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Hihi „liegt auf der Decke“ ist welche Verlegeart? Eine unzulässige! Und die Decke ist wohl kein Kabeltragsystem
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Ja das stimmt aber wir reden hier ja grad nicht von der verlegeart. Natürlich kann es weitere Punkte geben die das eine oder andere dennoch ausschließen.
bei mir liegt’s auf der Decke und im Rohr und da ist das bedenkenlos so machbar.
steuerstromkreise stehen irgendwo in der vde mit nem mindestquerschnitt von 0,5 meine ich mich zu erinnern. Wobei man dann wieder argumentieren kann ob der Fall hier darunter zählt.
am Ende muss einer für grade stehen und sich fragen ob er das so vertreten kann. Ich für mein Fall hab das mit den 0,75 für den HKV mit Ja beantwortet.
der Elektriker der von seinem Kunden vor die Aufgabe gestellt wird er will den Aktor in der UV haben für den HKV wird wohl einfach die entsprechende Anzahl an 5x1,5 legen einfach weil er die da hat.Zuletzt geändert von ewfwd; 31.10.2022, 11:08.
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Achtung, wieder alte Erinnerung! Da war doch was, das flexible Leitungen nicht direkt im oder unter Putz verlegt werden dürfen….Zitat von ewfwd Beitrag anzeigenbei ner flexiblen Leitung ist das aber kein Punkt mehr.
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wenn eine Überlastung der Leitung ausgeschlossen werden kann kann der überlastungsschutz sogar entfallen. Sprich ich könnte eine 0,75mm Zuleitung sogar mit einem B16 absichern wenn am anderen Ende sich keine Steckdose befindet oder Fassung für ne Glühbirne sondern ein fest angeschlossener Verbraucher der die Leitung nicht überlasten kann. Laut vde wäre das ok ich sichere 0,75 aber dennoch mit B6 ab.Zitat von kbabioch Beitrag anzeigenEs muss natürlich korrekt abgesichert werden (z.B. mit 10-16A - je nach Verlegeart, usw.).
In der vde steht was von festverlegten Leitungen . Begründet wird der mindestquerschnitt mit der mechanischen Festigkeit von massiven Leitern. Deswegen wirst du auch kein nym mit unter 1,5 finden.Zitat von kbabioch Beitrag anzeigenDas wiederum könnte ein Problem sein (je nach Interpretation der VDE), weil es dort heißt, dass Leitungen mind. in 1,5 mm² ausgeführt werden müssen. Die selbe Diskussion gibt es bei Rollos und Raffstoren. Rein vom Stromfluss her würde natürlich 0,75 mm² auch für die paar Watt der Stellventile reichen.
bei ner flexiblen Leitung ist das aber kein Punkt mehr.
so oder so gibt es hier aber kein sicherheitsrelevantes Problem.
Dann haste oft das Problem dass der HKV nicht die nötige Tiefe Besitz für ein Gehäuse mit hutschiene samt entsprechendem IP Schutz.Zitat von kbabioch Beitrag anzeigenAnsonsten kann man sich natürlich irgendwann einmal die Frage stellen, ob es nicht sinnvoller ist den Aktor in den Heizkreisverteiler zu setzen. Dadurch hat man mehr Platz in der Verteilung und muss nur mit einer KNX Leitung und einem 3x1,5 (NYM oder Ölflex) in den Heizkreisverteiler. Das ist aber eine Grundsatzdiskussion, handhabt jeder ander
würde ich persönlich also von abraten.
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Ja klar, man könnte auch hinterfragen, ob die 6W Ventilleistung als Laststromkreis gelten. Da gibts Steuerstromkreise mit mehr Leistung
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Das ist genau der Punkt der unter Interpretation / Argumentation fällt.Zitat von vento66 Beitrag anzeigenHm VDE ist lange her, aber ich meine mich zu erinnern, das das nicht für fest angeschlossne Verbraucher gilt. Wie gesagt, ist nur eine wage Erinnerung. Wenn nicht, dann einfach ignorieren!
Aus DIN VDE 0100-520 Abs. 524.1 geht hervor, dass der Mindestquerschnitt für "Feste Verlegung" bei "Kabel, Mantelleitungen und Aderleitungen" für "Leistungs- (und Beleuchtungs-)-stromkreise" im Fall von Kuper 1,5 mm² beträgt.
Im Zweifel hätte ich eine Zuleitung zu einem Heizkreisverteiler so aufgefasst, d.h. mit 1,5 mm² angefahren.
Es gibt auch einen Eintrag in der Tabelle für "Bewegliche Verbindungen mit isolierten Leitern und Kabeln" für "andere Anwendungen", daraus kann man 0,75 mm² ableiten. Dabei gibt es folgende Anmerkungen:
Um auf Nummer sicher zu gehen, würde ich als Elektro-Installateur auf 1,5 mm² bestehen, der Rest ist Interpretationssache. 1,5 mm² hat man als Elektriker (oder auf jeder Baustelle) ohnehin genug herum fliegen ...ANMERKUNG 2In Melde- und Steuerstromkreisen für elektronische Betriebsmittel ist ein Mindestquerschnitt von 0,1 mm2 zulässig.
ANMERKUNG 3Für vieladrige flexible Leitungen mit 7 oder mehr Adern gilt Anmerkung 2.
