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Was habt ihr an Strom/Licht/KNX in den Garten gelegt?

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  • TOMX
    antwortet
    Ich habe 1x Kabuflex Ø100mm vom Technikraum in jede der vier Himmelsrichtungen unterhalb der Bodenplatte verlegt und ziehe dann die Leitungen ein die ich auch wirklich benötige.

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von barontigger Beitrag anzeigen
    30x2,5 f 24V
    30x2,5 f f 230V
    5x10 f 400V
    14x1,5 f Bewässerung
    20x2x0,8 f Daten
    20x2x0,8 f andere Daten
    KNX
    25mm Wasser
    25mm f Wasser oder Druckluft.

    ...etwas mit Reserve.
    Etwas Reserve?

    Sag mal, wie groß ist Dein Garten? 11 Fußballfelder? Oder was willst Du im Garten anstellen? Das hat so manch einer bei einer herkömmlichen Installation kaum im Haus.

    Wofür so viele Datenkabel?

    Sorry, aber mir kommt das echt wie "viel hilft viel"-Ansatz vor!

    Im Verhältnis dazu ist ein 25mm Wasserrohr doch ziemlich bescheiden. Ich hätte jetzt mindestens mit einer 300er Leitung gerechnet

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  • barontigger
    antwortet
    15x2 Adern? Wo ist der Unterschied zu 15 2 adrigen Kabeln? Das 30 adrige Kabel geht ja nur aus den Haus heraus und wird dann aufgeteilt.

    Warum 30 Adern auf einem LS? Dass es nicht unzulässig ist unterschiedliche LS in einem Kabel zu haben, habe ich an anderer Stelle ja schon "diskutiert".

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  • vento66
    antwortet
    Ja, aber 30 Adern an einem LS? Was soll da dran? Eine LED a 1W?

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  • barontigger
    antwortet
    Im Garten liegt davon nicht wirklich viel. Das meiste endet in einem Abstellbereich, der geschlossen direkt am Haus angebaut ist. Wirklich im Garten enden oberirdisch nur sehr wenige Adern.

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  • gbglace
    antwortet
    Ja das Absicherungskonzept von barontigger würde mich da jetzt auch interessieren.
    gefühlt braucht es für diese Menge an Leitungen einen eigenen Schrank voller Dehn-Module.

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  • Elo
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ansonsten Versuche ich die Anzahl Leitungen die das Haus verlassen zu reduzieren, da das dann deutlich günstiger bei der Überspannungsabsicherung ist. Das LAN geht daher dann auch per LWL. Für den KNX ist es halt eine eigene Linie, die gut abzusichern sind.
    Wichtiges Thema wie ich finde. Ich habe immer wieder den Eindruck, dass viele das gar nicht berücksichtigen. Vorne baut man sich einen tollen Überspannungsschutz direkt beim Hausanschluss am Gebäudeeintritt und hinten liegen dann die Kabel ungeschützt in großen Schleifen im Garten.
    Zuletzt geändert von Elo; 22.04.2020, 13:30.

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  • barontigger
    antwortet
    30x2,5 f 24V
    30x2,5 f f 230V
    5x10 f 400V
    14x1,5 f Bewässerung
    20x2x0,8 f Daten
    20x2x0,8 f andere Daten
    KNX
    25mm Wasser
    25mm f Wasser oder Druckluft.


    Hatte zuvor quasi nichts draußen u musste extra aufgraben, Kernloch,.. Deswegen etwas mit Reserve.

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  • gbglace
    antwortet
    Bei mir gehen aus dem Keller in Richtung zweier Stellen je 5*16mm², KNX, 1W und LAN. Am Ziel ist eine UV, von wo aus deutlich einfacher in die Gartenbereiche verteilt werden kann.

    Ansonsten Versuche ich die Anzahl Leitungen die das Haus verlassen zu reduzieren, da das dann deutlich günstiger bei der Überspannungsabsicherung ist. Das LAN geht daher dann auch per LWL. Für den KNX ist es halt eine eigene Linie, die gut abzusichern sind.

    Die Gartenhütten mit den UV haben unterm Fundament in alle Ecken reichlich Durchführungen mit Leerrohren, da lassen sich also noch flexibel Verbraucher bei Bedarf einrichten.

    Für die 300-400m2 Neubausiedlungsgrundstücke wahrscheinlich übertrieben aber wenn es mehr Fläche hat find ich das so ganz praktisch.

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von DAZ Beitrag anzeigen

    Ich weiß, dass es etwas Kistallkugel ist, aber ich weiß ja selbst noch nicht wie der Garten irgendwann ausschaut. Ich muss hier halt was vordenken. Es geht nur um eine gut durchdachte Zuleitung.

    Gruß Alex
    Wie ist Deine Garage in Bezug auf den Garten positioniert? Mein Eli hat mir damals geraten, eine kleine Unterverteilung in die Garage zu bauen, zur Garage mit Netzwerk, Bus und einem 5x10mm². So musste ich mir erst später Gedanken über den Garten machen und habe ein gewisses Maß an Flexibilität.

