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  • ewfwd
    antwortet
    Ich sehe vorallem auch meist nur diese Angabe "2m". Was heißt das genau wenn nix weiter dahinter steht? 2m Kabel, also insgesamt ne Aderlänge von 4m?
    Auf welches Kabel beziehen sie die Angaben? Manche Leuchtmittelhersteller von CC Lampen verkaufen Zwillingsadern, andere setzen sogar auf Einzeladern wie Brumberg.

    Hat doch alles ein Einfluss und ist sicherlich kaum mit "2m egal wovon" abgefrühstückt.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Dann schau dir mal die Datenblätter von unterschiedlichen CC EVGs an und du wirst zu dem gleichen Ergebnis kommen.
    Ich meinte eine technische Begründung. Die sollte man haben, wenn man so pauschale Behauptungen aufstellt.

    Was das HLG betrifft, so kenne ich zwei gegensätzliche Aussagen von Herstellern, die damit in der EMV-Prüfung waren: du sagt es war völlig unauffällig, ein anderer Hersteller sagt damit hatte man schon ohne PWM-Dimmer die Grenzwerte überschritten. Aussage gegen Aussage.

    Und formal standen die 2m vor gar nicht langer Zeit auch beim HLG noch im Waschzettel. Bis heute gibt es keine pauschale Freigabe für lange Leitungen von Meanwell, sondern den Hinweis das sei im Einzelfall zu prüfen. Du machst da Zusagen, die Meanwell selbst lieber nicht machen will.

    Also wenn's nachprüfbare belastbare technische Gründe gibt, warum wir CC pauschal ein schlechteres Störverhalten unterstellen sollen, dann her damit. Die Begründung daß die typisch nur für kurzen Leitungen ausgelegt sind teile ich, aber den großen konstruktiven Unterschied sehe ich so pauschal noch nicht. Das sind keine elektr. Halogentrafos mit 12V @ 100KHz am Ausgang, wo die 2m wirklich kritisch waren.



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  • hjk
    antwortet
    Dann schau dir mal die Datenblätter von unterschiedlichen CC EVGs an und du wirst zu dem gleichen Ergebnis kommen.
    Das soll auch keines falls heißen, dass CC EVGs nicht zu empfehlen sind. Lediglich, dass man genau auf die techn. Daten schauen muss.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Mit CC darf man das nicht vergleichen. EVGs mit CC sind häufig (aber nicht immer) nur für kurze Strecken ausgelegt, meist <2m.
    Hier sollte man die Leitungen auch verdrillen um EMV Störungen zu vermeiden.
    CC Regler und 24V Netzteile sind in der Regel vollkommen anders aufgebaut und nicht vergleichbar.
    Sorry, wenn man so pauschal die CV-Technik von EMV-Problemen freispricht dann kann man nicht so pauschale Behauptungen über CC in den Raum stellen. Es mag ja inhaltlich richtig sein, aber das sollte dann schon technisch begründet werden, sonst fällt es für mich in die Rubrik "Werbung".




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  • hjk
    antwortet
    Hier im Thread steht schon wieder viel Unsinn.
    Wenn bei 24V CV Netzteile, die für LED Beleuchtung zugelassen sind, wie z.B. HLG oder Enertex verbaut werden, gibt es keine EMV Probleme.
    Auch nicht mit langen Leitungen >30m. Auch gibt es beim MDT LED Controller keine harte PWM Flanken die zu Störungen führen. Bei China Produkte mit PWM ist das allerdings häufig ganz anders. Die Geräte haben meist auch keine Zulassungen für die EU.
    Wir haben seinerzeit EMV Messungen mit unseren LED Controllern und HLG gemacht, Ergebnis vollkommen unauffällig.
    Lange Leitungen sind bei CV in Verbindung mit z.B. MDT LED Controller kein Problem.
    Der Querschnitt sollte natürlich zum Strom passen, sodass der Spannungsabfall unter 2V bleibt. Sowohl 24V Spots wie auch Stripes tut es gut, wenn die Spannung geringfügig unter 24V bleibt. Dadurch steigt die Lebensdauer deutlich an. Der Helligkeitsunterschied ist bei Stripes dagegen meist zu vernachlässigen. Spots regeln das in der Regel aus, haben aber weniger Eigenerwärmung durch eine kleinere Spannung.

    Mit CC darf man das nicht vergleichen. EVGs mit CC sind häufig (aber nicht immer) nur für kurze Strecken ausgelegt, meist <2m.
    Hier sollte man die Leitungen auch verdrillen um EMV Störungen zu vermeiden.
    CC Regler und 24V Netzteile sind in der Regel vollkommen anders aufgebaut und nicht vergleichbar.
    Es gibt nur wenige Ausnahmen, CC EVGs und Netzteile die auch für lange Leitungen zugelassen sind. Die Angaben dazu sind den Datenblättern zu entnehmen.
    Bei CC gilt m.E. zu über 90%, dass nur kurze Leitungen zu verwenden sind. CC Geräte für lange Leitungen sind eher eine Ausnahme.


