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KNX Topologie EFH - Verständnisfragen

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  • micwit
    antwortet
    gbglace Vielen Dank für die hilfreichen Infos aus der Praxis!

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von micwit Beitrag anzeigen
    Was sind so die häufigsten Dinge, die zu Problemen führen?
    Unsaubere Klemmstellen, weil man immer mal die Leitung rein und raus und rein und raus und wieder rein in die Wago 243 Klemme fummelt und dabei nicht einkürzt und abisoliert. Das gibt schnell mal Aderbruch und auch sonst eine schlechte Signalqualität. Oder man hat so viele Leitungsenden produziert in der Topologie und baut sich doch mal einen geschlossenen Ring oder hat eine Leitung aus der geplanten Außenlinie an die Innenlinie geklemmt die Geräte aber schon am Schreibtisch mit PA und allem fertig konfiguriert und sucht dann ewig nach dem Problem warum die Telegramme überall hingehen nur nicht dahin wo sie sollen.

    Also im Summe alles eher grobe Anwenderfehler als Tücken des Systems.

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  • micwit
    antwortet
    oezi, 6ast, gbglace, @mumpf: Besten Dank für die beruhigende Einschätzung! Das motiviert doch sehr, dass ich mit der Stern-Topologie im EG später keine Probleme bekommen werde!

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  • micwit
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Alles andere ist bei der Verlegung der Leitung im EFH meist ohne Probleme zu realisieren.
    Das Wörtichen "meist" in deinem Zitat hat mich neugierig gemacht: Kannst du hier noch Dinge aufführen, die einen überraschen könnten bei der Verdrahtung? Was sind so die häufigsten Dinge, die zu Problemen führen?

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  • gbglace
    antwortet
    Genau, beim KNX sind Linie und Leitung nicht nur zwei verschiedene Wörter, sondern inhaltlich auch zwei ganz unterschiedliche Sachverhalte. Das eine ist die mehr logische Topologie die elektrische Segmente definiert, das andere ist die physische Topologie der Leitungen. Und bei letzterem bestehen soweit zwei Einschränkungen.
    es soll kein geschlossener Ring sein. Und die logische Segmentierung in KNX-Linien müssen auch die Mindestaufteilung der physischen Leitungen sein und nicht gemischt werden.

    Alles andere ist bei der Verlegung der Leitung im EFH meist ohne Probleme zu realisieren.

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    um Volker noch zu ergänzen: Du hast bei Deiner Verlegung immer noch EINE Linie im ganzen Haus. Es gibt von den Leitungen her keine Notwendigkeit, unterschiedliche Linien, die durch Linienkoppler getrennt sind, aufzubauen.

    Gruß, Waldemar

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  • 6ast
    antwortet
    Zitat von micwit Beitrag anzeigen
    Das EG ist sozusagen der "Schandfleck" der Installation und 100% sternförmig aufgebaut.
    Das ist für KNX auch eine korrekte Lösung (von vielen) und völlig problemlos.

    Es ist ein Missverständnis, daß manche glauben, bei KNX müsse man "wie an der Perlenschnur" die Busleitung streng von Gerät zu Gerät ziehen, wie bei terminierten Bussystemen. Das ist gerade einer der Vorteile bei KNX: man ist in der Leitungsstruktur sehr frei. In diesem Sinne: alles gut!

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  • oezi
    antwortet
    ich sehe hier keine Probleme,

    Zitat von micwit Beitrag anzeigen
    Das EG ist sozusagen der "Schandfleck"
    nein ist es nicht. Bei KNX ist fast alles möglich. Ob sinnvoll ist was anderes
    Zuletzt geändert von oezi; 26.04.2021, 10:08.

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  • micwit
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Stern, Linie oder alles dazwischen, nur kein geschlossener Ring. Die Gesamtlänge CU und Abstände zwischen den Geräten sind im EFH auch kein Problem.
    Hallo, würde gerne diese Fragestellung aus aktuellem Anlass aufgreifen :-)

    Ich habe folgende gewachsene Struktur im Haus:
    UG: KNX-Leitung kann physikalisch vollständig als Linie gelegt werden (Dank der praktischen Aufputz-Installation; Gesamtlänge für das Stockwerk ca. 35m)
    EG: KNX-Leitungen gehen nur als Punkt-zu-Punkt-Verbindung von den Räumen zum Verteilerschrank (=5 Zimmer, KNX-Leitungslängen von 5 bis 25m der Einzelleitungen; insgesamt ca. 120m)
    OG: aktuell im Umbau, d.h. hier versuche ich ebenfalls eine physikalische Linie zu erreichen (KNX-Gesamtlänge für das Stockwerk: ca. 40-50m)

    Das EG ist sozusagen der "Schandfleck" der Installation und 100% sternförmig aufgebaut. UG, OG sind eine lehrbuchhafte Linie. Insgesamt habe ich eine Baumstruktur.

    Kann mir jemand eine Einschätzung geben, ob ich hier später Probleme bekommen werde? Gerne auch ein Hinweis auf Berechnungsformeln um meine Situation vorab berechnen und bewerten zu können. Hier habe ich bisher nur qualitative Aussagen gefunden.

    Besten Dank schon mal!
    micwit


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  • vento66
    antwortet
    Alle jammern immer über Sicherheit, aber wenn die Hauptlinie ungeschützt nach aussen geführt wird.... Hm lass mich mal überlegen, ob das so klug ist.
    Zuletzt geändert von vento66; 27.09.2020, 08:53.

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  • oezi
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Kann gut gehen in der speziellen Kombination
    ja nur in der Kombination und Bausituation.
    Im Garten ist das dann eine andere Nummer. Da bin ich noch am überlegen.
    Die Überdachung wird als Aluminiumgestell gemacht, da sind Rolläden, LED Lichter, Markise usw.

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  • gbglace
    antwortet
    Kann gut gehen in der speziellen Kombination aber sicherer ist es einfach nur die Außenlinie außen zu haben.
    Und da wir keine Entfernungen beim Projekt des TE kennen ist der Vorschlag den LK in die Garage zu packen nicht als allgemeingültige Empfehlung zu nennen.

    Leitungen die die Gebäudehülle verlassen sollten eh alle ein ÜSS Modul haben und jenes möglichst nah am Eintritt ins Gebäude.

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  • oezi
    antwortet
    ich denke nicht. Kabel liegt im Leerrohr dn 100 98 cm tief im Erdreich , länge 3, m.

    Bisher hatte ich nichts.
    Für das Kabel der Wetterstation gibt es noch einen Ableiter

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  • RalfR
    antwortet
    Zum Überspannungsschutz habe ich bei mir an zentralen Stellen diese Klemme verwendet.

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  • vento66
    antwortet
    Blitzeinschlag in der Nachbarschaft mit Induktion in die Hauptlinie ist keine Option? Dann ist ja alles gut.

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