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Planung Stromkreise & Verkabelung

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  • willisurf
    antwortet
    Genau, überall wo Wasser mit im Spiel ist. Beim Kühlschrank/Kühltruhe muss man den dann halt auf Auslösung überwachen.
    Zuletzt geändert von willisurf; 05.01.2021, 12:54.

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  • mom
    antwortet
    Hi Sebastian
    Zitat von Crashman Beitrag anzeigen
    wie steht ihr zu AFDDs? Sind nicht unbedingt erforderlich, würdet ihr sie trotzdem einbauen? Die sind dann nämlich schon etwas teurer ;-)
    Hab ich nur für den Krempel eingeplant der normalerweise komplett unbeaufsichtigt läuft und auch genug Leistung zieht um sie überhaupt auszulösen:
    Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler, Ofen
    Gruß, Markus

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  • Hannes90
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    ...Sonst wären ja die A-FI alle automatisch 100A FI. da steht z.B. ... bis 100A

    Da Du offensichtlich keine EFK bist mit diesen Fragen, überlasse das doch bitte dem Elektriker.
    Bin ganz deiner Meinung, die normgerechte Planung und die Abnahme überlasse ich der EFK. Ich mache mich nur vorab etwas schlau und werde bei der Durchführung in 1-3 Jahren helfen. Als gelernter Elektroniker sind mir zwar einige Basics bekannt, aber bei weitem nicht Alles und vorallem nicht die fachgerechte Ausführung nach aktuellem Stand. Aber alles zu seiner Zeit - bis dahin lese ich weiter interessiert mit.
    Zuletzt geändert von Hannes90; 04.01.2021, 19:12.

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  • mmutz
    antwortet
    Aber B16 ist doch so viel billiger...!</Ironie>

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  • tobiasr
    antwortet
    Zur FI Aufteilung:
    - Es gibt immer mehr Geräte die einen FI Typ B oder F benötigen. Darauf sollte man auch achten. z.B. ein 25A FI für Wama+Trockner gemeinsam
    - Ich würde niemals die Beleuchtung einer ganzen Etage an einen FI hängen. Und erst recht nicht wie bei klassicher Verkabelung Beleuchtung und Steckdosen eines Raumes an den selben FI.
    - Die Beleuchtung würde ich auf mindestens 2, eher 3-x Kreise aufteilen und zwar so, dass beim Ausfall eines FIs spätestens im Nebenraum noch Licht ist. Ggf. auch noch über mehrere Phasen verteilen, falls der Versorger mal wieder Einphasig ausfällt
    - Die Siemens FI/LS Kombinationen in einer Teilungseinheit brauchen nicht mehr Platz als normale LS, schalten obendrein Zweipolig: das Problem beim Erschluss zwischen N und PE beim Abzwacken eines Kabels, etc. und damit auslösen einer gesamten FI Gruppe entfällt.
    - Zudem würde ich versuchen die Rollläden und die Beleuchtung nicht auf dem selben FI zu haben (ggf. bei zwei FIs jeweils Raumweise über Kreuz), sodass ich bei defektem Rollladen noch Licht habe)
    - einen extra Außen-FI sehe ich als nicht zwingend notwendig. Ein Erdschluss bei einer normalen Außensteckdose (sprich am Haus befestigt) ist mir in den ganzen Jahren noch nicht vorgekommen. Zudem fällt innen ja immer nur ein kleiner Teil aus
    - Sollten "wichtige" Geräte wie Kühlschrank, Beatmungsgeräte, o.ä. einen eigenen FI bekommen, sollte dieser Überwacht (Hilfsschalter oder Relais im Stromkreis) oder mindestens so verklemmt, dass sehr häufig genutzte Belechtung (z.B. im Flur oder Arbeitsbeleuchtung der Küche) mit ausfällt
    - Eine Sicherung je Raum finde ich unnötig, vorallem weil ich vielleicht im Esszimmer schonmal mehr als 3,5kW benötige (Raclett Grill), dafür aber im Schlafzimmer idr. fast nichts. So könnte man je nach baulicher Gegebenheit (Schlafzimmer und Esszimmer teilen sich eine Wand) durchaus eine Steckdosen Kombination im Esszimmer aus dem Schlafzimmer versorgen (spart Leitungen) oder mindestens im Schaltschrank eine Sicherung teilen lassen.
    - Die magischen 16A halte ich häufig für nicht notwendig. Gerade wenn ich mit 10A oder 13A 1,5mm² legen kann. Reicht für fast alle Lampen, Rolläden und idr. auch für viele Steckdosen (Kühlschrank, TV, Stehlampe)

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  • gbglace
    antwortet
    Ich baue nicht so oft, aber ja die Schränke die ich letztens mal in CH mit den Smissline-Komponenten gesehen hatte sahen schon gut aus.

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  • concept
    antwortet
    ich mache für jeden stromkreis einen fi/ls (abb smissline) aber ich bin damit wohl der einzige damit im forum...

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  • gbglace
    antwortet
    Ja aber dennoch muss die Vorsicherung zum ausgewählten Gerät der Baureihe passen. Sonst wären ja die A-FI alle automatisch 100A FI. da steht z.B. ... bis 100A

    Da Du offensichtlich keine EFK bist mit diesen Fragen, überlasse das doch bitte dem Elektriker. Dem kannst im Falle des Ablebens diverser Familienmitglieder dann wenigstens ne Rechnung schicken.

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  • Hannes90
    antwortet
    Zitat von willisurf Beitrag anzeigen
    Und damit darf ich einen 40A FI an einer 63A Vorabsicherung betreiben?
    D.h. das zum Beispiel die ABB F200 Typ A Baureihe laut Datenblatt mit 100A und die Typ B Baureihe mit 63 A vorgesichert werden darf? Siehe Bild unterer Abschnitt:

    Screenshot_20210104-112946.jpg

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    fezpet Danke, mal wieder mein Halbwissen aktualisiert.
    Gruß
    Florian

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  • willisurf
    antwortet
    Und damit darf ich einen 40A FI an einer 63A Vorabsicherung betreiben?

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  • fezpet
    antwortet

    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Soweit ich weiß, brauchen Sie immer einer Vorsicherung die < der Nennleistung ist, früher 35A oder 25A Neozed Elemente, aber vielleicht ist das nur altes - nicht aktualisiertes Halbwissen.
    Das war früher so, als die Vorsicherungen noch Neozed-Sicherungen waren - bei den "modernen" SLS Vorsicherungen ist die Selektivität durch den SLS gegeben, sodass man keine größere Vorsicherung mehr braucht

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von Crashman Beitrag anzeigen
    Ja klar, auf jeden Fall die so genannte Hauptsicherung mit 63A im Zählerkasten
    Soweit ich weiß, brauchen Sie immer einer Vorsicherung die < der Nennleistung ist, früher 35A oder 25A Neozed Elemente, aber vielleicht ist das nur altes - nicht aktualisiertes Halbwissen.
    Gruß
    Florian

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  • Crashman
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Ein FI hat immer einer Vorsicherung.
    Ja klar, auf jeden Fall die so genannte Hauptsicherung mit 63A im Zählerkasten. Die typischen FI haben eine Kurzschlussfestigkeit von 6kA um passen damit zur Versicherung mit 63A. Und es ist auch möglich, über einen angenommenen Gleichzeitigkeitsfaktor hinter dem FI mehr Leistung abzusichern, als der FI zulässt.

    Mit diesen Prämissen überarbeite ich meine Planung. Und am Ende schaut eh der Elektriker drauf :-)

    Danke an euch!

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Ein FI hat immer einer Vorsicherung.
    Gruß Florian

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