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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von hpgo Beitrag anzeigen
    oder ist die besser Variante doch eine Außenlinie mit KNX Bewegungsmeldern die dann den Schaltaktor auslösen lassen?
    Das in jedem Fall, zusätzlich hast du noch eine Außentemperatur, auch die Helligkeit kannst du in der Dämmerung auswerten, auch ohne Wetterstation.
    Konventionelle BWMs schalten erst einmal ein, wenn sie Strom bekommen, wenn du als nur kurz (also entsprechend der normalen Laufzeit des BWMs) das Lich einschalten möchtest, reicht es aus, über einen Schaltaktor den BWM kurzzeitig abzuklemmen und anschließend wieder einzuschalten. Aber Abends mal das Haus von Außen beleuchten geht nicht.

    Gruß
    Florian

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  • hpgo
    antwortet
    Hallo!
    Um bei meinem Haus eine Außenlinie zu vermeiden (Kosten für Linienkoppler, Netzteil und eventuell Security Aktor) habe ich nach einer andre, preiswerten Lösung für die Bewegungsmelder im Außenbereich gesucht.

    Ich hätte gern das das Licht im Carport und in Eingangsbereich mittels Bewegungsmelder eingeschalten wird, jedoch das ich das Licht auch via Schaltaktor (Dauerlicht) einschalten kann.

    Soweit ich das verstehe ist dazu eine parallel Schaltung des Bewegungsmelders und Aktorkanal notwendig. (Ja das macht der Elektriker, aber mich Interessiert es wie man sowas umsetzt)


    Wie habt ihr das bei euren Häusern gelöst,oder ist die besser Variante doch eine Außenlinie mit KNX Bewegungsmeldern die dann den Schaltaktor auslösen lassen?

    Lg
    Hanspeter
    Zuletzt geändert von hpgo; 06.11.2019, 19:26.

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  • Coma40
    antwortet
    Zitat von hpgo Beitrag anzeigen
    Sagt die Fensterbaufirma, oben, rechts, 10 cm Abstand bis da geht die Leitungen für den Rollo- Jalousie- Motor und Reed Kontakte, oder wie sieht das in der Praxis aus?
    Vollkommen Egal. Mein Fensterbauer sagt, irgendwo neben dem Rollokasten...
    Die Seite ist noch mehr egal, v.A., wenn rechts neben dem Fenster eine Wand steht, wünsche ich viel Spaß beim Bohren von Kasten zu Dose...

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  • noescape
    antwortet
    Also wenn du die Dose so setzt, wie von mir beschrieben, kannst du von dort nach oben schlitzen und dann zum Rollokasten bohren, um an die Leitungen zu kommen. So ist die Revisionsdose direkt noch auf angenehmer Höhe zum verkabeln

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  • hpgo
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Manch einer nimmt auch ne große Elektronikdose da rein und nutzt die freie Ader der Rollozuleitung für die Steckdose, da hat man dann auch gleich das Problem der Wartungsdose für Rollo und Fensterkontakte gelöst.
    Eine Frage wie sie nur ein Anfänger stellen kann: Woher weiß man wo man eine Wartungsdose für Rollo und Reed-Kontakte zu setzen ist?
    Sagt die Fensterbaufirma, oben, rechts, 10 cm Abstand bis da geht die Leitungen für den Rollo- Jalousie- Motor und Reed Kontakte, oder wie sieht das in der Praxis aus?

    Lg Hanspeter

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  • oezi
    antwortet
    Zitat von noescape Beitrag anzeigen
    Ich plane meine "Deko"-Steckdosen übrigens nicht in die Fensterlaibung, sondern neben die Fensterbank. Überlegung dabei ist:
    das ist die bessere Lösung, klasse

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  • noescape
    antwortet
    Ich plane meine "Deko"-Steckdosen übrigens nicht in die Fensterlaibung, sondern neben die Fensterbank. Überlegung dabei ist:
    • Vorhänge verdecken die Steckdose, wenn sie nicht gebraucht wird
    • Die Fenster bleiben voll funktionsfähig, wenn da mal ein etwas dickerer Trafo dran hängt, weil man eben nur eine Lichterkette hat, die eigentlich für den Außeneinsatz gedacht ist. Besonders bei einflügligen Fenstern kann das mal blöd sein. Egal auf welcher Seite der Anschlag sitzt, entweder haut das Glas gegen den Trafo oder der Rahmen geht nicht vorbei.
    • Man ist mehr oder weniger in der richtigen Installationszone und das Schlitzen ist etwas einfacher als in der Laibung selbst

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  • oezi
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Jahr auf eine hässliche Steckdose in der Fensterlaibung.
    das kommt auf den Betrachter an. Mich stört das nicht

