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Schaltschränke für EFH - Empfehlungen?

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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    Deswegen Zählerschrank immer Separat Dann gehen die einem wenigstens nicht auf den Keks

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  • BlackDevil
    antwortet
    Ja als Privatkunde kommt man da auch nicht weiter der Planer bzw Eli schon

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  • atbs
    antwortet
    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen
    Zählerschrank immer mit dem Versorger abstimmen.
    Das war bei mir nicht möglich, da ich dort als "Privatkunde" keine ausreichende Auskunft bekommen habe. Ich habe es dann mit dem Elektriker abgestimmt, der die Anlage abnimmt. Und wir haben natürlich in die TAB geschaut.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Zählerschrank immer mit dem Versorger abstimmen.

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  • atbs
    antwortet
    Zitat von CPLang Beitrag anzeigen
    atbs danke für die Infos. Was für einen Schrank hast du für den Zähler? Der ist ja, wenn ich es richtig verstehe nicht mit im zb54s oder?
    Ich habe dafür den ZB52S gekauft... der hat 4 Zählerplätze von denen ich derzeit 2 nutze. Der Elektriker war zufrieden und hat es abgenommen.

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  • CPLang
    antwortet
    atbs danke für die Infos. Was für einen Schrank hast du für den Zähler? Der ist ja, wenn ich es richtig verstehe nicht mit im zb54s oder?

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  • atbs
    antwortet
    Ist vielleicht eine Hilfestellung: Ich habe ein EFH neu gebaut (135qm, EG+OG), alles mit 24V Beleuchtung und komme mit dem Hager ZB54S aus. 2 Felder für 230V und 2 Felder für SELV wobei dort im unteren Bereich auch noch 230V Automaten sind (es wurden irgendwie immer mehr...). Mit dem ZB55S hätte man das strikter trennen können aber der passte nicht rein. Links daneben habe ich den ZB52S für die Zähler gesetzt.
    Für Netzteile und Treiber der Beleuchtung im OG habe ich noch einen kleinen Hager FWB41S auf dem Dachboden platziert damit die 24V Leitungen kürzer sind.
    Als Netzwerkschrank habe ich eine Rittal FlatBox mit 9HE (600x492x600 mm) über der Tür vom Technikraum (es ist eng dort...)
    Hoffe damit kannst du was anfangen. Ich habe anfangs auch lange gesucht und geschaut was andere gemacht haben...

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  • eibmeier
    antwortet
    Ich plane was der Kunde wünscht. Und wenn der ITler ist und der Serverschrank bereits Bestand ist, dann wird der auch so eingezeichnet

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  • trollvottel
    antwortet
    Hehe das raumhohe Rack für die EDV ist für ein normales EFH aber sicherlich komplett überdimensioniert - Da reicht ein Drittel an HE locker, ein Netzwerschrank eben. Den hängt man dann an die Wand, darunter ergibt sich dann ein sehr beliebter Aufbewahrungsort für Sanierungs-Baumaterial (Übrige Fliesen, Dachziegel, Farbeimer etc.)

    Kleiner Tipp zu Wechselrichter oder Stromspeicher für PV: Diese Gerätschaften kann man, je nach Lage des HWR und wenn im Keller, auch einfach auf die andere Wandseite in einen anderen Raum packen. Das spart recht viel Platz im HWR und stört optisch im anderen Raum nicht wirklich.
    Zuletzt geändert von trollvottel; 14.08.2020, 10:30.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Hilft nur an einer Stelle: der Digitalisierung - der Rest ist klar. Ich arbeite seit 7 Jahren mit verschiedenen CAD Werkzeugen, elektrisch und mechanisch.

    Eplan hat von Haus aus keine Grundrissfunktionalität. Ich könnte aber eine DWG oder ein anderes Bild auf eine Aufbauplanseite packen und dort Symbole mit BMKs platzieren. Das wäre aber gebastelt bzw. das meinte ich damit

    Danke für den Tipp mit dem digitalisieren!

    Edit: ich bevorzuge 1x49“ + 1x24“
    Zuletzt geändert von BlackDevil; 14.08.2020, 10:14.

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  • eibmeier
    antwortet
    Wieso Grundriss selber basteln?

