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Deckenlautsprecher mit verschiedenen Wiedergabequellen und Multiroom

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  • DaHias
    antwortet
    Zitat von knxtemp Beitrag anzeigen
    Meine Installation nach über 3 Jahren Recherche und endlosem Testen.

    1x DENON Heos Superlink der frisst über eine APP eigentlich alles (Tune In, Amazon Music, Tidal, Deezer, Spotify, eigener DLNA Server..., Music direkt vom Smartphone).

    1x BabTec APPModul mit HeosPro App. Brücke zwischen KNX und Denon Heos - somit kann ich auch am Taster an der Wand die Lautstärke regeln und starten und stoppen und Radiostreams auswählen. Hatte einen Raspi als günstige Alternative - das geht aber man muss immer mal schauen was der Raspi macht. Ab und zu hat er die Verbindung zum KNX Router verloren. Das nervt irgendwann.
    Servus, ich grabe diesen alten Thread nochmal aus. Ich bin gerade an der Planung meines Multiroom-Systems und mir sagt die Kombination aus Heos (da habe ich in der alten Wohnung schon was im Einsatz und der "Brücke" zu KNX über das Appmodule sehr zu. Nur konnte ich noch nirgends finden oder erfahren, ob es mit der Heos App des AppModule möglich ist (wie bei Sonos auch), Sprachnachrichten über Heos auszugeben und diese Ausgabe per KNX zu steuern - also eben klassisch "Waschmaschine ist fertig" o.ä.

    Ich habe auch in anderen Fäden auch scho gefragt, aber noch nichts erfahren.

    knxtemp oder Andere, habt Ihr da Erfahrung? Verwendet Ihr das? Geht das?

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  • MartiS
    antwortet
    Hallo, bin hier über den Thread gestolpert, auf der Suche nach einem Flow bzw. Node, um den Volumio player über den MDT Glastaster steuern zu können!
    Hat jmd von euch das so im Einsatz und würde den Flow mit mir teilen?

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen
    ....mir ging es nur darum, ob der Zuspieler da einen hörbaren Unterschied macht
    Da ich oben eine flapsige Antwort gegeben habe, kurze Ergänzung: hörbar ist ein relativer Begriff. Ich höre es garantiert nicht und mich hat schon früher die Diskussion um Goldkontakte der Lautsprecherkabel, und diverse andere "Hifi" Spezialitäten gewundert, wobei der Preis nichts direkt mit der Qualität zu tun hat.

    Unterschiede bei Lautsprechern merke ich schon .
    Gruß
    Florian

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  • fabian82
    antwortet
    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen
    ob der Zuspieler da einen hörbaren Unterschied macht
    Ja, vor allem wenn er besonders schlecht ist. Ansonsten ist er zweitrangig, wenn der Zuspieler in Ordnung ist, machen 95% des Klangs die Lautsprecher und deren Einbausituation aus.

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  • livingpure
    antwortet
    Klar, war mir auch bewusst und mir ging es nur darum, ob der Zuspieler da einen hörbaren Unterschied macht

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen
    Danke euch! Dann nehme ich daraus mit, dass ein Hifiberry höchstwahrscheinlich klanglich nicht mit Abstrichen einhergeht, die Lautsprecherwahl aber schon einen Unterschied macht.
    Das war ja schon immer so…, selbst zu Stereozeiten hat es ja schon gute und schlechte Lautsprecher gegeb.

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  • livingpure
    antwortet
    Danke euch! Dann nehme ich daraus mit, dass ein Hifiberry höchstwahrscheinlich klanglich nicht mit Abstrichen einhergeht, die Lautsprecherwahl aber schon einen Unterschied macht.

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  • Lennox
    antwortet
    Ikea Symfonisk ist ein guter Einstieg in die Sonos Welt…, sollte für viele Budgets passen.

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  • gurumeditation
    antwortet
    Ich gebe uncelsam Recht. Die Anforderungen nach fertigem Gerät und Support sind eben unterschiedlich - genau wie das vorhandene Budget. Da diese fertigen Geräte meist aus der kommerzielle Ecke kommen, sind Zuverlässigkeit und Support eben wichtiger als der Anschaffungspreis.

    Klanglich werden vermutlich 99% der Menschen keinen Unterschied hören. Die Hifiberrys klingen echt gut, kein Vergleich zum schrottigen "Sound" des Pis über die Klinkenbuchse. Den größten Einfluss haben die Lautsprecher und deren Einbausituation. Ich habe das Setup mit 08/15 Regallautsprechern von Dual, mit schicken Outdoor-Lautsprechern von KEF, mit günstigen Deckenlautsprechern von Visaton sowie mit schicken Deckenlautsprechern von B&W getestet. Außerdem den Unterschied zwischen Stromversorgung über USB des Pi vs. Stromversorgung über Hifiberry.

