Zitat von jeff25
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. Auch da versuche ich konsequent eine Art "Schalenmodell" zu verwenden, dass eine Art "Räumliche Nähe" repräsentiert:- So viel es geht im Gerät
- Wenn Logik, dann möglichst KNX-Logiken im gleichen Raum (meist die von Tastern oder Fensterkontakten)
- Dann - falls nötig - KNX-Logiken im gleichen Stockwerk
- oder das MDT-Logikmodul (derzeit nur einmal im Haus vorhanden)
- oder dann den Logikserver
Nochmal das Beispiel Licht:
- PM macht Licht an (automatik aktiv), normalerweise für Präsenz + Nachlaufzeit 5 Min.
- Das kann wohl jeder PM alleine
- User macht Licht aus (weil der Abend z.B. bei Kerzenlicht genossen wird) - jetzt ist Manuellmodus aktiv
- Auch das kann mein PM alleine, aber mit gleicher Nachlaufzeit wie für Licht
- Tasterbetätigung (also manueller Modus) schaltet die Nachlaufzeit auf 10 Minuten, sowohl für Licht als auch für den Präsenzkanal
- Den Wert 10 sendet ein Logikkanal vom MDT-Taster
- Wenn der Präsenzkanal auf 0 geht, wird der Manuellmodus beendet und die Nachlaufzeit geht wieder auf 5 Minuten
- Den Wert 5 sendet ein weiterer Logikkanal vom MDT-Taster
Hier das Beispiel Geschirrspüler:
- Geschirrspüler ist "smart" und wäscht nur, wenn genügend Solarstrom vorhanden ist -> das ist der Automatikmodus
- Es gibt eine Taste "Jetzt waschen" -> Das ist der Manuellmodus, übersteuert die Automatik
- Da für diese "Spielerei" die PV abgefragt werden muss und das ganze sowieso nur über den Logikserver laufen kann, ist auch die gesamte Logik/Automatik über den Logikserver realisiert.
- Der Manuellmodus ist aber rein KNX (über die Taste wird die Steckdose vom Geschirrspüler entsperrt und eingeschaltet), damit man den Geschirrspüler auch eingeschaltet bekommt, wenn der Logikserver nicht da sein sollte.


. Für diesen Zweck ist der alle anwesend/abwesend Zustand aber via Taster im Eingangsbereich und in der Garage steuerbar - für sowas wäre nur Visu wiederum mühsam.
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