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Hallo Holle1,
ich hätte noch eine Anmerkung zur Gegensprechanlage. Ich habe schon öfter gelesen, dass auch eine Gegensprechanlage in Kombi mit einer Axis-Kamera möglich ist, die man dann in den G1 einbinden kann, vllt. ist das auch für euch eine Option.
Die Rauchmelder würde ich auch vernetzen und mindestns ein KNX Modul miteinbeziehen, eine Funktion, die bei Alarm Licht an und Jalousie hoch oder dergleichen ist immer von Vorteil mmn.
Eine andere Frage: Wie hast du die Planung (Foto vom Startbeitrag) gemacht? Sind auch gerade kurz vor der Entscheidung, ein Haus zu bauen und suche derzeit nach einem guten Planungstool für Elektrik/Knx?
Danke und viele Grüße
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Danke für euer Feedback.
Fürs Wohn/Esszimmer reichen mir tatsächlich zwei Schaltkreise. Ein Schaltkreis für die Spots in der Decke und der andere für die Beleuchtung über dem Esstisch. Die Spots würde ich dann gerne Dimmen bzw. die Lichttemperatur einstellen. Vermutlich wird das beste sein, ein 5 Adriges Kabel zu legen. Dann kann ich immer noch gucken ob 230 V oder 24 V. Ein Pflichtpunkt ist auch die Verlegung in Leerrohren für den Elektriker. Hier kann ich ggf. nachträglich noch weitere Kabel ziehen falls unbedingt nötigt. Will ich aber vermeiden. Wichtig ist jetzt nur die "Spot-Frage". Weil die müssen in der Decke ja zwangsläufig vorgesehen sein. So, wie ich es eingezeichnet habe, gefällt es mir ganz gut. Aber ich bin weder Lichtplaner noch habe ich groß Erfahrung was sowas angeht.
Glücklicherweise ist Philips mein Arbeitgeber. Die Lichtsparte gehört aber nicht mehr dazu. Mal sehen, ob ich auf die Produkte trotzdem noch einen Rabatt bekomme. Wäre auch eine Option.
Bei den Rauchmeldern werde ich es wohl so machen: Jeweils ein RM pro Ettage bekommt ein KNX Modul, die anderen Funk. Da gibt es dann auch nicht mehr so viele Optionen. Kostet dann halt einmal mehr.
Was sagt Ihr sonst zu meiner Planung? Habt Ihr noch Potential was ich ggf. nicht sehe?
Wie würdet Ihr die Beleuchtung in den Duschen realisieren? Wir planen beleuchtet Fächer (LED) in Dusche OG und EG.
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Der Ansatz zur Beleuchtung ist eigentlich falsch herum. Anstatt dir erst Gedanken über 230V oder 24V zu machen, solltest du dir eher erst überlegen, welche Leuchtenformen du möchtest, wie viel Licht du benötigst und wo die sitzen sollen. Dann kann man schauen, was es für Produkte gibt, ob zum Beispiel HCL möglich ist und man kann natürlich auch verschiedene Systeme kombinieren.
Ein alternativer RM zu den oft genannten Gira wäre zum Beispiel der Ei650 mit Ei428 Modul.
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Durch eine Diskussion in den letzten Tagen ob Dimmbares Licht oder mehrere Lichter ein-aus ausreichend sein werden habe ich das mal in unserem Haus beobachtet.
Ich habe in meiner Wohnung gar keine Dimmbares Licht, aber im Ess- und Wohnzimmer 6 separat schaltbare Lichtquellen. In einer kleine Küche 3 schaltbare Lichtquellen. Auf der Terrasse habe ich RGB-WW natürlich Dimmbar.
In der Wohnung im ersten Stock gibt es Dimmbares Licht, das aber meines Wissens nach selten als Dimmbar benutzt wird, da auch 5 Lichtquellen vorhanden sind.
Man sollte wirklich nachdenken, ob mehrere Lichtkreise und die nur Schaltbar machen, vielleicht ausreichend sind.
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Ich streu mal meine persönliche >Meinung< zum Thema 24V vs 230V LED ein:
Aktuell sind wir teilweise von NV bzw. 24V Constaled (oder vergleichbaren) Spots abgerückt.
Der Hintergrund ist schlussendlich die Lampen-/Gehäuseauswahl.
Generell sind alle Lampenauslässe NYM-J 5x. Durch die NYM-J 5x sind wir später flexibel was die Austattung mit 24V angeht.
Wir tuen uns schwer für die Küche und den Flur Gehäuse (mit GU10) zu finden die uns gefallen.
