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24V Voltus Spots flackern gedimmt - MDT AKD-0424R.01

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Mit einer Handskizze könnte man das gut überprüfen. Die Skizze muss aber die Verdrahtung genau wiedergegeben.
    Das wäre der erste Schritt.
    Das hatte ich hier bereits geliefert: https://knx-user-forum.de/forum/öffe...06#post1727006

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  • hjk
    antwortet
    Wenn die beiden Controller keine gemeinsamen Leitungen haben, also sauber verkabelt sind, sollte es keine Beeinflussung geben.
    Oder das Netzteil macht Probleme, das würde ich aber nicht erwarten.
    Ich habe selbst 9 Controller an 4 HLGs 240-320 im Einsatz, ohne jedes Problem.
    Mit einer Handskizze könnte man das gut überprüfen. Die Skizze muss aber die Verdrahtung genau wiedergegeben.
    Das wäre der erste Schritt.

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  • soeffi
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    In Summe bleibt die Empfehlung, die Enertex Netzteile nicht parallel zu schalten, um höhere Leistungen auf mehreren Kanälen abzudecken.
    Das würde ich auch so unterschreiben, bzw. noch andersrum formulieren: Mehrere Kanäle (insbesondere verteilt auf mehrere Aktoren) am gleichen Netzteil besser vermeiden, insbesondere bei Kanälen mit hoher Leistung. Zumindest in der Kombination von MDT-Controller und Enertex - vielleicht ist andere Hardware gutmütiger.

    Und besonders hoch ist "hohe Leistung" gar nicht. Mein leistungsstärkster Kanal hat 70 Watt und beeinflusst vor allem den zweiten Kanal (am Nachbaraktor) von 50W. Ich hätte gehofft, dass ein 160W-Netzteil das locker schafft...


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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Nur wo ist dann der Vorteil? Der Preis ist es schon mal nicht.
    Gruß Florian

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von willisurf Beitrag anzeigen
    In Summe bleibt die Empfehlung, die Enertex Netzteile nicht parallel zu schalten.
    Ich würde das aus jetziger Erfahrung aber etwas ergänzen:

    In Summe bleibt die Empfehlung, die Enertex Netzteile nicht parallel zu schalten, um höhere Leistungen auf mehreren Kanälen abzudecken.
    Denn wenn man einen einzelnen 300 Watt Kanal hat, gibts ja vermutlich kein Problem mit zwei zusammengeschalteten Netzteilen.

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  • willisurf
    antwortet
    Dankeschön für die Rückinfo. Schön das es bei Dir dadurch besser wird und natürlich auch, das die Theorie richtig ist.

    Es besteht die Vermutung, das bei der Auslegung der Netzteile Kompromisse in Bezug auf Regelverhalten bzw. Innenwiderstand gemacht werden mussten, um die Stabilität auch im Verbund zu gewährleisten.

    Das Ganze wird natürlich noch kritischer, wenn Leuchtmittel mit schlechter Auslegung der Stromreglers verbaut sind (z.B. ConstaLED Spots). Stripes sind da mit Ihrer Widerstandsbeschaltung erstmal unkritischer. Da gibt es zwar die Sprünge im Strom durch die Taktung, aber keine Überschwinger beim Einschalten des PWM Signales.

    In Summe bleibt die Empfehlung, die Enertex Netzteile nicht parallel zu schalten.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Ich habe gestern mal ein Netzteil aus dem Dreierverbund herausgelöst und nur den stärksten "Lampenkreis" angeschlossen, der hat 135 Watt.
    Die Beeinflussung der anderen Kanäle durch diesen ist weg, da die Last insgesamt auch nicht mehr so hoch sein kann fällt das flimmern was die Lampen noch untereinander Verursachen noch weniger auf.

    Ich werde mal noch versuchen die Netzteile noch weiter aufzuteilen, mein Vorläufiges Fazit zumindest (gestützt durch willisurf 's Erläuterungen):
    Kanäle mit hoher Leistung sollten entweder ein deutlich stärkeres Netzteil mit anderen Kanälen zusammen bekommen, oder ein eigenes.
    Dann gibts auch weniger Probleme.

    Ich finde es trotzdem schade, denn von der Beschreibung von Enertex (mit dem Zusammenschalten) hatte ich mir eigentlich ein Konstrukt gewünscht, was weniger Einschränkungen als ein großes Netzteil hat.

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  • willisurf
    antwortet
    Ja, genau richtig, wie Du es beschreibst. Daher ist es so wichtig, einen sternförmigen Aufbau zu haben und die gemeinsamen Leitungen so kurz (bzw. niederohmig) wie möglich auszuführen.

    Ein stabilisiertes Netzteil braucht einen kleinen positiven Innenwiderstand, um stabil zu arbeiten. Genau Null ist unmöglich, aber die Netzteile sind heute schon sehr gut. Eine Parallelschaltung verbessert daher entgegen der Theorie die Situation kaum. Die Enertex Netzteile sind insofern besonders, als das bis zu drei parallel geschaltet werden dürfen. Ob das Auswirkungen auf die Auslegung des einzelnen Netzteils hat, kann man nur vermuten.
    In jedem Fall wird aber ein Auftrennen die Verkopplungen verringern. Daher auch die Empfehlung. Ich bin mal auf Deine Ergebnisse gespannt.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von willisurf Beitrag anzeigen
    Je höher die Strombelastung eines Kanals ist, umso stärker sind die potentiellen Rückwirkungen auf Kanäle die am gleichen Netzteil hängen. Die Leitung vom Netzteilausgang zum Sternpunkt hat ja immer noch einen -wenn auch geringen- Widerstand und das Netzteil stabilisiert auch nicht perfekt (resp. hat auch einen Innenwiderstand >0 Ohm).
    So gesehen würde es auch für mich Sinn machen. Das Netzteil versucht die Spannung konstant zu halten, am Ende sitzt aber jemand am Schalter und schaltet mehrmals pro Sekunde zwischen 0 und 70% Last hin und her. Da kommt die Regelelektronik des Netzteils nicht hinterher. Andere Kanäle "leiden" darunter.

