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Bistabiles Schütz vs Stromstossschalter für 400V CEE-Steckdosen / Herd-Anschluss
Ich würde gerne in meiner Werkstatt 230V und 400V Steckdosen schalten können. Darf man z. B. mit einem MRT AKS/AKI 400V über 3 Kanäle synchron schalten, die restlichen 230V über die gleichen Kanäle im Aktor?
Du schaltest immer 230V. Nur zwischen den Phasen sind 400V, da spielt es aber keine Rolle, ob der Herd mit 3 Phasen geschaltet wird, oder ob es ein paar Leuchten sind. Auch hier stehen 400V zwischen unterschiedlichen Phasen an.
Die MDT Aktoren können 3 Phasen synchron schalten. Das ist für Verbraucher mit mehreren Phasen wichtig.
Ich gehe davon aus, dass es noch keine anderen Akoren gibt, die das können.
Die Lasten können beliebig gemischt mit einem Aktor geschaltet werden. Das sollte aber von einer Fachkraft gemacht werden.
Warum kein Aktor der direkt 400 V schalten kann? z.B. Gira 104600
Edit:
Nochmal gelesen...
Also für 400 V drei Kanäle verwenden und dann nochmal 230 V auf diese Kanäle klemmen?
Sorry, falsch formuliert..war doch zu früh am Morgen...also Kanal A-C für 400V und die restlichen für 230V. Oder lieber einen Aktor für 400V und einen für 230V?
Ich würde gerne in meiner Werkstatt 230V und 400V Steckdosen schalten können. Darf man z. B. mit einem MRT AKS/AKI 400V über 3 Kanäle synchron schalten, die restlichen 230V über die gleichen Kanäle im Aktor?
Wenn drei Aktorkanäle mit der gleichen GA geschaltet werden, können Verzögerungen von mehreren hundert Millisekunden auftreten.
Ich habe das genau so mit einem MDT AMS für den Herd umgesetzt, mir ging es weniger um das häufige Aus-/Einschalten,
sondern eher um die Strommessung im Aktor.
Muss ich da jetzt mit Problemen rechnen?
Wenn drei Aktorkanäle mit der gleichen GA geschaltet werden, können Verzögerungen von mehreren hundert Millisekunden auftreten.
Bei einer synchronen Ansteuerung im Aktor schalten die Relias exakt zeitgleich.
Bei Handbedienung am Aktor können zudem Fehlfunktionen auftreten.
Im Synchronmode werden bei Handbedienung immer alle drei Kanäle gleich geschaltet.
Da können doch die Kanäle synchron geschaltet werden.
Ich frage mich, wieso man die Kanäle so sehr synchron schalten will. Drei Aktorkanäle über dieselbe GA sollten doch in einem recht kleinen Zeitfenster schalten, oder?
Ich muss gestehen, in nun immerhin 23 Jahren EIB/KNX habe ich noch nie eine CEE Steckdose abschaltbar gemacht.
Abschaltbar nicht - aber einschaltbar - Anwendung bei Aussensteckdosen, die man gewöhnlich nur für rel. kurze Zeit benötigt u. deshalb nur bei Bedarf aktiviert und die meiste Zeit eh nicht benötigt werden.
Die hatten das noch nicht. AKS/AKI ab Serie .03 haben die Funktion.
Kanal B und C ein auf "Synchron mit Kanal A schalten" einstellen.
Das geht auch E und F wie D.
Wenn es noch nicht nachgebaut wurde, sind das die einzigen Aktoren, die sowas können.
In der Bildpreisliste ist vorne eine Übersicht, welcher Aktor was kann.
Na das schaue ich mir dann Mal mit an.
MDT Aktor vs einen solchen Stromstoßschalter und einen Kanal 230V Binäreingang. Vom Platz her ist der MDT da klar im Vorteil, von den reinen HW Kosten nimmt es sich nicht viel. Wenn's nicht die Iskra Schalter sind ist die Aktorlösung auch günstiger.
hjk die Aktoren im alten Design also ohne blaue Folientaster haben das mit dem synchronen Schalten aber noch nicht drauf, da hab ich das glaub noch nicht in der ETS gesehen.
Das ist eine Marktlücke für einen innovativen Hersteller wie z.B. MDT. Einen Schaltaktor C-Last mit 3-poligen bistabilen Relais zur Abschaltung von Drehstromkreisen auf den Markt zu bringen. Natürlich dann auch mit Strommessung und Energieverbrauchszähler.
Das wäre doch die sauberste Lösung
Das können unsere Schaltaktoren der AKI und AKS Serie schon lange. Kanal A, B und C z.B. können synchron schalten. Damit kann man einen Herd oder Drehstrommotor sauber schalten. Bei mehr als 16 oder 20A geht das natürlich nicht. Da setzt man dann ein Schütz ein.
Wo ist denn der Unterschied zur AKI Serie. Da können doch die Kanäle synchron geschaltet werden. Mir ist nicht bekannt, dass die mechanisch gekoppelt werden müssen?
OK, das wusste ich noch gar nicht. Na das werde ich mir beim nächsten AKI mal genauer anschauen. DANKE für den Hinweis
Bei einer CEE Steckdose würde mir persönlich synchron ausreichen. Ich würde aber in so einem Fall wahrscheinlich zur Sicherheit noch 3 Binäreingänge prüfen lassen, ob alle 3 Phasen da sind und "wenn nicht innerhalb von 2 Sekunden, dann die Aktorkanäle wieder automatisch abschalten" und eine Meldung raushauen "Phasenfehler, bitte prüfen!". Ist aber viel Aufwand für wenig Anwendungsfall. Ich muss gestehen, in nun immerhin 23 Jahren EIB/KNX habe ich noch nie eine CEE Steckdose abschaltbar gemacht. Wenn der TE da "nicht immer Saft drauf haben möchte", reicht es ja auch den LS auszuschalten bei Nichtgebrauch, ist auf alle Fälle kostengünstiger. Aber jeder wie er möchte...
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