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KNX mit Bauträger // Busch free@home // Raum-Controller

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  • hatchetharry
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Es gibt auch ein kleines 4,3" Panel, https://www.busch-jaeger.de/produkt/...eehomepanel-43
    Schau an, vielen Dank! Auch wenn es mehr Rand als Display hat... :-)

    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    free@home ist ein geschlossenes System, was nicht zum normalen KNX kompatibel ist. Die Systemzentrale unterstützt auch free@home Funk, so daß man verkabelte Komponenten und Funkkomponenten mischen kann. Ausserdem gibt es Taster-Aktor-Kombinationen mit denen man auf eine "klassische" 230V-Verdrahtung aufbauen könnte. Die Planung kann also etwas anders aussehen als bei KNX, das hier im Forum typisch mit zentraler Aktorik im Verteiler und sternförmiger 230V-Verdrahtung realisiert wird.
    Geschlossen und nicht kompatibel zu KNX, das klingt nicht gut. Gerade die zentrale Aktorik und sternförmige Verdrahtung hatte mich von Anfang an beim Einlesen überzeugt, weil ich mir unmittelbar vorstellen konnte, was man mit einem zentralen Server o.ä. alles machen kann. (Habe da gute Erfahrungen mit meiner Multimedia-Installation gemacht.) Auch möchte ich ja zumindest Musik rudimentär einbinden können, da gab's im Systemhandbuch gar nix von.

    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Du schreibst von einer ETW, da ist vielleicht auch ein Türvideosystem gefragt. Dann muss man schauen, was im Haus verbaut wird. free@home ist für das BJ Welcome-System vorbereitet, ob man fremde Türvideosysteme einbinden kann bezweifle ich.
    Oha, das könnte sein. Auf der anderen Seite ist mir in der Baubeschreibung Zennio auf Basis KNX zugesagt. Weiß nicht, wie einfach sie sich da rausreden können ("Achso, da gibt's dann natürlich kein Türvideosystem dazu...")

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  • hatchetharry
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Wozu diese Einschränkung? Hauptlicht einfach per BWM, dann muss auch kein Gast überlegen welcher Kopf es sein soll.
    Ja, das habe ich auch schon vielfach gelesen. Aber wie gesagt, mir fehlt da völlig die Erfahrung und erst mal hätte ich einfach mit Gewohntem angefangen und später sukzessive nachgerüstet, wenn ich trittsicherer bin. Muss ich mich dann immer von der Toilette aufstehen, damit das Licht anbleibt? Klackt das dann immer so nervig oder nur der Aktor im Schaltschrank? Bestimmt naive Anfängerfragen... Etwas gebrannt bin ich da von Freunden, die an jeder Tür so fisselige, kleinteilige Taster haben, wo man erst mal mit der Brill draufschauen muss, bis man verstanden hat, wo das Licht angeht und nicht aus Versehen die Jalousien schließt.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Da hat BJ viel vom vorhanden KNX was sie ja auch verkaufen etwas abgewandelt um es leichter zu bedienen aber damit auch inkompatibel zum KNX gemacht. Kannst also nur deren HW verwenden. Ist am Ende das gleiche wie Loxone usw. Dann besser Hager KNX-Easy das kannst wenigstens noch mit anderen KNX Sachen erweitern.
    Das klingt schon mal nicht gut. In der Systembeschreibung stand etwas von einer Beschränkung auf 64 Geräte. Weißt Du, was hier dazu zählt: Endverbraucher, Aktoren, Taster, alles?

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Wenn schon modernes Touchdisplay dann braucht es auch ne Visu dahinter. Einen fixe Applikation auf so ein Display hilft nicht viel, eine flexible, da ist die ETS wohl nicht das richtige um es umfangreich zu gestalten.
    Jetzt hast Du mich abgehängt. Was genau ist "ne Visu dahinter"? Gibt es "frei programmierbare" Displays und "Visu" ist dann sowas wie eine GUI?

