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Ich habe pro Fenster einen Griff, also an meinen Doppelfenstern habe ich zwei Griffe. Habe auch jetzt ein Kabel zum Fenster geführt und werde alle 4 Reed Kontakte durchschleifen.
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Wenn es zweiflüglige Fenster mit nur einem Griff sind, dann hast du idR auch nur einen Reedkontakt, also nur ein Kabel. Du kannst aber auch ein mehradriges Kabel nehmen und mehrere Kontakte schleifen.
Ich persönlich würde alles zum Verteiler ziehen.
Größere Binäreingänge sind auch günstiger, als viele kleine, weshalb ich die UP-Variante wenn möglich vermeiden würde.
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Ich werde die Heizungsaktoren zentral verbauen und nicht in jedem Heizkreisverteiler. Der Schrank sollte mit ca 1,20 x 2,00 MEter ausreichend groß sein. Hoffe ich 🙃
Dann noch mal ne andere Frage, die Überwachung von Fenster mit Reed Kontakten:- Sollte man Pro Reed Kontakt ein eigenes Kabel zum Fenster ziehen?
- Oder könnte man auch zwei Kontakte über ein Kabel ansteuern?
Des Weiteren würden wir dann auch gerne die Klingel mit integrieren und haben uns die folgende ausgesucht:- GIRA 2406000 Einfamilienhaus-Paket Audio Edelstahl (Außen an der Eingangstür und das Gegenstück im Esszimmer/Wohnbereich)
- GIRA 125003 Wohnungsstation Freisprechen Aufputz Reinweiß glänzend (Im Flur oben)
und von dem jeweils eine Verbindung zum Gegenstück im Ess/Wohnbereich und eine Verbindung nach oben?Zuletzt geändert von smej; 21.03.2020, 16:16.
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Dann muss aber auch genügend Platz im Verteiler für die Montage der Klemmen und des Aktors sein und das ganze auch so das das alles nochmal in eine Plaste-Box passt. Sonst hast hier wieder ne Verteilung und die Diskussion mit SK1 vs SK2, denn einfach mal eben ne Hutschiene in den Schrank geschraubt und dann PELN-Reihenklemmen verbauen ist dann auch nicht.Zitat von Coma40 Beitrag anzeigenDort wird dann der Aktor mit Strom und dem KNX-Signal versorgt.
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Wenn du 230V Stellmotoren hast, musst du aus deinem Verteiler lediglich 1x mit 3x1,5 und einmal mit KNX-Leitung zu deinem Verteiler. Dort wird dann der Aktor mit Strom und dem KNX-Signal versorgt.Zitat von smej Beitrag anzeigenUnser Heizungsbauer meinte noch das man den Heizungsaktor auch direkt in den Kasten mit den Stellmotoren verbauen kann. Das würde nachher Kabel sparen, wenn ich aber ein 10x1mm² Ölflex Kabel nehme ist das noch völlig überflüssig oder. So kann ich doch dann mit dem einen Kabel vom Schaltschrank in den Heizkreisverteiler vom EG und OG. Sprich ich habe zwei Kabel die für die Heizung rausgehen aus dem Schrank.
Wenn du 24V Stellmotoren hast, dann brauchst du noch ein Netzteil.
Wie schon geschrieben: Kauf dir Einbaurahmen MR16 (GU5.3) und dazu passende gute Leuchtmittel mit 230V. Die kannst du dann über einen Dimmaktor (z.B. von MDT) auch als Gruppe, oder einzeln (je nach Verkabelung) Dimmen. Maximale Flexibilität bringt es hier, wenn du jeden Spot sternförmig zum Verteiler fährst. Oft ist dies aber nicht unbedingt notwendig.Zitat von smej Beitrag anzeigenDaher kommen dort Spots hin und die gibt es ja auch in schön schlicht weiß mit Dimmfunktion
Bei "normalen" Lampen sehe ich in DALI keinen Vorteil. Ich habe auch lange gehadert, wegen der 24V-Stripes und DALI, mich jetzt für ne "kleine Lösung" mit dem Hager TXA664D entschieden. Kann damit 4 DALI-Gruppen steuern, was für meine Anzahl an Stripes ausreicht. Das Gerät kostet ca. 200 Euro, damit ist jeder Stripe mit 50 Euro gesteuert. Für mich so ok.