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Der Vorteil ist ja nicht nur das da ne Steckdose ist, sondern das mit KNX das ganze auch schön automatisch ohne hässliche Zwischenstecker-Schaltuhren funktioniert.
    Dafür schaut man 365 Tage im Jahr auf eine hässliche Steckdose in der Fensterlaibung.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von hpgo Beitrag anzeigen
    Vor allem die Steckdosen in der Fenster Laibung (Weihnachtsbeleuchtung) muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen und mit meiner Frau besprechen. (für Deko ist immer die Frau zuständig )
    Der Vorteil ist ja nicht nur das da ne Steckdose ist, sondern das mit KNX das ganze auch schön automatisch ohne hässliche Zwischenstecker-Schaltuhren funktioniert. Anschalten bei Dämmerung Abschalten bei Sonnenaufgang oder beliebig Uhrzeit / Schlafmodus des Hauses.

    Damit lassen sich die Vorteile der Technik und des Aufwandes gut darstellen.

    Insofern den Dekosteckdosen eine separate Zuleitung gönnen, damit das dann auch gut schaltbar ist und nicht von den zwei Optionen der einen 5 adrigen Raumzuleitung abhängig ist.

    Manch einer nimmt auch ne große Elektronikdose da rein und nutzt die freie Ader der Rollozuleitung für die Steckdose, da hat man dann auch gleich das Problem der Wartungsdose für Rollo und Fensterkontakte gelöst.
    Zuletzt geändert von gbglace; 11.10.2019, 08:09.

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  • hpgo
    antwortet
    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    Nachtrag: Das du das an einen Elektriker vergeben möchtest, habe ich erst jetzt gelesen.
    Ja natürlich soll das der Elektriker machen, für das werd ich ihn ja schließlich und endlich auch bezahlen. (Verteilerschrank bau) Aber das der Elektriker schon mal eine Vorstellung hat was ich wo hin haben möchte sollte diese Kabelzugliste ausreichen. Auch das nichts vergessen wird ist mir wichtig und da sollte ich mir mit der Liste einfach leichter tun.

    Ich habe selber einen sehr technischen Beruf, allerdings nicht in der Baubranche, und wäre froh wenn meine Kunden mit einer gewissen Vorstellung von dem was sie haben wollen zu mir ins Geschäft kommen. Das ich das dann natürlich fachlich korrekt auszuführen habe ist für mich eine Selbstverständlichkeit, und das erwarte ich auch von meinem Elektriker.

    Danke für deine Meinung zu meiner Planung! Vor allem die Steckdosen in der Fenster Laibung (Weihnachtsbeleuchtung) muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen und mit meiner Frau besprechen. (für Deko ist immer die Frau zuständig )

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Master Slave geht. Heißt manchmal auch Nebenstelleneingang in der Applikation.
    einfach Mal ne ETS Demo installieren dazu die Applikationen und nen Handbuch. Dann versuchen die GA zu verbinden.

    Strommessaktor auch gern an Kühlschränke zur Funktionsüberwachung. Sonst Wama Trockner wg habe-Fertig-Meldung.
    Das werde ich mir anschauen, gegebenfalls muss/darf ich dazu nochmal bei euch nachfragen, danke!

    Schaltaktor mit Energiemessung für Herd und Kühlschrank würde mir gefallen, bin mir aber nicht sicher ob ich das unbedingt brauche, aber danke für den Denkanstoß.

    Lg Hanspeter


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  • tsb2001
    antwortet
    Ich gucke mir grade hier die pdf's an...
    Als klassischer Elektrohandwerksmeister kann ich wenig dazu sagen, ob die Ausstattungsmerkmale deinen Wünschen entsprechen.
    Ich bin grundsätzlich zwar technikaffin, aber mir persönlich sträuben sich die Nackenhaare, wenn mir ein smartes Gebäude sagt, wann in einem Wohnraum (nicht Durchgangsbereiche wie Flure oder Treppenhaus) das Licht anzugehen hat. Das möchte ich dann immer noch gerne über einen Schalter selbst bestimmen... Da du genügend Leerdosen für KNX vorgesehen hast, wirst du - falls du mal umrüsten möchtest - dahingehend wohl keine Probleme bekommen dürfen. Das ist und bleibt aber Geschmackssache und jedem selbst überlassen.
    Was ich persönlich noch eventuell vorsehen würde, wären gegebenenfalls Steckdosen in den Laibungen der Fenster (nicht in allen); um eventuell mal beleuchtete Deko oder auch Weihnachsbeleuchtung dort einstöpseln zu können. Jeder der es hat, würde es wieder so installieren lassen (je nach W ein großer AF).

