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  • irgendwer
    antwortet
    Ich bin sehr zufrieden mit Home Assistant. Einfach zu konfigurieren, es ist quasi alles möglich, läuft stabil und hat ein sehr hohes Entwicklungstempo. Iobroker kenne ich nicht, deswegen kann ich nichts vergleichen.
    Die 5€ für den Remote Zugriff finde ich fair. Und dadurch werden mehrere Entwickler bezahlt, die Vollzeit am Projekt arbeiten. Es geht aber auch ohne, ist also kein Muss.
    Ich bin for etwa 1 1/2 Jahren von Opengab gewechselt und finde HA das deutlich bessere System.

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  • alorenzen
    antwortet
    Wo sind denn nun die primären Unterschiede zwischen Home Assistant and ioBroker?

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    Zitat von crazyfx Beitrag anzeigen
    Da musst du aber dann die Ports zu deinem Raspi bzw. Server nach außen freigeben.
    ja natürlich. Standardmäßig ist es der https-Port 443.

    Zitat von crazyfx Beitrag anzeigen
    Ob man das will ist eine andere Geschichte.
    Naja, auf jeden Fall eher als einen Cloud-Service, bei dem ich nicht weiß, wer da was nach außen frei gibt. Und für ein VPN musst Du natürlich auch einen Port freigeben.

    Zitat von crazyfx Beitrag anzeigen
    Weiters braucht man dann noch eine statische IP oder Dienste wie DynDNS um zur Visu zu kommen.
    Das sehe ich inzwischen als Standard an.

    Ich wollte nur informieren, dass es neben VPN und Cloud bei HA noch einen weiteren Zugangsweg gibt.

    Gruß, Waldemar
    ​​​​​​​

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  • crazyfx
    antwortet
    Zitat von mumpf Beitrag anzeigen
    bei Home Assistant gibt es auch noch einen dritten weg, Du kannst von außen über https mit einem Let's Encrypt-Zertifikat zugreifen. Dafür sind alle Plugins vorbereitet. Das ist dann ohne VPN und ohne Cloud.
    Da musst du aber dann die Ports zu deinem Raspi bzw. Server nach außen freigeben. Ob man das will ist eine andere Geschichte. Weiters braucht man dann noch eine statische IP oder Dienste wie DynDNS um zur Visu zu kommen.

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  • oggy
    antwortet
    Ich gehe auch eher den Weg der Trennung. Die Aufgabe Technologien miteinander zu verbinden, übernimmt zum größten Teil FHEM. Die Visualisierung und die Anbindung an die Sprachassistenten übernimmt HomeAssistant. NodeRed übernimmt bei mir die Aufgabe, die Endgeräte draußen im Internet mit Meldungen zu versorgen (per XMPP). Ich habe als internes Kommunikationsprotokoll MQTT gewählt. Vorteil: MQTT spricht fast jede Software und so kann ich auch unterschiedliche Visus parallel ansteuern (HomeAssistant, MQTT Dash, MQTT-Client mit Tasker). Jede Software hat so seine Ecken und Kanten und für so manche Aufgaben muss man unterschiedliche Wege gehen. Das Stück Software, das alles zu 100% abliefert gibt es halt nicht, dafür sind die Ansätze zu unterschiedlich.

    Und die hilfreichste Visu wird eigentlich von KNX selber geliefert, so einfache stupide LEDs die neben der Eingangstür leuchten, blinken und blitzen

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    Zitat von crazyfx Beitrag anzeigen
    kannst du entweder selbst ein VPN einrichten oder die Home Assistant Cloud nehmen.
    bei Home Assistant gibt es auch noch einen dritten weg, Du kannst von außen über https mit einem Let's Encrypt-Zertifikat zugreifen. Dafür sind alle Plugins vorbereitet. Das ist dann ohne VPN und ohne Cloud.

    Gruß, Waldemar

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  • alorenzen
    antwortet
    Zitat von crazyfx Beitrag anzeigen

    Nein, grundsätzlich läuft Home Assistant lokal. Nur wenn du von außen drauf zugreifen willst, kannst du entweder selbst ein VPN einrichten oder die Home Assistant Cloud nehmen.
    Wenn du HomeKit verwenden willst, brauchst du nicht unbedingt eine Cloud, da ja HomeKit selbst einen Zugriff von außen über einen HomePod, Apple TV oder ein iPad bietet.
    Super - Danke.
    Hattest du dich denn bei deiner Entscheidung auch mit IoBroker auseinandergesetzt?
    Was waren die Gründe für Home Assistant?

