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KNX-Komponenten vs. Server-Lösung: Dreh mich im Kreis...
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Oder 15€ für dieEasyKNX App spendieren und alle wichtigen Bedienungen von den Aktoren darauf legen.
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Dafür brauchst Doch aber kein komplettes ETS Projekt, da genügt eine ETS Demo und der Gruppenmonitor und ein Ausdruck der GA-Liste.Zitat von matzema Beitrag anzeigenWürde nur die Grundfunktionalität betreffen, damit man die Möglichkeit hat Lichter und Jalousien zu steuern,
Dann kannst direkt alles auf dem Bus schalten wie Du willst.
So ein Bus funktioniert komplett ohne ETS.
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Würde nur die Grundfunktionalität betreffen, damit man die Möglichkeit hat Lichter und Jalousien zu steuern, da wird sich wahrscheinlich nicht viel mit der Zeit ändern. Aber das Backup wie du es beschrieben hat könnte auch schon genug sein. Vielleicht warte ich dann einfach bis zum ersten Zwischenfall 😄Zitat von meti Beitrag anzeigenDas mit dem Notfall-ETS Projekt halte ich für unrealistisch - das müsste dann bei jeder Änderung auch extra angepasst, getestet etc werden...
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Alles was im Container läuft (HA, NR, openHAB, ...) kannst du innerhalb von ~15 Minuten auf ein anderes System schieben (oder sogar automatisiert) - zB einfach nen Laptop der dann Übergangsweise läuft bis neue HW da ist. Brauchst halt ein Backup der Daten, aber das ja so wie so.
Das würde den 2. Raspberry sparen der dann irgendwo vor sich hin gammelt und alt wird.
Das mit dem Notfall-ETS Projekt halte ich für unrealistisch - das müsste dann bei jeder Änderung auch extra angepasst, getestet etc werden...
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Zitat von matzema Beitrag anzeigenAndere Idee für einen Ausfall des Servers:
wenn mein hs crasht, lass ich eine kopie in einer VM laufen, bis ersatzhardware da ist.
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Andere Idee für einen Ausfall des Servers:
Erstes Backup wäre ein zweiter schon fertig eingerichteter Raspi den man nur anstecken muss.
Zweites Backup wäre eine vorgefertigte ETS-Parametrisierung die man aufspielt wenn die Server beide ausfallen.
Damit wäre man gerüstet für Notfälle und muss nicht Logiken von KNX-HW im NR-Server überschreiben.
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Und, ich finde das Konzept nach wie vor gut. Und ja, die Struktur ist gegeben, mit den Farben der Buttons kann man es etwas individueller gestalten. Und ich habe gleichzeitig eine Visu für das Tablet wie auch für die Mobilgeräte. Und eine grosse Comunity. Der QC ist noch lange nicht tot!Zitat von vento66 Beitrag anzeigenUnd was stimmt an der Aussage nicht, das der QC immer gleich ausschaut?
Kann man ja, wenn man wenige Funktionen hat und meint, deshalb das Ding optisch aufbrezeln zu müssen. Wobei dann immer noch die Frage ist,. ob es im EInzelfall optisch wirklich ansprechender ist. Und ja, ich bin zu faul dazu, ich investiere meine Zeit lieber in Logiken.Zitat von vento66 Beitrag anzeigenMan kann ja auch im HS eine ansehnliche individuelle Visu erstellen. Scheinbar Ist nur mittlerweile jeder zu faul dazu.
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Bei Licht kannst du z.B. vom Taster einen festen Wert an den Dimmer senden und den Wert andimmen. Die Logik wertet den aus und überschreibt ihn. Normalerweise klappt das hinreichend schnell, so dass der Vorgang nicht auffällt.
Gruß
Florian
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Da eine FBH verbaut wird und die sehr träge ist, könnte man schon frühzeitig diese runter regeln. Dadurch müsste man weniger mit den Jalousien beschatten.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenWas brauchst da Wettervorhersage um zu beschatten?
Da ich das Haus die nächsten 15-20 Jahre bewohnen werde, wäre es jetzt nicht schlimm wenn ich es nur selber verwalten kann.
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Was brauchst da Wettervorhersage um zu beschatten? entweder scheint die Sonne und es blendet und es wird zu warm oder sie ist nicht da. damit es nicht ständig hoch und runter fährt hat man Hysteresewerte.Zitat von matzema Beitrag anzeigenspätestens bei der Beschattung ist aber der Server notwendig/sinnvoll wenn man Infos über Fenster, Präsenz, Temperatur, Wettervorhersage und Wind verarbeiten will.
Und es gibt für diverse Logikengines da schon viel fertige Bausteine ohne das man da was aus Halbwissen selber zusammenschraubt. Das macht es nicht stabiler schon aus der Logik selbst heraus.
Hmm also MDT rangiert da nicht am oberen ende der Preisskala.Zitat von matzema Beitrag anzeigenEin Vorteil den ich noch sehe wenn alles über NR läuft, ist, dass ich mehr ein bisschen Geld spare für Aktoren/Sensoren weil diese dann nicht so viel können müssen oder nicht notwendig sind.
Und was machst Wenn genau DU nicht mehr die Finger bedienen kannst. Wer soll das im NR dann auf dem RPI warten und pflegen? So eine KNX-Installation ist dann unverkäuflich und von externen Dienstleister nicht wartbar.
Das ist sparen am falschen Ende. Wenn das gesamte Haus in Gänze als Dein Hobby betrachtet wird dann gern.
