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Gebäudeübernahme - Probleme mit IP Schnittstelle und Topologie
Da ist aber selbst bei der ETS2 nichts zu finden, Ich befürchte mal das die wegen ihrer Stützbatterien eh nichts mehr gefiltert haben. Die sind scheinbar um die 20 Jahre alt.
Ja, habe auch nichts gefunden. Das Gebäude ist Baujahr 93. Der LK ist sicherlich genauso alt, also ein EIB-Urahn.
Da ist aber selbst bei der ETS2 nichts zu finden, Ich befürchte mal das die wegen ihrer Stützbatterien eh nichts mehr gefiltert haben. Die sind scheinbar um die 20 Jahre alt.
Die kann man fast nie auslesen, da steht ja auch ausser der Filtertabelle nichts drin.
Ja, aber zum verändern der Filter benötige ich jetzt natürlich die Applikationssoftware. Für all meine Schalter habe ich die bei Gira auf der Homepage gefunden, nur für dieses Teil nicht. Mmh.
So, die PA ist geändert und der Linien-Scan liefert Ergebnisse auf beiden Linien. Physikalisch ist also auf alle Fälle eine Verbindung da.
Das Problem ist jetzt noch, dass die beiden Linienkoppler nicht sauber rekonstruiert wurden bzw. die Applikationssoftware fehlt. Die muss ich mir jetzt natürlich zunächst organisieren, bevor ich die Einstellungen ändern kann. In der ETS-Bibliothek ist sie leider nicht enthalten. Es handelt sich um das Gira-Modell 60150200, siehe Foto. Falls jemand da was hat, wäre ich sehr dankbar. Google hat auf Anhieb auch nichts ausgespuckt. In letzter Konsequenz versuche ich morgen mal Gira zu kontaktieren.
Ok, ich probiere mal. Neuanlage würde ich aufgrund der Vielzahl der Geräte wenn möglich vermeiden wollen. Ich melde mich gleich wieder, wenn ich es mit einer anderen PA versucht habe oder mal die LKs geöffnet habe.
Ob die LinienKoppler auf Durchzug stehen oder nicht hat für physikalisch adressierte Telegramme überhaupt keinen Effekt.
Klaus, ich widerspreche dir nur ungern, aber pauschal ist das heute nicht mehr richtig. Weinzierl und MDT können auch physikalisch adressierte Befehle filtern oder sperren. Bei dem verwendeten LK hast du aber wahrscheinlich recht.
Da die IP-Schnittstelle wie du sagst auf Linie 1.1 hängt, braucht sie auch eine Adresse aus dieser Linie. Also statt 1.0.0 eine freie 1.1.x.
Um die Schnittstelle zu verwenden, muss die nicht unter "konfigurierte Schnittstellen auftauchen", dieser Bereich ist für große Installationen und für Fernwartung bestimmt
Die falsche Schnittstellenadresse erklärt auch Problematik 2
Je nach Größe der Anlage, würde ich ein neues Projekt anlegen und das ganze neu „Parametrieren“... da geht oft weniger Zeit verloren als in einer unvollständigen Rekonstruktion runzuklickern....
wie viele busteilnehmer hast du denn? Gibt es eine Visu?
Ob die LinienKoppler auf Durchzug stehen oder nicht hat für physikalisch adressierte Telegramme ( wie sie die ETS beim Zugriff auf Geräte benutzt) überhaupt keinen Effekt. Das betrifft nur Gruppentelegramme.
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