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SORRY, ich war zu schnell :-(Zitat von DerStandart Beitrag anzeigenDie Posts ab #20 hast Du gelesen?
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Die Posts ab #20 hast Du gelesen?Zitat von sanoogoo Beitrag anzeigenVerbesser mich wenn ich unrecht habe!
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Das mit den 64 Geräten stimmt ja nicht mehr so ganz. Das hat mir ein Mitarbeiter von MDT gesagt... Früher wurde 10mA pro Teilnehmer gerechnet daher waren die alten Netztteile alle 640mA.... DIe neuen von MDT können weit aus mehr und entsprechend mehr Teilnehmer aufnehmen in einer Linie.Zitat von DerStandart Beitrag anzeigenMan hat Nachteile. Die Hauptlinie ist auf 64 Geräte beschränkt, was für die meisten Häuser nicht ausreicht. Daher wird die Hauptlinie als Außenlinie genutzt. Sicherheitstechnisch nicht so optimal, da von dort aus ein Zugriff auf die Innenlinie ohne Probleme möglich ist. Ja, der Einbrecher, der sich mit Laptop und Leiter an die Hausfassade stellt, den Präsenzmelder abmontiert und dann von dort aus die Innenlinie hackt ist unrealistisch, aber man sollte der Form halber darauf hinweisen, dass es eben doch Nachteile gibt. Falls die Nachteile nicht als solche empfunden werden - okay. Dann so machen.
Verbesser mich wenn ich unrecht habe!
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ich wollte nur sagen, dass man mit 5 Adern flexibel ist, man kann DALI, wenn benötigt, oder man hat 3 getrennte Stromkreise, oder man hat notfalls auch 2 x 3qmm für 24 V, wenn man jeweils 2 Leitungen verbindet (darf dann natürlich nicht geerdet sein) .Zitat von ruppsn Beitrag anzeigenBitte sieh es mir nach, aber ich verstehe es noch nicht.
Gruß Florian
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Was soll das bedeuten, Spots gibt es in schön schlicht und weiß mit Dimmfunktion?
Bevor du da größere Mengen kaufst, probiere die aus an dem Aktor zum Dimmen. Dimmen ist nicht gleich Dimmen.
Zu einzelnen "Glühbirnen" gibt es hier klare Empfehlung in der Zusammenarbeit mit den KnX Dimmern von MDT und Theben. Bei der größeren Vielzahl der Fertigleuchten kann man leider immernoch häufig nicht optimale Zusammenarbeit feststellen. Das bedeutet das Du zwar am Taster dimmst es aber ne Weile nichts passiert und ggf erst ab 30% Licht raus kommt oder es brummt bei Kleinen Dimmstufen. Hier besser gute Einbaurahmen holen und die empfohlenen Leuchtmittel einzeln. Wenn Dir da Mal von einer Fertieuchze mit fixen Leuchtmittel eines kaputt geht musst den ganzen Raum auswechseln, kann mir nicht vorstellen das du in 5 Jahren noch Mal was zu kaufen bekommst.
Zum Thema Heizung, Mal eben wärmer stellen wenn's wenn.ist kannst komplett aus dem Kopf streichen. Neubau oder doch extremer Altbau?
Wenn Neubauniveau, dann sind die heutigen Wärmeerzeuger und Wärmeverteiler darauf ausgelegt möglichst lang durchgehend zu laufen dabei aber nur Temperaturen knapp oberhalb der Solltemperatur durch den Fussboden zu pumpen. Das ganze erreicht manit einem gut gemachten hydraulischen Abgleich. Dann läuft die Heizung sehr effizient und materialschonend. In dem Moment kannst aber eben nicht Mal eben die Solltemperatur nach oben drehen, weil a das gut nen haben Tag dauert bis du das am Theometer merkst und b) die Anlage dafür auf zu hohem Zielwert eingestellt werden.muss und dann durch die KNX-Regelung abgewürgt wird. Dann wiederum wenn Heizanforderung besteht Arbeit die Anlage nicht im Betriebsoptimum dafür öfters geschalten an/aus was der Langelebigkeit nicht förderlich ist.