Lampen/Gehäuse mit zusätzlichem "Klemmring"/Schraubring vor dem Spot können in der Regel auf die Constaled Spots "umgerüstet" werden. Daran würde es auch nicht scheitern. Wir möchten u.a. nicht überall das mehr oder weniger gerichtete Licht der Spots haben oder auch mal Lampen mit Streulicht/komischen formen/Pendel etc.
6ast (https://knx-user-forum.de/member/47999-6ast) hier im Forum hat, wenn ich mich richtig erinnere, selbst schon viel Erfahrung mit 230V Retrofit gesammelt. Such mal in seinem Profil nach 24V/230V Threads. Mit 230V Retrofit Philips Warmglow/D2W geht Dimmen auch gut, zuverlässig und flimmerfrei.
Diesse Philips LEDs gibt es auch teilweise als E14 & E27. Das klang überzeugend und hat uns schlussendlich bewogen doch mit mehr 230V zu planen.
Was 230V Retrofit nicht bieten kannWas mit 230V meines Wissens nach nicht oder nur bedignt geht, ist z.B Tuneable White (Warmweiß/Kaltweiß) bzw. der nächste Schritt das HCL.
Ob das in einem EFH wirklich überall den Mehrwert bringt oder hat, keine Ahnung. Schlussendlich sind Lampen teilweise auch Möbel und daher werden wir 24V als TuneableWhite (HCL) nur im Bad umsetzen.
Der Rest vom Haus bekommt 230V Retrofit dimmbar mit 3000K oder Dim2Warm 2200-2700K (noch nicht entschieden) an MDT Dimmern.
Das hängt von den verwendetet Gehäusen & Leuchtmitteln ab. Also u.a. von dem Abstrahlwinkel, Watt (Lumen), der Gehäuseform und der Anbringungshöhe ab.Zitat von Holle1 Beitrag anzeigenNun die Frage: Reicht der Abstand zwischen den LED im Wohnzimmer oder sollten dort mehr Spots geplant werden?
Wenn Du Lust und Zeit hast dann schau Dir mal DiaLux an, benutzt die Suche (
) oder frag einfach einen Lichtplaner deines Vertrauens.
> Der Spotrechner könnte helfen: https://www.constaled.de/spotrechner/Zuletzt geändert von GelleLand; 11.04.2021, 18:00.
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Ein Guter Punkt...
Eigentlich wollte ich in den Decken nur ganz stumpfe 230 V Strahler. Mittlerweile bin ich davon ab und möchte Dimmbare LED, z.B. Constaled Spots auf 24 V.
Nun die Frage: Reicht der Abstand zwischen den LED im Wohnzimmer oder sollten dort mehr Spots geplant werden?
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ja so ist es ,Zitat von Holle1 Beitrag anzeigenDer Plan vom EG sollte eigentlich als PNG in meinem ersten Eintrag angehängt sein?
am Ausgang der Haustür habe ich LED-Anzeigen von MDT in dem ich alle wichtigen Sachen angezeigt werden.
Fenster gekippt oder offen, einzeln oder in Gruppen,
Außentüren offen-geschlossen, verriegelt, da sollte auch die zu und Verriegelungsmeldungen der Türen vorgesehen werden.
Heizung ein Aus, abgesenkt,
Leckage im Keller,
usw....
Ebenfalls ein Glastaster oder sowas für die wichtigsten Funktionen
wie
Alle Lichter aus
Abwesenheit, Anwesenheit,
usw.......
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Mit der Heizung schaue ich noch was mir die Monteure in der Gegend auch warten würden. Nibe, Viessmann und Stiebel Eltron gibts nach meinem Stand bei uns im Moment. Wolf ist ja auch bekannt. Ich mache es davon abhängig was mir der Bauunternehmer für einen Heizungsbauer zur Verfügung stellt. Elektrik und Heizungsbauer habe ich in meiner Ausschreibung bzw. Baubeschreibung extra als Optional angeführt, damit ich mich im Zweifelsfall selber um eine Firma bemühen kann. Wir werden sehen
Bei den Schaltern würde ich die Glastaster von MDT bevorzugen, aber eben nicht überall, da teuer. Wie gesagt, in den Kinderzimmern reicht ja schon die Funktion Licht, Rollläden und Heizung. Die Serie Balance SI von Busch Jaeger gefällt uns gut.
Der Plan vom EG sollte eigentlich als PNG in meinem ersten Eintrag angehängt sein?
