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KNX mit Bauträger // Busch free@home // Raum-Controller

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von hatchetharry Beitrag anzeigen
    Vorneweg: Ist dafür ein gesonderter Server nötig oder kann ich den auch auf einem vorhandenen NAS oder so hosten?
    Ja, es gibt diverse Visu-Lösungen für KNX die man auf einem NAS hosten kann.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von hatchetharry Beitrag anzeigen
    Aber Strom ist ein guter Punkt, braucht der Glastaster denn keinen Strom?
    ausreichend wenig um seinen Bedarf aus der Busspannung zu decken.

    Zitat von hatchetharry Beitrag anzeigen
    Vorneweg: Ist dafür ein gesonderter Server nötig oder kann ich den auch auf einem vorhandenen NAS oder so hosten?
    Es gibt Lösungen als reine Software die Du irgendwo hosten kannst, gibt auch Ansätze von Cloud, gibt aber auch spezielle sparsame HW und auch HW die wiederum selbst verschiedene Ergänzungen die nicht nativ KNX sind aber für die Integration benötigt werden hosten können.
    Software gibt es zu kaufen oder zum "basteln" for free. HW-Lösungen zur freien Software von knapp dreistellig bis fertige HW bis deutlich 4-stellig.

    Zitat von hatchetharry Beitrag anzeigen
    Sollte nur aussehen, wie ein klassischer Schalter, dahinter natürlich der KNX-Bus.
    eine solche Lösung macht nur soweit Sinn wenn es nur Funktionen sind die keine Erklärung bedürfen. Und irgendwie hat man in einem gut sortierten KNX-Haus aber meist viel mehr Funktionen als was man sich so klassisch vorstellen kann und dann machen Taster ohne ordentliche Beschriftung / Feedback keinen Sinn. hat man dann auch noch bedenken zu Automatismen dann braucht es erst recht manuelle Bedienelemente und um das nicht als Tasterbatterie ausarten zu lassen, dann eben auch wieder Taster mit mehr Funktionen. Ich habe auch nur anonyme einfache Taster an den Türen, weil der Rest viel automatisch geht. Jetzt würde ich mir die einfach direkt sparen. weil auch als noch nicht alles automatisch ging habe ich die nicht wirklich benutzt, wenn das bissel was die können, konnte der PM im Raum schon ohne Logik sehr gut. In Kurz diese Art Taster ergeben nur Sinn wenn es ins Gesamtkonzept passt. als kleiner Einstig und Budgetreduktion finde ich das unpassend, weil entweder werden si eher komplett überflüssig oder sie werden entsorgt und gegen mächtigere ersetzt.

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  • hatchetharry
    antwortet
    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
    Dass free@home nicht kompatibel ist stimmt nicht so ganz. Man kann sich mit einem KNX-Busmonitor dran hängen und mitlesen oder Telegramme senden, zumindest die Grundfunktionen verwenden das selbe Protokoll wie KNX. Du hast aber keinen Einfluss auf die Vergabe von GA und PA, eine direkte Interaktion gestaltet sich also schwierig, außerdem kann es zu Adresskonflikten kommen, wenn du einen KNX- und einen f@h-Bus einfach miteinander verbindest.

    Es gibt aber ein inoffizielles Plugin für OpenHab, das einigermaßen zuverlässig funktioniert und so als Brücke zwischen beiden Systemen fungieren kann. Ist jedoch halt etwas frickelei, und wenn man davon keine Ahnung hat, ein bisschen viel für den Einstieg.
    Das überzeugt endgültig, dass free@home nicht das richtige für mich ist. Die Integration von Multimedia wird mich alleine schon absehbar Frickelei kosten, da möchte ich nicht noch für Basisfunktionen frickeln müssen.

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  • hatchetharry
    antwortet
    Zitat von Lukas28 Beitrag anzeigen

    ETS brauch man auch nicht. Sind ja auch 1000€
    Bei den Wohnungspreisen sollte es daran aber auch nicht scheitern ;-)

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  • hatchetharry
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Von der zukünftigen Flexibilität ist Zennio KNX sicherlich besser.
    Ist denn etwas konkreter festgehalten, was an "Zennio oder gleichwertig" genau angeboten/verkauft wurde?
    Nein. Habe den Eindruck, dass der Bauträger da auch nicht so bewandert war und etwas reingeschrieben hat, was eher die Preisklasse ausdrücken soll. Das Gewerk war zu dem Zeitpunkt auch noch gar nicht vergeben. Hoffe, dass ich da mit Budget arbeiten kann.