Von daher dem Heizi sagen was für euch ne angenehme Temperatur ist und dann das System.darauf optimal auslegen, HA machen lassen und dann die ERR nur zur intelligenten Pufferung von Sondereffekten nutzen. Bei großen Fenstern sind dann aber auch Jalousien statt nur Rollos zu empfehlen, denn Schutz vor Überhitzung im Sommer schaffen Jalousien optisch deutlich schöner als Rollos, die können nur auf und Sicht in Garten oder zu und dunkel.
Achnaj nochmal Licht, nimm das alles einfach n Dimmen soft an/aus ist schon sehr schön.
Bei den PM, naja bin nicht der Fan von den Esylux, da gibt es andere die auch wenig auftragen aber bessere Applikationen haben. Und die Optik an der Decke bzgl. Auffälligkeit ist auch überbewertet, Funktionsvielfalt ist wichtiger.
Eigentlich noch viel zu planen bevor ich da jetzt Kabel verlegen würde.
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Kabel werden wir jetzt, auch wenn es vielleicht nicht notwendig ist, überall die 5x1.5 nehmen da wir diese genau fast so günstig bekommen haben wie die 3x1.5 Variante. Ab und zu sind Kontakte doch praktisch 🙃 Eine Unterverteilung wird es nicht geben wir werden alles zentral zum großen Schaltschrank ziehen und dort alles gebündelt ankommen lassen.Zitat von ruppsn Beitrag anzeigenDas stimmt zwar, wobei ich meine, dass man sich doch sinnvollerweise vorher Gedanken machen sollte wo man welche Leuchten später haben möchte, oder?
Ich würde konsequent überall 5x1,5 hinlegen und in die UV ziehen, da kann man dann entscheiden, ob dimmen per DALI, KNX oder auch nur schalten über Schaltaktor, wobei ich - bis auf wenige Ausnahmen - konsequent alles dimmbar machen würde. Soft On/Off will ich nicht mehr missen - das ist für mich täglich erlebte Lebensqualität :-) Spots - gleiches Thema, finde ich grausam, sind so 80er und würde ich mir definitiv nochmal überlegen. Aber jeder Jeck ist bekanntlich anders...
Ich habe vor ca. 1 Jahr gebaut und sehr viele LED-Streifen verbaut. Die hängen an LUNATONE-Treibern, die nicht wirklich teuer waren, um die 80 EUR für 4 Kanäle (DT6). Zusammen mit zentral in der UV untergebrachten Netzteilen war das insgesamt bei mir günstiger als alles über KNX-Dimmer zu realisieren - hatte ich damals mit SCE mehrfach durchgerechnet.
Hängt halt immer auch ein bissl von der Kanalzahl ab. Bei wenigen Kanälen rechnet sich das DALI-Gateway vermutlich nicht, bei mir sind es >25 Kanäle, da hatte die DALI Lösungen einen Preisvorteil, wenn auch nicht so exorbitant groß. Der dimmbare Kanalpreis lag da bei ca 35 EUR. Und die Inbetriebnahme mit dem MDT 64 DALI Gateway war auch recht smooth, da merkt man nicht wirklich, dass man auf einem anderen Bus unterwegs ist. Bei der zentralen Lösung - insbesondere mit LEDs - ist aber auf die Leitungslängen und Querschnitte zu achten.
Für KNX-Dimmer spricht, dass man in einem Bus bleibt und sich das Gateway spart. Retrofit muss man mögen, habe ich aber auch an zwei Stellen (mit einem Theben DM 4T). Retrofit für LED-Bänder, sprich mit primärseitig dimmbaren Konvertern wäre allerdings um ein Vielfaches teurer geworden, und ob man soweit hätte runterdimmen können wie mit Dali wäre auch noch unklar gewesen.
Worum geht es mir: Zunächst erstmal zu wissen, was man genau möchte und sich insbesondere bei dem Thema Beleuchtung Zeit nehmen und sehr gut informieren. Und auch Leuchten etc. mit ins Budget nehmen. Beleuchtung ist weit aus mehr als nur "hell", sondern hat meiner Meinung nach einen großen Einfluss auf das Wohlfühlen im Haus. Dann, wenn man weiß, was man genau möchte, ist DALI neben rein-KNX-Lösungen eine robuste, sehr gut funktionierende Lösungsoption, die es aus meiner Sicht wert ist auch zu betrachten und nicht von vorne herein auszuschließen.