    Zuletzt geändert von hjk; 11.01.2021, 22:18.

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  • gbglace
    antwortet
    Wenn Du bei der Lampengruppe jede Leuchte im Stern anfährst ist der Spannungsfall für diese Leuchtgruppe Last wohl wirklich gering, im Vergleich zu den Stripes, weil auf der Leitung insgesamt ja doch viel mehr Querschnitt zur Verfügung steht.
    Insofern wenn man wegen ggf eines sehr kräftigen Stripes das Netzteil hochdreht, dann würde ich da auch getrennte Netzteile nehmen.

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  • willisurf
    antwortet
    Sehe ich genauso, nicht die Verdrahtung durch generelles Höherdrehen der Spannung kompensieren. Da sollte man schon genau wissen, was man tut.

    Eine zu geringe Spannung reduziert nur die Helligkeit (und dies auch nur bei der Stripes, die Spots kompensieren dies in einem gewissen Bereich mit dem Stromregler).
    Eine durch zu wenig Erfahrung oder veränderte Lastsituation zu hohe Spannung hingegen führt recht schnell zur Reduzierung der Lebensdauer, bis zum Ausfall.

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von HomeSmartHome Beitrag anzeigen
    Ich wollte für die 4 Wandlampen nicht eine Zuleitung legen und dann von Lampe zu Lampe verbinden, weil ich noch nicht weiß, welche Lampen wir dort aufhängen werden und ob die genügend Platz für Kabelverbinder bieten, sondern für jede Lampe eine eigene Zuleitung, die direkt an den entsprechenden zwei Kanälen am AKD parallel geschaltet sind.
    Hat halt den Nachteil dass du mehr Kabel(meter) verlegen muss und mehr Platz im Verteiler brauchst für die Klemmen. Ansonsten spricht nichts dagegen.
    Eine Parallelschaltung bei 230V oder 24V ist in aller Regel kein Problem

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von HomeSmartHome Beitrag anzeigen
    Das Enertex hat auch einen Regler, mit dem man die Ausgangsspannung bis 28V hochregeln kann, um den Spannungsabfall zu kompensieren.
    Man sollte bedenken dass der Spannungsfall abhängig vom Strom ist. Ergo fliest mal weniger Strom, weil vllt irgendwo ein Teil der Stipes bzw eine Verbindung defekt ist/offen, bekommt der Rest entsprechend mehr Spannung ab. Ergo ich wäre damit vorsichtig, würde nur soviel erhöhen damit ich mir bei einem Fehler, kann auch Verdrahtungsfehler sein, nicht ein teil der Stripes zerschieße weil die plötzlich 27-28V sehen weil kaum Strom fliest.
    Lieber nen höheren Querschnitt nehmen oder die Distanz halt geringer halten oder nen zusätzliches Kabel um große Lasten auf 2 Kabel zu verteilen.
    Für zentral ist 24V halt nur bedingt geeignet allein schon weil die Ströme bei längeren Lichtvouten doch schon ganz schon hoch werden können. Aber es gibt andererseits kaum Stripes mit 36 oder 48V
    Zuletzt geändert von ewfwd; 11.01.2021, 21:52.

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  • HomeSmartHome
    antwortet
    @gbglace: Ich glaube, jetzt verstehe ich deine Frage. Ich wollte für die 4 Wandlampen nicht eine Zuleitung legen und dann von Lampe zu Lampe verbinden, weil ich noch nicht weiß, welche Lampen wir dort aufhängen werden und ob die genügend Platz für Kabelverbinder bieten, sondern für jede Lampe eine eigene Zuleitung, die direkt an den entsprechenden zwei Kanälen am AKD parallel geschaltet sind.
    Aber jetzt wo du so nachfragst bin ich mir nicht mehr sicher, ob das geht?!😕

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  • HomeSmartHome
    antwortet
    Mir ist noch nicht klar, was für ein Einfluss das Zwischenschalten eines Controllers auf die Angaben hat.

    1. Da der AKD ja zwei Kanäle (bei Auslegung für tuneable white) hat, könnte ich ja an einen Kanal die 20m 2,5² Zuleitung und an den anderen die Leuchtgruppe mit max. 10m 1,5² anschließen. Trotzdem kann ich die Spannungsregelung im Netzteil ja nur zentral einstellen. Heißt das, dass ich dann an der Wandlampe eine zu hohe Spannung haben könnte, wenn das Netzteil so eingestellt ist, dass es für den Kamin-Stripe passt?