    Entweder bekomme ich den vom Architekten als dwg/dxf oder wenn es ein Altbau ist und die alten Papierpläne vorhanden sind, dann
    schicke ich die zu

    https://einszueins-digital.de/

    Sehr faire Preise für die Digitalisierung von alten Papierplänen, super schnell. Kann ich nur wärmstens empfehlen. Habe auch unser
    privates Haus mal schnell bei denen zeichnen/digitalisieren lassen, damit ich das endlich auch mal digital habe. Papier-Eingabeplan per Post geschickt,
    (EFH KG, EG, DG) Angebot erhalten (152,- €), beauftragt...10 Tage später dwg erhalten und Papierpläne wurden zurück geschickt.
    Also für das Geld setze ich mich da nicht selber hin Das sind für Grundrisse echte Profis. Ich denke die scannen den Plan nur ein und
    korregieren ggf. ein wenig. OK. SEE hat auch einen Grundrisszeichner, aber wie gesagt, da fange ich nicht an. Den verwende ich nur
    für Miniprojekte (kleine Wohnung), was bei mir aber so gut wie nie vorkommt.

    SEE kann ich uneingeschränkt empfehlen. Herr Mühlenberg vom Support konnte mir noch bei jedem Problem super schnell weiter helfen.
    Ich habe für 2 Arbeitsplätze 2 Voll-Lizenzen inkl. SW-Wartungsvertrag damit wir gleichzeitig damit arbeiten können. Die Pläne liegen auf einem
    NAS und die Arbeitsplätze sind so eingerichtet, dass ein geöffnetes Projekt beim Öffnen auf den Arbeitsplatzrechner kopiert wird um die
    volle Performance des Arbeitsplatz-Rechners zu nutzen.

    Empfehlenswert sind mind. 2 größere Monitore. Ich habe 3 x 28" mit UHD (3840 x 2160 px) und verwende 2 für SEE und den dritten für
    Internetzugang oder offene PDFs mit den Korrekturwünschen.

    Hoffe das hilft Dir etwas weiter

    LG. Manfred

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  • BlackDevil
    antwortet
    Sehe ich genauso weshalb ich demnächst SEE anschaffe. Hatte auf noch eine Alternative gehofft und nein, DDSCAD und WSCAD sind keine Alternativen. Dann lieber Eplan und den Grundriss gebastelt

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  • eibmeier
    antwortet
    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen
    Ich bevorzuge 5 Felder, wenn der Platz da ist. Dann ist die Aufteilung 3 Felder 230V 2 Felder SELV. Die ersten 2-3 Reihen sind für Klemmen

    eibmeier mit was zeichnest du?

    Mit SEE Electrical. Seit über 10 Jahren schon. 100% stabil und bin absolut zufrieden. Toller Support.
    Selbst wenn ich mehrere Projekte gleichzeitig offen habe (verfügt über Registerkarten), immer stabil.
    Kopiervorgänge von einem zum anderen Projekt sind so total easy.

    https://www.ige-xao.com/de/gesch%C3%...ee-electrical/

    Ich zeichne mir meine eigenen Vorlagen. Die könnte man sogar in einer eigenen DB sauber ablegen. Aber ich habe mir einfach
    Vorlagen-Projekte als "Vorlagen-Paletten-Symbole" gemacht und hole mir für neue Projekte alles von dort. Das geht noch schneller als jedes Mal
    in eine DB zu gehen.

    Die gängigsten Schaltschränke habe ich als dxf importiert und auch so ein Vorlagen-Projekt "Schaltschränke" gelegt. Zudem habe ich mir alle gängigen REG Geräte selbst gezeichnet. Bei den RCDs und LS können die ausführenden Elektriker bei mir inzwischen sogar aus 4 Herstellern auswählen die ich dann im Aufbauplan einzeichne (ABB, Eaton, Siemens und Hager). Dadurch fühlen sich die ausführenden Elis gleich richtig "zuhause" in meinen Aufbauplänen, weil
    sie sehen was sie kennen

    LG. Manfred



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  • BlackDevil
    antwortet
    Ich bevorzuge 5 Felder, wenn der Platz da ist. Dann ist die Aufteilung 3 Felder 230V 2 Felder SELV. Die ersten 2-3 Reihen sind für Klemmen

    eibmeier mit was zeichnest du?

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  • CPLang
    antwortet
    Super danke für den sehr nützlichen Input

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