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Meine "Chinasonde" hat nach mehreren Wochen plötzlich wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben, allerdings komplett unplausibel.... sie behauptet 0,47m bei gemessenen 1,05m.
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China Sonde lt. Einbauhinweis angeschlossen, Durckausgleichschlauch ist frei - trotzdem ist die Sonde nach ca. 6 Monaten "abgesoffen".
Was bedeutet denn abgesoffen ?
Was genau ist passiert, bzw. konntest du nachvollziehen wie da und vor allem wo da Flüssigkeit eingedrungen ist ?
Mein MDT Analogeingang sagt "Leiterbruch".... 24V sind aber OK und Klemmstelle war "sauber & trocken", daher vermute ich dass Wasser in den Sensor eingedrungen ist und den gekillt hat....
MDT AIO-0410V.01 + 24V Netzteil im REG --> 2x0,5² Kabel (z. B. EIB Erdkabel), dieses dann in einer Feuchtedichte Verteilerdose mit Druckausgleichsfilter mit dem Sensor verlängern.
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Ich hab das MDT AIO-0410V incl. Netzteil im Schaltschrank in der Garage, von dort geht ein CAT7 + das NYY-J Pumpenkabel bis zum Zisternenschacht, wo ich dann in einem kleinen IP67 Verteilergehäuse beides mit Pumpe und Drucksensor verbunden habe.
[QUOTE=JMA;n1864332]
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China Sonde lt. Einbauhinweis angeschlossen, Durckausgleichschlauch ist frei - trotzdem ist die Sonde nach ca. 6 Monaten "abgesoffen".
...QUOTE]
Was bedeutet denn abgesoffen ?
Was genau ist passiert, bzw. konntest du nachvollziehen wie da und vor allem wo da Flüssigkeit eingedrungen ist ?
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die China Sonden genauso lange halten, wenn man auch die Einbauhinweise der Tecson Sonde bezüglich des Druckausgleich-Schlauchs beachtet. Genau das selbe gilt eben auch für die China Sonde, nur gibt es dort keine Anleitung die da darauf hinweist.
Da muss ich dir leider widersprechen!
China Sonde lt. Einbauhinweis angeschlossen, Durckausgleichschlauch ist frei - trotzdem ist die Sonde nach ca. 6 Monaten "abgesoffen".
Die Frage stell ich mir auch gerade!
Hatte ich mit meiner Chinasonde einfach nur Pech und ich besorg mir nochmals eine, in der Hoffnung, dass die jetzt länger hält.....
Oder investiere ich gleich zum Preis von ca. 10 Chinasonden in eine Tecson Sonde? 😟
Ich möchte meine zukünftige Zisterne ebenfalls mit einer Füllstandsmessung ausstatten. Leider habe ich von der zukünftigen Unterverteilung bis zur Zisterne ca. 20m. Nach dem Lesen dieses Threads bin ich bei der Materialauswahl noch nicht schlauer.
Folgende Variante ist angedacht:
MDT AIO-0410V.01 + 24V Netzteil im REG --> 2x0,5² Kabel (z. B. EIB Erdkabel), dieses dann in einer Feuchtedichte Verteilerdose mit Druckausgleichsfilter mit dem Sensor verlängern.
Oder sollte doch lieber ein AIO-0210V.01 im IP65 Gehäuse verwendet werden?
Laut vielen Erfahrungsberichten hier im Forum ist die Tecson Lösung aber die einzige wo man keinen einzigen negativen Kommentar liest.
Chinasonde offenbar ungenau nach 0,5-2 Jahren
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Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die China Sonden genauso lange halten, wenn man auch die Einbauhinweise der Tecson Sonde bezüglich des Druckausgleich-Schlauchs beachtet. Genau das selbe gilt eben auch für die China Sonde, nur gibt es dort keine Anleitung die da darauf hinweist.
das kann man bei meinem ABB Analogeingang leider nicht direkt konfigurieren:
Ich gebe den Wert als 4 Byte in m³ auf den Bus. Somit auf 10 Liter genau beim Faktor 0,01. Den ABB habe ich so parametriert: Screenshot 2023-04-13 234021.jpg
Die Obere Messgrenze und den zu sendenen Ausgabewert bei der oberen Messgrenze habe ich über eine kleine Excel ermittelt. Meine Zisterne hat eine Höchfüllhöhe von 154 Zentimeter bei einem Durchmesser von 200 cm. Damit der Ausgabewert so genau wie möglich ist, habe ich mittels Excel den nächstmöglichen ganzzahligen Wert (weil die Parameter nur Ganzzahlen zulassen) aus Füllhöhe und Fassungsvolumen in dm³ gesucht: Screenshot 2023-04-13 234637.jpg
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Läuft dein Drucksensor noch problemlos? Mein letzter China Drucksensor hat nach ca. 6 Monaten den Dienst quittiert und ich brauch Ersatz......
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Ja auch im zweiten Jahr keine Probleme.
Man muß nur aufpassen, daß das Anschlusskabel mit dem enthaltenen kleinen dünnen Druckschlauch nicht geknickt (auch z.B. beim kürzen des Kabels) wird oder sich da Ungeziefer einnistet.
Ich lass dazu das Ende des Kabels in eine IPx6 Klemmdose gehen wo ich Luftöffnungen mit sehr kleinen Löchern (viele kleine Bohrlöcher mit 0,3mm Bohrer) reingemacht habe. Auch die Kabelverschraubung ist mit bedacht zur schließen, damit man den Schlau nicht zu drückt.
Auch darf auf keinen Fall Nässe in diesen Schlauch gelangen.
Die Anschlussdose in welcher der Sensorschlauch endet darf also auch in gar keinen Fall Luftdicht und druckausgleichsgehemmt sein.
Sobald da kein einwandfreier Druckausgleich mit der Aussenluft über diesen Schlauch stattfinden kann, funktioniert die Druckmessung in der Flüssigkeit nicht mehr korrekt.
Zur Genauigkeit der Messung mit meiner gezeigten NorRed Lösung kann ich nur sagen, daß ich auf ca. 10l genau sagen kann wieviel jeweils entnommen wird.
Das hab ich der Einfachheit halber mit einem 5l Messgefäss bei der gezielten Entnahme ermittelt. Einmal als die Zisterne fast leer und einmal als sie fast voll war.
Das passt wirklich erstaunlich genau.
Mein Sonde ist erst seit ein paar Tagen angeschlossen und ob die plausible Werte liefert kann ich nicht sagen.
Kann mal einer schauen, ob mein Analogeingang richtig konfiguriert ist?
und wie kann man im X1 am besten die ausgegebenen Werte in L oder % umrechnen?
Wenn du % möchtest, dann kannst du das doch direkt im Analogeingang konfigurieren: image.png
Ich selbst habe einfach den Typ "Druck" gewählt und gebe es so als Liter aus. Das passt zwar nicht zum Typ, aber was anderes gab es im Eingang nicht. Somit spare ich mir aber die Umrechnung und zeige es in meinen Graphen und im X1 direkt an: image.png
Den Füllstand 6283 Liter habe ich anhand des Datenblatts für den Wasserstand von 200cm ermittelt.
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