Wenn man natürlich nicht vorher weiß, was man möchte, kann einem natürlich der Preis von DALI-Leuchten erstmal überraschen, das ist richtig und ein wichtiger Hinweis. Meine Nimbus und Occhios waren bspw. von Anfang an eingeplant (und auch nicht so ganz günstig), machen aber tagtäglich Freude und waren mit DALI gar kein Problem.
Klar Spots kann man machen, muss aber nicht. Jedoch wollen wir in unserer offen Küche zum Esszimmer keine Lampe über der Kücheninsel. So haben wir freien Blick aus der Küche zum Essbereich und nach draußen auf die Terrasse. Daher kommen dort Spots hin und die gibt es ja auch in schön schlicht weiß mit Dimmfunktion. Über dem Esstisch kommt eine normale Lampe mit Retrofit Lampen weil wir diese persönlich sehr schön finden. Auch ist eine indirekte Deckenbeleuchtung bei uns nicht geplant da das in einigen fällen schon aussieht, für uns aber nicht in Frage kommt. Auch RGB kommt uns nicht ins Haus.
Bzgl. der Beleuchtung hatten wir auch das Glück das wir ein Musterhaus als Vorlage haben und uns dort auch die Lichtinstallation anschauen konnten. Daraus resultierend ist auch unsere Lichtplanung entstanden :-)
Unser Heizungsbauer meinte noch das man den Heizungsaktor auch direkt in den Kasten mit den Stellmotoren verbauen kann. Das würde nachher Kabel sparen, wenn ich aber ein 10x1mm² Ölflex Kabel nehme ist das noch völlig überflüssig oder. So kann ich doch dann mit dem einen Kabel vom Schaltschrank in den Heizkreisverteiler vom EG und OG. Sprich ich habe zwei Kabel die für die Heizung rausgehen aus dem Schrank.Zuletzt geändert von smej; 12.03.2020, 20:51.
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Bitte sieh es mir nach, aber ich verstehe es noch nicht. Wo ist da jetzt der Unterschied zu einer zentral aus der UV angefahrenen 5x1,5er? Die Gruppenbildung o.ä. mach ich doch nicht auf Hardwareebene, sondern auf Softwareebene.Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenEs geht nicht nur darum, DALI zu ermöglichen, ich kann auch Leuchten mit mehreren Gruppen (z.B. direktes Licht auf den Tisch - indirekt an die Decke) anschließen, man kann eine weiter Leuchte anschließen, ....
Ich habe das genauso bei mir im Esszimmer: zwei Occhio Mitos. Die können nach unten direkt den Tisch und nach oben an die Decke diffus anstrahlen. Macht die Leuchte, bekommt 230V und den DALI-Bus rein und gut ist. Im Dali-GW erscheinen vier DT8 EVGs - können auch Farbtemperatur. Möchte ich dort bspw. mal auf ne Nimbus umrüsten, klemme ich in der UV an einen REG DALI-EVG um. Ist nicht bös gemeint, aber ich sehe da keine Unflexibilität. Kann aber natürlich sein, dass mir als Privatmensch der Use Case noch nicht untergekommen ist, den ihr gerade schon aus eurer Praxis kennt.Zuletzt geändert von ruppsn; 12.03.2020, 20:23.
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Okay ... von mir aus. Weitere Nachteile meiner Lösung?
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Bezüglich EMV bringt es nicht viel, die Dimmer auf der Leitung zwischen Netzteil und Leuchte zu verschieben. Es fliessen unverändert die gepulsten Ströme in der langen Leitung und man hat weiterhin den hochfrequenten Dreck aus dem Schaltnetzteil auf der gesamten Leitungslänge.Zitat von DerStandart Beitrag anzeigenGleichzeitig habe ich mir sagen lassen, dass lange Leitungen mit einem 24V PWM Signal aus EMV Sicht nicht so toll sind.
Platz im Verteiler ist sicherlich ein Argument, wenn der Platz an der Leuchte nicht für komplett dezentrale Installation reicht. Und immerhin wäre man bzgl. Änderung der Ausgangskanäle nun frei, von einfarbig auf mehrfarbig zu erweitern ohne Strippen nachziehen zu müssen.Zuletzt geändert von Gast1961; 12.03.2020, 19:20.
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