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Must have:
- App-Steuerung (Android) ✅ Sie können Ihr Smart Home über die Amazon Alexa Mobile App oder die Google Home Mobile App steuern.
-Remote-Steuerung von außerhalb des Heimnetzes ✅ Wie? Mit Remote-Access
- Sprachsteuerung (z.B. Alexa). ✅mit Alexa, Google Assistant oder Siri. Wie es mit Alexa funktioniert? So https://www.1home.io/de/how-it-works/alexa-knx/
- Philips Hue-Unterstützung (für die Farbe der Leuchten. DALI fällt wegen "zu teuer" raus) ✅ Wie? Einfach so https://www.1home.io/blog/hue-knx-loxone/
- Funktion trotz Ausfall des Internetzugangs (ja, die Remote-Steuerung, Alexa und Hue werden nicht mehr funktionieren)
- FBH ✅ Wir unterstützen Thermostate, die mit Alexa, Google oder Siri gesteuert werden können. Diese Thermostate können an Ihre Heizungsanlage angeschlossen werden.
- An / Aus
- Gradzahl einstellen
- Zeiten einstellen (von-bis Uhr, dann x Grad, Mo-Fr, Wochenende)
- Temperatur: Status mit Funktion z.B. "wenn > 25°C && später als 22 Uhr, dann Heizung auf 19°C"
- Zeiten einstellen (Mo-Fr um 6 Uhr hoch & um 22 Uhr runter, Sa-So erst um 8 Uhr hoch)
- Szenen für die obigen Punkte, z.B. "Rolläden runter, bestimmte Licht-Szene an, Heizung aus" ✅ Wie? ➡️ So https://docs.1home.io/en/articles/18...ira-smart-home
- Wenn-Dann-Funktion: Z.B. wenn zw. 22 und 6 Uhr, dann soll der Bewegungsmelder das Licht im Flur nur noch auf 30% einschalten
- Spätere Kamera-Unterstützung für die Eingangstür ✅Werkt mit Remote-Access
- Abwesenheitsfunktion ✅ Wenn Sie eine Alexa haben, können Sie Alexa Alarm erstellen, wenn Sie unterwegs sind. Sie können auch eine Auswärtsroutine erstellen, die Ihre Geräte ausschaltet, wenn Sie das Haus verlassen.
Nice to have:
- Astro-Funktion, z.B. anhand des Sonnenaufgangs / -untergangs ✅ Amazon Alexa und Google unterstützen Astro-Funktion als eine der Smart Home Routinen
- IFTTT-Unterstützung
Verbinden Sie den Sprachassistenten von jedem Gerät aus mit Ihrem Loxone, Gira oder KNX Smart Home. Es ist so einfach, dass Sie es in wenigen Minuten einrichten können!
- Die "Unflexibilität" war kein Vorwurf an die Hersteller. Aber es gibt oft Lösungen für z.B. technikaffinere Menschen, nicht nur beim Smarthome. Und ich möchte eher die flexiblere Variante, sofern es nicht in Gefrickel ausartet (und preislich nicht explodiert)
Tobias, KNX ist insoweit sehr flexibel als die Geräte eine gemeinsame, gut dokumentierte Sprache sprechen und alles über den Bus sehr transparent kommuniziert. Also keine herstellerabhängigen APIs, sondern alles einheitlich. Und wenn dir eine Funktion fehlt, dann gibt es diverse Projekte wo du als IT'ler per Python, PHP oder andere Sprachen eine Lösung entwickelst und mit dem Bus kommunizieren lässt.
Und für das in 2021 ganz neue YummiYeah-System schreibst du dir dann selbst eine Anbindung (oder es gibt es von der Community), um die Steuerung API <> KNX abzubilden. Das kann auch ein Raspi sein, der genau diese eine Aufgabe löst und parallel zur Domovea am Bus hängt. KNX ist da sehr flexibel, weil es vom Konzept her dezentrale Intelligenz nutzt.