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Ja, das wäre das Ziel.Zitat von Hubertus81 Beitrag anzeigenIm Grunde willst du ja dass das Ereignis Tastendruck an einen Server gesendet wird, wenn der Server aber nicht erreichbar ist der Taster bei Tastendruck etwas anderes woanders hinschickt bzw auf eine andere GA schreibt.
Ich verstehe den Text noch nicht ganz, aber das klingt nach der Lösung die ich suche.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenMan kann / muss es dann etwas redundant mit Logiken bauen. Man gönnt sich dann für solche durch Logiken im Normafall zu übersteuernde Befehle eine einfache KNX basierte Logik, das können KNX Logikmodule sein. In denen baut man so eine Art TOR-Logik aus einem Watchdock der großen Logikengine und dem einfachen Tastendruck. Ist der große Logikserver online geht das Telegramm durch und er übernimmt, ist er offline wird der Tastendruck direkt an den Aktor zum einfachen AN/AUS durchgeleitet.
Ich schwanke hier zwischen den beiden Optionen möglichst viel Logik dezentral zu verteilen (ausfallsichererer, aber unübersichtlich in der Verwaltung) und möglichst viel Logik über NR zentral abzubilden (Backup-Raspi notwendig für Ausfälle).Zitat von gbglace Beitrag anzeigenAnsonsten gilt bei dem Sicherheitsbedürfnis primär soviel wie möglich an Funktion in den dezentralen Geräten selbst zu verpacken. Und gerade beim Licht geht da mittlerweile schon recht viel.
Ja, das macht mehr Sinn. Was ich mich frage ist, wo man am besten die Logiken platziert. Bei soetwas wie Licht könnte noch die ganze Logik in KNX-HW stecken, spätestens bei der Beschattung ist aber der Server notwendig/sinnvoll wenn man Infos über Fenster, Präsenz, Temperatur, Wettervorhersage und Wind verarbeiten will.Zitat von Hightech Beitrag anzeigenSinnvoller ist doch helligkeitsabhängig
Für mich fühlt es sich falsch an, Logiken über mehrere Lösungen verteilt einzurichten (KNX-HW und NR). Vielleicht ist das aber auch normal, bin noch neu in der KNX-Welt 😊
Ein Vorteil den ich noch sehe wenn alles über NR läuft, ist, dass ich mehr ein bisschen Geld spare für Aktoren/Sensoren weil diese dann nicht so viel können müssen oder nicht notwendig sind.
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Oder der Taster geht immer via PM auf den Aktor, und im PM gibt es alles mögliche für Tag/Nacht Abhängigkeiten und vor allem helligkeitsabhängig.
HCL Lichtfarben gemäß Tageszeitverlauf geht bei entsprechenden Aktoren einzustellen.
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Ganz verstehe ich Deinen Anwendungsfall noch nicht: Inwiefern soll der Taster tageszeitabhängig unterschiedlich schalten, wenn es über den Server geht? Unterschiedliche Dimmhelligkeit? Warum tageszeitabhängig? Sinnvoller ist doch helligkeitsabhängig - im Sommer benötige ich vllt. um 7 Uhr schon kein Licht, weil draußen hell, im Winter wird es aber erst um 8 Uhr hell und ich benötige um 7 Uhr noch Licht...Zitat von matzema Beitrag anzeigenAngenommen ich habe einen Taster im Wohnzimmer welcher basierend auf der Tageszeit die Beleuchtung einschaltet (die Logik dafür wäre dann auf dem Server), fällt der Server aus soll der Schalter ganz stupide nur das Licht auf maximaler Helligkeit anschalten. Dafür müsste der Server die Logik der KNX-HW überschreiben, ist das möglich oder wird sowas anders gelöst?
Das lässt sich bei vielen Aktoren, teilweise auch über die Taster, über das Tag/Nacht-Objekt realisieren. Über die Raumhelligkeit oder auch die Außenhelligkeit das Tag/Nacht-Objekt entsprechend setzen und dann kann der Aktor oder der Taster mit unterschiedlicher Helligkeit einschalten. Das funktioniert dann auch komplett ohne Server!
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matzema
Man kann / muss es dann etwas redundant mit Logiken bauen. Man gönnt sich dann für solche durch Logiken im Normafall zu übersteuernde Befehle eine einfache KNX basierte Logik, das können KNX Logikmodule sein. In denen baut man so eine Art TOR-Logik aus einem Watchdock der großen Logikengine und dem einfachen Tastendruck. Ist der große Logikserver online geht das Telegramm durch und er übernimmt, ist er offline wird der Tastendruck direkt an den Aktor zum einfachen AN/AUS durchgeleitet.
Wenn man nicht gerade die Fähigkeiten von Waldemar mumpf besitzt und sich da ein eigenes per ETS programmierbares Logikmodul baut, wird das z.B. mit MDT-Logikmodulen recht kostspielig. Da wäre es dann zu überlegen bei der Wahl des Logikservers auf mehr als den einfachen RPI mit gehostetem NR zu setzen. Das ist dann kostenmäßig auch günstiger.
Ansonsten gilt bei dem Sicherheitsbedürfnis primär soviel wie möglich an Funktion in den dezentralen Geräten selbst zu verpacken. Und gerade beim Licht geht da mittlerweile schon recht viel.
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Bist jetzt fertig mit der Leichenfledderei? Und was stimmt an der Aussage nicht, das der QC immer gleich ausschaut? Man kann ja auch im HS eine ansehnliche individuelle Visu erstellen. Scheinbar Ist nur mittlerweile jeder zu faul dazu.
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