Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Wo sollte der Bus überall liegen (als Vorbereitung)

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Marino
    antwortet
    Okay, dann wird es klar. Wir haben einfach Gira E2 in reinlweiß glänzend verbaut. Die passen echt gut unter die Glastaster von MDT. Die Steckdose selber ist ja auch wieder aus Kunststoff...

    Einen Kommentar schreiben:


  • sun1453
    antwortet
    Zitat von Marino Beitrag anzeigen
    Der Glastaster Light braucht meiner Meinung nach keinen Rahmen.
    Richtig die Glastaster benötigen keinen. Ich habe ja bei mir beim mir unter dem Taster noch eine Steckdose. Daher kämen bei mir auch nur die normalen Taster mit Rahmen Extra in Frage. Siehste das hatte ich vergessen im Post oben zu erwähnen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Marino
    antwortet
    Der Glastaster Light braucht meiner Meinung nach keinen Rahmen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • sun1453
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Aber zum Glück hast das ja erkannt und bist dabei das umzubauen.
    Der Vollständigkeit halber mal meine Kosten:

    Doppeltaster 7,54 € + Rahmen 1,16 € Buschjäger
    Wippe 4,30 €
    Temp 8,09 €

    Tempsensor laut Loxone Standard hinter dem Taster. Binäreingänge brauchte ich keine da am Miniserver.

    Heute mit MDT KNX Gerät Binär Potenzialfrei 26,49 € für 2 Kanäle.

    Habe mal vorhin bei KNX Tastern mit 2 Flächen und Temp geschaut. 66 € für MDT Variante. (Taster Light 55) + Rahmen 1,16 € Buschjäger

    Aktuell Mischbetrieb aus Loxone mit Tree für LED und 0 - 10 V Außentemp und TWS mit KNX und 1-Wire

    Einen Kommentar schreiben:


  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Marino Beitrag anzeigen
    angesprochene Lekagesensor auf KNX, 1Wire
    Wie gesagt 1-wire im Innenbreich sehe ich gar nicht mehr. Und sowas wie Leckagesensoren oder Reedkontakte finde ich wg der Abfragezyklem beim 1-wire eh als die falsche Technologie. Da bekommst Feedback nie ohne Zeitversatz.

    Leerrohre sind natürlich immer noch am besten.

    Einen Kommentar schreiben:


  • gbglace
    antwortet
    Zitat von sun1453 Beitrag anzeigen
    Also bei mir ist es so das ich normale Taster und keine KNX Taster habe.
    Aber das ist ja nun schon keine normale Vorgehensweise um ein Smarthome Neubau oder grobe Sanierung zu planen. Insofern in Deiner Spar was auch immer Lösung womöglich eine Option aber für Normal und aktuell nicht mehr.
    Denn Binäreingang Kanäle (2-4) + zweite Dose für 1-wire Sensor + spezielle Abdeckung und Rahmen und Tastermodul und Rahmen kosten zusammen mittlerweile mehr als ein relativ einfacher KNX-Taster Doppelwippe inkl. Tempsensor. Nach oben natürlich keine Grenzen in Preis und sonstigen Features.

    Von der grünen Wunderkiste wollen mir mal gar nicht reden als empfehlenswertes Bauteil in einem KNX basiertem Smarthome.

    Aber zum Glück hast das ja erkannt und bist dabei das umzubauen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Marino
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Ich würde es nicht auf "Spielereien" reduzieren. Beispiel in meinem Fall: man stellt zu spät fest, daß man den Leckagesensor unter der Spülmaschine vergessen hat. Blöd, wenn dann kein Buskabel in der Nähe ist.
    Dann müsste man aber eher ein Leerrohr dahin legen. Denn wenn man noch nicht weiß, was es wird, weiß man auch nicht, ob z.B. der angesprochene Lekagesensor auf KNX, 1Wire oder ggf. sogar an eine GMA kommt (letzteres ist bei mir der Fall). Denn denn ist das Kabel nur eine Option, etwas mit KNX zu machen. Da würde ich also ein Leerrohr ohne Kabel ziehen, wenn ich mir nicht sicher bin. Aber wir müssen das nicht weiter vertiefen. Ich wollte ja nur wissen, welcher Anwendungszweck sich beim Hifi verbirgt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • sun1453
    antwortet
    Zitat von mumpf Beitrag anzeigen
    Klar! KNX-Geräte sind zuverlässiger als 1-Wire-Geräte. Und 1-Wire ist zentral, KNX ist dezentral. Temperatur gibt es heute in vielen Tastern. Wenn ich neu planen würde, wäre 1-Wire nicht mehr dabei. Ich bin sogar am Zurückbauen, wo immer es paraktikabel ist.

    Gruß, Waldemar
    Also bei mir ist es so das ich normale Taster und keine KNX Taster habe. Verlegt hatte ich dafür aber damals schon KNX Kabel. --> Zukunftssicherheit. Die Taster gehen dann auf einen Miniserver Loxone ( Digitale Binäreingänge). Damals war ich davon noch sehr überzeugt. Für Temperatur hat sich durch den Loxone Standard eben 1-Wire empfohlen. Also 1-Wire in Dose und Decke gelegt. Hab durch 1-Wire also zwei Temperaturen für die Heizung.

    Auf KNX habe ich erst im Flur gesetzt, da man dort mit einfachen Tastern nicht sehr weit kommt. Auch Bewegungsmelder sind auf KNX umgesetzt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • mumpf
    antwortet
    Ich habe 30cm genommen. Wandauslass auf Steckdosenhöhe.