    Wenn ich auf der Terrasse 100% gebe, werde ich das nicht länger als nur zum Testen machen, um keine Diskussionen mit den Nachbarn anzufangen.

    Fazit: Der Lautsprecher ist entscheidend für den Klang. Gute Deckenlautsprecher sind meist für die offene Einbausituation in einer Zwischendecke konstruiert; es gibt allerdings auch Modelle für den geschlossenen Einbau, also in einer Art "Kiste" (ähnlich einer Lautsprecherbox) in der Decke.

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  • uncelsam
    antwortet
    Was willst dann für eine Antwort haben?
    Florian hat uneingeschränkt recht, vielleicht kann man als zusätzlichen Punkt noch aufnehmen, weil man etwas fertiges möchte für das es entsprechenden Support gibt.

    Es ist schlicht so, dass der Markt für Multiroom mit zentralen Komponenten recht klein ist, und bei denen welche das in ihrem privaten Haus haben wollen, das Geld meisten eh kaum eine Rolle spielt, und ein Amp der 500€ pro Zone kostet muss auch deutlich besser sein wie die Lösung für 100€.

    Und ob man einen unterschied hört:
    Ich würden sagen in einer Multiroom Anwendung eher nicht, da der Amp hier den wenigsten Einfluss hat:

    Lautsprecher in der Decke sind eh immer ein schlechter Kompromiss:
    Hier passt in den wenigsten Fällen das Volumen vom Gehäuse.
    Bei "Mehrweg" sind das in der Regel einfachste 6dB Weichen (ein C in Reihe zum HT), und der Tieftöner hat keinen Tiefpass, spielt also den HT komplett mit, was dann zu schönen Auslöschungen führt.

    Und zu allem Überfluss beschallst Du "on Axis" perfekt den harten Boden, der dir ein wunderbar diffuses Klangbild durch Reflexion erzeugt.

    Spielt aber bei Multiroom alles keine große Rolle, weil es hier ja nicht um den perfekten Klang geht, sonder darum dass etwas Musik läuft.

    Grüße
    Zuletzt geändert von uncelsam; 28.06.2021, 05:53.

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  • livingpure
    antwortet
    Dir ist wohl selbst klar, dass das meine Frage nicht beantwortet? mich würde wirklich interessieren, ob es da einen spürbaren Unterschied gibt. Selbst Testen ist leider gar nicht so einfach.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen
    ……oder wieso bezahlt man für andere Verstärker gerne mal 3000€?
    Weil man es sich leisten kann, weil man dann cooler ist, weil man einen Unterschied hört oder weil man glaubt einen zu hören.
    Gruß Florian

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  • livingpure
    antwortet
    Ich oute mich mal als Hifi-Laie:
    Wenn diese Hifiberry Lösung so gut funktioniert, was ist der Unterschied oder wieso bezahlt man für andere Verstärker gerne mal 3000€?

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  • gurumeditation
    antwortet
    Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen
    Beinhaltet die Lösung für 6 Zonen dann einen Raspi mit 6 Verstärkern oder 6x Raspi+Verstärker?
    Du findest hier im Forum für beide Varianten Lösungen. Ich nutze letzteres (6x Raspi 3B + Hifiberry AMP2), da ich dort nicht mit Elektronik (Stummschaltung, Erdungsschleife, etc.) basteln muss.

    Zitat von oStyle Beitrag anzeigen
    Ist da auch die Steuerung über Bsp. Alexa möglich ? Und Türgong usw.
    Isch 'abe gar kein Auto Alexa. Basteln kannst du sicher vieles und ich kenne auch nicht alle Softwarepakete, die den Hifiberry unterstützen. Ich habe den picorePlayer auf den Hifiberrys laufen, den kann ich von KNX über Node-RED ansteuern. Die Kinder (Kindergartenalter) lieben es, das Radio über die Glastaster zu steuern. Türgong ist somit möglich. Alexa geht vermutlich auch irgendwie, aber das ist nicht meine Welt.

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  • oStyle
    antwortet
    Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigen
    Hifiberry liegt bei ca. 100 € pro Stereozone (Quelle + Verstärker Kombination). Steuerung über IP, Integration in KNX zum Beispiel mit Node-RED.

    Ich habe das in sechs Zonen im Einsatz.
    Ist da auch die Steuerung über Bsp. Alexa möglich ? Und Türgong usw.

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