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  • fame
    antwortet
    Der Autor vom ETS Schnellkurs.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von fame Beitrag anzeigen
    Baue gerade im südlichen Bayern und mein Elektro/KNX Planer (ein ziemlich bekannter ) hat es nicht mit Einzeladern sondern NYM geplant. Ist allerdings auch Massivholz, keine Ahnung ob es da anders ist. Würde aber auch immer mit Leerrohren arbeiten, gerade bei Holzhäusern ist das glaube ich sogar Pflicht wegen Brandschutz usw.
    Wer ist das?

    Ob die Brandlast von nym oder Rohr gleich ist, ist im EFH zum Glück egal. Sonst hätten wir ganz andere Probleme und dafür gibt es ja den heiligen AFDD.

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  • fame
    antwortet
    Baue gerade im südlichen Bayern und mein Elektro/KNX Planer (ein ziemlich bekannter ) hat es nicht mit Einzeladern sondern NYM geplant. Ist allerdings auch Massivholz, keine Ahnung ob es da anders ist. Würde aber auch immer mit Leerrohren arbeiten, gerade bei Holzhäusern ist das glaube ich sogar Pflicht wegen Brandschutz usw.

    Bzgl. Decke Abhängen: In der Theorie super, aber leider gibt es heutzutage viele Bauvorschriften. Unser Bebauungsplan war so strickt dass wir es so gerade geschafft haben das Dachgeschoss noch halbwegs nutzbar zu machen (ich brauche ein Büro für meinen Job), wenn wir da noch pro Etage ein paar cm Decke abgehängt hätten hätten wir auf das DG verzichten müssen.

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  • MarcusF
    antwortet
    Hier im südlichen Bayern ist Leerrohr + Einzeladern auch die übliche Verlegeart, ausser halt bei den Bautrügerhütten, da wird natürlich NYM in die Wand geklatscht weils schnell gehen muss.

    Ich versteh auch nicht, wo das Problem mit dem Einziehen oder Nachziehen von Leitungen sein soll. Wir haben pro Rohr maximal 2 Biegungen, das ging beim ersten Einziehen schon wunderbar und im Laufe der Jahre war ich ziemlich froh um die Rohre, weil immer wieder mal aufkommt wo man gern noch Strom oder ein Buskabel hätte und dann geht das ohne großen Hilti-Einsatz. Für Rollläden zieh ich nur 4 Adern rein statt unnötig ein 5x1,5 und mit den Farben kann man es auch übersichtlicher machen.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Jem110 Beitrag anzeigen
    Mir würde es im Traum nicht einfallen es ohne Rohre zu machen.
    Mit den Leerrohren hat man ein klein wenig Möglichkeit gewonnen, später Änderungen vorzunehmen. Nicht schlecht, wenn man Leitung A durch Leitung B ersetzen möchte an genau derselben Stelle.

    Aber gleichzeitig lese ich hier (nicht beim TE, sondern bei den Leerrohrfans) immer von Betondecken mit festen Dosen, deren Anzahl und Position nie wieder geändert werden kann. Auf die Flexibilität der abgehängten Decke, wo man im Gegensatz zum Leerrohr wirklich relevante Änderungen vornehmen kann (ggf. mit einem kleinen Schlitz an der Wand), wird verzichtet.

    Präsenzmelderposition ändern mit betonierter Deckendose? Leider verloren, der sitzt die nächsten 50 Jahre an der falschen Stelle, aber dank Leerrohr kann ich das Kabel tauschen.

    So ganz konsequent ist das nicht, wenn man doch flexibel sein möchte.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 16.07.2020, 08:56.

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  • Jem110
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    Bei uns in der Schweiz sind Kabelschutzrohre vorgeschrieben
    Jetzt muss ich auch meinen Senf dazu geben. Für jeden Rotz gibt es in DE eine VDE Norm und es wird schlimmer und schlimmer. Aber auf den Gedanken zu kommen in einem Massivhaus es zur Pflicht zu machen kommen die nicht drauf. Mir würde es im Traum nicht einfallen es ohne Rohre zu machen.
    Pluspunkt an die Schweiz das es vorgeschrieben ist.

    Ich mache auch gerade eine Baustelle (Ziegelhaus) und da ist es überhaupt kein Problem bezüglich Dosen setzen und Rohre einzuführen. Gestern habe ich im ganzen Keller alleine die Drähte eingezogen und es war überhaupt kein akt.