    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Was du bei KNX idR als separates Gerät extra kaufen musst (sofern gewünscht) ist ein Server für Visualisierung und Zugriff per App, das wäre bei free@home in der Systemzentrale bereits enthalten.
    Da war ich von ausgegangen, bei dem Kapitel bin ich aber noch nicht angekommen. Vorneweg: Ist dafür ein gesonderter Server nötig oder kann ich den auch auf einem vorhandenen NAS oder so hosten?

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  • hatchetharry
    antwortet
    Zitat von Lukas28 Beitrag anzeigen
    Gibt auch Taster, die so aussehen wie übliche Lichtschalter, tatsächlich aber über KNX angesteuert werden. Nur so als Gedanke, falls dir "konventionelle" Schalter für deine Gäste wichtig sind. Übrigens, du baust ja, dass es dir gefällt und nicht nur deinen Gästen
    Aber klar doch, so war es auch gemeint: Sollte nur aussehen, wie ein klassischer Schalter, dahinter natürlich der KNX-Bus. Will ja lernfähig bleiben. ;-)

    Zitat von Lukas28 Beitrag anzeigen
    In jedem Raum ein Touchpanel wird halt auch teuer. Guck dir mal an, was das von BuschJäger kostet. Dazu kommt die Strom/Spannungsversorgung. Besser wäre vielleicht in manchen Räumen auf sogennante Glastaster o.ä. auszuweichen. schau dir mal den MDT Glastaster 2 an.
    Der Mehrpreis wäre es mir wert, soll mir ja gefallen ;-) Aber Strom ist ein guter Punkt, braucht der Glastaster denn keinen Strom?

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  • hatchetharry
    antwortet
    Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so, obwohl ich statt Zennio eher MDT wählen würde, oder noch besser, mich nicht auf nur einen Hersteller fixieren würde. Das ist ja der große Vorteil von KNX.
    Ja, den Vorteil würde ich mir gerne erhalten. KNX werde ich vermutlich einfordern können. Bei den Geräten wird der Elektriker ja normalerweise eher ein Budget haben als konkrete Modelle, die dienen ja meist eher zur Orientierung. Und dann muss ich halt ein paar Groschen drauflegen.

    Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen
    Du scheinst auch noch sehr viel Angst vor PMs (Präsenzmeldern) zu haben, oder den Unterschied zu BWMs nicht zu kennen.
    Mir hat das Heinle Buch sehr geholfen, mit der Materie vertraut zu werden, obwohl es stellenweise etwas veraltet ist. Ich empfehle es trotzdem, auch wenn es nicht die einzige Möglichkeit ist. Hier die richtigen Fragen zu stellen, wird dich auch viel weiter bringen.
    Dachte ich mir auch. Klar bewirbt auch Heinle stark den Einsatz von PM/BWM (kenne Unterschied tatsächlich nur theoretisch, habe einen PM noch nie live gesehen) und erklärt viel dazu, aber habe tatsächlich etwas Respekt vor dem Sprung weg von den Schaltern/Tastern. Wenn es mal verbaut ist, ist es verbaut.

    Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen
    Zuerst vieles herkömmlich zu verkabeln, und dann schrittweise umzubauen, ist sicher aufwändig und teuer. Du wirst diese Entscheidung früher oder später bereuen.
    Um Missverständnisse zu vermeiden: Keinesfalls möchte ich herkömmlich verkabeln, bin voll von der sternförmigen Versorgung und den unabhängigen KNX-Bus überzeugt. Bei der Bedienung hätte ich halt erst mal klassisch begonnen mit einem klassischen (KNX-)Taster - selbstverständlich nicht mit einem herkömmlichen Stromunterbrecher. ;-)

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
    Dass free@home nicht kompatibel ist stimmt nicht so ganz.
    Ja, das war bewusst vereinfacht. Die Kabelvariante von free@home basiert auf KNX-Technik, mit anderem Konzept für die Inbetriebnahme. Der entscheidende Punkt ist: man kann nicht einfach KNX-Komponenten hinzufügen. Jedenfalls nicht ohne tiefgehendes Verständnis beider Systeme.

