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Interfaces unterstützen oft ca. 4 (unterschiedlich je Modell) gleichzeitige Verbindungen. Wenn du Edomi, Home-Assistant, Node-Red und ETS gleichzeitig betreiben willst wäre der voll
Die Anzahl der gleichzeitig unterstützten Tunnelverbindungen von IP-Routern und IP-Schnittstellen sind bei einem Hersteller in der Regel gleich. Interessanter schaut das aus, wenn man die IP-Router herstellerübergreifend vergleicht. Da sieht man schnell (u.a.) Unterschiede in der Anzahl der gleichzeitigen Tunnelverbindungen. Auch die Umstellung auf secure haben einige Hersteller genutzt, um die Anzahl der Tunnelverbindungen zu erhöhen. Hier mal ein Auszug der gängigen IP-Router in welcher man diese Unterschiede auf einen Blick sieht.
Bitte beachten: Das ist nur ein Auszug zur Darstellung der unterschiedlichen Anzahl Tunnelverbindungen. Weitere Features entnehmt Ihr bitte direkt den entsprechenden Datenblätter der Hersteller.
Zuletzt geändert von evolution; 14.11.2019, 06:04.
Grund: Fehlerkorrektur
Da das Thema gerade so gut passt, würde ich mich hier einmal kurz einklinken...
Ich bin auch gerade dabei mich in die KNX Parametrierung in ETS einzuarbeiten. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob den LV so korrekt in der Topologie hinzugefügt habe. Ich benötige diesen, da ich bei der Linie 1 OG auf gut 90 Geräte (inkl. GT2 und Steinel TP Multi) komme.
Wenn ich jetzt eine zweite Linie aufbauen möchte bräuchte ich doch in beiden Fällen eine zweite SV und einen Linienkoppler oder?
wenn Du Deine erste Linie auf 1.1 machst, dann würde eine 2. Linie ja 1.2 sein müssen, die beiden müssen dann über eine 1.0 gekoppelt werden. Dann hättest Du 2 LK und 2 SV, die Du neu bräuchtest. Oder die 1.0 bleibt dann immer noch eine IP-Linie, über die Du koppelst, dann musst Du aber auf der 1.2 einen Router und eine SV einsetzen. Dann koppelst Du über ein anderes Medium als KNX. Immer wenn IP ausfällt, ist auch die Kopplung weg. Und KNX-RF geht dann (nach derzeit verfügbaren Geräten) gar nicht.
Wenn Du die Hauptlinie 1.0 jetzt schon nutzt, dann kannst Du später einfach eine 1.1 über einen LK und eine SV aufbauen. Oder eine 1.2 für KNX-RF.
das würde so alles gehen, aber um später etwas mehr Flexibilität zu haben (evtl. Außenlinie, oder eine RF-Linie, weil man was vergessen hat), würde ich das Ganze auf die 1.0 heben. Also alle PA von 1.1.x auf 1.0.x ändern.
Könntest du das noch kurz ausführen? Wenn ich jetzt eine zweite Linie aufbauen möchte bräuchte ich doch in beiden Fällen eine zweite SV und einen Linienkoppler oder? Wo wäre bei der 1.0.x Variante dann der Flexibilitätsgewinn?
Oder wenn man von mehreren Geräten gleichzeitig auf den Bus zugreifen/mitlesen will. Interfaces unterstützen oft ca. 4 (unterschiedlich je Modell) gleichzeitige Verbindungen. Wenn du Edomi, Home-Assistant, Node-Red und ETS gleichzeitig betreiben willst wäre der voll
KNX IP Geräte ... z.B. Gira G1, Weinzierl KNX IP Multi IO ... oder halt einfach mehrere Bereiche/Linien, die über IP (Multicast) miteinander kommunizieren ...
das würde so alles gehen, aber um später etwas mehr Flexibilität zu haben (evtl. Außenlinie, oder eine RF-Linie, weil man was vergessen hat), würde ich das Ganze auf die 1.0 heben. Also alle PA von 1.1.x auf 1.0.x ändern.
Was ich nicht ganz verstehe ist, ich habe ja eigentlich auch noch eine Hauptlinie, also 1.0.x aber in der ist ja im Moment kein Gerät, also benötige ich hier auch keine Spannungsversorgung bzw. einen Koppler, richtig?
Nein, wird alles nicht benötigt. Hintergrund - der IP-Router fungiert hier quasi als Linienkoppler u. oberhalb darf es keinen TP-Koppler mehr geben.
Man könnte sagen, seine Hauptlinie ist "virtuell" im LAN - somit gibt es auch keinen IP-Koppler mit 1.0.0
Ich bin gerade dabei mich mit der ETS und der KNX-Parametrierung vertraut zu machen.
Ich habe geplant, für unser EFH erstmal nur eine Linie zu verwenden. Als Spannungsversorgung habe ich die 1280 mA von MDT, das sollte auf alle Fälle reichen.
Ich bin mir jedoch jetzt unsicher, ob die Topologie so passt wie ich sie mir vorgestellt habe.
Ich habe einen Gira KNX-Router den ich im Moment nur dazu nutze, um über den Laptop auf den Bus zuzugreifen und mit der ETS die Geräte zu parametrieren. Später möchte ich natürlich dann auch mit einer Visu auf den Bus zugreifen, daher der Router und keine Schnittstelle.
Ich habe den Router jetzt in Linie 1 mit der Adresse 1.1.0 und ich kann jetzt auch mit der ETS über mein Notebook Geräte parametrieren.
Meine Frage ist nun, ob die Topologie so passt wenn ich nur eine Linie haben möchte?
Was ich nicht ganz verstehe ist, ich habe ja eigentlich auch noch eine Hauptlinie, also 1.0.x aber in der ist ja im Moment kein Gerät, also benötige ich hier auch keine Spannungsversorgung bzw. einen Koppler, richtig?
Ich hoffe es wird halbwegs deutlich was ich meine, ein Bild von meiner Topologie habe ich angehängt.
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