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Bisher sehe ich insgesamt nur Licht mit Dimmung aber keine Aussage welches licht. Und Rollos mit überschaubarer Funktion. Das kann man in KNX machen, wenn man denn viele Fenster hat. Ansonten kommst mit KlickKlack im Zweifel noch billiger. So ein KNX-Haus wird nicht zu einem Smarthome, nur weil es bunte Displaytaster hat.
    Würde halt gerne meine Grundfunktionen umgesetzt bekommen, und da ist für mich die Einzelsteuerung schon ein Fortschritt. Wie "smart" das ist, wissen andere sicherlich besser. Um bunt geht es mir auch nicht. Finde es einfach schick, wenn man die Steuerung nur sieht, wenn man sie wirklich braucht.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Du solltest nochmal über einen ordentlichen Funktionskatalog nachdenken.
    Wenn Du einen guten Si gefunden hast, gerne über eine Herausnahme der erweiterten Elektrik nachdenken und mit nem Elektriker das dann umsetzen. und bedenken das auch der SI ins Gewerk Sanitär wirken kann/sollte. Die Aufpreisliste wird wahrscheinlich enorm werden wenn Du schon was unterschrieben hast.

    Das ZennioPaket auf KNX wäre wahrscheinlich nicht verkehrt gewesen.
    Da habe ich wahrscheinlich die Wahl. In der vertragsrelevanten Baubeschreibung steht noch Zennio auf KNX, BJ haben sie neuerdings in ihrer Anzeige stehen. D.h. wenn ich darauf bestehe, müsste ich Zennio bekommen können. Ist Deiner Meinung nach besser/offener/flexibler, richtig? Gegenüber geschlossenen Systeme habe ich eh eine gewisse Grundskepsis.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von hatchetharry Beitrag anzeigen
    Zumindest ein vernünftiges Touch-Display habe ich nicht sehen können - außer das 7'' Hauptpanel, das für alle Räume natürlich overkill wäre.
    Es gibt auch ein kleines 4,3" Panel, https://www.busch-jaeger.de/produkt/...eehomepanel-43

    free@home ist ein geschlossenes System, was nicht zum normalen KNX kompatibel ist. Die Systemzentrale unterstützt auch free@home Funk, so daß man verkabelte Komponenten und Funkkomponenten mischen kann. Ausserdem gibt es Taster-Aktor-Kombinationen mit denen man auf eine "klassische" 230V-Verdrahtung aufbauen könnte. Die Planung kann also etwas anders aussehen als bei KNX, das hier im Forum typisch mit zentraler Aktorik im Verteiler und sternförmiger 230V-Verdrahtung realisiert wird.

    Du schreibst von einer ETW, da ist vielleicht auch ein Türvideosystem gefragt. Dann muss man schauen, was im Haus verbaut wird. free@home ist für das BJ Welcome-System vorbereitet, ob man fremde Türvideosysteme einbinden kann bezweifle ich.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 06.05.2021, 07:24.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von hatchetharry Beitrag anzeigen
    Allenfalls in Abstellkammer und Flur Bewegungssensoren.
    Wozu diese Einschränkung? Hauptlicht einfach per BWM, dann muss auch kein Gast überlegen welcher Kopf es sein soll.

    Zitat von hatchetharry Beitrag anzeigen
    Busch-free@home
    Da hat BJ viel vom vorhanden KNX was sie ja auch verkaufen etwas abgewandelt um es leichter zu bedienen aber damit auch inkompatibel zum KNX gemacht. Kannst also nur deren HW verwenden. Ist am Ende das gleiche wie Loxone usw. Dann besser Hager KNX-Easy das kannst wenigstens noch mit anderen KNX Sachen erweitern.

    Wenn schon modernes Touchdisplay dann braucht es auch ne Visu dahinter. Einen fixe Applikation auf so ein Display hilft nicht viel, eine flexible, da ist die ETS wohl nicht das richtige um es umfangreich zu gestalten.

    Bisher sehe ich insgesamt nur Licht mit Dimmung aber keine Aussage welches licht. Und Rollos mit überschaubarer Funktion. Das kann man in KNX machen, wenn man denn viele Fenster hat. Ansonten kommst mit KlickKlack im Zweifel noch billiger. So ein KNX-Haus wird nicht zu einem Smarthome, nur weil es bunte Displaytaster hat.

