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Wie man das Öffnen einer Tür mit RFID-Karten durch KNX organisiert?
Die großen RFID Anbieter nutzen häufig RS485 o.ä. für die Tür-Controller. Das ist auch nicht besonders stabil. Gerade wenn ich keinen tatsächlichen Bus aufbauen kann. Da wäre KNX imho durchaus eine Alternative. Idee: RFID Reader, Arduino mit KNX und einem Relais. Auf IP Basis mit mqtt habe ich das alles so laufen.
Ein Server empfängt die Telegramme (über knxd relativ einfach zu machen) lauscht auf die passende GA (mit dem Datenwort des z.B. 40bit RFID Code) und antwortet auf anderer GA "öffnen" oder "verweigert" für eine "Fehler" LED. Fertig gibt es das allerdings nicht zu kaufen. Über welche Anzahl an Controllern reden wir da? Sollen Sonderfunktionen wie Schleusen, Codeeingabe, zwei Richtung (kommt/geht), Zeiterfassung o.ä. damit realisiert werden?
Dat is Bastelgedöns nix professionelles...
Aber gute Idee. Hatten gerade etwas von PKE montiert, Keba ist auch gut für so etwas.
Ja, ich verstehe, ich habe mir alle Ideen angesehen. Ich verstehe nicht, wo die Daten über den Kunden oder den Mitarbeiter gespeichert werden, wie das RFID-Armband programmiert wird und wie der Leser versteht, dass es zu diesem Zeitpunkt noch möglich ist, die Tür zu öffnen. Werden Informationen über den Chip übertragen? wo? Die Organisation selbst ist unverständlich. Welche Software usw.
Wer kann die allgemeine Struktur erklären. Was brauche ich dafür? Während ich einen Vorschlag von Abb sah, der meinem Projekt nahe stand.
Ich war auf einer ptesentation dazu. Gibt eine Software von zennio die bieten das soweit ich weiß nur als Set an. Also Email schreiben und angebot erhalten
Die großen RFID Anbieter nutzen häufig RS485 o.ä. für die Tür-Controller. Das ist auch nicht besonders stabil. Gerade wenn ich keinen tatsächlichen Bus aufbauen kann. Da wäre KNX imho durchaus eine Alternative. Idee: RFID Reader, Arduino mit KNX und einem Relais. Auf IP Basis mit mqtt habe ich das alles so laufen.
Ein Server empfängt die Telegramme (über knxd relativ einfach zu machen) lauscht auf die passende GA (mit dem Datenwort des z.B. 40bit RFID Code) und antwortet auf anderer GA "öffnen" oder "verweigert" für eine "Fehler" LED. Fertig gibt es das allerdings nicht zu kaufen. Über welche Anzahl an Controllern reden wir da? Sollen Sonderfunktionen wie Schleusen, Codeeingabe, zwei Richtung (kommt/geht), Zeiterfassung o.ä. damit realisiert werden?
Vielen Dank für Ihre Antwort, wir sprechen über 7 Türen. ungefähr 20 Arbeiter und ungefähr 300 Kunden pro Tag. Ja, es braucht Zeit, bis sich die Karte wie in einem Hotel verhält Kundeninformationen mit der Möglichkeit, die Anzahl der Personen in jedem Raum zu verfolgen. Blockieren des Benutzers, Verknüpfen von Szenen mit ihm, z. B. für die Putzfrau usw.
Ja, ich verstehe, ich habe mir alle Ideen angesehen. Ich verstehe nicht, wo die Daten über den Kunden oder den Mitarbeiter gespeichert werden, wie das RFID-Armband programmiert wird und wie der Leser versteht, dass es zu diesem Zeitpunkt noch möglich ist, die Tür zu öffnen. Werden Informationen über den Chip übertragen? wo? Die Organisation selbst ist unverständlich. Welche Software usw.
Wer kann die allgemeine Struktur erklären. Was brauche ich dafür? Während ich einen Vorschlag von Abb sah, der meinem Projekt nahe stand.
Ich vertrete es so:
Ich brauche eine Programm für PC (mehrsprachiges oder English) , die sich mit dem Programmierer für MIFARE RFID-Armbänder verbindet. Mit dem Programm wird dem Armband das Datum und Uhrzeit des Ablaufs der Karte und der Zugang zur Tür bereitgestellt.
Der Nachname oder Status (Putzfrau oder Personal) der Person, der das Armband zu diesem Zeitpunkt gehört.
An der Tür befindet sich ein ABB TR/U1.1-Kartenleser, der Informationen vom Chip liest und an den Gira-Server überträgt. Der Gira-Server vergleicht die tatsächliche Zeit mit der zulässigen Zeit und der Berechtigung, diese Tür zu öffnen. Gleichzeitig werden Informationen über den Zeitpunkt des Öffnens und die Identifizierung von Personen gespeichert. (Nach dem Neustart des Servers sollten die Daten erhalten bleiben.)