DALI wäre zum Verkabeln, wie ich es entnommen habe, relativ teuer
Gerade bei der reinen Verkabelung wäre DALI die billigste Alternative, es ist aber eben auch wieder ein zusätzliches komplexitätstreibendes System. HUE ist eben dazu Funk, und mit Apps nah an der Cloud oder gar schon drinnen, hat teure Leuchten, Leuchten mit schlechten Lichtkennwerten, aber ne super Werbeabteilung und ne hippe App. Und selbst wenn dat schon da ist würde ich mir das nicht mehr in ein Neubau einbauen (meine Meinung) dann halt in der Bucht verticken. Gibt genügend in Mietwohnungen die sich damit was Nachrüsten. Für den Bereich ist das meist ne sinnvolle Lösung aber eben nicht Neubau. Und Wg Öko und Materialrecycling, ja ist im allgemeinen gut aber irgendwo gibbet da auch Schmerzgrenzen.
Die "Unflexibilität" war kein Vorwurf an die Hersteller. Aber es gibt oft Lösungen für z.B. technikaffinere Menschen, nicht nur beim Smarthome. Und ich möchte eher die flexiblere Variante, sofern es nicht in Gefrickel ausartet (und preislich nicht explodiert)
Ja und gerade jene die hier Vielschreiber im Forum sind sehen das auch so, haben aber auch festgestellt das die Out of the box Lösungen eben sehr unflexibel sind oder eben teuer wie nen Gira-HS. Der ist nun leider auch noch recht alt in der HW. Deswegen sind eben die vielen Enthusiasten gerade auf EDOMI gewechselt. Die anderen Serverlösungen haben bei weitem nicht die Flexibilität wie nen HS oder eben gleich EDOMI. Gira mit dem X1 geht halt eben in Richtung Flexibilität bei akzeptablen HW-Preisen.
Ja, wir befinden uns im Rohbau und überlegen aktuell, wie wir das mit KNX am Besten anstellen.
Das ist eben schon sehr sehr spät zu beginnen sich über KNX gedanken zu machen. Es Sei denn ihr habt nen freies Bauvorhaben und Einzugstermin nicht mehr 2019. Dann kann man da sicher noch sehr viel lernen und planen. Wenn die Zeit nicht vorhanden ist, geht es nur über den Geldbeutel, auch wenn es nachträgliches Lehrgeld ist. Eine professionelle vollständige Planung wir Dir hier niemand ins Forum stellen. Die die das können machen das gewöhnlich gegen Rechnung beruflichen Alltag. Die anderen schreiben aus Ihrer eigenen Erfahrung zu Themenhäppchen die sie kennen. Das müssen aber auch nicht immer die besten Lösungen sein.
Und _was_ wir mit KNX alles anstellen können, darüber bin ich mir nicht ganz im Klaren, auch das habe ich schon vermutet ;-) Praktische Anwendungsfälle sind herzlich willkommen
Tja dann leg Dir mal ne ordentliche Lesebrille zu.
Hier im Forum gibbet Sammelthreads (ich bin schlecht im Verlinken von Threads, ich weis nur das es die gibt) die genau die Überschriften haben wie, was gibbet für Spielereien in euren KNX-Häusern oder sowas wie was würdet ihr heute anders machen. Da kann man sich inspirieren lassen.
Ansonsten alle Threads wie Deine, nach dem Motto ich stelle mal mein Projekt vor.
Mit Münzen gern auch mal das Buch vom Stefan Heinle.
Oder Liveerlebnisse in einem KNX-Haus sammeln in dem man mal nen netten KNX-ler hier aus dem Forum findet der das mal zeigt, gern auch der Frau die mit entscheidet. Oder Stammtische.
Und ganz oben auf der Liste die Suchfunktion im Forum.
gern ein xls (die Tage war ein Thread mit einem sehr guten davon zu sehen)
Darin schreibt man halt je Raum welche Funktionen sollen da verfügbar sein und wie sollen die bedient werden. Daraus lassen sich dann relativ einfach Stücklisten ableiten und dann auch Preise für HW daneben schreiben und einen Überblick bekommen, was das Paket KNX so mindestens kostet.