    Du solltest nochmal über einen ordentlichen Funktionskatalog nachdenken.
    Wenn Du einen guten Si gefunden hast, gerne über eine Herausnahme der erweiterten Elektrik nachdenken und mit nem Elektriker das dann umsetzen. und bedenken das auch der SI ins Gewerk Sanitär wirken kann/sollte. Die Aufpreisliste wird wahrscheinlich enorm werden wenn Du schon was unterschrieben hast.

    Das ZennioPaket auf KNX wäre wahrscheinlich nicht verkehrt gewesen.

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  • KNX mit Bauträger // Busch free@home // Raum-Controller

    Hi zusammen,

    bei uns steht der Bau unserer Eigentumswohnung an, die auch mit einem KNX-basierten Bussystem kommen soll. Bisher habe ich keine Erfahrungen in Sachen Smarthome, habe aber über meine Recherchen etwas Gefühl für Aufbau und Möglichkeiten bekommen. Heinle hab ich auch bereits konsultiert, Raumbuch ist in Arbeit. Bevor ich aber in die Untiefen der Technologien und Möglichkeiten vordringe, stellen sich mir ein paar grundsätzliche Fragen vorab.

    Für die Bedienung schwebt mir folgendes vor: Licht soll für jeden (auch Gäste!) intuitiv bedienbar sein, da gehe ich bislang von klassischen Hardware-Tastern in jedem Raum zumindest für Licht aus (Ein/Aus, Dimmen), max. 2fach für die zwei wichtigsten Lichtzonen. Allenfalls in Abstellkammer und Flur Bewegungssensoren. Alles andere (Steuerung Jalousien, Heizung/Klima, Musik; Szenen) möchte ich gerne über ein kleines Touch-Display für jeden Raum steuerbar machen (Temperatur-Anzeige + 3-4 Funktionen pro Screen). In welcher Weise ich Steuerung abhängig von Sensoren abseits Temperatur (Bewegung, Wind, Sonnenstand etc.) unterbringen werde, weiß ich noch nicht, dazu fehlt mir die Erfahrung. D.h. da muss ich die Installation möglichst so offen halten, damit ich das je nach Gewohnheiten/Bedienmuster nachträglich implementieren kann.

    In der ursprünglichen Baubeschreibung war ein "Smart Home Basic Paket der Marke Zennio oder gleichwertig" angekündigt, mittlerweile wird von "Smart Home-System Busch-free@home" gesprochen. Bei letzterem habe ich mal das Systemhandbuch durchgelesen, das System scheint auch für den Laien sehr intuitiv programmier- und bedienbar zu sein. Allerdings bin ich mir in Sachen Flexibilität bei Steuerungsgeräten und Integration Multimedia/Musik nicht so sicher. Und bevor ich mir was aufschwatzen lassen, was zwar im Preis inbegriffen ist, aber zu viele Restriktionen für mein Vorhaben hat, wären Eure Erfahrungswerte sehr hilfreich für mich:
    1. Kennt jemand das System und hat eine Einschätzung für mich? Könnte ich damit mein Konzept umsetzen? Zumindest ein vernünftiges Touch-Display habe ich nicht sehen können - außer das 7'' Hauptpanel, das für alle Räume natürlich overkill wäre.
    2. Hat jemand Erfahrung mit KNX-Realisierung mit Bauträgern? D.h. auf was müsste ich achten, damit ich z.B. einen Systemintegrator/KNX-Spezialisten hinzuziehen kann, wenn der vorgesehene Elektriker da nicht so die Hintergründe hat?
    3. Hat jemand eine Empfehlung für ein kleines Touch-Display? War beim Einlesen in das Thema etwas überrascht, dass die populärsten Raum-Controller noch immer eher die Kombination aus Hardware-Taster mit non-kapazitiven Displays sind (MDT, Jung, Siemens). Gibt es einen Grund dafür, ist die Touch-Technik noch nicht verlässlich genug? Elsner/Corlo, Hager, Berker - taugen die was und würde ich damit meine Ideen realisieren können?

    Danke für Eure Hilfestellungen!

    Viele Grüße, Christian
    Zuletzt geändert von hatchetharry; 05.05.2021, 21:54.
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