    Ich kann nur empfehlen, auch an potentiellen Schreibtischpositionen auch das Kabel in Bodenhöhe verfügbar zu haben. Vielleicht wirst Du ja mal einen Taster direkt auf dem Schreibtisch haben wollen? Oder wie ich, einen PM unter dem Schreibtisch, damit das Licht nicht ausgeht, wenn ich lange am Schreibtisch sitze. Oder was auch immer die Zukunft bringt...

    Gruß, Waldemar

    P.S.: Ein weiteres Beispiel für Nachrüstung bei mir: Ich hatte KNX am Spiegelschrank (230V sowieso) und konnte so nachträglich eine Spiegelheizung anbringen. Voll eingebunden in das System...



    Einen Kommentar schreiben:


  • rasor89
    antwortet
    ok das ergibt Sinn.

    und was setzt ihr da von der Einbauhöhe an? Eher die konventionellen 30cm Steckdosenhöhe und ggfls. später mal noch höher legen? (also außer es ist mal für einen Schalter geplant)?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von rasor89 Beitrag anzeigen
    Kabel was auf einen Binäraktor gehen kann
    Eingang. Das Teil ist kein Aktor, sondern ein Binäreingang. Ein Aktor ist ein Ausgang.

    Für solche Einbausituationen kann man aber auch gut ein UP-Tasterinterface nutzen, die sind klein und kosten wenig. Man braucht also nur das Buskabel.

    Zitat von rasor89 Beitrag anzeigen
    Ich muss trotzdem nochmal fragen, dafür habt ihr immer eine eigene Dose gebohrt? Dann ist das Haus ja halb durchlöchert
    Na klar eine Dose. Was nutzt dir ein Buskabel, was hinter einer Steckdose liegt? Das kann man nur schlecht/mühsam herausführen, wenn man dort einen Sensor anschliessen will.

    Einen Kommentar schreiben:


  • rasor89
    antwortet
    luki89 wir werden die GT2 nehmen und auch auf 1,35m hängen. Die Notwendigkeit einer Dose unten drunter sehe ich allerdings nicht. PM's sind sowieso vorgesehen und zusätzliche Taster kann ich mir schwer vorstellen.

    mumpf durchaus richtig, deswegen ja auch dieser Thread. Mir fällt es momentan nur noch etwas schwer zu definieren, was strategisch wichtige Stellen sind bzw. wo auch ein KNX Anschluss Sinn macht, anstelle z.B. einer geschalteten Steckdose oder LAN Anschluss.

    Bisher habe ich folgendes mitgenommen: Stellen für potentielle Leckagesensoren (aber am besten in Verbindung mit Kabel was auf einen Binäraktor gehen kann?), hinterm TV, hinterm Bett, hinter der Küchenzeile, hinterm Sofa, hinterm Badezimmerschrank, am Kamin, an einem Programmierplatz, potentielle Plätze für Schalter im Kinderzimmer bei Raumnutzungsänderung,

    Ich muss trotzdem nochmal fragen, dafür habt ihr immer eine eigene Dose gebohrt? Dann ist das Haus ja halb durchlöchert

    Einen Kommentar schreiben:


  • mumpf
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Ich würde es nicht auf "Spielereien" reduzieren.

    Da kann ich Gast1961 nur zustimmen. Wenn man ein Smarthome plant, vor allem wenn man vorher keine Erfahrungen damit hat, braucht es schon viel Phantasie, um wirklich an alles zu denken. Selbst mit Erfahrungen muss man seine eigenen "Alltagsgewohnheiten" gut analysieren, um Verbesserungs- und Automatisierungspotential zu erkennen und dann ist es noch schwierig, das so zu realisieren, dass es nicht nervt. Zusätzlich kommt noch das Problem hinzu, dass man in einem neuen Haus neue - noch unbekannte - "Alltagsgewohnheiten" entwickelt, die man zur Planungsphase noch gar nicht mal erahnen kann.

    Anders gesagt: Busleitung an strategischen Stellen vorzusehen, ist keine "Spielerei", sondern die Möglichkeit, zukünftige Erweiterungen zu ermöglichen, die in der Planungsphase noch gar nicht bekannt gewesen sein konnten.

    Wenn man allerdings die KNX-Installation so betrachtet, wie "normale" Elektroinstallation, also nachdem der Elektriker da war passiert nicht mehr, dann braucht man natürlich auch keine Reserveleitungen. Allerdings verschenkt man damit auch ein Teil der KNX-Möglichkeiten...

    Gruß, Waldemar
    ​​​​​​​

    Einen Kommentar schreiben:


  • luki89
    antwortet
    rasor89 weißt du schon welcher Taster du nimmst? Wenn du Taster mit Display nimmst sind die in der Regel zwischen 1,3-1,5m -> je nach persönlichen befinden. Ich habe meine Glastaster auf 1,35m und dann hab ich noch darunter auf 1,1m eine Dose gemacht die ich mit einem Magneten zugemacht habe damit ich diese wieder finde. Eventuell kann man die mal benötigen für andere Taster oder Bewegungsmelder.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast1961
    antwortet
    Ich würde es nicht auf "Spielereien" reduzieren. Beispiel in meinem Fall: man stellt zu spät fest, daß man den Leckagesensor unter der Spülmaschine vergessen hat. Blöd, wenn dann kein Buskabel in der Nähe ist.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X