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Verstehe. Dein Chef kassiert die Kohle, bestellt und bezahlt den Porsche, welchen du nach weiteren erfolgreichen Akquisen (vielleicht) auch mal fahren darfst...
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Wir haben hier auch Holzständerbauweise und die Elektrik rausgenommen, dafür gabs bei uns aber um die 8k Gutschrift.
Wenn man alle Leitungen selbst legt (was bei uns sehr einfach war), die Taster und Geräte selbst besorgt und die Programmierung auch selbst macht, kann man da schon was vernünftiges umsetzen. Mit beispielsweise 10k Mehraufwand und 8k Gutschrift hat man 18k für die E-Installation. Bei geschickter Planung kann man da am Anfang auch einfach nur eine "normale" Installation abbilden (beispielsweise Taster-BA statt Displaytaster) und später dann sukzessive aufrüsten.
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Den neuen Porsche kauft sich doch nun dein Chef?Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigenschon alleine wenn ich dabei bin und die Anzahlung für meinen neuen Porsche leisten muss, den ich mir pro KNX Kunde bestelle.
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KNX und LED Beleuchtung muss sich immer amortisieren.. bei der Klo Schlüssel rechnet auch niemand die "cost per shit"Zitat von RBender Beitrag anzeigenWie soll sich KNX in einem EFH auch amortisieren?
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Du bist ja näher dran den Bankern, vielleicht ist das so.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenWarum sollte da eine Bank nicht mitspielen?
In meinem Umfeld wird unsere KNX-Installation überwiegend als nette Spielerei angesehen, die man eher als Risiko wahrnimmt wegen unkalkulierbarer Folgekosten wenn das alles doch nicht so funktioniert oder ich Technikfreak mal ausfalle. Und wenn die KNX-Installation mal 15 oder 20 Jahre auf dem Buckel hat ist das wahrscheinlich wirklich so, dann wird's bei Fehlern kompliziert und kostspielig.
Wie gesagt, das mit dem Risiko ist nicht meine persönliche Meinung (sonst hätte ich es nicht gemacht) sondern das, was so von meinem Umfeld reflektiert wird zum Thema.Zuletzt geändert von Gast1961; 27.09.2019, 15:00.
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Und wieder einmal zeigt sich, dass ein solcher Thread sinnlos ist. Ohne konkrete Vorstellung und Planung soll eine Preisabfrage gestartet werden. Und dann irgendein Preis aufgerufen wird, dann passt das auch nicht.
Wie soll sich KNX in einem EFH auch amortisieren? Das ist wie vieles andere auch einfach eine Investition in Komfort. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Insgesamt erscheinen mir die Vorstellungen des TE noch total diffus. Er hat doch einen Elektromeister als Freund. Warum gehen die nicht mal die Kosten für eine KNX-Installation durch?
Egal…eigentlich schon wieder zu viele Wort für nix!
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Warum sollte da eine Bank nicht mitspielen? Du stellst bei der Bank dein Hausangebot vor, da steht ja dann ein Preis drinnen. Die werden das schon nicht vollkommen in Frage stellen und sagen, na na na das mit der Elektrik ist da aber zu teuer, das kostet doch sonst nur 10k.
Wenn Du KNX baust, baust Du eben nicht mehr ein Haus im Sozialbaustandard wie er gern von den Anbietern angeboten wird. Du bist direkt im gehobenen Wohnbau. Wobei ich das auch als übertrieben finde, denn wer baut wirklich noch den Sozialbaustandard. Und Gebäudeautomation mit KNX hilft auch beim Leben im Haus im hohen Alter, da gibt es sogar Förderungen der KfW für. Habe mir bei meiner Sanierung die Elektrik quasi aus dem Fördertopf finanziert.
Insofern bedeutet für mich mittlerweile gutes Wohnen eben auch eine Lichtsteuerung die das alleine macht ohne Handbedienung. Jalousien habe ich nicht am Haus aber dafür würde ich keinen Knopf drücken wollen. Das ist Lebenskomfort. Ob die eine Wand nun mit Feinspachtel und Fließ in Weiß oder einfacher Putz und Raufasertapete beklebt ist, macht preislich auch einen ordentlichen Preisunterschied, verändert aber bestimmt nicht im gleichen Maße das Wohngefühl und Wohnerlebnis im Haus. Aber ja da kann und muss jeder seine Prioritäten setzen.
Hier im Forum wirst halt nur überzeugte finden die das extra an Komfort durch KNX nicht mehr missen möchten. Wer noch nie damit in Berührung gekommen ist mag sich noch vorstellen können darauf verzichten zu können. Aber bedenke irgendwann ist ein unsmartes Haus mit Sicherheit auch einfach weniger wert. Allerdings kann man seriös nicht an Wert hinzugewinnen wenn man dann später alles mit W-LAN-Zwischen-Steckern zu pflastert und in der Allgegenwart von Alexa wohnt.
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Naja im Grunde habt ihr mir mit Euren Meinungen nur die Bestätigung zu der geliefert die ich sowieso schon hatte. Ein Zuhause soll ein Zuhause und somit bezahlbar bleiben. Es wäre schön all diese Dinge steuerbar zu machen aber 30 gar 40 TEUR ist es mir einfach nicht Wert (als Einstiegsinvestition wohl gemerkt). Das ammortisiert sich ja nicht mal am Ansatz und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendeine Bank da mitspielt wenn man es nicht aus eigener Tasche bezahlen kann. Und das kann ich einfach nicht - ich verdiene keine 4k netto und fahr auch keinen Porsche
Daher wüsste ich nicht wie ich das machen soll.