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Zum Schaltschrankbau kann ich dir nichts genaueres sagen. Ein Angebot einholen ist sicher nicht falsch, wenn du die Komponenten selbst besorgst, musst du (oder der Elektriker) halt die Planung und Verkabelung übernehmen. Ob das dann am Ende wirklich günstiger ist weiß ich nicht.
Die Türsprechanlagen in OpenHAB und co. Einzubinden geht typischerweise über SIP. 2 Weg Audio ist aber eher kompliziert, weshalb da oft dann die eigene App des Herstellers verwendet wird. Bilder von der Kamera abfragen ist aber soweot ich weiß meist kein Problem.
Die VISU ist in diesen Systemen wie OpenHAB berwits dabei. Kannst die ja auf OpenHAB und HomeAssistant mal doe Demos ansehen.
Die VISU ist bei beiden eine Webanwendung. Somit funktioniert es bei allen Geräten mit aktuellem Browser.
Als Visualisierungshardware kannst du entsprechend auch jedes Tablet verwenden und
Unterwegs steuerst du somit genau gleich wie auch zu Hause.
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Die Rollladenaktoren von MDT decken fast die gesamte Automationsfunktionen bestens ab.
Dosen für Schalter überall da vorsehen wo eine Bedienstelle konventionell auch sein würde.
Schalter sind Geschmackssache. zu Überlegen wieviel unterschiedliche Geräte möchte man haben.
Gibt es auch schon eine Plan für das EG
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Fa. Wolf hat das alles im Portfolio und auch die Schnittstelle zu KNXZitat von Holle1 Beitrag anzeigenösung wo z.B. die Heizung eine eigene App benötigen würde von z.B. Viessmann und die Lüftung wieder eine eigene von z.B. Vallox. Das würde die Vorteil eines Bus ja auch irgendwie zunichte machen.
www.wolf.eu
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Danke für dein Feedback!Zitat von oezi Beitrag anzeigenFenster hoch und Runter fahren wenn man nicht zu Hause ist, würde ich nicht machen, wenn die Jalousien oder Rollladen gemeint sind , da gibt es Automatiken die diesen eingriff nicht erfordern, Kann jedoch über den WEB-Server gemacht werden. Zugriff auf Alles was da drauf gelegt wurde.
In der Ankleide am Eingang würde mir eine Bedienstelle fehlen.
Ich würde ebenfalls auf jeder Hausseite oben einen kräftigen Strahler als (Not-Leuchten ) vorsehen, der vom Schlafzimmer aus ausgelöst werden kann.
Ich meine natürlich die Rollläden. Die Fenster an sich bleiben analog zu öffnen
Die Bedienstelle im Ankleidezimmer ist ein guter Punkt, füge ich mit ein, danke! Edit: In der Ankleide ist sogar schon ein Taster vorgesehen, sollte also passen.
Ich frage mich aktuell noch, wo es Sinn ergibt einen Glastaster zu platzieren. Im Wohnzimmer und im Schlafzimmer definitiv. Aber für die Kinderzimmer und Bäder würden ja auch relative schlichte Schalter reichen. Von MDT gibt es dort ja auch gute Lösungen mit 2x3 Schaltfunktionen z.B.. Wie würdest du das lösen? Die Glastaster sind ja doch recht preisintensiv.
Das mit den Strahlern ist auch noch eine gute Idee. Außen sollen auch noch Kameras installiert werden. Wir haben ein relativ großes Waldgrundstück (5500 m²) was auch etwas abgelegen ist. An alle 4 ecken kommen Kameras und Strahler, die zeichne ich gleich mal mit ein.Zuletzt geändert von Holle1; 11.04.2021, 13:21.
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Hallo Robert,Zitat von Springrbua Beitrag anzeigenHallo,
1. Den Schaltschrank kann man z.B. über Voltus planen und fertigen lassen. Er wird dann, soweit ich weiß, intern fertig verkabelt geliefert und muss dann nur noch angeschlossen werden.
3. Zur Visualisierung gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Zum einen kannst du die "fertigen" KNX Lösungen (z.B. Hager Domovea) verwenden oder du kannst ein belieebiges anderes System über die IP-Schnittstelle anbinden. Oft wird ein Raspberry PI mit OpenHAB, HomeAssistant oder ähnlichem verwendet. Erfordert halt mehr technisches Verständnis und Zeit fürs Einrichten, kostet dafür weniger und ist sehr flexibel.