Dezentrale Lüftung steht noch im Raum. Es gibt KNX-Anbindungen, die teuer sind, aber vermutlich die einzige Möglichkeit um verschiedene Stufen anzusteuern. Eine Nachtabsenkung könnte man ja über KNX lösen. Modul: Lunos e², 8 Stück
- Sollte man die 2 Ablüfter in den Bädern auch irgendwie steuern? Oder lieber normal über den Lichtschalter?
Hmm ich fand zentrale KWL besser bei meiner Sanierung. Kann mir nicht so recht vorstellen das das Thema WRG bei dezentral wirklich so effizient funktioniert.
Ja Anschlussmodule von den Geräteherstellern in nativ KNX haben gern Prohibitionspreise, da die aber meist intern für ihrere eigenen Bedienteile einen der üblichen Busse sprechen kann man solche Anbindungen manchmal auch gut alternativ umsetzen (EDOMI z.B.) oder man hat Möglichkeiten die Drehzahlsteuerung ganz analog elektrisch zu beeinflussen. Dann baut man sich ne Logik und günstige KNX-Aktoren und schafft sich ne ganz individuelle Integration in KNX.
KNX ist ein Standard zur Gebäudeautomatisierung insofern ist der Taster an der Wand die letzte Lösung die man einplanen sollte (meine Meinung).
Frage: Wenn man die Kinderzimmer auch mit Tastern am Bett nachrüsten möchte (schlaue Steckdosen gibts dort schon), was muss man dafür tun? Kann man da was vorbereiten, damit später nicht wieder neue Kabel gezogen werden müssen?
Dosen in alle Ecken in denen man sich sowas vorstellen könnte, Leerrohr rein bis zur nächsten Dose mit aktivem KNX oder gleich KNX in Schlaufe rein und Putz drüber. Oder KNX mit bis in eine Steckdose in der Nähe und bei Renovierung dann nur nen kurzen Schlitz bis zum Schalter. Oder dann Taster in KNX-RF oder ENOCEAN. Die klebt man einfach dahin wo es gebraucht wird.
Den Rest der Planung halt einfach noch mal weiter detaillieren in Form von Raumbuch.
Zuletzt geändert von gbglace; 21.06.2019, 13:55.
Grund: HUE und Cloud korrigiert.
danke für die vielen Rückmeldungen, bin leider nicht eher zu einer Antwort gekommen. Mir war nicht klar, wie viel Info wichtig ist und ich wollte den Text nicht allzu sehr explodieren lassen.
Ja, wir befinden uns im Rohbau und überlegen aktuell, wie wir das mit KNX am Besten anstellen. Und _was_ wir mit KNX alles anstellen können, darüber bin ich mir nicht ganz im Klaren, auch das habe ich schon vermutet ;-) Praktische Anwendungsfälle sind herzlich willkommen ;-)
Ich versuche die Punkte ohne Zitat-Wirrwarr einmal abzuarbeiten:
Planung
Wir haben mit besagtem Berater eine Planung durchgeführt, die grob wie folgt aussieht:
- Fenster & Türen bekommen einen Schließ-Sensor
- Rolläden bekommen einen "normalen" Motor, vor den "günstig" ein Aktor gesetzt wird
- HKV bekommt ebenso "günstig" ein paar Aktoren davorgesetzt (ja, da wurde auch die Trägheit des Systems bsprochen, und auch, dass man es seltenst umstellt)
- Dezentrale Lüftung steht noch im Raum. Es gibt KNX-Anbindungen, die teuer sind, aber vermutlich die einzige Möglichkeit um verschiedene Stufen anzusteuern. Eine Nachtabsenkung könnte man ja über KNX lösen. Modul: Lunos e², 8 Stück
- Sollte man die 2 Ablüfter in den Bädern auch irgendwie steuern? Oder lieber normal über den Lichtschalter?
