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Da hier nur die Theorie besprochen wurde bisher... Ich habe am Wochenende mein Balkonkraftwerk installiert und beide Szenarien (reiner Schaltaktor und Messaktor) getestet. Kurz: geht beides!
Beim Schaltaktor kann man bswp. über ein Tag/Nacht KO den Konverter ausschalten. Primär würde ich erwarten, dadurch die Haltbarkeit zu erhöhen. Aber wer weiß das schon... Das wäre in der Tat nur Spielerrei, bzw. wenn man eh einen Kanal über hat.
Messaktor ist natürlich etwas anderes: obwohl mein Konverter (Hy-600-Pro) ein Webinterface und den Stromerzeuger-Verlauf ausgibt, ist ein direktes Messen auf den Bus u.U. für mehr als nur Logging interessant. Ich habe es es einen MDT AMI hängen, und bin wie in https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...g-m%C3%B6glich vorgegangen. Messung der Erzeugung erfolgt wie gewünscht, alles top. Man könnte nun auch mit Lastüberschreitung (-> Genug erzeugt) eine Aktion auf dem Bus triggern. Top!
Wenn kein Strom erzeugt wird (also Nachts), habe ich trotzdem etwa 16 Watt angezeigt. Das scheint mir dann wohl eher der Verbrauch zu sein. Es wird also in beide Richtungen (Verbrauch&Gewinn) gemessen. Sofern man den Gesamtverbrauch-Zähler vom MDT nutzt, um die Gesamtproduktion zu "loggen", verfälscht dass natürlich schon etwas. Work-Around ist: Konverter einfach wieder mit Tag/Nacht Element ein- und ausschalten.
na ja, vielleicht haben wir ja auch etwas andere vorstellungen von keine... aber sein wir doch mal ehrlich, selbst wenn man hier einen aktor verwendet, der mit einem bistabilen relais arbeitet, dürfte der mehrverbrauch doch die 20 mW übersteigen. ins besondere, wenns eh ein einzelaktor ist.
20 mW das bewegt sich schon im bereich kriechstrom und ich wüsste nicht, welches handelsüblche messeisen da überhaupt mitmisst.
das muss dann aber die letzte krücke sein. weil ALLE wechselrichter der art die ich kenne sich defititiv parasitär versorgen. d.h. die steuerspannung aus dem DC kreis nehmen...
gruß, martin
Damit liegst du falsch. Z.B. der APsystems YC600 (zählt zu einem der besseren Wechselrichtern für Balkonkraftwerke) hat einen Nachtverbrauch von 20mW
Der Wechselrichter zieht meines Wissens nach auch Strom wenn keiner produziert wird... das ist zwar minimal aber wie ich finde unschön.
Daher schalten wohl relativ viele diese Balkonkraftwerke über die Wlan/Dect Steckdosen ein/aus.
das muss dann aber die letzte krücke sein. weil ALLE wechselrichter der art die ich kenne sich defititiv parasitär versorgen. d.h. die steuerspannung aus dem DC kreis nehmen...
Der Wechselrichter zieht meines Wissens nach auch Strom wenn keiner produziert wird... das ist zwar minimal aber wie ich finde unschön.
Daher schalten wohl relativ viele diese Balkonkraftwerke über die Wlan/Dect Steckdosen ein/aus.
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Ein Gast antwortete
so ganz komme ich jetzt noch nicht dahinter, warum die mini pv ein- und ausschaltbar getaltet werden soll.
die wechselrichterchen, die da mit geleifert werden werden so wie so parasitär gespeist. d.h. keine sonne = läuft nicht, verbraucht also keinen strom.
so bald genug sonne, kommt strom. auch wenns ggf. nur ein paar watt sind.
was die messung angeht, da hätte ich doch glatt weg ein paar ideen
- stromwandler mit 0-10 V Ausgang und einfach mal davon ausgegangen, dass die spannung eine konstante größe von 230 volt ist. das ganze auf einen analogeingang legen
- kleiner wechselstromhutschienenzähler mit S0 schnittstelle und das ganze auf einen potenzialfreien eingangsbaustein bzw. einen der mit 24 V DC arbeitet und dann noch ein kleines SNT dabei. MDT bietet entsprechende eingangsbausteine an, die auch mit den kurzen impulsen der S0 schnittstelle klar kommen.
softwaremässig sollte das auch recht einfach umsetzbar sein, daraus dann entsprechend leistungen ableiten zu können.
Bei meiner Recherche gab es Wechselrichter mit WLAN, worüber du an die Daten gekommen bist. Klar geht das nicht direkt auf den KNX, aber i.d.R. hat man bei diesem Vorhaben ja sowieso eine Logikengine.
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