    Aussenbereich: Um die Einrichtung vom gesamten KNX nicht zu erschweren, würde ich keine Aussenlinie für die Bewegungsmelder bauen, sondern ganz normale Melder mit Netzspannung auf einen Binäreingang sammeln und die lediglich bei Bewegung einen kurzen Impuls schalten lassen. Dadurch spare ich dann entweder eine Aussenlinie mit Linienkoppler und allem was dazugehört (kostet in der Anschaffung weniger und was erst gar nicht da ist, kann auch in zehn Jahren nicht kaputt gehen), oder aber andere Sicherheitsmechanismen. Und wesentlich unflexibler bin ich damit auch nicht. Dann die Aussensteckdosen: Anschluss über separaten RCD, denn wenn ein elektrisch versierter Bösewicht dich ärgern möchte, brückt er den Neutral- und Schutzleiter in der Aussensteckdose und läßt darüber den RCD für deine Innenräume auslösen. Nachbarn können auch mal unhöflich sein... Was das Abschalten von Aussensteckdosen anbetrifft: Ob man das möchte, ist jedem selbst überlassen. Moderne Einbrecher kommen eh mit akkubetriebenen Geräten um die Ecke und brauchen deine zur Verfügung gestellte Energie nicht. Muss jeder selbst wissen...

    Dann komm ich zu deiner Kabelzugliste:
    Ich denke (oder besser: ich HOFFE), dass das nur ein Handout für den künftigen Elektroinstallateur ist, damit dem als quasi als Raumbuch mitgegeben wird, wie man sich die Installation vorstellt. Denn die Liste ist schön bunt und aufgeräumt, aber läßt mir das Blut in den Adern gefrieren, wenn danach verbindlich installiert werden sollte. Da werden Querschnitte und Absicherungen definiert, obwohl die essentiell wichtigsten Dinge fehlen.

    Die wichtigsten als Angaben für die Leitungsdimensionierung sind: Kabellänge, Verlegeart und Häufung und Belastung. Wenn das festgelegt ist (Trassenplanung, sonst bekomme ich keine reale Länge, keine Verlegeart und auch keine Häufung), müssen die Stromkreise hinsichtlich der Belastung (Absicherung) auf Spannungsfall und Impedanz / Kurzschlussstrom berechnet werden. Der errechnete Querschnitt muss dann noch pro Stromkreis in Bereichen der Häufung (da, wo die Leitungen gebündelt verlegt werden) umgerechnet werden; ebenfalls rechnet sich die Umgebungstemperatur (wenn abweichend) auch noch mit ein. Erst dann erhalte ich den notwendigen zu verlegenden Querschnitt der Leitung oder des Kabels.
    Das Hauptstromversorgunsgsystem ergibt sich dann aus den Gleichzeitigkeitsfaktoren der einzelnen Stromkreise und wird ähnlich dimensioniert (Grenzwerte des Spannungsfalls sind anders).

    Sollte ich mich hier ein wenig schwammig ausgedrückt haben, oder gegebenenfalls noch was vergessen haben; liegt es daran, das ich einfach mal in Kurzform für Laien niederschreiben wollte, was sich hinter einer Planung einer Kabel- und Leitungsanlage wirklich verbirgt. Ich bin der Meinung, für den Interessentenkreis sollte das aber als Überblick reichen. Wer Anmerkungen dazu hat, kann es ja gerne ergänzen...

    Wenn du dich selbst dazu informieren möchtest, findest du solche Informationen in der VDE Schriftenreihe 143 "Schutz bei Überlast und Kurzschluss in Elektrischen Anlagen". Dieses Buch beschreibt in Erläuterungen zur DIN VDE 0100-430 und 0298-4 die Normen und die Zusammenhänge ganz gut und beschäftigt sich nur mit diesen einem Thema.
    Ich möchte keine Werbung für das Buch machen, sondern einfach mal plakativ deutlich machen, dass eine normgerechte Dimensionierung einer Kabel- und Leitungsanlage inklusiver der Absicherung selbiger an Fachliteratur schon 230 Seiten umfasst und daher alles andere als trivial ist.

    Also bitte nicht selbst ohne Fachkraft an der Seite mit solchen Baumaßnahmen starten...

    Zitat von FrankMaier Beitrag anzeigen
    Du hast alle Steckdosen mit 1.5mm^2 angefahren. Das finde ich unterdimensioniert. Bspw. auch in der Küche, hast du mit 1.5mm^2 Doppelsteckdosen angefahren. Stell dir vor in der einen steckt der Wasserkocher, in der anderen die Küchenmaschine, da sind 1.5mm^2 sportlich. Die Absicherung mit 16A mag rechtens sein, ist aber grenzwertig bei 1.5mm^2. Hier müsstest du dann ganz genau nachrechnen, ob die Leitungslänge nicht überschritten wird und wenn du so scharf kalkulierst, hast du später mal keinen Spielraum mehr.
    Wenn sämtliche Steckdosen (egal ob es jetzt die Küchensteckdosen ist) mit einem klasischen Nennstrom für Schutzkontaktsteckdosen von 16A mit einem Leitungsschutzschalter der Charakteristik B16A (geschützt wird die Steckdose, nicht das später eingesteckte Gerät) abgesichert werden sollen, bestimmt nicht das undefinierte Gerät die Kabel- oder Leitungsdimensionierung, sondern die oben genannten Aufzählungen nach DIN VDE 0298-4.

