimistischen Bohrmaschineneinsatzes, vom anderen Ende aus wieder Betriebsfähigkeit herzustellen, ist schon eine feine Sache.
    Stehen Gedanken einer Abtrennung nach Einliegerwohnung oder so im Raum, dann jene Zonen auch eine eigene Leitung im offenen Ring verlegen.

    Geräte im Außenbereich auch immer in einer eigene Leitung verbinden, alles an einer Fassade kann da natürlich auch auf einer Leitung (Ring) liegen. Aber man muss halt nicht die Wetterstation aufn Dach ans gleiche Stück Leitung klemmen wie einen Sensor im Gartenhaus. Einfach schauen was Sinn macht.

    2km Busleitung wie im obigen Beispiel für ein übliches EFH < 300m² ist eher ne Fehlplanung als wirklich sinnvoll.

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  • EugenDo
    antwortet
    smai Wenn es dich dann weiter bringt ... nur zu ... man lernt ja nie aus...

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  • smai
    antwortet
    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Bei uns wurde übrigens alles Absichtlich als Ring gelegt und nur ein Ende angeschlossen.
    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Jede Bus-Dose wird angefahren und wieder zurückgelegt
    Das mit dem offenen Ring wird doch üblicherweise eigentlich so verstanden, dass man einmal rund um den Raum von Dose zu Dose geht und nicht, dass man physisch einen Stern zur HV macht und dort zu einem Ring zusammenschliesst.
    Was bringt dir das? Dann kannst du ja gleich als Stern verbinden.

    Viel wichtiger wäre es, Leerrohre zu verwenden, dann kannst du defekte Leitungen einfach ersetzen oder später weitere nachziehen.


    Zitat von EugenDo Beitrag anzeigen
    ist KNX eigentlich egal, solange Du kein Ring baust und diesen schließt
    Der Korrektheit halber: Es ist zwar nicht empfohlen, aber die KNX Spec erlaubt ausdrücklich auch geschlossene Ringe.
    Zitat von KNX System Specifications - 3.2.2 Communication Media Twisted Pair 1 - 1.3.1 Physical Segment
    Loops within a physical Segment are allowed but not recommended.
    (P.S.: EugenDo Entschuldige, dass ich schon wieder dich korrigiere - ist nichts persönliches, nur Zufall.)

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  • MatthiasS
    antwortet
    Ich wollte das weniger direkt ausdrücken. Ich muss ja moderieren

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  • Alexander79
    antwortet
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen

    Wer macht denn so etwas? Man lernt nie aus....
    Sowas macht man eigentlich nur, wenn man den Sinn eines Bussystems nicht verstanden hat.

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    .Jede Bus-Dose wird angefahren und wieder zurückgelegt,
    Wer macht denn so etwas? Man lernt nie aus....

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  • matthiaz
    antwortet
    Zitat von fabian82 Beitrag anzeigen

    Na jetzt übertreibe aber mal nicht, deswegen hast du vermutlich keine 100m mehr Kabel verbraucht (vermutlich sogar unter 50m mehr).
    Zusätzlich kommt ja nur vom letzten Teilnehmer wieder zurück zum Schaltschrank... Evtl. noch pro Stockwerk oder so...
    Sorry, das ist Unsinn und mag für eine 2 Zimmer Wohnung stimmen, aber nicht für ein EFH! Wir habe annähernd 2km Kabel verlegt (ok, mit diverse Extra Linien für Außen).Jede Bus-Dose wird angefahren und wieder zurückgelegt, Räume werden auch nicht längen-optimiert sternförmig angefahren, etc. Es ist locker die doppelte Distanz, die so gelegt wird im Vergleich zu einer gut geplanten Baumtopologie, wahrscheinlich sogar deutlich mehr.

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