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  • gbglace
    antwortet
    Und für ein EFH tut es eine ETS Inside auch ganz gut, das reduziert den Invest in KNX-Software erheblich.

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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    Da gebe ich dir recht vento66, ne SV bekomme ich aber an jeder Ecke für den Bruchteil des Preises eines Miniservers....

    Und dass Dieser ausfällt ist sehr viel wahrscheinlicher (wie man immer wieder liest) als eine SV .

    Kratzt dabei noch die SD-Karte ab und man hat kein Backup..... Prost Mahlzeit. Die SV muss man einfach nur tauschen und der Bus läuft.
    Zuletzt geändert von MasterOfPuppets; 21.11.2019, 20:50.

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  • vento66
    antwortet
    Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigen
    -Zentraler Server, raucht der ab, herrscht Steinzeit in der Bude. Fällt bei KNX eine Komponente aus, Funktioniert alles andere normal weiter,
    Fairerweise muss man zugeben, das es beim KNX nicht die SV sein sollte, die abraucht. Dann herrsch auch Steinzeit..... Nur kann man da jede x-beliebige KNX SV einsetzen, und es läuft wieder.
    Zumindest solange keine Schaltzeiten in der SV hinterlegt sind Aber da frage ich mich sowieso was sowas soll, und das gehört sicher nicht hier her.

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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    Gründe die für mich den Loxone Schrott direkt ins Aus katapultiert haben:

    -Zentraler Server, raucht der ab, herrscht Steinzeit in der Bude. Fällt bei KNX eine Komponente aus, Funktioniert alles andere normal weiter, da jedes Device für sich arbeitet.

    -Die abschmierenden SD-Karten im Miniserver, da sie nicht für diese Zugriffszyklen gemacht sind.

    -Nicht zertifizierte KNX Schnittstelle, die nicht mehr weiterentwickelt wird und von heute auf morgen wegrationalisiert werden kann. Passiert das, ist alles an KNX Hardware nutzlos. Wäre nicht das erste mal, dass einfach Steine in den Weg gelegt werden um den Nutzern die teueren Erweiterungsbausteine "aufzuzwingen" (siehe Kastrierung des 1-wire bus in der Vergangenheit)

    -Verschwindet Loxone vom Markt, hat man jede Menge Hardwareschrott in der Bude bei einem Defekt.

    Da lacht man als KNX User herzhaft und lehnt sich entspannt zurück bei über 250 namhaften Herstellern, verschwindet da einer vom Markt juckt das meistens nicht.

    Schlussendlich ist KNX für mich das professioneller und ausgereiftere System.

    Loxone ist für mich einfach nix Halbes und nix Ganzes.

    Den Miniserver würde ich wenn überhaupt nur als günstigen Visu Ersatz einsetzen.

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  • tollertenya
    antwortet
    Vielen Dank noch für euer Feedback. Gemäß dem Motto Versuch macht klug schaue ich einfach das ich mal einen X1 besorge und dann einfach für mich entscheide ob dieser oder Loxone im Mischbetrieb mit KNX Komponenten besser für mich funktioniert

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  • meti
    antwortet
    Beleuchtfix ich meinte den Go.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von meti Beitrag anzeigen
    Außer ein 390€ Loxone Server, oder?
    Das ist aber auch ein (nicht perfektes und nicht zertifiziertes ) KNX Interface und ein 8 Kanal Relaismodul und ein 8 Kanal Binäreingang und kostet 540€.
    Gruß
    Florian

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  • vento66
    antwortet
    Zitat von schurli Beitrag anzeigen
    Dann funktioniert das Zusammenspiel zwischen Beschattung, Heizung und Kühlung perfekt
    Solange der grüne Kasten nicht abraucht, dann steht dank SPOF die ganze Hütte.

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  • meti
    antwortet
    Zitat von schurli Beitrag anzeigen
    Es ist kein teurer Server nötig, die Software ist gratis.
    Außer ein 390€ Loxone Server, oder?
    Bei KNX brauchst du tatsächlich keinen Server - zB. die erwähnte Heizungsunterstützung für Jalousien ist Standard bei KNX-
    Beschattungsaktoren
    .

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  • schurli
    antwortet
    Hi Marcus,

    ich bin jetzt kein KNX'ler, kann dir daher keine Tipps zu KNX geben.

