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    Aufteilung Verteilerkasten

    Hallo alle zusammen,

    nach vielen hin und her bin ich nun dabei mein Verteilerschrank zu bestücken. Der Steht in einem Technikraum und wird dann mit 16mm2 von der Hauptverteilung eingespeisst. Und soll auf ein Trennschalter gehen und von daraus auf die Klemmblöcke und dann Komponenten. Die Planung ist so das bei allen Dreifach Steckdosen ich eine 1 Steckdose zum schalten machen und einige halt ganz. Je nach Bedarf. Jetzt würde ich nach eurer Meinung noch einmal Fragen bevor ich jetzt beginne das Umzusetzen ob noch jemand ein verbesserungs Vorschlag hat. Ich hoffe man kann den Plan soweit erkennen und man wird schlau draus Ich freue mich auf eurer Feedback.

    Gruß
    Marhal
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    #2
    Ich sehe dort einen RCD "Pumpe", der offenbar keine anderen Verbraucher versorgt. Den würde ich dann überwachen, per Hilfsschalter oder 230V BE.

    Es wäre fatal, wenn eine Pumpe einfach still ausfällt weil die Spannung fehlt und niemand merkt es, weil nur die Pumpe betroffen ist.

    Rechts 24V-Technik inmitten von 230V-Geräten verstreut ist keine gute Idee. Das gehört getrennt, auch mit Abständen bei der Leitungsführung.
    Zuletzt geändert von 6ast; 30.11.2020, 11:26.
    Viele Grüße, Volker

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      #3
      Hallo 6ast,

      danke für deine vorschlage, Was meinnst per Hilfschalter, oder 230V BE ? Meinst du das wenn die 24 V technk ganz rechts unten anbringe und die Kabel von außen dann unten reinführe was 24 V techni angeht ne bessere alternative wäre ?

      Sonst bin ich auch für lob oder Tadel dankbar

      Gruß
      Marhal

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        #4
        Ich habe den Hauptschalter im Zählerschrank sitzen, der ist aber auch fast direkt daneben. Da kann dann auch Mal die Zuleitung und alles umgebaut werden.

        Alles was 24V ist gerne in ein Feld wenn es irgendwie auf geht. Ob die nach oben oder nach unten den Schrank verlassen ist relativ egal, kommt dann eher auf den weiteren Leitungsweg und den Möglichkeiten an Exklusivität dessen an.

        Aber wenigstens im Verteiler getrennt halten halt auch nicht über Aktoren gemischt usw.
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        "Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten."
        Albert Einstein

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          #5
          Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
          Ich sehe dort einen RCD "Pumpe", der offenbar keine anderen Verbraucher versorgt. Den würde ich dann überwachen, per Hilfsschalter oder 230V BE.

          Es wäre fatal, wenn eine Pumpe einfach still ausfällt weil die Spannung fehlt und niemand merkt es, weil nur die Pumpe betroffen ist.
          Ist nur die Frage ob man da nicht besser die Pumpe überwacht (Strom bzw Leistungsmessung). Kommt aber auf die Pumpe an ob sie sich selbst Regelt über Druckschalter dann könnte es mitunter schwierig werden die Zustände zu unterscheiden. Wobei ein ausgelöster Fi 0mA zur Folge haben sollte. Ist nur die Frage wie genau und zuverlässig Aktoren den Strom im Standbybetrieb der Pumpe dann messen können.

          Je nachdem was es für eine Pumpe ist wäre eine Überwachung vllt auch überflüssig/Luxus, wenn es zB nur um nen Zierbrunnen geht.
          Zuletzt geändert von ewfwd; 03.12.2020, 01:28.

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            #6
            Ich habe für eine Pumpe, die überwacht werden muss, drei Dinge mit einem potentialfreien Binäreingang überwacht:
            • Alarmschwimmer im Schacht (der schließt bei Aufschwimmen in einer bestimmten Höhe einfach einen Schaltkontakt);
            • Laufen der Pumpe über ein Eltako AR12DX-230V, da ich an der Stelle keinen Schaltaktor mit Strommessung habe und auch jegliche Fehlkonfiguration ausschließen willl;
            • Auslösen des betreffenden RCBO (an dem nur diese Pumpe angeschlossen ist) über einen angebauten Hilfskontakt
            Punkt 1 und 3 habe ich im Binäreingang durch Logik zusätzlich auf eine zentrale Störung "verodert". Punkt 2 wird dann irgendwann einmal ausgewertet, um ein Gefühl für die Laufzeiten zu haben. Vielleicht ergänze ich irgendwann einmal einen Füllstandssensor. Das wäre aber auch nur zur Visualisierung und sicher nicht für Schalltaufgaben.

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