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KNX unterm Bett habe ich auch. Übrigens auch in beiden Kinderzimmern. (Freue mich schon, wenn sie älter sind und ich Nachts ne Meldung bekomme, wenn sie sich rausschleichen sollten...
)
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Den AP kannst doch auch in deinem Arbeitszimmer unterbringen, dürfte doch kein Problem sein die Reichweite. Sind ja nicht sonderlich schick die Dinger...
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Da gibts auch noch nette Sachen mit Lauflichtern usw.
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Außerdem würde ich hier tatsächlich einen Schalter neben den Spiegelschrank machen... Ist doch irgendwie nützlich finde ich.
Denke hier noch an eine Netzwerkdose (Multiroom-Audio).
Weiteres:
In der Ankleide habe ich über den Schränken auch noch schaltbare Steckdosen eingeplant. Außerdem noch KNX. Hab mir mal gedacht, falls es ein geschlossener Schrank wird, kann man mit nem Öffnungssensor das Licht darin einschalten usw.
Du hast ja wirklich in allen Zimmern einen Glastaster Light und einen Smart nebeneinander geplant? Der Sinn erschließt sich mir irgendwie nicht. Welche Funktion fehlt denn beim Smart, dass du den Light noch brauchst? Ich würde da auf alle verzichten. Lediglich neben dem Bett ist es schön, einfach nur draufzuhauen und Szene "Schlafen" läuft.
Ich musste auch lernen, in Szenen zu denken. Man ist einfach von konventioneller Schaltung gewohnt, für jede Funktion eine Taste zu brauchen. Unser Ziel ist es doch, dass das Haus automatisch erkennt, was ich mache und dementsprechend reagiert.
Wenn eine Taste neben meinem Bett dafür sorgt, dass die automatische Beschattung blockiert, das Licht ausgeschaltet und der PM oder BWM unterm Bett aktiv wird, ist was fehlt denn dann an Funktion?
Im Arbeitszimmer sind mMn zu wenig Steckdosen (scheint mir aber irgendwie überall so zu sein). Ich bin aber auch nicht wirklich ein Fan von Mehrfachdosen. Im Vorratsraum sind aber auch nur zwei Dosen...
Überlege vllt. auch noch Dosen direkt an den Fenstern, für Weihnachtsbeleuchtung (erhöht den WAF)
Ich würde auch noch KNX an den Schreibtisch legen. Zum Basteln vllt. nicht schlecht.
Du bist im EG garnicht auf die Küche eingegangen. Nachdem ich hier im Forum angeregt wurde:
Wassersensoren, also KNX unter die beiden Küchenzeilen. Die eingezeichneten "Steckdosen nicht schaltbar" habe ich in der Küche überhaupt nicht. Ich habe alle Verbraucher einzeln geplant, um a) den Strom zählen zu können, b) Szenen abhängig vom Betrieb zu schalten. Z.B. soll eine LED angehen, wenn der Herd oder die Kaffeemaschine, sowie das Kochfeld noch an ist wenn ich gehe. Außerdem möchte ich wissen, wenn der Kühlschrank oder Gefrierschrank keinen Strom mehr zieht.
Auch bei der Spülmaschine kann man mit einer Strommessung Benachrichtigungen schalten, wenn sie fertig ist. Finde ich ganz nett und der Aufwand ist nicht wirklich hoch, weil der Technikraum ja auch nicht weit weg ist.
Den Glastaster im WC kannst ersatzlos streichen. Wozu soll der gut sein?
Im Technikraum genau das Gleiche.
Im Wohnzimmer zähle ich 6 Schalter. Auch hier erschließt sich mir der Nutzen nicht. Eine Visu zentral neben der Küche an dem "T" reicht doch völlig aus.
Ich will doch eben nicht im Kreis laufen um alles zu beschatten, oder um Licht zu schalten.
Im Übrigen würde ich trotzdem über Sprachsteuerung nachdenken (auch offline möglich).
Im Großen und Ganzen erkenne ich, dass ich am Anfang eigentlich ähnlich geplant habe. Viel zu viele Schalter, zu wenig Steckdosen...
Grüße
Coma


).
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