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  • jcd
    antwortet
    In denke in einer Eigentumswohnung reicht die ETS home für bis zu 64 Geräte aus. (350€).
    Wenn der Funktionsumfang reicht evtl die einfacher zu bedienende ETS Inside…

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  • Cybso
    antwortet
    Dass free@home nicht kompatibel ist stimmt nicht so ganz. Man kann sich mit einem KNX-Busmonitor dran hängen und mitlesen oder Telegramme senden, zumindest die Grundfunktionen verwenden das selbe Protokoll wie KNX. Du hast aber keinen Einfluss auf die Vergabe von GA und PA, eine direkte Interaktion gestaltet sich also schwierig, außerdem kann es zu Adresskonflikten kommen, wenn du einen KNX- und einen f@h-Bus einfach miteinander verbindest.

    Es gibt aber ein inoffizielles Plugin für OpenHab, das einigermaßen zuverlässig funktioniert und so als Brücke zwischen beiden Systemen fungieren kann. Ist jedoch halt etwas frickelei, und wenn man davon keine Ahnung hat, ein bisschen viel für den Einstieg.

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  • Lukas28
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen

    Was du bei KNX idR als separates Gerät extra kaufen musst (sofern gewünscht) ist ein Server für Visualisierung und Zugriff per App, das wäre bei free@home in der Systemzentrale bereits enthalten.
    ETS brauch man auch nicht. Sind ja auch 1000€

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von hatchetharry Beitrag anzeigen
    Vielen Dank, das hilft schon mal sehr. Dann sollte ich also auf Zennio + (nativen) KNX bestehen und mir einen patenten SI (lerne schon neue Abkürzungen) besorgen, der mich begleitet, richtig?
    Von der zukünftigen Flexibilität ist Zennio KNX sicherlich besser.
    Ist denn etwas konkreter festgehalten, was an "Zennio oder gleichwertig" genau angeboten/verkauft wurde?

    Was du bei KNX idR als separates Gerät extra kaufen musst (sofern gewünscht) ist ein Server für Visualisierung und Zugriff per App, das wäre bei free@home in der Systemzentrale bereits enthalten.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 07.05.2021, 07:24.

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  • Lukas28
    antwortet
    Gibt auch Taster, die so aussehen wie übliche Lichtschalter, tatsächlich aber über KNX angesteuert werden. Nur so als Gedanke, falls dir "konventionelle" Schalter für deine Gäste wichtig sind. Übrigens, du baust ja, dass es dir gefällt und nicht nur deinen Gästen

    In jedem Raum ein Touchpanel wird halt auch teuer. Guck dir mal an, was das von BuschJäger kostet. Dazu kommt die Strom/Spannungsversorgung. Besser wäre vielleicht in manchen Räumen auf sogennante Glastaster o.ä. auszuweichen. schau dir mal den MDT Glastaster 2 an.

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  • scw2wi
    antwortet
    Sehe ich auch so, obwohl ich statt Zennio eher MDT wählen würde, oder noch besser, mich nicht auf nur einen Hersteller fixieren würde. Das ist ja der große Vorteil von KNX.

    Du scheinst auch noch sehr viel Angst vor PMs (Präsenzmeldern) zu haben, oder den Unterschied zu BWMs nicht zu kennen.
    Mir hat das Heinle Buch sehr geholfen, mit der Materie vertraut zu werden, obwohl es stellenweise etwas veraltet ist. Ich empfehle es trotzdem, auch wenn es nicht die einzige Möglichkeit ist. Hier die richtigen Fragen zu stellen, wird dich auch viel weiter bringen.

    Zuerst vieles herkömmlich zu verkabeln, und dann schrittweise umzubauen, ist sicher aufwändig und teuer. Du wirst diese Entscheidung früher oder später bereuen.

    Walter

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  • hatchetharry
    antwortet
    Vielen Dank, das hilft schon mal sehr. Dann sollte ich also auf Zennio + (nativen) KNX bestehen und mir einen patenten SI (lerne schon neue Abkürzungen) besorgen, der mich begleitet, richtig?

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