Im Anhang ist mal ein Screenshot von meinen (ungeglätteten) Daten einer Tecson-Sonde (genauen Typ weiß ich leider nicht, hängt schon 10-15 Jahre in der Zisterne) am MDT Analogeingang. Die "Stufen" entsprechen ca. 10L und damit vermutlich der Auflösung des Analogeingangs. Das könnte man auch gut mit Grafana glätten.
Die orangenen Linien sind die Zeitpunkte der Wasserentnahme durch das Hauswasserwerk. Das Sondenkabel endet in einer Dose im Schachtring direkt unter dem Deckel. Zum Druckausgleich ist unten ein 3er Loch drin und auf dem Kapillarröhrchen steckt ein kleiner Filter gegen Schmutz (war bei der Sonde dabei).
Im Öltank ist ebenfalls eine Tecson-Sonde. Hier ist die Dose aber in der Garage und ich habe gelegentlich kurzzeitige Schwankungen. Ich vermute hier aber Wind, der auf die Tankentlüftung drückt, als Ursache.
Gruß
Jochen
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Füllstandsmessung Tank (Zisterne) (gerne auf KNX)
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Ich tippe inzwischen stark darauf, dass der Druckunterschied durch Temperaturdifferenzen verursacht wird.
Vielleicht ist auch einfach die Druckausgleichsmembran hinüber. Ich habe die Anschlussdose jetzt mal offen gelassen, nachdem ich gesehen habe wie perfekt die Graphen (Temperatur / Füllstand) zueinander passen!Angehängte Dateien
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Da habe ich aktuell keine Möglichkeit dazu, aber ich habe ein anderes Netzteil (24V statt 12V) was ich mal probieren werde. Aber nach meinem Verständnis sollte die Spannung bei der 4-20mA ja keine Rolle spielen, da der Stromfluss konstant bleibt.Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen1mannlan
Spannungsversorgung ist ein gutes Stichwort.
Kann es sein, dass die schwankt?
Kannst du die loggen?
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Bei meiner China-Sonde rauscht das Sensorsignal um 5-10 Liter.
Das ist bei einem 2 Meter Durchmesser Schacht ein Traumwert.
Versorgt wird das Gerät mit durch den 12V Trafo, der meiner Haustüre beilag.
Analogeingang ist der von MDT. Hier hab ich fett investiert ;-)
Auch ja, ich hab mir auch das Datenblatt übersetzt und befolgt.
Da wird auf Mandarin auch eine senkrechte Monatage 5cm über den Zisternenboden empfohlen.
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du kannst auch mal ein multimeter in reihe mit der sonde schalten und dir die messwerte ablesen.
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Die Pegelsonde geht von 0-2 Meter, meine Sonde liegt am Boden einer Zisterne mit einem Wasserstand von 196cm (maximalstand).Zitat von concept Beitrag anzeigendie genauigkeitsangaben beziehen sich auf „full scale“ also welche sonde hast du genau (full scale) und wo befindet sich dein messwert (pegelhöhe)?
Demnach am oberen Ende des Messbereichs.
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die genauigkeitsangaben beziehen sich auf „full scale“ also welche sonde hast du genau (full scale) und wo befindet sich dein messwert (pegelhöhe)?
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Also der Wert schwankt um 100 Liter, das sind knapp 1,6% was schon über der angegeben Genauigkeit für die Sonde liegt (1%).Zitat von TheOlli Beitrag anzeigenAlso wegen 50L +/- würde ich kein Fass aufmachen.
Bei 6100L sind 50L = 0,8% soooo schlecht ist das doch nicht. Glätte den Wert in Grafana noch etwas und gut ist.
Passt denn der Messwert, wenn du den Sensor mal auf halbe Höhe hängst?
Wenn ich den Wert nun glätte, dann müsste ich schon auf Tagesbasis glätten, da er ja über Stunden hinweg driftet.
Mit der alten Sonde konnte ich sogar die Niederschlagsmenge messen, wenn der Wert aber so langsam so stark driftet ists leider wieder nur Schätzeisen.
Abgehängt auf halber Höhe gabs den gleichen Effekt.
Ich wechsle jetzt mal den Eingang am Analogeingang, vielleicht bringt das ja was...
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Also wegen 50L +/- würde ich kein Fass aufmachen.
Bei 6100L sind 50L = 0,8% soooo schlecht ist das doch nicht. Glätte den Wert in Grafana noch etwas und gut ist.
Passt denn der Messwert, wenn du den Sensor mal auf halbe Höhe hängst?
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Habe nun seit knapp einer Woche eine Tecson TDS-61 im Einsatz.
Auch diese Sonde pendelt, wenn auch deutlich weniger als die günstige die ich vorher hatte. Dennoch 1,5% was über dem Datenblatt und deutlich über der Erwartung (0,07% "Rauschen") liegt.
Wie wahrscheinlich ist ein defekt des Analogeingangs (mdt)?, der Messwert pendelt sehr langsam hin und her. Gibts da Erfahrungswerte?
Der Lieferanten habe ich mal angeschrieben, aber komisch kommts mir trotzdem vor.
Die Sonde liegt auf dem Tankboden einer Betonzisterne, abgehängt war das Verhalten identisch.
Der Anschluss erfolgte über eine Klemmdose mit Druckausgleichsmembran.Angehängte Dateien
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Wofür soll die Bastelei gut sein? Schließe den Sensor doch direkt an wie in #87 beschrieben.Zitat von Gnechlsulzn123 Beitrag anzeigenHabs so ausprobiert.
Komme da dann auf eine Ausgangsspannung von 22V damit würde ich das IO Interface schrotten bzw. auf jeden Fall nicht gehen
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Nach meiner Erfahrung (siehe oben) würde ich auch keinen Ersatz anfordern. Bei mir hat Amazon diesen auch nicht einmal angeboten. Ich habe mir das Geld erstatten lassen und werde mir jetzt auf vielfache Erfahrung eine Tecson TDS-52 oder TDS-61 zulegen. Ich habe den Hersteller mal befragt welches Modell bei reinem Zisterneneinsatz vorzuziehen würde, jedoch ist die TDS-52 allein wegen dem kurzem Kabel schon eher die zweite Wahl.Zitat von Gnechlsulzn123 Beitrag anzeigen
Okay fürchte der Sensor hat nen Treffer. Hab da nur einen Strom von 0,08 mA. Mhm werde den wohl reklamieren
Jedoch wird die TDS-52 explizit für Zisternen angeboten, mal sehen was die Antwort vom Hersteller wird!
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Okay fürchte der Sensor hat nen Treffer. Hab da nur einen Strom von 0,08 mA. Mhm werde den wohl reklamierenZitat von jeans112 Beitrag anzeigenNimm doch einfach nur mal deine Spannungsversorgung, den Sensor und das Multimeter zur Strommessung in Reihe. Dann sollte sich der Strom im Bereich zwischen 4 und 20mA bewegen.
Ich hatte leider auch das Problem, dass meine 3 (verschiedenen) China Sensoren innerhalb von 3 Tagen im Wasser nicht mehr funktioniert haben.
Die mussten dann immer ne Woche trocknen und dann gingen sie wieder 3 Tage ..... nach einigen Wochen habe ich mir dann einfach einen anständigen Sensor gekauft.
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Habs so ausprobiert.Zitat von TheOlli Beitrag anzeigenSensor.png
Der Sersor braucht noch 24V
Komme da dann auf eine Ausgangsspannung von 22V damit würde ich das IO Interface schrotten bzw. auf jeden Fall nicht gehen
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