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  • crazyfx
    antwortet
    Zitat von alorenzen Beitrag anzeigen
    Brauche ich für Home Assistant immer ne Cloud?
    Nein, grundsätzlich läuft Home Assistant lokal. Nur wenn du von außen drauf zugreifen willst, kannst du entweder selbst ein VPN einrichten oder die Home Assistant Cloud nehmen.
    Wenn du HomeKit verwenden willst, brauchst du nicht unbedingt eine Cloud, da ja HomeKit selbst einen Zugriff von außen über einen HomePod, Apple TV oder ein iPad bietet.

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  • alorenzen
    antwortet
    Zitat von crazyfx Beitrag anzeigen
    I

    Der einzige Nachteil ist, dass die offizielle Cloud-Anbindung 5 Euro im Monat kostet - die ist bei Openhab gratis.
    Brauche ich für Home Assistant immer ne Cloud? Ich meine auf der HP gelesen zu haben, dass Rasperry und Docker.
    Das gleiche bei IoBroker.

    Unterscheiden sich die beiden Lösungen eigentlich großartig? Kann mal jemand kurz die Unterschiede erklären?
    Ich stehe zur zeit auch vor der Entscheidung. Zum Einen möchte ich Integration, also keine isolierten Lösungen. Zum anderen Homekit Einbindung mit oder besser wegen Sprachassitent.


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  • fabian82
    antwortet
    Ehrlich gesagt bezweifle ich sehr stark, dass das Gira TKS Gateway komplett im Basalte Server integriert werden kann.
    Vermutlich nur wie alle anderen SIP oder das (original Gira-) Windows Addon in der Visu integrieren (Wie es sogar der QC macht)

    Ich lasse mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen.
    Würde eine freie Logikengine/Visu das Gira TKS voll unterstützen würde ich mir einen Wechsel vom HS überlegen.

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  • memberx
    antwortet
    Zitat von JasonV Beitrag anzeigen
    Danke Memberx, das hab ich schon ein paar mal gelesen. Ich hab aber noch nie gelesen, dass es bei jemandem tatsächlich so läuft :-/
    Das hier war genau die Info von Basalte:

    Wenn die Gira Anlage mit dem TKS-Gateway funktioniert, dann kann er auch in Basalte Home integriert werden.
    Du kannst auch direkt bei Basalte anfragen, antworten auf deutsch und rufen auch zurück wenn Du willst, recht netter Kontakt für Anfragen, kann Dir den Kontakt dort auch geben per PN.

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  • JasonV
    antwortet
    Danke Memberx, das hab ich schon ein paar mal gelesen. Ich hab aber noch nie gelesen, dass es bei jemandem tatsächlich so läuft :-/

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  • memberx
    antwortet
    Zitat von JasonV Beitrag anzeigen
    Mir wurde nun auch mit Nachdruck Basalte empfohlen. Optisch bin ich dem auch nicht abgeneigt...
    Aber lässt sich das Ding irgendwie vom DoItYourself-Bauherren beherrschen?
    Und zur GIRA 106 integration finde ich auch wenig :-/
    In Basalte kann laut deren Auskunft Gira über das TKS IP Gateway eingebunden werden. Ich werde aber nun Doorbird nutzen

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  • JasonV
    antwortet
    Mir wurde nun auch mit Nachdruck Basalte empfohlen. Optisch bin ich dem auch nicht abgeneigt...
    Aber lässt sich das Ding irgendwie vom DoItYourself-Bauherren beherrschen?
    Und zur GIRA 106 integration finde ich auch wenig :-/

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  • vento66
    antwortet
    So mächtig ist der X1 nun auch nicht. Für jeden noch so kleinen Wunsch bist Du sofort auf Fremd LBS und den Ersteller dieser angewiesen. Wenn der mal keinen Bock mehr hat, geht bei Dir auch einiges nicht mehr.

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