- An der Eingangstür einen Abwesenheits-Taster
- In den meisten Räumen einen 4er-Taster für Rollo, Licht, Szene, xyz
- Ausnahme: Wohnzimmer mit einem 6er-Taster und Display von MDT
- Im Eltern-SZ sollten drei 4er-Taster (zwei am Bett)
- Frage: Wenn man die Kinderzimmer auch mit Tastern am Bett nachrüsten möchte (schlaue Steckdosen gibts dort schon), was muss man dafür tun? Kann man da was vorbereiten, damit später nicht wieder neue Kabel gezogen werden müssen?
- Präsenzmelder im oberen Flur (für Badgänge in der Nacht)
- Präsenzmelder im Wohnzimmer
- Präsenzmelder im HWR
- Präsenzmelder in der Diele
- Einige Leuchten dimmbar (WZ, Küche z.B.)
- Carport bekommt einen 2fach Binäreingang
- Außenbereich mit KNX Binäreingang mit 12 Kanälen (für Außenleuchten und so)
Und jetzt noch ein paar Antworten:
- Mir ist bewusst, dass ein Smarthome nicht _nur_ die Bedienung des Hauses per Smartphone ist (Visualisierung). Ich würde es trotzdem gerne können
- Ja, ich habe bereits einen Verleger. Nämlich die Elektrofirma, die mit unserem Häuslebauer zusammenarbeitet
- Was ist ein Raumbuch? Wir haben mit dem Berater fleißig den Grundriss bemalt
- Die "Unflexibilität" war kein Vorwurf an die Hersteller. Aber es gibt oft Lösungen für z.B. technikaffinere Menschen, nicht nur beim Smarthome. Und ich möchte eher die flexiblere Variante, sofern es nicht in Gefrickel ausartet (und preislich nicht explodiert)
- @raman: Ich hatte mir von dem Berater erhofft, dass man entsprechend gut beraten wird. Lt. ihm machen die sehr viele Planungen im Jahr und ich hatte auch den Eindruck, als ob er Ahnung von der Materie hat
- @gbglace: DALI wäre zum Verkabeln, wie ich es entnommen habe, relativ teuer und Hue ist eben schon vorhanden, hauptsächlich wäre das für LED-Stripes (WZ, Küche, Bad). Das ist in der Planung oben aus diesem Grund auch nicht mit eingeflossen. Ihc lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen, denn dann bin ich Hue los, was auch i.O. wäre.
- Zu EDOMI kann ich nur sagen, dass mich generell Software abschreckt, die es von Privatpersonen am Leben gehalten wird (zukünftige Update, Sicherheit, ...)
Und ja, ich habe leider sehr wenig Ahnung von der Materie...darum bin ich u.a. auch hier :-)
wir befinden uns gerade in der (Neu-)Bauphase und stehen vor der KNX-Entscheidung: Wie und womit genau machen?
Das klingt so als ob der Rohbau schon da steht und man nun beginnt nachzudenken welche sorten Kabel wie verlegt werden sollen. KNX erfordert (wenn es bezahlbar bleiben soll) doch eine ganz abweichende Art der Verdrahtung als Klassisch.
Ich hatte nun Input von einem Bekannten Elektriker (hat selbst einen X1 im Einsatz) und einem Berater von einem Vertrieb in Oldenburg (bevorzugt den Hager TJA 670 mit Domovea V2 in der Basis-Version).
Vorab mal ein paar Infos zu unseren "Wünschen":
Das klingt so als ob man Dir gesagt hat Kabel sind alles kein Problem die Intelligenz kommt dann durch den zentralen Rechenknecht.
Da wir hier ja über KNX und nicht sowas wie SPS oder Loxone reden ist das erstmal eine völlig falsche Erklärung. Bei KNX liegt die Intelligenz primär dezentral in den Geräten.