4. Über den verwendeten Homeserver kann man das ganze System typischerweise auch über das Smartphone steuern. Da man damit (u.a.) den KNX Bus steuert, kann man alles was darin integriert ist mit steuern. Eigene Apps für Heizung, Lüftung etc. braucht es somit nicht.
In OpenHAB, HomeAssistant u.s.w. kann man auch andere Systeme wie z.B. Philips HUE, Sonos u.s.w. einbinden und somit über die gleiche Visualisierung steuern.
Zugriff auf deinen Homeserver erfolgt meist über VPN.
6. Den Rauchmelder ins KNX-System zu hängen kann durchaus sinnvoll sein. Dadurch kann man sich z.B. auch unterwegs informieren lassen, wenn die Melder Alarm schlagen, oder bei Alarm alle Rolläden hochfahern, Licht in den Gängen einschalten etc. Ob es einem den relativ hohen Aufpreis wert ist muss dann wohl jeder selbst entscheiden.
danke für deine Rückmeldung.
Zu 1.:
Lohnt es sich hier Angebot einzuholen von verschiedenen Anbietern? Gibt es zu Voltus noch gute Alternativen? Kommt mich das Kostengünstiger als wenn ich mir die Komponenten selber besorge und verkabel? Wie sind dort die Erfahrungen?
Zu 3.:
Ich finde die fertigen KNX Lösungen schon gut. Ich weiß aber auch nicht was in Zukunft noch kommt. Die Gira Lösungen sind ja doch recht preisintensiv, auch wenn ich dann die KNX Steuerung und die Video Gegensprechanlage aus einer Hand hätte.
Allerdings habe ich ja auch noch meine NAS, die theoretisch auch noch Ressourcen zur Verfügung stellen kann. Per Docker könnte ich openHAB darüber laufen lassen. Ist nur die Frage, ob die NAS Hardware das schafft, das Ganze flüssig dazustellen. Hinzu kommt die Frage: Wie binde ich dann die Video Gegensprechanlage mit ein? Was würdest du bei der openHAB Lösung als Visualisierungs-Hardware empfehlen?
Zu 4.:
Womit steuere ich denn dann den Homeserver von Unterwegs an? Ist das eine WebGUI oder ist es dann eine App von dem Server-Hersteller?
Zu 6.:
Ich muss mir die Systeme mal anschauen. Vielleicht eine Funk-Lösung wobei dann nur ein Melder an den Bus angeschlossen wird. Das wäre ja noch relativ übersichtlich. Mir wäre es im Prinzip egal zu wissen wo es brennt, eher wäre wichtig das es brennt. Und dann reicht ein Melder der das Signal gibt ja aus.
Danke dir schonmal!
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da sehe ich kein Problem, wenn der Elektriker vorgegeben bekommt was wohin sollZitat von Holle1 Beitrag anzeigen1. Die Parametrierung über KNX verstehe ich soweit und glaube es im Haus aus selber umzusetzen zu können. Die Elektriker, die ich bisher gesprochen habe, haben alle einen gewissen Respekt vor KNX. Meine Hoffnung ist, einen zu überzeugen mir das System anzuklemmen und vorher natürlich die Leitungen zu verlegen. Die Parametrierung und Leitungsplanung (siehe Anhang) würde ich gerne mit beeinflussen/übernehmen.
Die Visualisierung kann unabhängig von der KNX Installation erfolgen.Zitat von Holle1 Beitrag anzeigen3. Was der Bus soweit macht ist mir klar. Nur: wie visualisiere ich das Ganze?
KNX-WEB Server gibt es einige.
Ja über den WEB-Server, das iss heute Standard, nicht über eine APP sondern auf den WEB Server.Zitat von Holle1 Beitrag anzeigen4. Wie kann ich mein KNX Bus zu Hause von unterwegs (Smartphone) steuern?
Fenster hoch und Runter fahren wenn man nicht zu Hause ist, würde ich nicht machen, wenn die Jalousien oder Rollladen gemeint sind , da gibt es Automatiken die diesen eingriff nicht erfordern, Kann jedoch über den WEB-Server gemacht werden. Zugriff auf alles was da drauf gelegt wurde.Zitat von Holle1 Beitrag anzeigenFenster hoch und runter zu fahren
In der Ankleide am Eingang würde mir eine Bedienstelle fehlen.
Ich würde ebenfalls auf jeder Hausseite oben einen kräftigen Strahler als (Not-Leuchten ) vorsehen, der vom Schlafzimmer aus ausgelöst werden kann.
Zuletzt geändert von oezi; 11.04.2021, 15:37.
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