dmx ist sicher ein guter hinweis. bunt finde ich da unnötig/kitschig. eher kaltweiss, wie sterne nun mal sind.
alternativ würde ich mir auch „richtige“ sternenhimmel mit glasfasern und entsprechender projektorlampe ansehen.
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Filament-Lampen einzeln schalten, gesamt dimmen
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Es ist weniger eine Lampe als eben ein Effekt im Gewebe. Mit genügend LED dahinter wird es drunter aber sicher auch hell.
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Es ist keine Kirche sondern nur ein Luftraum zum Obergeschoß, und das Ganze muss auch von der Seite gut wirken, nicht nur von unten.
Segellampen hab ich schon öfters gesehen, aber noch nie in Verbindung mit Sterneneffekt. Werd ich mir mal ansehen.
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Also wenn Du einen Sternenhimmeleffekt haben willst und soviel Deckenhöhe und ggf auch Fläche hast, dann gönne Dir was richtiges.
Kaufe Dir einzeln adressierbare DMX-LED-Stripes oder LED-Punkte. Und baue Dir ein Deckensegel aus Ettlin-Lux-Gewebe. Jeder LED-Punkt ist dann per DMX dimmbar ist alles 24V und unter dem Gewebe (gibt es in diversen Farben) schaut das auch genial aus. Die LED-Chips gibt es auch in RGBW, dann brauchst da aber ggf mehrere DMX Universen bei, einfarbig hast aber 512 einzelne Lichtpunkte zur Verfügung.
Die Form der Lichtkrümmungen definiert sich aus der Bautiefe, also Abstand LED-Punkt zu Gewebe. Die Schärfe des "Streifens" aus dem gewählten Material, gibt da unterschiedliche. Kombiniert man zwei Gewebelagen ergibt das auch Kreuzstrukturen.
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Zitat von scw2wi Beitrag anzeigenIch muss aber noch dazusagen, dass unser Wohnzimmer fast 6m hoch wird,
wohnst du in einer kirche?
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Bei Punkt 1 sprichst du das technische an. Ja, ein Test wäre hier sehr aufschlussreich.
Vorher möchte ich aber noch die Verfügbarkeit von 12 und 24V Lampen prüfen.
Bei Punkt 2 beziehst du dich sicherlich auf den künstlerischen Aspekt.
Das kann man vorher leider nicht vollständig ausprobieren,
aber wir haben so etwas ähnliches bereits gesehen, und es hat uns beiden gefallen.
Ich muss aber noch dazusagen, dass unser Wohnzimmer fast 6m hoch wird,
richtig gemacht kann da so etwas schon ordentlich zur Geltung kommen.
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bevor du das im haus einbaust, unbedingt vorher komplett testen! möglicherweise verhält sich das ganze nicht so, wie du das erwartest.
wenn du aber mich fragen würdest: ich bin mir nicht sicher, dass sich der aufwand lohnt.
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Fehlfunktion in dem Sinne, dass zuerst der Dimmer angesteuert wird und dann erst der Schalter?
Also das könnte man ja in der Ansteuer-Logik verriegeln.
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Die Idee Schaltaktor und Dimmaktor nicht in Serie soll eine Fehlfunktion des Dimmers verhindern. Das hat aber nichts damit zu tun, dass im Schaltaktor andere Relais verbaut wären,als externe Relais.
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Ich hab hier irgendwo im Forum genau das Gegenteil gelesen. Schaltaktor und Dimmaktor nie in Serie schalten.
Möglicherweise war der Kontext ein anderer und finden werde ich die Stelle auch nicht so einfach, aber es hat sich bei mir einfach eingeprägt.
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Wieso nimmst du nicht einen normalen KNX Aktor? Das sind simple Relais drin. Die sind fast alle in der Lage jede x-beliebige Spannung zu schalten. Erst wenn du unter 10V kommst und dann noch sehr feine Signale (Lautsprecher oder Messleitungen) schalten möchtest, muss man auf die Kontakteigenschaften genauer achten.
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Der Dimmaktor hat 4 Kanäle, also wenn einer nicht reicht, dann kann ich auch 2 oder 3 davon verwenden, das wäre jetzt nicht das Problem.
Die meisten Filament-LEDs sind gar nicht dimmbar, aber wenn die wenigen dimmbaren auch noch herumzicken, dann ist das nicht so lustig.
Meine Lösung wäre hier, bei niedrigster Dimmstufe die gutmütigen einzuschalten, und dann erst bei etwas höherer die zickigen dazu.
DALI oder DMX wären hier sicher eine Möglichkeit, da hab ich noch gar nicht nach 230V Dimmern Ausschau gehalten, da ich sonst alles mit 24V geplant habe.
Es gibt ja tatsächlich auch 12 und 24V Filament-Lampen, das hab ich jetzt weder erwartet noch gekannt. Leider scheinen auch hier die dimmbaren äußerst rar zu sein.
Ich werde da mal weiter danach suchen.
Wenn ich das ganze wirklich mit Relais löse, dann werden die ja z.B. mit 24V angesteuert.
Ich hab aber nur einen wirklich brauchbaren Aktor dafür gefunden: ABB UK/S 32.2 E/A-Konzentrator.
Gibt es da echt keine weiteren, oder werden Binär-Ausgänge bei KNX so selten benötigt?
Walter
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Niedervolt Leuchtmittel mit DMX Dimmern (die gibt es auch als 12-x Kanal Dimmer) könnte tatsächlich eine Option sein.
Die völlig unterschiedliche Netzteilkonstruktion in den unterschiedlichen Leuchtmitteln können sich gegenseitig beeinflussen.
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Hier würde ich wohl in Richtung DALI schauen, vielleicht sogar mit DMX arbeiten.
Gruß Florian
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Der kann im Phasenabschnitt typisch 200W LED-Last, aber es hängt sehr von der konkreten kapazitiven Last der LED ab. Sicher kann man nur sein, wenn man es vorher mit den konkreten Leuchtmitteln getestet hat.Zitat von scw2wi Beitrag anzeigenDer MDT Dimmaktor kann 250W, 30 Lampen mit ca. 6W sind zusammen ca. 180W, das sollte sich also ausgehen.
Filament-LED sind oft ziemliche Zicken, was das Dimmverhalten angeht.
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