    Über Vor-und Nachteile brauchen wir hier nicht diskutieren weil dass weiß jeder hier denke ich.

    grüße und viel Erfolg


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  • jonny7792
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    Bei uns in der Schweiz sind Kabelschutzrohre vorgeschrieben
    Für mich war es ungewohnt als ich in die Schweiz kam.


    Jetzt möchte ich die Leerrohre nicht mehr vermissen - und die Argumente welche innerhalb dieses Threads genannt wurden sind für mich nicht nachvollziehbar.
    Hier bei mir zuhause musste ich auch schon Drähte nachziehen welches mit einem Einzugsband und etwas Kabelgliss OHNE Probleme funktioniert.

    Ich vermute einfach der Elektriker ist noch alte Schule so nach dem Motto haben wir so schon immer gemacht.

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  • concept
    antwortet
    Bei uns in der Schweiz sind Kabelschutzrohre vorgeschrieben. Immer. Für alles.
    Ja, wir sind einfach weiter!!

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  • barontigger
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    20er Rohr gehört verboten! Alles unter 25 ist für Puppenstuben In ein 25er Schlauch geht auch YM 5x1,5 und Buskabel rein.
    Ich weiß. War leider schon so als wir das Haus gekauft haben... Aber es ging auch noch.

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  • vento66
    antwortet
    Versteh ich auch nicht, wo das Problem ist, so einen Schlauch in die Dose zu legen..... Wird hier schon seit Menschengedenken fabriziert. Im Jahre 2020 ist das nicht mehr möglich? Woran scheitert es? Gibts keine App dafür?

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  • mis741
    antwortet
    Immer, aber auch immer alles in Flexrohre verlegen! Wir reden hier über einen Zeitraum von 30, 40 Jahren. Der Estrich ist immer minimal in Bewegung, der schafft sogar Kupferrohre. Also bitte nicht am falschen Ende sparen!

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  • altes
    antwortet
    Hallo ahoehma, willkommen.

    Ich habe selber vor kurzem gebaut und bin nun auch endlich fertig.
    Ich bin selber gelernter Elektriker und hatte auch erst vor alles in Leerrohr bis in die Dose zulegen. Das wurde genau in 2 Räumen gemacht, dann habe ich es aufgegeben. Die rohre vernünftig bis in die Dose zuführen so das man ein Kabel später einziehen kann sehe ich als fast unmöglich.

    Nun sind bei mir die Kabel nur auf dem Boden in Rohr als Schutz, im Schlitz bis zum Schalter ist dann nur das Kabel. Die Kabel kann man mittlerweile auch mit matten schützen welche an der seiten wand befestigt werden (weiß leider nicht wie die heißen)

    Der einwand für einen Umbau/Renovierung sehe ich eher wie dein Elektriker. Da bei einem Umbau die Steckdose oder was auch immer mit dem Leerrohr eh an der falschen Stelle ist.

    Was ich gemacht habe, in allen Räumen in die abgehangende Decke Leerrohr gelegt über die ich eventuell dann mal ein Kabel nachziehen kann.

    Zusätzlich habe ich Sat und Netzwerk bis in die Dose in Rohr gelegt um diese eventuell später austauschen zu können.

    Vom Rolladenkasten habe ich noch ein Rohr bis in die Steckdose in der Fensterlaibung gelegt.


    Meine persöliche Meinung ist, die Mehrkosten für alle Kabel in Rohr zu sparen und dafür dann in mehrere zuleitungen für die Steckdosen in einem Raum zu investieren und in jedem Raum Rohre vorzusehen die wirklich leer sind. In der Decke, dem Rolladen Kasten oder an einer Steckdose.
    Zuletzt geändert von altes; 15.07.2020, 21:13.

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  • vento66
    antwortet
    20er Rohr gehört verboten! Alles unter 25 ist für Puppenstuben In ein 25er Schlauch geht auch YM 5x1,5 und Buskabel rein.

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  • barontigger
    antwortet
    In AT wird auch offenbar viel mit Einzeladern gemacht anstatt NYM, was offenbar in De üblich ist. Ich könnte wunderbar auch lange Strecken nachziehen. Im 20er Leerrohr gehen sich Bus und 5 Adern aus, wenn kein Bus dann notfalls auch 9 Adern auch bei über 10m Zugstrecke.
    Verstehe offen gesagt eh nicht warum in De alles mit einem Kabel im Leerrohr gemacht wird, welches kein Leerrohr erfordert und dann noch viel Platz in Anspruch nimmt.

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  • liteman
    antwortet
    neophilipp

    Nein, wie kommst du drauf?
    Die KNX Reihenklemmen sind im fertigen Verteiler auf der obersten Hutschiene, etwa in der Mitte.

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