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Hm VDE ist lange her, aber ich meine mich zu erinnern, das das nicht für fest angeschlossne Verbraucher gilt. Wie gesagt, ist nur eine wage Erinnerung. Wenn nicht, dann einfach ignorieren!Zitat von kbabioch Beitrag anzeigenweil es dort heißt, dass Leitungen mind. in 1,5 mm² ausgeführt werden müssen
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Das wiederum könnte ein Problem sein (je nach Interpretation der VDE), weil es dort heißt, dass Leitungen mind. in 1,5 mm² ausgeführt werden müssen. Die selbe Diskussion gibt es bei Rollos und Raffstoren. Rein vom Stromfluss her würde natürlich 0,75 mm² auch für die paar Watt der Stellventile reichen.Zitat von ewfwd Beitrag anzeigenbei ölflex habe ich 0,75mm2 genommen
Physikalisch bzw. elektro-technisch bedingt gibt es hierbei keine Probleme (wenn man es korrekt macht). Es muss natürlich korrekt abgesichert werden (z.B. mit 10-16A - je nach Verlegeart, usw.). Wenn alles über einen LS-Automaten läuft, kann der Neutralleiter nicht überlastet werden. Bildlich gesprochen würde hierbei der Strom auf dem "Hinweg" über die vielen Leitungen verteilt werden, und auf dem "Rückweg" (Neutralleiter) gesammelt zurückfließen. 1,5 mm² reichen aber für 10-16A aus.Zitat von MichNeuer Beitrag anzeigenDürfte man bei Ölflex mit entsprechendem Querschnitt, bsp. 10x1,5 (Lapp Kabel Steuerleitung Ölflex Classic 110) auch 230V betreiben oder lieber NYM nehmen? Wäre das evtl. aufgrund einer gemeinsamen Neutralleitung (Blau) nicht problematisch?
Ich habe pro Stockwerk (inkl. UG) folgende Heizkreise:- 9
- 15
- 12
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Ölflex Classic ist aber ggf. ein Problem für den ausführenden Elektro-Installateur, weil es sich dabei um eine "nicht standardisierte" Leitung handelt, d.h. diese findest du in der VDE nicht und dieser Leitungstyp selbst hat wohl auch keine Eintragung beim VDE. In der Industrie ist Ölflex Gang und Gäbe. Insofern solltest du das im Vorfeld abklären.
Ansonsten kann man sich natürlich irgendwann einmal die Frage stellen, ob es nicht sinnvoller ist den Aktor in den Heizkreisverteiler zu setzen. Dadurch hat man mehr Platz in der Verteilung und muss nur mit einer KNX Leitung und einem 3x1,5 (NYM oder Ölflex) in den Heizkreisverteiler. Das ist aber eine Grundsatzdiskussion, handhabt jeder anders.
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Dürfte man bei Ölflex mit entsprechendem Querschnitt, bsp. 10x1,5 (Lapp Kabel Steuerleitung Ölflex Classic 110) auch 230V betreiben oder lieber NYM nehmen? Wäre das evtl. aufgrund einer gemeinsamen Neutralleitung (Blau) nicht problematisch?
Ich habe pro Stockwerk (inkl. UG) folgende Heizkreise:- 9
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12x1,5 NYM hab ich bei mehreren Shops gefunden.Zitat von MichNeuer Beitrag anzeigenNYM 10x1,5 habe ich Online nur bei einem Shop (~3€/m) gefunden. Was für ein Mindestquerschnitt würdet ihr bei Ölflex nehmen? Bei 24V wäre vmtl. die Länge ausschlaggebend. Zwischen UV und HKV sind es bei uns max 7,5m.
bei ölflex habe ich 0,75mm2 genommen
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Der VAA von ABB z.B. lässt Parallelbetrieb (x3) nur für 230V Ventilantriebe zu, nicht für 24V.Zitat von vento66 Beitrag anzeigenWarum soll das bei den 24V nicht gehen?
Gibt vermutlich auch welche bei denen es freigegeben ist, darf man aber nicht automatisch erwarten.
Deshalb der Verweis auf das Datenblatt.
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Ölflex ist zwar auch nen gewisser Standard, aber ich bleibe da eher bei ganz normalen Standard. Ich habe halt einfach ein paar 5-fach 1,5mm² NYM zu den drei HKV gelegt. Da gehen 24V als auch 230V Antriebe und man kann immer in großen 500m Rollen kaufen und muss keine abgezählten "Exoten" vorhalten.Zitat von MichNeuer Beitrag anzeigenWas für ein Mindestquerschnitt würdet ihr bei Ölflex nehmen? Bei 24V wäre vmtl. die Länge ausschlaggebend.
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Und einige Räume haben auch unterschiedliche Wirkungen auf Sonneneinstrahlung, da kann es sich anbieten einen Kreis an der Fensterfront zu haben. Gibt einige Gründe für mehr Kreise je Raum.
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Genau. Wir kriegen eine WP und senken die Vorlauftemperatur auf 30 (Rechnerisch). Real werden vmtl. aber auch 27/28° ausreichen. (ausgenommen Bad).
Wir haben Verlegeabstände zwischen 5-15cm. Die Heizkreise liegen um die 60-75m. (Flow30-Ansatz)
NYM 10x1,5 habe ich Online nur bei einem Shop (~3€/m) gefunden. Was für ein Mindestquerschnitt würdet ihr bei Ölflex nehmen? Bei 24V wäre vmtl. die Länge ausschlaggebend. Zwischen UV und HKV sind es bei uns max 7,5m.
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Naja der Trend geht zu sehr engen Verlegeabständen 10cm und weniger, was dann zu vielen Heizkreisen führt, da jeder Kreis nur ca. 100m haben sollte.
Damit kann man sehr geringe VL Temperaturen fahren, bei einer WP kann das evtl. Sinn machen, letztlich muss die Pumpe die gleiche Leistung erbringen, in dem Fall halt weniger Temperatur dafür mehr Durchfluss...
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