Kleine Info noch am Rande: Nur weil ich keine Ahnung von KNX habe heißt das nicht, dass ich das für alle Bereiche gilt
Es gibt nunmal nicht DIE Lösung sonst stünden in Deutschland überall die selben Häuser. Das fängt bei Massiv vs Fertighaus an und hört bei Diskussionen über die Fliesenfarbe auf. Man muss eben wissen, was gewisse Dinge Wert sind und dementsprechend vergleichen können.
Wenn mir ein regionaler Architekt oder ein Massivhaus-Hersteller preislich das anbieten kann was ich mir vorstelle und ich diesen finde, wird sich meine Meinung vielleicht auch noch ändern.
Danke für Eure Meinungen zu dem Thema!
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Ich finde, dass hier einfach nur ins blaue diskutiert wird. Es ist im Grunde NULL Planung vorhanden, nur etwas generisches Blabla. Kein klarer Bauträger, keine Grundrisse, keine speziellen Anforderungen. Natürlich ist klar, dass 10T€ mehr für Standard-Elektro keine KNX Installation bringen wird, egal, was vorher geplant war. Ab etwa 20T€ mehr wird es realistisch, je nach Anforderungen fallen weitere nicht unerhebliche Kosten in den Gewerken an (direkte KNX Steuerung der LWP bspw).Zitat von Franke89 Beitrag anzeigenBauträger steht noch nicht fest, da unser Grundstück erst Ende 2020 bebaubar ist.
Die Zeit dazwischen verbringen wir damit uns schonmal um alles Gedanken zu machen was wir gerne in unserem Haus hätten.
Insbesondere, wenn ich höre, dass "Fertighaus der Favorit" ist, wird es wohl eher noch teurer...
Daher: mach mal nen Grundriss+grobes Raumbuch fertig, hol die ersten Angebote rein, und dann kann man über Kosten diskutieren.
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Das kann ich so aus meinem Bau bestätigen. Wir haben alles bis auf den Schaltschrankbau und die technische Abnahme in Eigenleistung realisiert und kommen in etwa auf diesem Betrag rein für das Material.Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigenSelbst mit Eigenleistung wird sich der Mehrpreis auf ca 15k belaufen
Auch wollten uns Bauträger für die Herausnahme der Elektrik auf Grund von Eigenleistung zum Teil nur 2500 Euro gutschreiben. Hier waren es allerdings Massivhaus Bauer. Holzständerwerk war für uns nicht wirklich ein Thema. Das hätte nicht mal gereicht um den Schaltschrank bauen zu lassen. Ein Fertighausbauer so wie du hier anstrebst wollte von uns ein Vermögen für Zusatzleistungen haben. Ich erinnere mich da an Mehrkosten von 80,00 Euro pro Steckdose, bei Abweichungen vom Standard. Smart home war da noch nicht mal ein Thema.
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Der Porsche des kleinen SI evtl?Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenDein letzetr Dienstwagen, den ich gesehen habe, sah aber noch anders aus
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Dein letzetr Dienstwagen, den ich gesehen habe, sah aber noch anders ausZitat von BadSmiley Beitrag anzeigenfür meinen neuen Porsche leisten
Gruß
Florian
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Ich mach mich jetzt mal unbeliebt. Da ich davon ausgehe (schwarz malen ist immer gut) das der Vergleich wieder auf Bauträger H4 Standard -> KNX statt finden wird, ist mit einem Mehpreis von 15-20k für die Verkabelung und 30-40k komplett, ohne Eigenleistung zu rechnen. Selbst mit Eigenleistung wird sich der Mehrpreis auf ca 15k belaufen, schon alleine wenn ich dabei bin und die Anzahlung für meinen neuen Porsche leisten muss, den ich mir pro KNX Kunde bestelle.
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Relativ klar: Nein. Wenn das Budget so knapp ist, wirst Du damit nicht glücklich. Und verlass Dich nicht auf Aussagen, man könne das vielleicht knapp hinbekommen. Dann sind eben viele versteckte Sachen vorhanden, die sich später entsprechend bemerkbar machen. Die E-Anlage für 160 qm dürfte deutlich teurer werden. Eigenleistungen werden oft deutlich überbewertet. Vielleicht ist Deine Arbeitskraft an anderen Stellen sogar besser eingesetzt, das kannst Du mit den Gewerken klären.Krieg ich das ganze hin, wenn ich etwa 8.000-10.000 Euro zusätzlich zum Hausbau investiere?
Bedenke auch: Was Du selber machst, für das gibt es keine Gewährleistung.
Als kleiner Hinweis am Rande: Bei Wärmepumpen kann man sich von der Pflicht zur Einzelraumregelung befreien lassen. Die ist nur bei schlecht eingestellter Hydraulik überhaupt nötig. Installieren für die Schlafzimmer macht manchmal Sinn, im Rest, v. a. bei den grossen Raumen, schadet der Wärmepumpe wegen ungleichmässigen Durchflusses. Die quittiert dann früher ihren Dienst.
Schaltbare Steckdosen beschädigen Geräte mit Elektronik häufig, da Stützakkus öfter einspringen müssen für die Elektronik. Die Idee mit den schaltbaren Dosen stammt aus vergangenen Jahrzehnten, als Lampen so gut schaltbar waren (heute oft schlechter wegen der elektronischen Vorschaltgeräte) und Standby-Verbrauch wirklich ein Thema war. Geräte mit Elektronik sollten am Netz bleiben, dann leben sie lange.
Plant erst mal die grossen Gewerke genauer, die E-Anlage lasst ihr dann planen. Aber beim Bauen gibt es zunächst Posten, die mehr Aufmerksamkeit bedürfen, dazu gehören alle unveränderlichen Teile wie Isolierungen, Keller, Dämmungen usw.
Paar Fragen noch: KWL geplant? Kühlung geplant (kann die LW-WP meistens)?
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