    Geht aber natürlich nur, wenn Garten und Garage Positionen das hergeben.

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  • raman
    antwortet
    Und der Garten wird da im Budget oft etwas vernachlässigt (beim Hausbau). Ich habe sicherlich mehr Kabel im Garten liegen als ich am Ende benötigen werden aber lieber ein Kabel mehr als eines zu wenig.
    Das mit dem Budget sieht man leider oft, aber das ist ok. Im Garten sind Kabel leicht zu legen, das kann man auch später machen. Leg meinetwegen dickere Leerrohr in wichtige Ecken von einem Schacht aus.

    Datenleitungen haben m. E. im Garten nichts zu suchen. Die Gefahr von Schäden ist zu gross, insbesondere viele Jahre oder gar nach Eigentümerwechsel.

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  • DAZ
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen


    Und bei 1,5 kommst Du schnell an die Grenzen...

    Ausserdem kennt keiner deinen Garten, was erwartest Du jetzt?

    Vielleicht noch diverse Kabel für Zisterne / Pool / CEE Steckdose außen
    Ich weiß, dass es etwas Kistallkugel ist, aber ich weiß ja selbst noch nicht wie der Garten irgendwann ausschaut. Ich muss hier halt was vordenken. Es geht nur um eine gut durchdachte Zuleitung.

    Gruß Alex

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  • DAZ
    antwortet
    Zitat von raman Beitrag anzeigen
    Beim Garten ist es wie beim Licht. Ich würde das einen Planer planen lassen, der macht auch meistens gleich Vorschläge für Bewässerung und Beleuchtung.

    Genug Steckdosen für 230 V schaden nie, wenn man Weihnachten & Co. gern dekoriert. Daneben ein Netz für die Bewässerung, wenn man dies installieren möchte. Hier muss man etwas entscheiden, ob dezentrale Ventile oder zentraler Verteiler. Gardena hat hier gute und zuverlässige Steuersysteme samt Bodenfeuchtesensoren.

    Eines ist fällt mir immer wieder auf: Überfrachtet den Garten nicht. Es gibt so viele kleine Gärten, die einfach viel zu voll sind. Lieber weniger und dafür klarer und aufgeräumter.

    DALI und KNX sind im Garten eher unüblich. Ich würde empfindliche Steuersysteme gar nicht nach Draussen verlegen. Die sind in Deinem Revisionsschacht nur dann sicher, wenn er wirklich trocken bleibt. Notfalls einen Verteiler an eine Wand setzen, wenn man das unbedingt meint zu brauchen. Die grossen Leuchtenhersteller bieten meist Zigbee-Funksysteme an, die auch ausreichende Flexibilität bieten, wenn man den Garten mal ändert.
    Danke für den Input. Ja, den Garten lasse ich irgendwann planen, wenn er gemacht wird. Das wird aber noch ein paar Jährchen dauern. Es geht wirklich hier nur um die Zuleitungen, die ich schon legen möchte.

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  • tomben
    antwortet
    Zitat von raman Beitrag anzeigen
    Beim Garten ist es wie beim Licht. Ich würde das einen Planer planen lassen, der macht auch meistens gleich Vorschläge für Bewässerung und Beleuchtung.
    Das ist auch immer so eine Kostenfrage. Und der Garten wird da im Budget oft etwas vernachlässigt (beim Hausbau). Ich habe sicherlich mehr Kabel im Garten liegen als ich am Ende benötigen werden aber lieber ein Kabel mehr als eines zu wenig.

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  • raman
    antwortet
    Beim Garten ist es wie beim Licht. Ich würde das einen Planer planen lassen, der macht auch meistens gleich Vorschläge für Bewässerung und Beleuchtung.

    Genug Steckdosen für 230 V schaden nie, wenn man Weihnachten & Co. gern dekoriert. Daneben ein Netz für die Bewässerung, wenn man dies installieren möchte. Hier muss man etwas entscheiden, ob dezentrale Ventile oder zentraler Verteiler. Gardena hat hier gute und zuverlässige Steuersysteme samt Bodenfeuchtesensoren.

    Eines ist fällt mir immer wieder auf: Überfrachtet den Garten nicht. Es gibt so viele kleine Gärten, die einfach viel zu voll sind. Lieber weniger und dafür klarer und aufgeräumter.

    DALI und KNX sind im Garten eher unüblich. Ich würde empfindliche Steuersysteme gar nicht nach Draussen verlegen. Die sind in Deinem Revisionsschacht nur dann sicher, wenn er wirklich trocken bleibt. Notfalls einen Verteiler an eine Wand setzen, wenn man das unbedingt meint zu brauchen. Die grossen Leuchtenhersteller bieten meist Zigbee-Funksysteme an, die auch ausreichende Flexibilität bieten, wenn man den Garten mal ändert.

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