Must have:
- App-Steuerung (Android)
- Remote-Steuerung von außerhalb des Heimnetzes
- Sprachsteuerung (z.B. Alexa)
- Philips Hue-Unterstützung (für die Farbe der Leuchten. DALI fällt wegen "zu teuer" raus)
- Funktion trotz Ausfall des Internetzugangs (ja, die Remote-Steuerung, Alexa und Hue werden nicht mehr funktionieren)
Hui wenn ich ehrlich bin scheint mir das die typische Auflistung durch die allgemeine Werbung inspiriert. Aber egal, jedem sein Wunsch aber du solltest die Reihenfolge zwingend anpassen.
Also das Haus muss in den Grundfunktionen offline und ohne zentralen Rechenknecht funktionieren.
Automatismen und Ultrakomfort und KNX-Fremdsysteme kommen dann danach. Grundfunktionen sind die ERR (Allgemein hier oft Heizungssteuerung genannt), Licht an/aus hell/dunkel / Farbe, Rollo/Jalousien sprich Beschattungslösung.
Bedienung von Handy intern/extern und Sprache, kann man einbinden ist aber eben keine KNX-Funktion. Das macht ein GW oder eben ein kompatibler Rechenknecht.
Hmm also HUE = günstiger als DALI das muss mir mal einer erklären wie das ne korrekte Aussage werden soll. Wer DALI braucht muss schon richtig viel buntes Licht und Licht überhaupt im Haus haben (20 Lampen sind da noch lange nicht viel). Bis dahin bleibt man besser gleich bei nativen KNX-Komponenten einmal wg Kompatibilität und auch preislich.
- Zeiten einstellen (von-bis Uhr, dann x Grad, Mo-Fr, Wochenende)
- Temperatur: Status mit Funktion z.B. "wenn > 25°C && später als 22 Uhr, dann Heizung auf 19°C"
Naja wenn es wirklich nen Neubau und FBH wird, streiche das Funktionspaket aus der Wichtigkeitsliste. Tag/nachtabsenkung wird einfach nicht mehr funktionieren bei der Trägheit des Systems und innerhalb eines halben Tages gleich gar nicht.
Eine ERR mit Tempsensor und gescheiten Heizungsaktor für die Ventile genügt und das Ding arbeitet von allein. Mit Zusatzlogik lässt sich dann auch noch die Rollosteuerung in das thermische Regelkonzept mit einbauen.
- Zeiten einstellen (Mo-Fr um 6 Uhr hoch & um 22 Uhr runter, Sa-So erst um 8 Uhr hoch)
85% Aller Rolloaktivitäten lassen sich gut per Wetterstation + diversen Reedkontakten und gutem Aktor automatisieren inkl. der weiter unten geforderten Astro-beschattung. Für 95% nimmt man dann noch den Rechknecht dazu und fürdie letzten 5% dann eine Visu / Handy für individuelles Verfahren Feintuning.
- Szenen für die obigen Punkte, z.B. "Rolläden runter, bestimmte Licht-Szene an, Heizung aus"
- Wenn-Dann-Funktion: Z.B. wenn zw. 22 und 6 Uhr, dann soll der Bewegungsmelder das Licht im Flur nur noch auf 30% einschalten
Mit der Auswahl der passenden Geräte (ungleich Rechenknecht) ist das mittlerweile KNX-Standard und gehört zu den Grundfunktionen.
- Spätere Kamera-Unterstützung für die Eingangstür
- Abwesenheitsfunktion
Beides nicht wirklich KNX.
Erstes ist Teil der Türko-Lösung und kann mit einigen Visus kombiniert werden, letzteres wirklich Aufgabe des Rechenknechts.
Wer Software entwickelt wird mit ETS wahrscheinlich weniger froh. Aber die gehört eben zum KNX. Aber für die Plattform Rechenknecht gibt es wahrlich flexibleres und mächtigeres als ne Domovea. Der X1 hat mit der Öffnung der SDK zumindest nen Schritt in Flexibilität getan. Wer das auch noch in der Visu ausleben möchte und kann ist wohl wirklich bei EDOMI sehr gut aufgehoben.