    Habe gerade Haus gebaut mit Loxone und einem einzigen KNX Gerät. Bin super happy mit der Wahl. Den großen Vorteil den ich von Loxone ggü. KNX sehe ist die extrem einfache Programmierung in der Config und die automatische Visualisierung in der App. Die Einbindung von Loxone Geräten über den Loxone Bus Tree oder über das Air Base Modul, wie Rauchwarnmelder, Raumthermostate, Bewegungsmelder, etc, ist an Einfachkeit nicht zu überbieten. Es ist kein teurer Server nötig, die Software ist gratis.

    Nur beim Licht verwenden wir das DALI Bussystem, da mir die Loxone Produkte (Spots) nicht gefallen (Ausnahme: RGBW Aktor für LED Bänder). Damit kannst du jede Lampe steuern, gruppieren, dimmen, etc. Das ist in Loxone auch super einfach handzuhaben. Über DALI-> 0-10V Konverter hängen auch normale Deckenlampen dran neben 50 LED Spots. DALI Vorschaltgeräte sind von allen Herstellern verfügbar.
    Wir haben Heizung, Kühlung, Raffstores und Wohnraumlüftung am Loxone hängen. Dann funktioniert das Zusammenspiel zwischen Beschattung, Heizung und Kühlung perfekt. Die Raffstores z.B. fahren nur runter wenn die Obergrenze der Komforttemperatur erreicht ist. Dazu ist keine große Progammierung notwendig.

    Und die Anbindung von KNX Aktoren oder Sensoren ist auch kein großes Problem.

    Viel Glück bei deinem Umbau

    Georg

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  • tollertenya
    antwortet
    Hi Michael,
    der Verteiler kommt auf den Dachboden. Über eine Zwischendecke kann man dort mit relativ wenig Aufwand die Verkabelung nachholen. Jalousieaktoren und Dimmer sollen zentral in den Verteiler. Auch ins EG zum Verteiler läßt sich ein Buskabel verlegen um die späteren Aktoren anzusteuern.
    viele Grüße
    Marcus

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  • mis741
    antwortet
    Hallo Torsten,

    wo willlst Du Deine Aktoren platzieren? Wie kommst Du von den Verbrauchern im OG zu den Aktoren/Schaltschrank?

    Gruß
    Michael

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  • intelligente Haustechnik
    antwortet
    Das mit dem Virtuell ist kein Problem, der IO-Broker ist ja auch nur ein Teilnehmer, kommuniziert dann halt mit dem X1 per IP, ich mach das mit Nodered genauso.
    Aufgepasst: GA, die der X1 nur auf den Bus schickt und der IO-Broker ist der einzige Empfänger, das mag der X1 nicht und dann trotzt der rum... (Aber dafür gibt es auch Lösungen)

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  • tollertenya
    antwortet
    Hallo Michael,
    die Grundzüge von KNX im EFH sind mir denke ich klar.
    Ja OG soll jetzt Bus verlegt da dort jetzt eh einiges umgebaut wird - also mein Startpunkt.
    Im EG kann ich jetzt direkt nicht überall direkt Buskabel einziehen. Sobald ein Bereich renoviert wird wird das nachgeholt. An manchen exponierten Rolladen im EG wird ein KNX RF aktor einfacher sein.
    Virtuell wäre sowas wie IOBroker kann auf irgendeine Adresse einen Wert setzen damit z.B. ausgewertet wird ob der TV läuft und abhängig davon Jalousie/Beleuchtung setzen.

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  • mis741
    antwortet
    Hallo Torsten,

    Du hast da jetzt eine Menge geschrieben. Dein Projekt klingt für mich ein wenig verworren. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Du weißt, wie eine KNX-Installation in einem EFH funktioniert

    Ja, um ein EFH dauerhaft zu parametrieren, kommst Du um ETS nicht vorbei. Alles andere erachte ich als nicht sinnvoll.

    Ja, X1 kannst Du als IP Schnittstelle verwenden.

    Was sind für Dich virtuelle Ein- und Ausgänge?

    Habe ich richtig verstanden? Du willst das OG an den Bus hängen und das EG per Funk? Was genau meinst Du mit Funk? Und ja, dagegen hätte ich Einwände?

    Grüße
    Michael

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