    2. Bei dem Spannungsabfallrechner sollte auch die Leistung des Netzteils angegeben werden. Muss ich die Leistung bei der Berechnung auf die verschiedenen Leuchtgruppen bzw. 2 Kanäle aufteilen, da ich ja nicht mit den 160W ein Kabel mit 24V speise, sondern 4 (für die Wandleuchtgruppe) und 1 für die Kaminleuchtgruppe?

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  • McKenna
    antwortet
    Das ist halt hier wie Kaffeesatzlesen . Nehm ich ein spezielles LED Netzteil- ist alles gut .Meanwell mein ich damit bewusst nicht, Obwohl das auch gute LED Netzteile sind....ich meine gelesen zu haben , immer noch 2 Meter...

    Ein Beispiel: Zuleitung 2,5mm2 mit 35 Meter
    mit 12 Benory Tunable White Spots // 4+4W ... der gemeinsame Rückstrom kann bis 4A gehen ( 2+2A)

    Enertex sagt Lampenlast bei 96 W zwischen 60-115W
    sind wir bei 25 V Nominal im grünen Bereich....

    https://www.enertex.de/downloads/116...y160-24-de.pdf

    Aber ich geh mir jetzt Popcorn holen- wird bestimmt lustig hier und nein ich finde auch CC gut - obwohl mir CV bequemer ist ...
    Zuletzt geändert von McKenna; 11.01.2021, 21:11.

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  • HomeSmartHome
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ist das jetzt die Leitung von Spot zu Spot oder vom Verteiler bis Einspeisung für die Leuchtgruppe?
    Nein, an dieser Stelle ist es tatsächlich eine eigene Leitung für jede Lampe!!

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    nah beieinander 24V zu haben
    Danke, ich werde mich gleich auf die Suche machen. Wie weit (absolut) darf den die Spannung von 24V noch abweichen, damit es o.k. ist (+-1V)? Das Enertex hat auch einen Regler, mit dem man die Ausgangsspannung bis 28V hochregeln kann, um den Spannungsabfall zu kompensieren.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von HomeSmartHome Beitrag anzeigen
    Meine Überlegung ist nun zu jeder der 4 Wandlampen (das soll eine Leuchtgruppe werden) ein 5x1,5mm² zu legen
    Ist das jetzt die Leitung von Spot zu Spot oder vom Verteiler bis Einspeisung für die Leuchtgruppe?


    Nimm im Internet mal die Rechentools zur Berechnung des Spannungsfalls. Da gebe die Angaben deiner geplanten Leuchtgruppen und oder Stripes, sowie die notwendigen Leitungslängen ein. Dann wirst erkennen wieviel Querschnitt du benötigst um am Anfang und am Ende der Leitung noch nah beieinander 24V zu haben.

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  • HomeSmartHome
    antwortet
    Hallo, ich (KNX-Neuling und Nicht-Elktrotechniker) habe das Gefühl, dass die Diskussion hier bereits recht weit fortgeschritten ist und ich den Details nicht mehr recht folgen kann. Daher bin ich mir nicht sicher, ob ich die grundlegenden Punkte richtig verstanden habe. Es wäre super, wenn mir jemand die Richtigkeit/Fehler in meiner Überlegung bestätigen/aufzeigen könnte.

    Ich habe überlegt, an einigen Stellen im Wohnzimmer 24V-LED -Spots bzw. Stripes (tuneable white) zu betreiben. Diese wollte ich zentral über den Enertex 160W Trafo (REG) und den MDT AKD-0424R2.02 Controller betreiben. Leider kann ich den Weg für die Leitungen (aus baulichen Gründen, kein Neubau) nicht frei wählen, so dass ich an manchen Stellen (Wandlampen mit Spots) bis zu knappen 10m Zuleitung habe und an einer Stelle (Kaminseite mit 2 Stripes) sogar knappe 20m.

    Meine Überlegung ist nun zu jeder der 4 Wandlampen (das soll eine Leuchtgruppe werden) ein 5x1,5mm² zu legen (die einzelnen Lampen haben jeweils einen Abstand von 3m bis 5m untereinander) und zur Kaminseite ein 5x2,5mm² (ebenfalls eine Leuchtgruppe). Ich habe gedacht, dass ich damit extrem flexibel bin: zum einen sollte ich damit eine zentrale 24V-Versorgung aufsetzen können und zum anderen (bei evtl. doch zu eingeschränkter Auswahl der Lampen oder ausufernden Kosten, aufgrund der ziemlich teuren AKD-Kanäle) könnte ich jederzeit auf 230V-Spots (ich glaube, dafür gibt es keine Stripes) umsteigen.

    Im Handbuch des AKD Zuleitungslängen von bis zu 35m in Abhängigkeit der Stromstärke und des Kabelquerschnittes angegeben. Nun wird hier ja teilweise über Probleme bei Leiterlängen von bereits 5m oder weniger diskutiert. Habe ich etwas grundlegend falsch verstanden oder ist das in dieser Kombination möglich?

    Viele Grüße

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