    Wenn ich danach handele, kann ich an der letzten Steckdose im Stromkreis 3680 Watt (230 Volt x 16A bei einem angenommenen cos phi von 1) abnehmen, ohne das die Spannung unzulässig weit nach unten abfällt oder sich die Leitung ausserhalb der Betriebsparameter erwärmt! Das hat nichts mit Sportlichkeit zu tun; und erst recht nichts mit späterer Reserve...

    Nachtrag: Das du das an einen Elektriker vergeben möchtest, habe ich erst jetzt gelesen. Hab das in Etappen geschrieben, daher sind die Posts dazwischen untergegangen. Lass den das berechnen, die Grundlagen kennst du ja nun...
    Zuletzt geändert von tsb2001; 10.10.2019, 20:32. Grund: vorherige Posts erst jetzt gelesen, da in Etappen geschrieben

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  • gbglace
    antwortet
    Master Slave geht. Heißt manchmal auch Nebenstelleneingang in der Applikation.
    einfach Mal ne ETS Demo installieren dazu die Applikationen und nen Handbuch. Dann versuchen die GA zu verbinden.

    Strommessaktor auch gern an Kühlschränke zur Funktionsüberwachung. Sonst Wama Trockner wg habe-Fertig-Meldung. TV und Multimedia kann sofern keine IP-Integration vorhanden ist Szenenauslösen, spart den Gang zum Taster für Szene TV Abend also Licht und Rollo in passenden Status bringen.

    ​​​Wer noch Kinderüberwachung machen möchte kann dann auch ganz leicht TVSteckdosen nach effektiven Nutzungsbudgets automatisieren.

    Ich schone bei der Zahnbürste den Akku, die geht einmal die Woche an und lädt auf, wenn fertig geladen dann ist wieder Strom weg für die nächsten Tage.

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  • hpgo
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen

    Insofern braucht es auch eine Beschreibung der Funktionswünsche und des gewollten Bedienkonzeptes.
    Ja die öffentlichen Begegnungsräume sollen weitgehend automatisch funktionieren (Licht ein/aus, Jalousien, Heitzung, usw.) ohne Smart Visu und Taster

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Bei Schaltaktoren bevorzuge ich primär welche mit Strommessung, da mit denen mehr Logiken unterstützt werden können als mit reinen Aktoren. Es sei denn alle angestöpselten Geräte haben irgendwie eigene Schnittstellen in Richtung KNX oder anbindbare Logik. Reines schalten wg Standby usw. ist mittlerweile überbewertet.
    Naja zu schalten hab ich eigentlich nur Licht und ein Kanal der die Steckdosen im Außenbereich schaltet, um niemandem Strom zu liefern der nicht eingeladen ist und ohne Schlüssel versuch ins Haus zu kommen.
    Für Licht ein/aus ist ein Aktor mit Strommessung nicht sinnvoll. Aktor mit Strommessung wäre nur für den Küchenherd sinnvoll, oder übersehe ich da wichtige Anwendungsgebiete?

    @FrankMaier: Danke, die 3x1,5mm² wollt/muss ich noch mit dem Elektriker besprechen der dann letztendlich den Auftrag bekommt. Das die Kabel von Technikraum in den Abstellraum so lange sein werden ist mir noch gar nicht aufgefallen, aber ja auch das soll/muss der Elektriker entscheiden.

    Was mich nachdenklich macht ist wenn ich vom OG in das UG gehe dann soll beim Stiegen Abgang ein MDT Bewegungsmelder das Licht bei der Stiege einschalten, und wenn ich vom UG ins OG gehe dann trackt mich der PM im UG. Ist es möglich aus einem Busch&Jäger PM und einem MDT Bewegungsmelder sozusagen ein Master/Salve System zu machen?


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  • gbglace
    antwortet
    Leitungslänge, Querschnitte muss der ausführende Elektriker eh nochmal prüfen.
    Ich habe z.b. nur sehr sehr wenige 16A LS verbaut, meist nur 10A, auch in der Küche an den Arbeitsplatten. Da aber jede Dose einen eigenen Aussenleiter und die Küche mehrere LS hat komme ich da gut hin.

    Was mehr als 2kW an der Steckdose zieht ist für mich alles ne Energieschleuder und sollte besser eh nicht ins Haus einziehen. Bringt wer doch sowas mit, ist's halt genauso schnell wieder abgeschalten. Aber das auch ne Philosophiefrage.

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