Die Befreiung ist relativ umständlich und mir persönlich zuviel Aufwand, da ich die Aktoren ja sowieso brauche um die dbh von der BKA zu trennen im kühlungsfall.
Alle meine taster haben einen Temperatur sensor verbaut, damit werde ich mir was schönes basteln um der Heizung gute Werte zu liefern. Der abgleich wird natürlich auch gemacht, da steckt genug Zeit und Hirn Schmalz drin, weswegen die e Installation auch etwas auf er Strecke geblieben ist.
@rosebud
Die BKA ist wie der Name schon sagt in der Decke und heizt von unten her. Daher ist der Styropor oder die 40cm 035wolle auf der DG Decke irrelevant.
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Keine Ankündigung bisher.
Rohbau steht - Verkabelung wurde unterschätzt ???
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Im Sinne einer ERR hast da vollkommen recht mit Unsmart, das macht da absolut keinen Sinn, würde ich auch direkt eine Befreiung beantragen. Den Aktor kannst die dann sparen, kosten zwar wirklich nicht viel aber kann man weglassen. Das Geld würde ich dann eher in mehr Tempsensorik investieren und dem Heizi per detaillierte logs vorzeigen ob sein thermischer / hydraulischer Abgleich stimmt oder nicht und nachjustieren lassen.
Dazu eine Schnittstelle zur Heizung selbst um dann einfach dort pauschal für das gesamte haus das Soll-Temperaturniveau bewegen zu können. Und ggf sie in ein Lastmanagement integrieren zu können. Beschattungssteuerung macht dann auch auf jeden Fall mit Sinn. in den nicht Schlafräumen würde ich dann soweit auf Jalousien statt einfache Rollos setzen.
Ne KWL wird ja sicher auch dabei sein, damit da keiner auf die Idee kommt per Fenster lüften zu wollen.
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Wie ist konkret der Fußboden aufgebaut? Betondecke mit Aktivierung, darauf 100 mm Styropor, darauf Estrich und Bodenbelag? Wie soll das funktionieren? Heizen durch 100 mm Styropor?
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Ja, das ist eine ganz interessante Geschichte, besonders für, wie du bereits sagtest, hochgedämmte Häuser. Meine komplette Heizungsanlage wird unsmart gehalten, weil es einfach nicht nötig ist. Die BKA unterstützt die FBH im Winter beim Heizen ( mehr Fläche = niedriegere Vorlauftemperatur = höhere Effizienz = geringere kosten) und im Sommer kann ich damit die Decke aktiv kühlen. Zusätzlich Puffert der Beton jede Menge Energie, sodass ich Temperaturspitzen ausgleichen kann.
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Ahh ja kommt hier nur selten vor mit der BKA. Soll aber für die hoch gedämmten Häuser eine gute Lösung für Sommer und Winter sein.
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Stimmt, da hast du natürlich völlig recht. Es sind 3 x 6 Jalousieaktoren. Der Statiker ist mit im Boot, und dort wo die Durchbrüche bereits sind, können im Notfalls einfach noch ein paar Kernbohrungen gesetzt werden. Das ist von der Statik her unproblematisch, solange ich mich an den Plan halte.
Das NYM nicht im Beton liegen darf ist mir bewusst. In meiner Betondecke liegen gut 200m FFKUS Rohr und dort drin liegen die NYM Kabel wohl behütet. Auf dem Rohbetonboden habe ich 10cm Styropor, wo die Leerrohre drin verschwinden (neben der KWL und der Sanitärgeschichte).
Eine BKA ist eine Betonkernaktivierung, was zur Heizungsanlage gehört.
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Kann man auch dezentral als UP-Version verbauen.Zitat von Cedrik Beitrag anzeigen- 2 x 6 Jalousieaktoren für 16 separate steuerbare Jalousien/Raffstore
Dito, kann man auch dezentral als UP-Version verbauen. Bei manchen UP-Jalousieaktoren sind auch gleich Binäreingänge enthalten, um die Fensterkontakte abzufragen.Zitat von Cedrik Beitrag anzeigen- 1 x 16 Binäreingänge für die Fenster
Wir haben diese UP-Geräte verbaut eben aus diesem Grund, um beim Umbau im Bestand die Leitungsmengen zum Verteiler in Grenzen zu halten.
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Scheint mir irgendwie die falsche Reihenfolge? Was meint der Statiker dazu wenn Du nun die Wände zerlöcherst und zerschlitzt und die Decken unkontrolliert durchbohrst um zu verdrahten?Zitat von Cedrik Beitrag anzeigenMittlerweile steht mein Rohbau und ich mache ich an die Planung der Steckdosen.