Also je nach Baufortschritt und KNX-Wissen solltest ganz ganz schnell in Richtung SI und nicht an Rechenknecht denken. Von dem was ich lese ist SI sehr zu empfehlen und das eher gestern als morgen, um da noch nen gescheites KNX-Haus zu bekommen.
Ein Smarthome ist nicht die Bedienung des Hauses über ein Smartphone!
Das ist eine reine Meinung, die man vertreten kann oder eben nicht. Offensichtlich wird aber zunehmend gewünscht - und Wünsche können und sollten doch umgesetzt werden.
Was mir bei der Anforderungsliste aber nicht klar wird, Sleepwalker, warum Du nicht noch etwas Zeit investierst für Dich herauszufinden, welches System Du grundsätzlich überhaupt willst. Du listest viele Sachen auf, die mit KNX nur mühsam oder gar nicht richtig gehen. Aber mit Kompromissen wäre KNX wiederum möglich. Domovea ist sicherlich eine Möglichkeit dazu. Aber wenn Dir die Lösung mit dem Smartphone wichtig ist (was auch zukunftsweisend richtig ist), dann wäre mein Rat an Dich, einen Systemintegrator hinzuzuziehen. Aus Deinen Fragen heraus schätze ich, Dir fehlen so viele Grundlagen, da macht ein Gespräch mit einem Fachmann auf jeden Fall mal Sinn. Er kann Dir die Möglichkeiten aufzeigen und bewahrt Dich auch vor teuren Sackgassen.
Aber wenn die Visu schon jetzt ein Entscheidungskriterium ist, dann schau dir Edomi an, als Softwareentwickler hast du damit mehr Möglichkeiten, als mit allen fertigen Systemen.
Gruß Florian
Das ganze Script liest sich wie der Ausschreibungstext für den TJA670.
Was will man da noch groß erzählen?
Absolution zu Deiner Entscheidung wirst Du hier nicht finden.
Und wenn es nur um die Komfortfunktion der Visualisierung geht, hat EugenDo schon alles gesagt. Das kannst Du Dir mit OpenHab alles selbst
zurechtschubsten als C# Fuchs.
Auch versteh ich den Vorwurf nicht, dass die Hersteller alles so unflexibel machen? Wie sollten sie es denn sonst machen?
Auf den DAU zu setzen ist in der Wirtschaft kein probates Mittel Geld zu verdienen.
Wenn Du alles selbst machen willst und größtmögliche Flexibilität erreichen willst, solltest Du über Gira HS4, Jung Facility Server oder eine OpenSource
mit KNX Bindings ala OpenHab nachdenken. Dann kannst Du auch Deine Funktionen so programmieren wie Du es Dir wünschst.
Vom Grabbeltisch oder als massentauglichen Konsumerartikel wirst Du nichts finden was Deinen Wünschen entspricht.
Ich hatte nun Input von einem Bekannten Elektriker (hat selbst einen X1 im Einsatz) und einem Berater von einem Vertrieb in Oldenburg (bevorzugt den Hager TJA 670 mit Domovea V2 in der Basis-Version).
Der „Vertrieb in Oldenburg“ soll dich lieber zu Fahrrädern und Rasenmähern beraten. Da sind die richtig gut
Im Ernst: Die sind nicht gerade für hohe KNX Kompetenz bekannt. Hier bist Du besser aufgehoben.
Ein Smarthome ist nicht die Bedienung des Hauses über ein Smartphone!
Da stimme ich Florian voll und ganz zu. Ich benutze meine Visu wirklich nur noch wenn ich mal vergessen habe irgendwo das Licht auszuschalten. Ansonsten bedeutet für mich, das ein Smarthome mir alltägliche, immer wiederkehrende Aufgaben abnimmt, indem man diese automatisiert. BM/PM für Licht, Rollläden per Astro und in Kombination mit einer Wetterstation automatisch auf/zu und was es sonst noch alles gibt. Da wirst du sehr schnell feststellen, das du die App vielleicht 1 mal am Tag auf machst, und das auch nur um zu schauen wie die Temperatur im Garten ist.
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