Damit konnte durch Drücken des Knopfes festgestellt werden, wie viele Personen sich gerade im Wer befinden. Wenn Sie auf Fitness klicken, auch wer da ist und von welcher Zeit bis zu welcher Zeit. Möglichkeit, eine Person zu sperren oder eine Lichtszene mit ihr zu verknüpfen.
Die großen RFID Anbieter nutzen häufig RS485 o.ä. für die Tür-Controller. Das ist auch nicht besonders stabil. Gerade wenn ich keinen tatsächlichen Bus aufbauen kann. Da wäre KNX imho durchaus eine Alternative. Idee: RFID Reader, Arduino mit KNX und einem Relais. Auf IP Basis mit mqtt habe ich das alles so laufen.
Ein Server empfängt die Telegramme (über knxd relativ einfach zu machen) lauscht auf die passende GA (mit dem Datenwort des z.B. 40bit RFID Code) und antwortet auf anderer GA "öffnen" oder "verweigert" für eine "Fehler" LED. Fertig gibt es das allerdings nicht zu kaufen. Über welche Anzahl an Controllern reden wir da? Sollen Sonderfunktionen wie Schleusen, Codeeingabe, zwei Richtung (kommt/geht), Zeiterfassung o.ä. damit realisiert werden?
Ich bin ein Elektroniker und kann eine solche Schaltung sicher löten, aber dies wird für ein riesiges Gebäude mit einer großen Anzahl von Türen usw. nicht zuverlässig benötigt.
Für zu Hause, ja, gute Idee, aber nicht für dieses Projekt
Ich würde nur einen Sinn hier sehen wenn an den Orten wo der RFID Leser hinsoll nur ein KNX Kabel einbetoniert wäre und dies auch zwangsweise mit KNX beschaltet ist und sich daran rein gar nix ändern lässt. Ansonsten erscheint der Weg über KNX eher ein Umweg zu sein da die Auswertung sowieso nicht direkt in KNX stattfinden wird.
Die Tür selber kann man ja mit KNX öffnen (ich gehe mal davon aus es ist keine Außentür), scheint ja sowieso nur ein Schwimmbad zu sein und nicht Fort Knox. Ergo man kann sowieso nicht völlig verhindern dass sich jemand einfach mal mit einem anderen Armband zutritt verschafft.
Ich würde nur einen Sinn hier sehen wenn an den Orten wo der RFID Leser hinsoll nur ein KNX Kabel einbetoniert wäre und dies auch zwangsweise mit KNX beschaltet ist und sich daran rein gar nix ändern lässt. Ansonsten erscheint der Weg über KNX eher ein Umweg zu sein da die Auswertung sowieso nicht direkt in KNX stattfinden wird.
Die Tür selber kann man ja mit KNX öffnen (ich gehe mal davon aus es ist keine Außentür), scheint ja sowieso nur ein Schwimmbad zu sein und nicht Fort Knox. Ergo man kann sowieso nicht völlig verhindern dass sich jemand einfach mal mit einem anderen Armband zutritt verschafft.
Die großen RFID Anbieter nutzen häufig RS485 o.ä. für die Tür-Controller. Das ist auch nicht besonders stabil. Gerade wenn ich keinen tatsächlichen Bus aufbauen kann. Da wäre KNX imho durchaus eine Alternative. Idee: RFID Reader, Arduino mit KNX und einem Relais. Auf IP Basis mit mqtt habe ich das alles so laufen.
Ein Server empfängt die Telegramme (über knxd relativ einfach zu machen) lauscht auf die passende GA (mit dem Datenwort des z.B. 40bit RFID Code) und antwortet auf anderer GA "öffnen" oder "verweigert" für eine "Fehler" LED. Fertig gibt es das allerdings nicht zu kaufen. Über welche Anzahl an Controllern reden wir da? Sollen Sonderfunktionen wie Schleusen, Codeeingabe, zwei Richtung (kommt/geht), Zeiterfassung o.ä. damit realisiert werden?
Prof. Zutrittsysteme haben ja mal vorab nix mit KNX zu tun, und das ist auch gut so!!
Es gibt genügend Hersteller die deine Anforderungen erfüllen werden, Anwendungen für Hotel oder Schwimmbad etc. gibt es ja zu genüge.
Parallel dazu kann jede Tür via KNX per Schaltaktor geöffnet werden, ich würde da nix vermischen
Die Verwendung eines Fingerabdrucks ist nicht geeignet. Die Türöffnung muss mit einem RFID-Armband erfolgen. Vielleicht können Sie in diesem Fall ein anderes Pro-System verwenden und es an den knx-Bus anschließen?
Ich verstehe Deutsch nicht zu 100%, daher kann es zu Fehlern in der Satzstruktur kommen. Entschuldigung, wenn das so ist. Aber ich denke die Bedeutung ist klar.
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