2*6 sind bei mir 12 nicht 16Zitat von Cedrik Beitrag anzeigen2 x 6 Jalousieaktoren für 16 separate steuerbare Jalousien/Raffstore
was ist ein "nur BKA"?Zitat von Cedrik Beitrag anzeigen1 x 8 Heizungsaktor (wird nur für die Steuerung der BKA verwendet)
Wenn jede Steckdose direkt angefahren wird, wäre ich da wegen Austausch nicht weiter beunruhigt es ohne Rohr zu machen, aber NYM in Beton Estrich ohne Schutzrohr macht man nicht, da wirkt halt die Eigenschaft Schutzrohr, nicht Austauschrohr, das kannst meist eh vergessen wie die Leute das verlegen mit drei mal um die Ecke usw.Zitat von Cedrik Beitrag anzeigen1) Keine Leerrohre verwenden, oder nur die ersten paar Meter nach dem Schrank nicht. Dadurch spare ich mir massig platz, ein hinteres nachziehen fällt aber flach. Im Internet liest man unterschiedliche Meinungen von dem nachträglichen einziehen.
2) ist ja völliger Murks. Licht und Strom hat nichts in einer Leitung zu suchen, meine Meinung. Steckdosenzuleitungen kann man auch reduzieren wenn man entweder die grüne Leitung mit durchschleift und einfach mal 1-2 5-fach Zuleitungen je Raum für Steckdosen setzt. netto effektiv benötigt man nicht alle Dosen schaltbar. Da wo Du jetzt schon die Anwendung für siehst mach es eben, den Rest halt gruppiert.
Binäreingänge gehen auch dezentral an den Fenstern. Ein Zwei grüne Leitungen je Etage als Busverlegt ist da deutlich sparsamer.
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Rohbau steht - Verkabelung wurde unterschätzt ???
Hallo zusammen,
mein letztes Thema hier ( Präsenzmelder im Neubau ) hat mir sehr geholfen. Mittlerweile steht mein Rohbau und ich mache ich an die Planung der Steckdosen.
Kurze Übersicht
- 186qm Wohnfläche in KFW40+ Bauweise
- PV geplant mit 20kwp
- Kleine 4kw Solewasser WP
Meine Aktoren:
- 13 Präsenzmelder (Leerrohre sind in der Betondecke, genauso wie die Lampen)
- 4 x 16 Schaltaktoren
- 2 x 6 Schaltaktoren Messbar (für diverse Großverbraucher)
- 2 x 6 Jalousieaktoren für 16 separate steuerbare Jalousien/Raffstore
- 1 x 8 Heizungsaktor (wird nur für die Steuerung der BKA verwendet)
- 13 x MDT GT2
- 1 x 16 Binäreingänge für die Fenster
- Diverse anderes wie Bedienzentrale 4/8Fach Taster, X1/S1
Mein ursprünglicher Plan (von meinem Elektriker, der das auch abnimmt) war, alles im Sternformat mit 5x2,5mm² zu belegen. Dementsprechend liegt hier eine 500m 5x2,5mm² Rolle. Nun wird mir aber bewusst, dass, wenn ich alles vom Schaltschrank aus ziehe, ein RIESEN Berg an Leerrohren zusammen kommt nach dem Schrank.
Das wird problematisch aus meiner Ansicht weil:
- Ich kann die nicht Normgerecht auf dem Rohfußboden verlegen
- Türen werden dafür zu schmal
- Durchbrüche sind zu wenige vorhanden (was kein großes Problem darstellt, da ich eine Kernbohrmaschine habe)
Nun gibt es mehrere Ansätze, das am sinnvollsten zu lösen und da brauche ich eure Meinung. Welches wird die langfristig am besten Möglichkeit sein?
1) Keine Leerrohre verwenden, oder nur die ersten paar Meter nach dem Schrank nicht. Dadurch spare ich mir massig platz, ein hinteres nachziehen fällt aber flach. Im Internet liest man unterschiedliche Meinungen von dem nachträglichen einziehen.
2) Ein z.B. 12x1,5mm pro Zimmer benutzen und es dort dann auf die Verbraucher aufteilen, die keine große Last haben (Jalousie, Licht, Wecker, Tv, .... ) und dann zusätzlich an den Steckdosen die große Verbraucher haben werden ein 5x2,5mm ziehen. So kann ich weiterhin alles schalten oder es ändern, je nach wunsch.
3) ..... Fällt mir nichts ein.
Die Verkabelung der Bus Leitung ist ja vom Volumen her vernachlässigbar.
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