    Dann frage ich mich aber:
    Warum gibt es LED Controller mit vielen Kanälen und Ampere pro Kanal, aber man kann nur ein Netzteil für alle Kanäle verwenden und:
    Müssten nicht trotzdem drei Netzteile parallel die Spannung stabiler halten können?

    Ergo müsste ja ein großes Netzteil weniger Probleme haben (wie von dir erläutert), warum dann aber nicht drei zusammengeschaltete?

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  • willisurf
    antwortet
    Je höher die Strombelastung eines Kanals ist, umso stärker sind die potentiellen Rückwirkungen auf Kanäle die am gleichen Netzteil hängen. Die Leitung vom Netzteilausgang zum Sternpunkt hat ja immer noch einen -wenn auch geringen- Widerstand und das Netzteil stabilisiert auch nicht perfekt (resp. hat auch einen Innenwiderstand >0 Ohm).

    Solche Kanäle mit hohem taktendem Strom sind besser an einem eigenem Netzteil aufgehoben. Auch wenn dann noch ein wenig Leistungsreserve für einen weiteren kleinen Kanal verbleibt, legt man diesen lieber auf ein weiteres Netzteil. Dann gibt es da mit Sicherheit keine Beeinflussung.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Und das flackernde LED ist dann nicht zufällig eine die direkt daneben aufgelegt ist und sich dann gemütlich auf ein paar Metern an dem NYM kuschelt?

    Keine Ahnung ob sowas dann da rein stört. Unabhängig von der Unzulässigkeit der Installation mangels Trennungsabstände 230 V zu SELV.
    Das kann ich ausschließen. Die Probleme sind ja nur da, wenn zwei unabhängige Kreise gedimmt werden. Die Schaltung der (230 V) Lampe hat auf das Problem keinen Einfluss.
    Dass es sowieso noch geändert werden muss ist klar. Allerdings muss dafür wie weiter oben beschrieben erst feststehen, was es nun wird (24 V oder 230 V)

    Zitat von soeffi Beitrag anzeigen
    Das finde ich spannend, also beeinflussen sich bei dir auch tatsächlich zwei Leuchten am gleichen Controller? Ist das nur so, wenn parallel ein zweiter Controller am gleichen Netzteil hängt (auch alles aus) oder grundsätzlich?
    Bei meinen Versuchen heute sah das so aus. Es würde bedeuten, dass zwei unabhängige Kanäle am gleichen Netzteil und am gleichen Controller Probleme machen können. Das ließe sich dann aber auch kaum vermeiden, denn am Netzteil kann ich ja nur einmal + anschließen, zwei getrennte Netzteile und ein Controller geht ja nicht.

    Ich werde das morgen mal noch genauer anschauen, zuerst werde ich aber mal versuchen die Cluster aufzuteilen und die Lampen mit eigenen Netzteilen anzufahren, zumindest je Controller.

    Mal sehen was das bringt.

    Bei mir kommt aber auch dazu, dass ich die 4A pro Kanal schon gut ausreize, jeder Raum hat mind 2x40 W LED, einer auch über 40A, der läuft dann über einen kombinierten Ausgang (8A). Vielleicht spielt das auch noch eine Rolle.
    Zuletzt geändert von 1mannlan; 07.01.2022, 21:27.

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  • soeffi
    antwortet
    Zitat von 1mannlan Beitrag anzeigen
    Es scheint keine Rolle zu spielen ob es der gleiche Controller ist oder verschiedene
    Das finde ich spannend, also beeinflussen sich bei dir auch tatsächlich zwei Leuchten am gleichen Controller? Ist das nur so, wenn parallel ein zweiter Controller am gleichen Netzteil hängt (auch alles aus) oder grundsätzlich?

    Mein Problem scheint mir bis auf diese Tatsache ja sehr ähnlich, allerdings tritt es bei mir wirklich nur auf, wenn beide Controller (stark gedimmt) aktiv sind.

    Ich habe zwei weitere Controller mit je eigenem Enertex im Einsatz, da hatte ich noch nie Probleme.

    Kurz gesagt - ich habe auch immer noch keine Lösung und wäre für weitere Lösungsansätze ebenfalls sehr dankbar...

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  • gbglace
    antwortet
    Und das flackernde LED ist dann nicht zufällig eine die direkt daneben aufgelegt ist und sich dann gemütlich auf ein paar Metern an dem NYM kuschelt?

    Keine Ahnung ob sowas dann da rein stört. Unabhängig von der Unzulässigkeit der Installation mangels Trennungsabstände 230V zu SELV.

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    1mannlan

    sehe ich das richtig, dass da mitten in dem Reihenklemmenblock eine 230V Leuchte verklemmt ist?
    Ja das siehst du richtig. Ist eine nicht schöne Übergangslösung, weil dort noch eine 24V Lampe hinsoll, oder die Leitung in ein anderes Feld umziehen soll, falls es doch 230v bleibt.

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  • gbglace
    antwortet
    1mannlan

    sehe ich das richtig, dass da mitten in dem Reihenklemmenblock eine 230V Leuchte verklemmt ist?

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